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Ja, gute Besserung!
Danke @mowa für deine Antwort. Ich denke auch, dass man mit den Medikamenten vorsichtig sein sollte. Ich habe auch schon ein paar Antidepressiva durch, die nichts gebracht haben. Unter anderem das Citalopram, welches ich über Wochen oder sogar Monate genommen habe. Ich habe nächste Woche einen Termin bei einem neuen Psychiater. Ich bin schon gespannt wie der bzw. die drauf ist.
Dir auch weiterhin gute Besserung für die Neurodermitis.
Bei Psychosen steht auch so allgemein, dass nicht nur Dopamin sondern (edit: vermutlich) auch Serotonin und Glutamat nicht normal verstoffwechselt werden.
Würde das nicht gegen den Einsatz von Antidepressiva sprechen, die in den Serotonin-Haushalt eingreifen? Da musste ich gerade dran denken. Zumal ich befürchte, dass mir der nächste Psychiater auch wieder ein Antidepressivum andrehen möchte.
Ansonsten war es sicher eine interessante Erfahrung, die ich aber nicht haben muss
Hallo @mowa,
bei mir ist die Neurodermitis auch gerade wieder etwas stärker und ich frage mich warum eigentlich.
Ich finde es super, dass du mit deiner Minidosis Aripiprazol auskommst :good: Ich bin weiter bei 10mg und wollte den nächsten Besuch beim Psychiater abwarten, bevor ich weiter reduziere, wenn überhaupt.
Hat sich eigentlich nach deinem Vortrag etwas im Verhältnis zu deinen Kollegen geändert?
Irgendwie glaube ich nicht so recht, dass es so viele Menschen gibt, die freiwillig auf der Straße leben. Außerdem liest sich für mich aus dem Artikel ab, dass es schon zu spät ist, wenn Menschen sich selbst aufgegeben haben. Daher sollte Hilfe in einer besseren Welt schon früher eingreifen. Dabei ist die Gesellschaft und insbesondere das nähere Umfeld meiner Meinung nach schon in einer Verantwortung.
Der Thread sollte sich vor allem auf psychisch Erkrankte beziehen. Mich interessiert dabei, was uns jetzt schon hilft und eben, was noch besser laufen könnte. Daher finde ich den Hinweis auf die eigene Verantwortung in diesem Thread durchaus richtig. Ich denke aber auch, dass die Inklusion deutlich besser laufen könnte. Die Werkstätten sehe ich eher als Notlösung, weil eine echte Inklusion noch nicht funktioniert. Außerdem sollte meiner Meinung nach vorsichtiger mit den Neuroleptika umgegangen werden.
Wir leben in meinem Land, in dem keiner von den aufgezählen unter einer Brücke schlafen oder Hungern muss.
In der Theorie sollte das so sein. Es gibt aber trotzdem Obdachlose.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Es wird wohl keiner bestreiten, dass das wichtig ist. Das schließt aber Hilfe von außen nicht aus.
Was mir noch eingefallen ist, wäre ein vorsichtigerer Umgang mit Medikamenten. Ich denke es wird meistens zu viel verschrieben.
Du bist also um 4:15 Uhr freiwillig aufgestanden? Ich schlafe zur Zeit meist von 21:00 bis 9:00Uhr, wenn auch mit Unterbrechungen. Ich trenne mich immer recht ungern von meiner Bettdecke. Naja, gut, dass du diese schlechte Angewohnheit nicht hast
Schön, dass es gut gelaufen ist :good:
Damit hast du sicher dazu beigetragen, das Stigma etwas abzubauen. Ich traue mich immer noch kaum von der Erkrankung zu sprechen.
And so as you can imagine, depending on the choice of the antipsychotic agent and the dose of the agent, there will be compelling side effects that can include the loss of feelings and motivation.
Ja, leider
und davon sprechen die Ärzte kaum
Du hast das Thema, denke ich gut zusammengefasst :good:
Danke für den Beitrag :good:
Ganz am Schluss kommt auch nochmal das Thema der psychischen Behinderung auf.
Ich halte es auch für ein Wagnis, aber du gehst ja ohnehin sehr offen mit deiner Psychose um. Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg damit!
Ich kann es verstehen, dass du wieder abgesetzt hast, gerade wenn du auch arbeitest.
Ich finde das sieht ganz gut aus :good:
Wie lang soll denn der Vortrag sein?
Ich finde bei den Ursachen fehlt noch die soziale Isolation. Das war wohl bei mir mit die Ursache, zusammen mit Stress. Außerdem habe ich gehört, dass Leute erkranken, die sich für längere Zeit in „exotischen“ Ländern aufhalten.
Hast du genetische Faktoren bewusst außen vor gelassen? Soweit ich weiß sind 100-200 Gene beteiligt, so dass der Zusammenhang vielleicht wirklich nicht so ganz klar ist.
Was soll der Kringel am Ende bedeuten?
Danke für die Info. Dann viel Erfolg bei der Umstellung!
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