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Dieses Thema enthält 40 Antworten und 16 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Agi Agi vor 1 Woche, 2 Tage.

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  • #1985
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    Anonym

    Sucker Punch

    Der Film handelt von einer schizophrenen jungen Frau , die Traumata erlebt hat. In ihrer Psychose taucht sie in Fantasiewelten ab , die in dem Film gezeigt werden. Ich denke , in unseren Universum gibt es solche Welten. Der Film beruht auf wahre Tatsachen.

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    • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Jahr, 5 Monate von web450 web450.
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    #2493

    Feuer im Kopf

    “Aus einem wachen Geist wird eine trübe Existenz in völligem Wahnsinn”

    Die junge Susannah (Anfang 20) wird zunehmend von Halluzinationen und Erinnerungsschwund geplagt; Ärzte sind ratlos und stellen Fehldiagnosen bis Susannah schließlich aufgrund ihrer immer schlechteren Verfassung im Krankenhaus landet und letztlich völlig katatonisch wird.

    Trailer https://www.youtube.com/watch?v=lUVr_A8xTNo

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 6 Monate von Tintenklecks Tintenklecks.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 6 Monate von Tintenklecks Tintenklecks. Grund: Trailer eingefügt
    #11308

    Venom!

    :good:

    Ich habe einen guten Ruf in schlechten Kreisen!

    #14461

    “Busters Mal Heart” auf Netflix. Habs grad gesehen aber noch nicht ganz kapiert. Jedenfalls ziemlich schizo.

    #16067

    Glass

    sehr geiler Film! :good:

    Ich habe einen guten Ruf in schlechten Kreisen!

    #16069

    Hab nur ne halbe Minute des Trailers geschafft :wacko: Um was gehts denn?

    #16071

    Tipp: Netflix – Black Mirror “Mach, was wir dir sagen.”

    #16097

    is ein psychiatriefilm.geht um persönlichkeitsstörungen und ursachen.mehr will ich nicht spoilern.auf jeden fal empfehlenswert :good:

    Ich habe einen guten Ruf in schlechten Kreisen!

    #16098

    Wayne auf youtube.hat mir so gut gefallen,das ich sogar auf englisch geguckt habe,was schon was zu heissen hat.ok,mit untertitel ;-)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 4 Monate von Daschizo Daschizo.

    Ich habe einen guten Ruf in schlechten Kreisen!

    #16101

    Glass

    Den guck ich mir mit Sicherheit auch an. Bildet mit Unbreakable und Split eine Trilogie. Und da ich die beiden Filme kenne, zieh ich mir den natürlich auch rein. Wobei es, glaube ich, für das Verständnis nicht unbedingte Voraussetzung ist, dass man die ersten beiden gesehen hat.

    #16118

    hm,kann schon sein.split hab ich noch nicht gesehen.aber guck den noch.danke für den hinweis :good:

    jo,is ne trilogie.hol mir alle 3 auf blue ray

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 4 Monate von Daschizo Daschizo.

    Ich habe einen guten Ruf in schlechten Kreisen!

    #16203

    Split handelt vo DIS, teilweise realistisch und teilweise Fantasy bzw. unrealistisch.

    #19262

    Bohemian Rhapsody

    Farrokh Bulsara trifft im Jahr 1970 auf die Musiker Brian May, Roger Taylor und John Deacon, die auf der Suche nach einem neuen Sänger für ihre Band sind. Aus den Vieren wird Queen, und aus Farrokh wird Freddie Mercury, eine Legende. Gemeinsam feiern sie bald musikalische Erfolge und schreiben einen Hit nach dem anderen, wie etwa `Bohemian Rhapsody’. Doch hinter der schillernden Fassade trifft Freddie ein schwerer Schicksalsschlag: Er erkrankt an Aids.

    #21184
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    Anonym

    Waltz with Bashir

    Obwohl offiziell Kriegsdienstverweigerer und im zumindest außenpolitisch -g”ttlob- “langweiligen” Deutschland zu Hause -meinen Zivildienst habe ich damals im Altenwohnheim in Hamburg sowie beim Essen auf Rädern im Ruhrgebiet absolviert- bedeutet mir dieser artifizielle Film persönlich ein ganz kleines Bisschen. Daneben hat er auch eine Auszeichnung in Cannes erhalten damals, glaube ich. Aber das interessierte mich weniger. Aber klar war das der Grund, warum er seinerzeit überhaupt in einem Kino in meiner Nähe aufgeführt wurde.

    Ich bin damals noch vor meinem absehbaren endgültigen Scheitern und dem Ausscheiden aus der Universität, wo ich zuletzt für Staatswissenschaften eingeschrieben gewesen bin -die Betonung liegt auf der formalen Immatrikulation- und konfrontiert mit einer Zukunft beim Jobcenter, das ich, so lange es ging, irgendwie gemieden habe, solche Scham und Angst hatte ich vor dem vorstellig Werden, und nach Verstreichen einer für mich wichtigen Frist an der Uni, tatsächlich war ich körperlich sehr angeschlagen, psychisch sowieso, immer mehr in eine für mich desolate Lage und aussichtslose Situation geraten. Ein durch mich selbst und über die Jahre aufgebautes und zwanghaft aufrecht erhaltenes Lügengebäude gegenüber meiner nachfragenden Umwelt stand endgültig vor dem Zusammenbruch. In dessen Befürchtung hatte ich mich schon Jahre zuvor sozial mehr und mehr isoliert und hielt dadurch allzu neugierige Frager allein schon räumlich auf Distanz. Meine unzähligen Umzüge waren dabei nur Symptom einer Flucht vor meinem drohenden Schicksal.

