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Früher gab es in fast jedem Kaff diese merkwürdigen Einsiedler, die allein außerhalb in einer Hütte lebten und wenig Kontakt zu anderen Menschen hatten. Wahrscheinlich haben die rein sensitiv auch schon dieses „Dopaminfasten“ gelebt. Eine Tante von mir hat auch so gelebt. Ich erinnere mich nur an zwei Besuche in meiner Kindheit mit meiner Mutter. Sie lebte weit draußen am Waldrand in einem kleinen Häuschen mit Garten aus dem sie sich versorgte und sie hatte einige Wachhunde, weil sie so einsam lebte. Man nannte sie „die Talberghexe“. Keine Ahnung, ob sie wirklich blutsverwandt mit mir war, oder ob wir sie nur so „Tante“ genannt haben… Muss mal meine Mutter fragen
.Bei dem was du hier manchmal von dir gibst, würde ich dich nicht gerne als Erzieherin meiner Kinder sehen.
Selbst wenn Psychoedukation einseitig ist, kann man doch viel zum Wesen der Psychose dazulernen und verharmlosend ist das auf jeden Fall nicht.
Nicht alles ist so, wie Du es oftmals unterstellst. :) Greets …:)
@jela, du bist wieder mal ziemlich abwertend, mir gegenüber. Woher willst du wissen, dass das was du schreibst die Regel ist und das was ich beschrieben hab Unterstellung? Ich mache jedenfalls andere Erfahrungen und sehe das auch bei den meisten anderen.
Vielleicht hast auch Du eine falsche Sicht auf die Dinge. Hier in Deutschland wird es einem jedenfalls allgemein schwer gemacht, an genaue Informationen zu Hilfen und konkrete Umsetzung derselben, nicht nur im Bereich einer psychischen Erkrankung, zu kommen. Das konnte ich schon in vielen Bereichen feststellen.
Mit einer paranoiden Erkrankung ist es einem sowieso selbst oft nicht möglich Hilfe einzufordern und das Unfeld hat eben manchmal auch nicht die nötigen Kompetenzen.
Nicht jeder hat das Glück wie Du. Ich würde sogar sagen, die Mehrzahl.
Wahrscheinlich muss man auch heute noch vieles einfach einfordern, denn darauf aufmerksam gemacht wird man von Psychiatern wohl nicht…
Wenn man sich mit Natur und Tieren beschäftigt und vielleicht sogar Haustiere hält, dann weiß man, dass sich Tiere in ihrem Seelenleben nicht sehr von Menschen unterscheiden. Sogar Pflanzen sollen auf ihre Art miteinander kommunizieren können.
In Deutschland sind pro Jahr ca. 27% aller erwachsenen Menschen von einer psychischen Krankheit betroffen.
Für Stimmenhörer gibt es das Netzwerk Stimmenhören e.V..
Ich bin nicht von Jahreszeiten abhängig. Herbst und Winter finde ich sogar schön. Besonders wenn es so früh dunkel wird und man schöne, lange Abende in der gemütlich warmen Wohnung hat. Sommer finde ich eigentlich noch am schlimmsten, wenn man der Hitze nicht entkommen kann.
@nichtraucher
Der Mensch kommt zur Welt wie ein Tier, ist den selben physikalischen Gesetzen unterworfen wie jedes Lebewesen und er stirbt wie ein Tier. Er ist einzig und allein bezüglich seiner Entwicklung weiter wie Tiere. Vor allem auch deshalb, weil er aufgrund seiner Sozialisierung fähig ist, über Tiere zu herrschen.
@grenfell
Menschen sind nichts weiter als hochentwickelte Tiere.
Auch Hamburg Eppendorf hat dazu ein sehr gutes http://www.psychose-wissen.de
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Hi @Jela!
Die Seite ist sehr gut gemacht. Ich werde sie auf meiner Homepage verlinken. Hab schon einiges angeschaut.
Bisher hab ich da aber nichts darüber gefunden, dass man sich nicht mit spiritueller Literatur, Esoterik usw. auseinandersetzen soll, wenn man unter einer Psychose leidet. Vielleicht wäre es besser, das nicht zu tun, aber ich glaube halt, dass gerade die Inhalte einer Psychose, die auch schon komplett ohne Beschäftigung mit solchen Themen spirituell wirken können, es einem unumgänglich machen etwas über solche Dinge herausfinden zu wollen. Man ist quasi dazu getrieben.
Das ist natürlich möglich…
18/11/2019 um 20:27 Uhr als Antwort auf: Auffassung zur Enthaltsamkeit die man im Religionsunterricht nicht lernt #69697Ich meine, die Psychose bringt ja innere Konflikte zum Ausdruck.
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