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19/02/2021 um 16:02 Uhr als Antwort auf: Impfreihenfolge Corona: Bevorzugung für Schizophrenieerkrankte? #148414
Dank Dir, @Jela. :good:
19/02/2021 um 14:22 Uhr als Antwort auf: Impfreihenfolge Corona: Bevorzugung für Schizophrenieerkrankte? #148359@Jela und die Anderen:
weißt Du bzw. Ihr, wie es weitergeht, wenn man das ärztliche Attest in Händen hat? An wen muss man sich dann wenden? Das Attest ist unterwegs zu mir.
18/02/2021 um 20:24 Uhr als Antwort auf: Impfreihenfolge Corona: Bevorzugung für Schizophrenieerkrankte? #148211Hab herzlichen Dank, @Hanseatic.
Hab meine Ärztin angeschrieben.
18/02/2021 um 19:35 Uhr als Antwort auf: Impfreihenfolge Corona: Bevorzugung für Schizophrenieerkrankte? #148197Liebe Leute,
woher habt Ihr die Information, dass wir in Gruppe 2 einzuordnen sind?
Las in einem epidemiologischen Bulletin nur etwas von Gruppe 3. Für Quellennennung wäre ich dankbar.
lg, DiBa
Ich gehe gewöhnlich als Mönch.
Das ist schnell erledigt, einfach die Kutte überziehen und das Kreuz umhängen…..
Ich fand ja Moonrise Kingdom großartig, auch der fantastische Mr. Fox, Royal Tenenbaums sowieso, aber „Tiefsseetaucher“ riss mich nicht vom Hocker…..
Bilder gigantisch, fand ich, aber die Geschichte war einfach zu dünn. Was meint Ihr?
11/01/2021 um 20:34 Uhr als Antwort auf: Wie kann ich meine Tochter am besten in der Psychose begleiten #14096709/01/2021 um 13:41 Uhr als Antwort auf: Wie kann ich meine Tochter am besten in der Psychose begleiten #140589Mir fällt noch etwas ein, @Oceana.
Als ich in der ersten Psychose war, die für mich überfallsartig kam und unerwartet, gaben mir meine Eltern Hoffnung, indem Sie sagten, wenn Du hier raus bist, fliegst Du nach Kreta und gehst wandern…….
Sie schenkten mir ein Wanderbuch über Touren in Kreta……
Das gab mir Hoffnung, es war etwas auf was ich mich abgesehen von dem akuten Mist, sehr freuen konnte.
Meine Eltern ließen sich in Angehörigengruppen beraten. Sie besuchten mich in der Psychiatrie jeden Tag, Knoten aus dem familiären Leben wurden aufgelöst. Meine Eltern haben sich vorbildlich verhalten.
Ich habe Ihnen das ganz hoch angerechnet.
Vielleicht gibt es für Deine Tochter etwas Schönes, das sie sich schon immer gewünscht hat.
Ich glaube, so etwas aktiviert die Selbstheilungskräfte (was natürlich nicht heißt, dass es die Medikamente ersetzt).
Ich drücke die Daumen für Dich in dieser schwierigen Situation, aber natürlich auch für Deine Tochter.
07/01/2021 um 17:50 Uhr als Antwort auf: Wie kann ich meine Tochter am besten in der Psychose begleiten #140337Wenn meine Mutter sich in solchen Phasen um mich gekümmert hat, hat sie wenig Druck (Medikamente) auf mich ausgeübt, das fand ich hilfreich.
Sie war Zeit ihres Lebens eher gegen Medikamente eingestellt.
Ich bin immer irgendwann von selbst drauf gekommen, dass ich Medikamente brauche.
Ich empfand es als hilfreich, dass meine Mutter keinen zusätzlichen Druck aufgebaut hat.
Sie war für mich da.
Achte auch auf Dich selbst, @Oceana !
Guck, wie viel Du unterstützend selbst leisten kannst.
Alles Gute,
lg, DiBa
@Arvisol
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