    Mir war klar, dass es zu Ende gehen würde. Dann wollte ich doch wenigstens mit einem lauten Knall abtreten, um ein paar Abschiedsbotschaften nicht verlegen.
    In just dieser Zeit kamen mir, man höre und staune, jedoch der israelische Auslandsgeheimdienst und ein paar wohlwollende Nachrichtendienstler zur Hilfe, obwohl ich wusste, dass das zunächst lediglich gut gemeinten Aufmunterungen und Gesten geschuldet war.
    Jedenfalls geht die Namensgebung der um die Jahreswende 2008/09 statt findenden Operation “Cast Lead” (מִבְצָע עוֹפֶרֶת יְצוּקָה‎) (dt. “Gegossenes Blei”) in Wirklichkeit auf mich zurück. Daneben hatte ich zuvor “gesehen”, gerufen und gewarnt, in sozialen Netzwerken aber auch sonstwo im weltweiten Netz.
    Die klaren Zeichen und Antworten, die ich jetzt in Form von Botschaften zu deuten wusste, waren eine Reminiszenz an meine eigene kleine Existenz, an mein politisches Engagement sowie an mein zurückliegendes kryptisches “politikwissenschaftliches Forschen” im Verborgenen. Nun ja, wer weiß, vielleicht konnte aus dem Anbandeln ja doch noch so etwas wie eine berufliche Verwendung erwachsen? Ein Flugticket nach Israel, wohin ich in meiner Jugend schon mal Schüleraustausche gemacht hatte. Eine neue Existenz, ein neuer Pass womöglich, eine Betätigung als “verdeckter Ermittler”, Informant etc. oder wie auch immer das im geheimdienstlichen Jargon bezeichnet werden möchte. Unterm Strich hätte ich mich auch mit einem Job in der Gebäudereinigung beim Mossad begnügt, ich brauchte doch nur ein bisschen Geld zum Leben und ein Dach über dem Kopf. Und eine Identität. Denn daneben wurde mir inzwischen nachgestellt. Zu Beginn waren das “nur” Cyberattacken, zusehends sah ich jedoch meine körperliche Unversehrtheit bedroht.
    Ironie der Geschichte, dass ich in meinem bis ins Detail durchdeklinierten und vorausgeplanten Feldzug, damals wohnte ich kurioserweise auch noch in einer Straße, die den historisch glorreichen Namen Stauffenbergallee trug, die eigene mickrige Existenz ausradieren wollte und nun von meinen Häschern, die ich womöglich selbst herbeigerufen bzw. durch mein Wirken erst bewusst auf mich aufmerksam gemacht hatte, in den Tod gejagt wurde.

    Naja, jedenfalls dachte ich mir damals so etwas in der Art. Nichts bleibt “ungesühnt”, Gutes wird mit irgendwann mit “Gutem” vergolten, sofern sich die Leute, die dir etwas bedeuten, nur gut genug an dich erinnern. Das waren meine Freunde.

    Funk und Fernsehen, für mich damals nach wie vor ´”neue” Medien´ und Presse, Nachrichtenmagazine, waren mir bei der Zeichendeutung mehr als behilflich. Noch heute habe ich “Kontakt” zu Leitartiklern und Ressortleitern von Kulturteilen, Politik und Feuilleton, namhafter Zeitungen. Aber auch “kleine” aufstrebende Volontäre schreiben über mich. Dass sie inzwischen fast nur noch Gutes schreiben, indem sie mich direkt ansprechen, werte ich als Zeichen der Gesundung. Fast tut es mir leid, dass ich in solchen Momenten auf Medikation zurückgreife und die gegebenenfalls erhöhe.

    Noch später während meiner zweiten Psychose hatte ich gar einen direkten (ungewollten) Draht ins Bundeskanzleramt und zur Regierung, fühlte mich durch Angie und Konsorten aber zusehends veralbert und vorgeführt. Nachdem ich es durch meine erste Einweisung zuvor bereits einmal verkackt hatte und die Verantwortlichen damit beinahe und unnötig in Erklärungsnöte gebracht hätte, hätte ich in der Klapse nur allen die Wahrheit erzählt -was ich nicht tat- obwohl es mir schwer gefallen war, weil ich nun nun einmal selbst das Gesicht verloren hatte, ließ man mich von dieser Seite dann wie zum Dank vermeintlich ins offene Messer laufen usw. und so fort.

    Aber das ist Schnee von gestern. Ich weiß, dass ich nur diese eine Existenz habe. Auch wenn die gelegentlich mit mir durchzugehen scheint. Ich bin inzwischen fast glücklich über den Umstand. Ich kann rechtzeitig gegensteuern, jeder kennt seine ihm eigene Frühwarnsymptomatik. Tatsächlich fürchte ich nichts mehr so sehr wie die Desillusionierung und den Scherbenhaufen nach einer psychotischen Spitze, verbunden mit dem tiefen schwarzen Loch der uns allen wohlbekannten Negativsymptomatik. Allein derentwegen schwöre ich unter diesen Umständen auf -leider- unvermeidliche Neuroleptika.

    #21186

    Den habe ich auf DVD, sehr guter Film, der sich mit PTBS beschäftigt.

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