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Argentinien toll. Ich hatte ihnen die Daumen gedrückt.
Ich denke auch, daß man viel selber machen kann. Gesundes Essen, ein bißchen Bewegung, nicht gar so viel rauchen und den Hausarzt auch mal in den Arsch treten, damit er einen auch ordentlich behandelt.
Zum Geburtstag alles Gute!
Gibt viele verschiedene Studien, die unterschiedliches aussagen. Volkmar Aderhold sagt, Patienten haben eine um 25 bis 32 Jahre verkürzte Lebenserwartung, eine kanadische Studie sagt, Patienten mit NL sterben durchschnittlich mit 67 Jahren, eine finnische Studie sagt, Patienten mit NL leben länger als Patienten ohne NL. Links hab ich jetzt nicht da, vielleicht kann ich sie mal raussuchen, wenn sie zu finden sind.
Ich finde es fürchterlich, die vielen Arbeiter, die ums Leben gekommen sind und die fürchterlichen Bedingungen, unter denen sie gearbeitet haben (Hitze) und unter denen sie leben mußten. Die Fifa und Katar scheint das einen Dreck zu interessieren. Ich schaue den Fussball trotzdem, wenn ich ihn nicht schauen würde, würde das auch nichts ändern. Konsequent bin ich nicht.
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Ich hatte mal versucht, in sehr kleinen Schritten, 400mg Amisulprid runterzudosieren. Als ich dann nach einem Jahr und 2 Monaten bei 150mg angekommen war, drohte es zu kippen, ich wußte nicht mehr, ob ich Mann oder Frau bin, es war tatsächlich so. In meiner Panik hatte ich dann wieder auf 400 mg aufdosiert und hatte es ohne Psychose aufgefangen. Was ich aber nicht bedacht hatte, ich hätte auf 200mg hochgehen sollen und dabei bleiben sollen, so hätte ich es bestimmt auch abgefangen. Ich hatte in 5 Prozent weniger Schritten runterdosiert alle 6 Wochen oder so und es trotzdem nicht geschafft. Wirklich stabil war ich von Anfang an aber nicht.
31/10/2022 um 10:56 Uhr als Antwort auf: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Psychose weiter-vererbt wird ? #246074Bei mir gab es bei Großeltern und Urgroßeltern keine Schizo, soweit ich weiß, bei Eltern und Geschwistern auch nicht. Da sind bei mir wohl Gammastrahlen aus dem Weltall eingeschlagen.
24/10/2022 um 14:06 Uhr als Antwort auf: Shizophrenie und Aggresivität gibt es da ein Zusammenhang ? #244985Ist öffentlich, deshalb habe ich es zurückgenommen.
24/10/2022 um 13:53 Uhr als Antwort auf: Shizophrenie und Aggresivität gibt es da ein Zusammenhang ? #244983…
Soziale Kontakte pflegen (nicht viel alleine sein), ausreichend schlafen, zuviel Stress vermeiden, versuchen darüber zu reden was mich wirklich beschäftigt, brav Tabletten schlucken.
Alles Gute zum Geburtstag, @ Floeckchen!
Hab den Link nicht gelesen, aber es stimmt, kreative und schizophrene Menschen sind sich sehr ähnlich. Aber ab einem bestimmten Punkt trennen sie sich: während der Eine sich sozusagen im Wahn verliert, wird der Andere schöpferisch.
25/09/2022 um 21:22 Uhr als Antwort auf: Gene bei psychischen Leiden nicht wichtig – UMC Utrecht (Studie) #240640Ich glaube sowieso nicht an eine genetische Ursache der Erkrankung. Für mein Verständnis hat unsere Erkrankung ihren Anfang in der Kindheit in der Ursprungsfamilie. Daß dort etwas schiefgelaufen ist, z. B. durch traumatische Erlebnisse.
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