Angst vor Klinik

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  • #84325

    Hallo,

    Ich bin bisher “nur” mit einer Psychose diagnostiziert und habe einen ein paar Wochen alten Säugling.

    Leider geht es mir momentan nicht sehr gut. Ich bekomme zwar Medikamente, aber es fällt mir unglaublich schwer sie zu nehmen. Manchmal sagen mir die Stimmen, dass ich sie schon genommen hätte oder nicht bräuchte, manchmal will ich sie einfach nicht nehmen und manchmal denke ich, dass es eh alles nichts bringt oder ich schon so irgendwie wieder fit werde.

    Nun hatte mein Arzt eine Klinik vorgeschlagen. Ich habe davor jedoch riesige Angst. Ich möcht mein Kind nicht verlieren und habe starkes Misstrauen. Es wäre keine geschlossene Klinik, trotzdem hätte ich Angst, dass man mich nicht gehen lässt, wenn ich das möchte. Oder dass man das Jugendamt benachrichtigt. Oder dass andere Patienten mein Kind wegnehmen oder mich umbringen. Andererseits habe ich selber auch Angst vor einem Kontrollverlust, auch wenn mir mein Arzt versichert, dass ich mich wunderbar um mein Kind kümmere.

    Ich habe nur noch Ängste und Misstrauen und weiß gar nicht mehr, was davon ich wirklich habe und was nur die Krankheit ist. Ich fühle mich eben auch nicht krank und denke, dass es schon irgendwie von alleine wieder weggehen wird.

    Vielleicht habt ihr Erfahrungen oder einen Tipp, was ich machen soll?

    Ich weiß gar nicht mehr, was ich machen kann.

    Viele Grüße

    • Dieses Thema wurde geändert vor 4 Jahre, 2 Monate von Koalabaer.
    #84332
    Anonym

      Hallo Koalalabaer,

      eine Depotspritze wäre vielleicht eine Möglichkeit, wenn du ein Medikament nicht generell ablehnst, und zwar wird es da über einen längeren Zeitraum – Wochen – bis, ich glaube, auch Monate, abgegeben und du musst es nicht mehr täglich nehmen somit.

      Und genau diese Frage stellte ich mir bei deinen Äußerungen auch, was davon ist krankheitsbedingt, was vielleicht nicht, noch wichtiger ist aber vielleicht, was davon wirklich begründet ist.

      Ich kann dir sagen, dass auch ich mich in der Klinik beide Male, in denen ich da war, sehr unwohl gefühlt habe und deswegen auch immer sehr früh wegwollte und auch durfte. Ich hatte auch Angst vor den Mitpatienten und davor, dass ich, obwohl ich (noch) nicht in der geschlossenen war, nicht wieder rausgelassen werde.

      Ich denke, dass beides nicht begründet ist. Dennoch weiß ich, ich würde das jedes Mal wieder denken.

      Wie das mit dem Jugendamt ist, weiß ich leider nicht. Vielleicht weiß das hier jemand.

      Lg, Aqua

      #84335

      Danke dir für deine Antwort @Aqua.

      Am liebsten würde ich einfach abwarten und keine Medikamente mehr nehmen. Helfen tun sie eh nix. Es fühlt sich eher an wie Gift…

      Aber ich werde mal so eine Spritze ansprechen.

      Mir fällt es irrsinnig schwer zu vertrauen und offen mit meinem Arzt zu sprechen. Ich habe nur noch Angst und Misstrauen. Das wird immer schlimmer.

      Wie hast du die Aufenthalte sonst empfunden? Was haben die da gemacht? Hat es dir geholfen?

      #84338
      Anonym

        Ja, Koalabaer, das Problem mit den Medis haben oder hatten hier viele. Vielleicht hast du auch noch nicht das richtige gefunden, das hilft. Dann ist es aber oft auch ein Segen. Und du hast halt auch n Kind. Da solltest du schon dafür Sorge tragen, dass du für das Kleine in ausreichendem Maße verlässlich da sein kannst. Da sind Medikamente eigentlich das Mindeste, was du tun kannst?

        Angst und Misstrauen sind Symptome einer Psychose.

