Molly

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  • als Antwort auf: @Metalhead666 #69590

    Es ist halt nicht bei jedem gleich. Deshalb kann man auch nicht verallgemeinern.

    Die innere Einstellung zu solchen Sachen spielt sicher auch eine Rolle.

    als Antwort auf: @Metalhead666 #69553

    Ich war damals auch psychotisch, aber hab mich da eigentlich nicht so sehr reingesteigert. Eine andere Weltsicht habe ich zwar durch diese Dinge, aber das hat mir nie geschadet. Ich finde eher, es bereichert mich.

    Natürlich können Menschen, die leichter beeinflussbar sind oder unter schlimmen Ängsten leiden vielleicht schon aus der Bahn geraten. :scratch:

    Diese Seite ist bestimmt von irgend einer Sekte… :negative:

    als Antwort auf: @Metalhead666 #69541

    Es ist nur gefährlich, wenn man sich von irgendwelchen Sekten beeinflussen lässt. Wenn man sich einfach nur rein theoretisch für solche Sachen interessiert und vielleicht Bücher liest oder sich im Web umschaut, passiert einem überhaupt nichts. Wie @Metalhead666 sagt: „Die Dosis macht das Gift!“

    als Antwort auf: Wieder arbeiten gehen oder nicht? #69388

    Er oder Sie meldet sich gar nicht mehr. Schade! :unsure:

    als Antwort auf: hsp #69277

    Schön, dass Du dich gemeldet hast, @hsp!

    als Antwort auf: Wieder arbeiten gehen oder nicht? #69121

    Hallo @alucard !

    Du schreibst, dass deine Psychiaterin sehr weit entfernt praktiziert. Gerade wenn es einem psychisch schlecht geht, oder man durch die Nebenwirkungen der Medikamente eingeschränkt ist, fällt einem dann alles sehr schwer.

    Ich lege großen Wert darauf, dass ich schnell und ohne große Umstände bei meinem Arzt sein kann. Ich an deiner Stelle würde mir einen Psychiater suchen, der möglichst nah an meinem Wohnort ist.

    Du solltest dir dann eine Überweisung und sämtliche Berichte von der jetzigen Psychiaterin mitgeben lassen. Einen Termin bei einem neuen Psychiater zu bekommen, kann schon mal ein halbes oder dreiviertel Jahr dauern, insofern man nicht akut ist (Stichwort Notfalltermin). Rufe also möglichst umgehend bei diversen Psychiatern an.

    Lass dich vielleicht mal vom sozialpsychiatrischen Dienst deiner Kreisstadt beraten. Die können dir alles sagen, was in deiner Situation wichtig, und in deinem Wohnumfeld möglich ist, wie zB. Berufsförderungswerk, Wiedereingliederung usw..

    Viel Glück!

    als Antwort auf: "Schizophrenie gibt es nicht" – Jim van Os #68959

    Danke für den Artikel!

    Die stigmatisierende Diagnose „Schizophrenie“ zu vermeiden hilft dem jeweiligen Betroffenen vielleicht im Zusammenhang mit Abwertung durch Laien, die keine Ahnung von der Krankheit haben, aber ich vermute eben, man bekommt dann einfach einen neuen Stempel aufgedrückt der zwar momentan noch nicht so schwerwiegend ist, aber mit der Zeit dieselbe Bedeutung erlangt.

    Den Ärzten ist dann ja jeweils bekannt, was das ist. Eventuell sieht die Behandlung dann nicht viel anderes aus als bisher. Genauer nach diversen Symptomen zu differenzieren finde ich aber sehr gut.

    Hätte man gleich anfangs meine Ängste und Depressionen psychologisch und soziotherapeutisch behandelt, wäre meine Krankheit vielleicht gar nicht chronifiziert.

    als Antwort auf: Notfallmedikamente (Bedarfsmedikamente) #68957

    Ich hab keine Bedarfsmedikation. Wenn es mir sehr schlecht geht, bekomme ich einen Notfalltermin. Dass es mir schlecht geht, ist aber bei mir immer absehbar, weil das langsam anflutet.

    als Antwort auf: Fit mit Fett #68634

    Arielle, wenn man Meinungen und Erfahrungen äußert, muss man anderen auch das Recht lassen, gegenteilige Meinungen zu äußern.

    Deine Ansichten zum Thema Essen finde ich einfach überzogen. Genau wie die von Lowcarbtörtchen und Lightness. Ich esse einfach was mir vor den Schnabel kommt und lebe gut damit. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig. Dass meine Krankheit etwas mit meiner Ernährung zu tun haben soll, empfinde ich als fragwürdig. Allerdings würde es mir sicher gut tun, Kalorienreduzierter zu leben.

    als Antwort auf: Fit mit Fett #68629

    Das wird mir langsam irgendwie alles ein wenig zu wahnhaft. :scratch: :negative:

    als Antwort auf: Fit mit Fett #68253

    Die Auslöser für Schizophrenie sind multifaktoriell. Das kann also von rein genetisch bis zu zum Beispiel Glutenunverträglichkeit gehen. Dazwischen gibt es noch sehr viele andere Ursachen, wo man die meisten wahrscheinlich eher nicht durch Ernährung beeinflussen kann.

    Bzw. bin ich im Moment unsicher, ob man das dann überhaupt Schizophrenie und nicht einfach Psychose nennt. Psychosen, die ähnliche Symptomatiken wie Schizophrenie haben, gibt es mit diversen Ursachen.

    als Antwort auf: Fit mit Fett #68240
    als Antwort auf: Voyager 2 hat das Sonnensystem verlassen #68237
    als Antwort auf: Voyager 2 hat das Sonnensystem verlassen #68230

    @lightness

    Das war meine eigene Meinung.

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