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Ich denke, eine gewisse Fitness ist nötig, um so ein Buch zu schreiben. Daher wird es für Betroffene mit schweren Verläufen auch schwierig, sich auf diese Weise auszudrücken. Trotzdem finde ich dein Projekt gut. Du kannst ein Vorbild für viele Erkrankte sein, sich nicht aufzugeben.
Der Einleitungstext von Herrn Rüsch ist wohl leider zu wahr. Ich traue mich eigentlich eher immer weniger von meiner Erkrankung zu erzählen.
Ich finde es mutig von dir, deine Geschichte breit veröffentlichen zu wollen. Ich finde es super, wie du mit deiner Erkrankung zurecht kommst und dass du trotzdem arbeiten kannst. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass solche Erfolgsgeschichten zu zu hohen Erwartungen an psychisch Kranke führen könnten, nach dem Motto: „Mowa hat es doch geschafft, also warum nicht du?“. Ich denke daher, dass Hinweise auf schwerere Verläufe angebracht wären. Die Unterschiedlichkeit in Form und Ausprägung psychischer Erkrankungen macht es wohl noch schwieriger Stigmata abzubauen.
Ich denke, für die Krankenhäuser ist es gerade auch sehr schwierig, weil immer mehr Coronapatienten auf sie zukommen. Ich hoffe, die Myome belasten dich nicht zu sehr.
Ich finde es super, dass du einen Artikel schreiben kannst, der so weit verbreitet wird :good: .
Viel Spaß noch beim Keksebacken und zocken, hoffentlich ohne Kopfschmerzen.
Ich würde eigentlich gerne auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten, aber mit der Müdigkeit und der Konzentrationsschwäche wird es wahrscheinlich sogar auf dem zweiten Arbeitsmarkt für mich schwer. Aber klar, wer arbeiten kann, der sollte das auch unbedingt tun und es ist gut, dass du dich dafür einsetzt, das zu ermöglichen.
Auch von mir alles Gute zum Hochzeitstag.
Das hörte sich doch eigentlich karrieremäßig sehr gut an. Schade, dass es mit dem Zweitstudium dann so schlecht lief. Aber mittlerweile hast du dich ja gut gefangen, kannst arbeiten und bist verheiratet.
Super, dass du an der Entstigmatisierung aktiv mitarbeiten kannst :good: . Ich denke, es kommt da auch auf eine Differenzierung an. Mancher kann eben mit der Erkrankung arbeiten, während es bei anderen leider nicht möglich ist.
Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg für die Operation. Gut, dass du danach eine Weile Zeit hast um dich zu erholen. Ich kann deine Sorgen bezüglich der OP gut verstehen. Es kann ja leider auch etwas schiefgehen, auch wenn es unwahrscheinlich ist. Ich drücke mich eher vor OPs. Hoffen wir mal das Beste!
Das mit der Doktorarbeit in London hört sich spannend an. Hast du den Doktor auch abgeschlossen?
Was war nochmal das Thema des Vortrags?
Viel Erfolg für die OP. Hast du schon einen Termin?
Sorry, falls sich meine Fragen schon in deinem Blog beantwortet finden. Ich kann mich gerade nicht so gut konzentrieren und das Lesen am Laptop ist aufgrund der kleineren Schrift anstrengend.
liebe Grüße :bye:
Gestern Abend haben wir zusammen noch eine Runde “Age of Empires II” gespielt
Das habe ich auch mal gespielt. Der Multiplayer-Modus kann sehr viel Spaß machen, wenn die Spieler ungefähr gleich stark sind.
Happy Birthday und alles Gute!
Ich kannte den Artikel schon und habe ihn nur nochmal überflogen.
Gut fand ich, dass von einem „Psychose-Spektrum-Syndrom“ gesprochen wird. Da sich die psychische Erkrankung so unterschiedlich äußert.
Den von solarfire zitierten Absatz finde ich einerseits gut, da man sicherlich einige Probleme lösen muss, um geheilt zu werden. Andererseits ist das leider keine Garantie für eine Heilung und es hört sich für mich ein bisschen so an, als wären Erkrankte selbst schuld an ihrer Erkrankung, was angesichts der komplexen Ursachen meiner Meinung nach nicht so ganz richtig ist.
Ja, liest sich gut
Ich kann verstehen, dass du beim Malen jetzt auch mal frustriert warst. Es gehört aber wohl dazu.
Das Malen sieht nach einem echt schönen Hobby für dich aus. Wenn du dich noch verbessern kannst, ist das natürlich super
.Ja, es sind wieder schöne Bilder!
dir auch einen schönen Sonntag :bye:
Nach deiner Erfahrung beim Therapeuten ist es sicher sinnvoll, die Themen mit den Eltern nur sehr vorsichtig und vorbereitet anzusprechen. Dann erhole dich erstmal gut davon.
Machst du von dem aufgeschnittenen Kürbis noch Fotos?
Ja, ich finde es auch erstaunlich, was du leistest :good: .
Bei dir zahlt sich die Minidosis anscheinend auch wirklich aus.
Bin froh, wenn der Tag überstanden ist.
Nach dem schlechten Schlaf und der Aufregung um die Myome kann ich das gut verstehen. Ich hoffe es geht trotzdem.
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