Blumenduft

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  • als Antwort auf: "Schizophrenie gibt es nicht" – Jim van Os #85396

    Ausserdem wird doch schon jeder anders behandelt, warum umbenennen, wird genauso stigmatisiert, die Symptome wie jetzt auch behandelt und Rückfälle…..kennen die meisten auch. Was sollte denn noch anders gemacht werden. Die Medis bräucht ich trotzdem, arbeiten ginge kaum wie jetzt auch. Eine Geisteskrankheit wärs trotzdem. Ich werd mich durch solche Artikel nicht verrückt machen lassen (hihi). :bye:

    als Antwort auf: Angst vor Klinik #84735

    @Koalabaer, also ich bin die 2mal mit einer sofortigen Einweisung reingekommen, allerdings hab ich auch kein Kind. Und wenn Du dir erstmal Hilfe über den psychiatrischen Dienst holst? Die können Dir evtl. mit dem einnehmen der Tbl. helfen und reden? Dann sollte Deine Ärztin dich als notfall anmelden für Mutter-Kind-Station und viell. wenn Du auf der Liste bist kommst auch schneller dran. Nur so als Gedanke. :bye:

    als Antwort auf: Angst vor Klinik #84730

    vielleicht eine andere Klinik? Hier in Wunstorf gab es eine Mutter-Kind-Station. Die Medis sind echt wichtig.  Wünsche Dir viel Kraft. :bye:

    als Antwort auf: Angst vor Klinik #84624

    Das geheule ist hier schon ok. Die Einsicht ist ja schon da, Du solltest handeln so lange Du das noch alleine kannst. Da wird dir ja auch sowas wie kochen abgenommen. Waschen  musst zwar alleine, aber es sind immer Leute da die Du ansprechen kannst. Wenn Du dann noch die Medis nimmst bist Du bestimmt bald wieder fitter im Kopf. Gönn Dir diese Auszeit und Dein Baby hast ja dabei, musst Dir also keine Gedanken machen. Drücke Dir die Daumen das es schnell geht. :bye:

    als Antwort auf: Angst vor Klinik #84582

    @Koalabaer, ich habe zwar kein Kind, aber ich wollte nicht ohne meinen Hund gehen weil ich Angst hatte das er weg wär. Meine Mom hat sich zum Glück gekümmert. Aber davon ab, gab es in der Klinik auch eine Mutter-Kind-Station in Wunstorf.

    Wir hatten zwar bestimmte Termine, aber viel Vormittags und Nachmittags war es manchmal schwer sich selbst auszuhalten. Egal wieviel Angst ich damals hatte, heute bin ich froh darüber das ich gegangen bin. Ich nehme auch ziemlich viele Medis, muss Mittags schlafen, aber das kann man ja mit dem Baby zusammen machen.

    Ich denke, das wenn sich das Jugendamt einschalten sollte (aber wohl eher bei gefährdung des Kindes) es eher positiv auffällt wenn Du in die Klinik gehst um für Dein Kind fit zu sein. Ich  habe auch erstmal nach 6wo. abgebrochen, war 4Wochen wg. Umzug und so daheim, aber kam nicht klar, dann bin ich nochmal rein und war 8Mon. da. Aber wenn Du frühzeitig gehst (war bei mir nicht) wird es sicher nicht so lang werden. Und Medis sind ganz wichtig. Dir viel Kraft und alles Gute. :bye:

    als Antwort auf: Geistige Behinderung Psychose Schizophrenie #84311

    @Muenchnerin, hallo, das hats Deine Tochter aber wirklich nicht leicht. Ich versteh nicht warum die Krankenhäuser sich dagegen so sperren. Vielleicht kann die Psychiaterin ja eine Empfehlung schreiben, das es eben nötig ist das Du mit gehst. Zur dosierung, grad wg. der herzgeschichte möchte ich nichts empfehlen ausser immer mit der Psychiaterin absprechen.  Einfach sachen nicht zu geben ist natürlich auch nicht hilfreich, da die Tbl. ja extra so  von der Ärztin verschrieben wurden.

    Euch viel Kraft. :bye:

    als Antwort auf: Tipps für Stimmenhörer und alle anderen #83923

    @Norbert, ich meinte die 1. Psychose, war für mich so real, das ich nicht klar denken konnte (das geht ja garnicht) und ein bissl ist zurückgeblieben wo ich ab und zu mal am hadern bin. Höre aber keine Stimmen mehr die mich ansprechen oder über mich reden oder verfolgen. Nehme artig meine Medis und bin froh darüber. Nochmal würd ich das nicht aushalten und schon garnicht so lange.

    als Antwort auf: Tipps für Stimmenhörer und alle anderen #83759

    Das ist ja alles schön für Dich wenn Du es so lustig und leicht empfindest. Meine Psychose war der Horror und es kam mir alles real vor, da helfen auch keine klugen Sätze. Jetzt denke ich auch wie konnte ich nur so denken. Tja , da hat die PTBS eben noch getriggert.

    Wenn Du drin bist vorallem das 1.mal ist es für einen real und mit mir hat auch niemand im Kopf nett oder schlau gesprochen.

    als Antwort auf: Unterschied halbe vers ganze dosis #83529

    Wie wird es angewendet?