        Die Aufenthalte waren teils gar nicht soooo schlimm. Ich war auch sehr mit meiner Krankheit beschäftigt beide Male. Als ich dann immer mehr zu mir kam, begann ich auch, es als unangenehm zu empfinden, mir wurde einfach mulmig, wenn meine Zimmernachbarin über ihren zehnten Suizidversuch sprach, sie hatte auch welche IN der Klinik, und ich dachte, wenn die sowas hier wieder probiert, mit mir im Zimmer, und da wurde mir richtig mulmig einfach. Zudem sind da nun mal schwierige Menschen, so dachte ich immer, was ist, wenn da mal einer übergriffig wird. Aber da sind halt auch Pfleger, die dann eingreifen. Mit dem wieder rausgelassen werden: Also ich denke, das ist wirklich so, dass du nur, wenn du auch wirklich Gefahr für dich und/ oder andere darstellst, in die geschlossene Abteilung kommst, und dann ist es auch zu deinem Guten, denke ich (und zu dem der anderen eventuell). Also ich denke, da wird fair entschieden heutzutage in den meisten Fällen!

        Ich bin nicht so ein großer Befürworter von Psychiatrien, da liegt meiner Meinung nach viel im Argen, aber eher nicht die von mir angekreideten Punkte. Und mir hat es auch geholfen. Zuhause hatte ich panische Angst, in der Klinik dachte ich, du hast jetzt alles getan, was du tun konntest, nämlich, dorthinzufahren, nun geht es einen bestmöglichen Gang. Und das hat mir geholfen!

        Lg, Aqua

         

        #84340

        Hallo Koalabaer,

        erstmal tut es mir Leid, dass du in so einer Situation bist, das klingt sehr schwierig und ich kann deine Bedenken und Ängste verstehen.

        Aber ich denke wie aqua, dass eine Depotspritze fürs erste vielleicht eine gute Lösung wäre, vielleicht würde damit auch das Misstrauen weggehen. Hast du schonmal Tavor ausprobiert? Auch wenn man das nur für höchstens zwei Wochen nehmen sollte, könnte dir das erstmal akut bei deinen Ängsten helfen.

        Ich hatte in der Geschlossenen Station die gleichen Ängste wie du, dass ich nie wieder da raus komme und sie mich für immer festhalten werden. Heute weiß ich, dass man im Vertrauen bleiben muss, auch wenn es mal etwas länger dauert und sie einen länger da behalten wollen als einem lieb ist, muss man sich darauf konzentrieren alles zu tun, damit es einem wieder besser geht.

        Wenn du die Möglichkeit hast, mit deinem Kind gemeinsam auf eine offene Station zu gehen, ich würde es tun! Dort können sie dich gut einstellen auf ein Medikament und wenn deine Ängste und dein Misstrauen besser sind, dann gehst du einfach wieder nach Hause.

        Ich wünsch dir ganz viel Kraft für die Zeit die jetzt noch auf die zukommt, du schaffst das!

         

        #84341
        Isa

          Liebe @Koalabaer

          ich kenne deine Angst vor Klinik auch sehr gut und genauso deinen Widerwillen gegenüber den Medikamenten. Wenn du sie unregelmäßig nimmst, dann kann sich auch kein Spiegel aufbauen. Das ist auch der Grund warum ich Depot-Spritzen nehme. Weil ich auch nicht zuverlässig bin, was die Tabletteneinnahme betrifft. Inzwischen habe ich mich gut mit den Spritzen arrangiert, auch wenn ich noch manchmal damit hadere. Aber alles ist mir lieber als Klinik. Ich habe Abilify maintena, was alle 4 Wochen in der Klink gespritzt wird. Das kann aber auch ein niedergelassener Arzt machen.

          Ich selbst war schon 16 Mal oder so stationär in meinem Leben und sehr oft in der Geschlossenen. Geschlossenen ist echt kein Zuckerschlecken, war dort im Isolierzimmer, das ist ziemlich schlimm. Aber wenn du auf eine offenen Station gehst, dann ist das ganz anders. Davor brauchst du keine Angst zu haben. Und wenn du freiwillig rein gehst, dann kannst du auch wieder gehen. Solltest du aber zu Selbstverletzungen neigen (was ich in deinen Posts im Dezember gelesen habe), dann kann es gut sein, dass sie dich auf die Akutstation stecken. So ist es mir jedenfalls ergangen. Will dir keine Angst machen, aber Selbstverletzung ist auch nicht gerade ungefährlich für dich.

          Oder dass andere Patienten mein Kind wegnehmen

          Könntest du denn dein Kind mitnehmen in die Klinik? Zum Jugendamt kann ich leider nicht sagen, aber vielleicht schreibt dir ja noch @Molly etwas dazu.

          Alles Gute dir und liebe Grüße, I. :bye:

          #84345
          Anonym

            Ja stimmt, wenn du sie nicht regelmäßig nimmst, stellt sich natürlich kein Spiegel ein und es hilft auch nicht, wie es könnte. Wichtig!

