Molly

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  • als Antwort auf: Kritisches – zum Nachdenken #72737

    Ach, das waren doch alles nur theoretische Spinnereien, die sie nach außen getragen hat. Ich mache mir da nicht so große Sorgen.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72734

    @molly Danke für deine Antwort! Ich würde gerne deine Erfahrungen lesen. Warst du berufstätig vorher? Wenn ja, könntest du danach wieder arbeiten gehen? Darüber mache ich mir auch große Sorgen. Ich werde leider zu allem Übel auch noch alleinerziehend sein und muss in spätestens 2 Jahren wieder arbeiten, da das Elterngeld sonst nicht ausreicht… Leider habe ich selbst auch keine eigene Familie mehr, die mich unterstützen könnte. Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll… Hat dir die Klinik damals geholfen?

    Liebe @Koalabaer !

    Vor meinem ersten Kind war ich berufstätig. Nach dem Mutterschaftsurlaub ging es mir dann relativ gut und ich hab probiert, wieder halbtags zu arbeiten. Nach einiger Zeit, gerade als ich zum zweiten Mal schwanger war, kamen die Symptome aber wieder zurück. Später arbeitete ich nur noch stundenweise oder als Aushilfe in einem Laden.

    Wenn Du mit dem kleinen Kind und der Belastung durch die Krankheit nicht arbeiten kannst, gibt es trotzdem Wege. Zur Not eben Grundsicherung. Ich würde dir empfehlen, dich vom Sozialamt und vom sozialpsychiatrischen Dienst beraten zu lassen. Auf diese Idee bin ich damals leider nicht gekommen und das hat mir auch keiner gesagt. Aber ich hatte damals ja auch meine Familie.

    Ich schreib mal den Link zu meiner Internetseite in meinen Blog im privaten Bereich. Der Titel von meinem Blog ist „Molly“. Ich muss noch dazu sagen, dass ich damals absolut ahnungslos da reingerutscht bin und heute die Verhältnisse in den Kliniken sicher ganz anders sind. Mach dir keine Sorgen, aber überlege dir auch gut ob du das lesen willst, denn Happy End ist anders…! :scratch:

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72718

    Ich hab eine Seite, wo ich über meine Erinnerungen schreibe, aber ich weiß nicht ob es dir gut täte, das zu lesen.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72717

    Hallo liebe @koalabaer!

    Ich war verheiratet und die Familie hat auch geholfen, als die Kinder noch klein waren. Nach der Geburt meines ersten Kindes und vor der Geburt des zweiten Kindes war ich freiwillig in der Klinik. Es war alles recht unschön, aber wir haben es dann doch hingekriegt, trotz fortwährender Symptome.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72710

    Also Haldol macht verkrampft und zappelig (Sitzunruhe zB.). Quetiapin kenne ich nicht.

    als Antwort auf: Verdummt Deutschland? #72692

    :wacko:

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72689

    Ich wurde nach der Geburt meines ersten Kindes mit Wochenbettpsychose diagnostiziert, war aber eigentlich wohl schon vorher krank. Nur wusste ich das damals nicht. In der Schwangerschaft mit dem zweiten Kind kam die Psychose dann wieder und blieb. Inzwischen bin ich mit paranoider Schizophrenie diagnostiziert. Meine Kinder sind inzwischen erwachsen.

    Es ist auf jeden Fall richtig, dass Du dir schon vorher Hilfe suchst. Denk einfach daran, dass du alles tun musst, damit dein Kind gesund zur Welt kommt und es ihm gut geht. Dann wird es schon werden. :good:

    als Antwort auf: Alkohol und Drogen bei Schizophrenie #72688

    Die einzige Droge, die ich ab und zu mal konsumiere ist Alkohol. Allerdings dann höchstens Rotwein oder Radler und selbst das vertrage ich nicht. Ich bin so schon oft todmüde und wenn ich auch nur ein Glas getrunken habe, ist der Abend gelaufen. Das ist mir der leckere Geschmack einfach nicht wert. Vielleicht hängt das mit der Leber im Zusammenspiel mit meinem Medikament zusammen. Ich überlege, es ganz sein zu lassen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71718

    Vielleicht mehr Nüsse reintun, damit sie nicht auseinanderlaufen? :unsure: Aber ich finde deine nicht schlecht.

    als Antwort auf: Tipp bei der Nutzung des Forums #71666

    Ich muss bei solchen Bedenken immer daran denken, dass ich früher als es mir noch schlechter ging, besonders vom Freund meiner Schwester vor allem möglichen, zB. gewissen Filmen und Foren gewarnt wurde.

    Da wurde immer behauptet, das würde meine Situation noch verschlimmern und ich soll mich von so was fernhalten. Das war aber nie der Fall. Ich konnte mich an solchen Sachen im Gegenteil immer sehr gut reflektieren. Ich hatte auch in einer Psychose immer noch einen gewissen Anspruch an Normalität und erkannte dann an anderen, die noch schlimmer drauf waren, was falsch lief.

    Ich hab manchmal auch Ansichten, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich glaube nicht, dass das jemandem schadet. Ich sehe das als kreatives Denken und ohne dieses wäre die Menschheit nicht so weit gekommen, wie sie heute ist.

    Das was Jaggei hier treibt (übertreibt), könnte aber unser Forum hier schon wieder in Richtung vom früheren KNS-Forum drängen. Da war ja Schwachsinn an der Tagesordnung. Wenn das hier auch wieder überhand nimmt, bin ich weg.

    als Antwort auf: Öffentliche Meckerstunde #71452

    OMG! :wacko:

    Nimm deine Pillen und beschäftige dich mit bodenständigen, realen Dingen, @lightness

    Alles andere hat keinen Zopf!

    Leider bist du im Moment in einem Zustand, wo man so was nicht glaubt, aber ich denke auch du wirst früher oder später dazulernen! Entweder freiwillig oder gezwungenermaßen. :good:

    als Antwort auf: Haloperidol (Haldol) Erfahrungen #70763

    Mir wurde damals (1991) in der Klinik nicht mal gesagt, in welcher Dosis ich es bekomme…

    als Antwort auf: Psychoedukation #70451

    @lightness

    Ich fühle mich überhaupt nicht bemiteidenswert, aber du bist anscheinend paranoid weil du deine Medikamente nicht nimmst.

    als Antwort auf: Psychoedukation #70442

    @lightness

    Und was sagt uns das in diesem Zusammenhang? Sicher gibt es das, aber das sind Ausnahmen.

    als Antwort auf: Psychoedukation #70439

    @lightness

    Die Nebenwirkungen der Medikamente werden verharmlost, aber doch nicht die Psychose. Medikamente sind nur ein Teil der Psychoedukation.

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