    Fluanxol ist ein hochwirksames Arzneimittel. Der Arzt oder die Ärztin stimmt die Dosierung für jeden Patienten bzw. Patientin persönlich ab und beurteilt, wie lange die Behandlung dauern soll. Die Anordnung des Arztes oder der Ärztin muss streng beachtet werden. Die Dosierung von Fluanxol hängt von der Art und der Schwere des Leidens ab. Am Anfang der Therapie wird das Präparat im Allgemeinen 2 bis 3 Mal pro Tag eingenommen. Bei der längerfristigen Therapie kann Fluanxol 1× täglich eingenommen werden.

    Für die längerfristige Therapie kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin auf Fluanxol Depot (Injektionslösung) übergehen.

    Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

    @Aero, ich wohne allein mit meinem Hund. Es hätte niemand verhindern können. Ich habe während des strangulierens hoch geschaut, voll am heulen, und mein Hund sah mich mit grossen Augen an, da konnte ich nicht mehr, weil ich anfing mir Sorgen zu machen was aus ihm würde. Gebliebn für ein paar Tage, waren blaue Streifen am Hals und ein blau unterlaufenes Auge. Die hier dachten damals das mein kumpel das gemacht hat. Der ist aber auch nicht weiter drauf eingegangen.

    Daraufhin bin ich mit meiner Mom in Garten schlafen gefahren, hab auch da Stimmen gehört und am nä. Morgen hab ich gesagt sie möge mich bitte in die Klinik fahren. Den Rest hat ich ja schon geschrieben, erst Psychiatrischer Dienst und von dort in die Klinik.

    als Antwort auf: Unterschied halbe vers ganze dosis #83486

    hi @mina, na Du hast dann halt doppelte Dosis Tagsüber und Abends/Nachts nur noch Restmenge. :bye:

    puh schwer. Ganz ehrlich, das ist wie beim Alkoholiker……er muss erst ganz unten ankommen und selbsteinsichthaben. Bei mir war auch alles so real. Ein mitlerweile guter Freund, hat sich dann Nachts im Flur des Hochhauses mit mir 1-2Std. unterhalten und bei mir geschlafen. Der hat garnicht in diese Richtung geredet, von wegen Krankheit, das half mir halt zu behalten.

    Aber meine Mom hat Polizei eingeschaltet als sie dachte ich bring mich jetzt  um. Da war ich erstmal baff als die mich ansprachen. Die meinten nur wenn es schlimmer werde, sollte ich lieber professionelle Hilfe suchen. Es hat aber erst den Suizidversuch gebraucht bis ich merkte ich komm allein nicht weiter.

    Meine Mom war aber trotzdem immer für mich da. Mit ihr fuhr ich dann zum psychiatrischen Dienst. Die sprachen ca. 1Std. mit mir und konnten mich überreden, wenn meine Mom sich um den Hund kümmere, das ich in eine Klinik gehe. Also Einsicht ist nötig. Bis heute bin ich mir manchmal nicht sicher ob mich nicht doch jemand beobachtet (so ein bisschen). Aber ich nehm meine Medis, trotz Gewichtszunahme (ziemlich viel). Aber ich  will nie wieder in diese Situation kommen. Ich war 8Monate in der Klinik, hab zwei Anläufe bis zur vollkommenen Einsicht gebraucht. Du siehst also es ist nicht einfach. :bye:

    als Antwort auf: Psychosen und Prävention/Aufklärung #82799

    Ich bin halt mit burnout aus meinem Job und wurde halt auf Depression behandelt, hab eine Thera angefangen und ein Thema bearbeitet, das mich ganz tief gerissen hat. Dann auf einmal nach 1,5Jahren Stimmen, da dachte ich noch mein Nachbar macht sich ein Scherz (der ist halt Fit was sowas angeht, also mit Wanzen und so kram) und da war mir schon extrem unwohl, dann Umzug und AD ausgeschlichen.

    Herzlichen Glückwunsch das war dann der Schubs und es wurd so heftig. Aber ich hatte immer noch das Gefühl das mich jemand verfolgt und filmt und so kram. Ich habe es wirklich nicht erkannt, nur gemerkt das ich immer panischer wurde bis zum S……versuch. Erst als ich nirgendwo mehr hin konnte, hab ich es eingesehen mit ordentlich Minus auf dem Konto wg. der Hotelübernachtungen. Erstmal hab ich noch nie darüber was gehört bzw. Schizophrenie mit Spaltung in Zusammenhang gebracht.

    Also ganz anders gedacht und das es nicht mich treffen würd. Hab doch so lang alles immer irgendwie geschafft, war die Harte die sich immer durchkrämpft. Tja, das war einmal. Und alle um mich rum konnten auch nichts damit anfangen. Bei Prophylaxe sollte man den Kindern schon beibringen eben nicht alles zu schlucken und weiter zu kämpfen, sondern sich Hilfe holen. Die Eltern sollten mit einbezogen werden.

    als Antwort auf: Psychosen und Prävention/Aufklärung #82615

    Mehr Aufklärung im TV fänd ich nicht schlecht.

    Aber ich hätte es trotzdem nicht erkannt, dachte ja die ganze Zeit das mich wirklich Leute verfolgen und beobachten, abhören und filmen. Das es durch äußere Einflüsse und Therapie auch ausgelöst werden kann, hm….ich weiss nicht ob ich das erkannt hätte…glaub aber nicht. Bei mir war nichts mit übernatürlich oder so, alles war so real.

    als Antwort auf: Sehstörungen #82327

    ich sehe nur die Schrift verschwommen wenn ich vor TV lieg und dann kann ich die Senderinfo nicht mehr richtig lesen.

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