            #84349

            Vielen Dank euch allen!

            Ich weiß es ja eigentlich auch, dass ich die Medikamente nehmen müsste. In klaren Momenten weiß ich das. Es fällt mir nur so unglaublich schwer. Manchmal weiß icj gar nicht wieso.

            Ja, zum Glück könnte ich mit meinem Kind dorthin. Ohne wäre Klinik auch keine Option. Mein Kind lasse ich nicht alleine. Andererseits hätte ich riesige Angst, dass dort andere meinem Kind weh tun könnten.

            Es wäre auch eine offene Station. Mit Selbstverletzung habe ich seit Dezember zum Glück nichts mehr zu tun. Demnach dürfte es ja auch bei der offenen Station bleiben.

            Ich weiß langsam nicht mehr, was wirklich meine Ängste sind. Ich bin so durcheinander und kann mich nicht sortieren.

            Wie habt ihr das in solchen Momenten geschafft? Brauchte ihr den Zwang von außen oder habt ihr selbst bemerkt, dass ihr krank seid/ward?

            #84351
            Anonym

              Hallo ich kann die Ängste  vor Klinik nachvollziehen, habe aber als ich dann zum Glück eincheckte wirklich gute Erfahrungen gemacht. Respektvoller Umgang, gute Theraphie Angebote, und die Medis wurden umgestellt aber auf meine Bitte hin im niedrig dosierten Bereich gelassen. War in einem 4 Bett Zimmer das war mir manchmal zu trubelig auch wenn die meisten nett waren, bin dann spazieren gegangen oder habe mich in Gebetsraum zurück gezogen. Ich würde wieder hingehen wenn ich Hilfe bräuchte.

              Ich denke wegen Jugendamt das es sich positiv auswirkt falls du mit denen in Kontakt kommst wenn du selbst in Klinik gehst als eingewiesen wirst.

              Das mit den Medis sie zu aktzeptieren dauert ne Weile ist bei vielen so.

              LgB

              #84365

              Hallo @koalabaer !

              Schön, wieder von dir zu hören!

              Möchtest du uns über die Geburt und die Zeit danach erzählen?

              Leider kann ich bezüglich Jugendamt nicht helfen. Ich war nie im Kontakt mit denen. Da du alleinerziehend bist, wäre es aber vielleicht sinnvoll. Das könntest du mit dem zuständigen Sozialdienst in der Klinik abklären.

              Wenn du in eine Klinik mit Mutter-Kind-Station gehst, bekommst du wahrscheinlich ein Zimmer für euch alleine. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Mütter mit Babies in Mehrbettzimmer steckt. Wahrscheinlich gibt es dort auch nicht sehr viele Patienten. Das erste Mal, als ich in die Klinik musste, war ich ja auch mit Wochenbettpsychose diagnostiziert, aber damals gab es so was noch nicht.

              Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass man normalerweise keine Angst vor Mitpatienten haben muss. Im Gegenteil: Sie sind oft gute Gesprächspartner und können dir Tipps geben. Ich glaube, du hast einfach sehr viel Angst, weil du noch nie in der Psychiatrie warst. Im höchsten Fall ist es dort extrem langweilig, aber das wird nicht der Fall sein, wenn dein Kind dabei ist.

              Heute gibt es Medikamente, die antipsychotisch wirken, aber nicht zu stark sedieren. Du kannst dann also trotzdem für dein Kind da sein. Anfangs müssen sie vielleicht etwas höher dosiert werden, aber später kann man dann auf ein Mindestmaß reduzieren. Vielleicht wäre Anfangs ein Depot wirklich sinnvoll. Wenn du in dieser Zeit in der Klinik bist, gibt es ja auch Personal, das dir mit dem Kind helfen kann. Zu Hause wärest du vollkommen alleine.

              Ich rate dir, tu was! Bei mir war es so, dass ich wegen den Nebenwirkungen schnell die Behandlung wieder abgebrochen habe und die Psychose dadurch geblieben ist. Ich musste mich jahrelang quälen. Wenn du jetzt schon ein Medikament findest, das die Symptome wenigstens lindert, bleibt dir und auch deinem Kind viel erspart.

              Aber dann auch wirklich dran bleiben und nicht einfach wieder absetzen! :good:

              Schau dir diesen Film an: https://www.youtube.com/watch?v=TkHzygfSUg8

              Du musst an dir arbeiten, damit es deinem Kind besser geht als denen in dem Film.


              Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
              Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
              Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
              Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
              Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
              Ab 12.05. nur noch 500 mg Amisulprid

              #84381

              Liebe @molly,

              Danke für deine Nachricht!

              Die Geburt lief zum Glück gut ab und dem Kind geht es trotz meiner Medikamente in der Schwangerschaft auch prima. Die ersten Wochen waren teilweise sehr anstrengend, aber gleichzeitig auch total schön.

              Vor ein paar Wochen war ich gemeinsam mit meinem Kind noch in einer Tagesklinik, um mich etwas zu stabilisieren. Die Therapien haben mich dort aber eher fertig gemacht als geholfen. Vor allem mit meinem Kind war vieles schwer, wenn es anfing zu weinen oder zu quengeln und Mitpatienten genervt waren. Ich habe die Tagesklinik dann letztlich abgebrochen. Deshalb bin ich von einer Klinik noch weniger angetan… Ich habe Angst, dass es mich genauso wie die Tagesklinik überfordert.

              Psychiatrie kenne ich sehr wohl und habe dort leider sehr negative Erfahrung gemacht. Da war ich allerdings wegen Drpressionen. Das befeuert die Angst dann eben noch mehr, weil ich die Abläufe schon kenne.

              Danke, dass du mir so lieb deine Erfahrungen schilderst!

              #84436
              FMS

                Es gibt Psychiatrien mit Akutstationen, da könntest du dein Kind mitnehmen. Schau dich doch mal um, welche Psychiatrien in deinem Umkreis sowas anbieten.

                Normal ist das Interesse da groß, dass es der Mutter besser geht und sie das Kind selbst versorgen kann.

                Ich war selbst schon auf einer Station mit Mutter-Kind-Zimmern und wir hatten auch eine Patienten mit einer postnatalen Psychose, die ihr Baby bei sich hatte und auch gesundet ist in der Zeit.

                #84578

                @FMS, wie war es dort mit der Patientin mit Kind? Fandest du das störend?

                In der Tagesklinik, in der ich war, wurde das als störend empfunden… zumindest von einigen Patienten. Das würde ich ungern in der Klinik so haben. Natürlich macht ein Kind eben Geräusche und schreit auch mal.

                Eine Klinik hätte ich schon. Ich sehe sie mir die Woche an.

                Die Angst davor wird jedoch immer größer.  Am liebsten würde ich mich einfach nur zu Hause einigeln und nicht mehr raus gehen. Ich mag einfach nur meine Ruhe haben vor allen.

                • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 2 Monate von Koalabaer.
                #84580
                FMS

                  Ich fand es immer schön, dass Patientinnen mit Kind da waren. Meist waren es noch kleine Babies, teilweise auch 1 1/2 oder 2 jährige. Ich fand das immer sehr erfrischend für die Stimmung auf der Station. Genervt haben die mich nicht und ich glaube, dass auch die anderen Patienten das eher als positiv empfanden, denn als störend.

                  Versuch es mit der Klinik halt für dein Kind, für das du Verantwortung trägst und eine Psychose wird vom Aussitzen nicht besser, sondern schlechter.

                  #84582

                  @Koalabaer, ich habe zwar kein Kind, aber ich wollte nicht ohne meinen Hund gehen weil ich Angst hatte das er weg wär. Meine Mom hat sich zum Glück gekümmert. Aber davon ab, gab es in der Klinik auch eine Mutter-Kind-Station in Wunstorf.

                  Wir hatten zwar bestimmte Termine, aber viel Vormittags und Nachmittags war es manchmal schwer sich selbst auszuhalten. Egal wieviel Angst ich damals hatte, heute bin ich froh darüber das ich gegangen bin. Ich nehme auch ziemlich viele Medis, muss Mittags schlafen, aber das kann man ja mit dem Baby zusammen machen.

                  Ich denke, das wenn sich das Jugendamt einschalten sollte (aber wohl eher bei gefährdung des Kindes) es eher positiv auffällt wenn Du in die Klinik gehst um für Dein Kind fit zu sein. Ich  habe auch erstmal nach 6wo. abgebrochen, war 4Wochen wg. Umzug und so daheim, aber kam nicht klar, dann bin ich nochmal rein und war 8Mon. da. Aber wenn Du frühzeitig gehst (war bei mir nicht) wird es sicher nicht so lang werden. Und Medis sind ganz wichtig. Dir viel Kraft und alles Gute. :bye:


                  https://butterflys-pearl-kalina.hpage.com/willkommen.html
                  https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

                  D / 49Jahre
                  Quetiapin 200 +400 , Risperidon 2mg, Doxepin 2x 50mg,
                  Ofiril 2x 150mg, Bedarf Lorazepam
                  L-Thyroxin

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