Zoidberg

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  • als Antwort auf: Gefahr Straftat zu begehen –> Forensik #197303

    Nein, es steht ausdrücklich Schizophrenie da, und wirklich häuft sich das in den Medien, @Zoidberg.

    Ach, ich doof. Stimmt, steht ja direkt in dem noch lesbaren Einleitungssatz :wacko:

    • Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 2 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Gefahr Straftat zu begehen –> Forensik #197293

    Habe nur darauf gewartet, dass es in den Medien dazu kommt, dass der Täter als schizophren betitelt wird

    Kann den Spiegel-Artikel nicht lesen weil Paywall. Bei allen anderen dazu auffindbaren Artikeln heißts eigentlich derzeit nur, dass „eine psychische Erkrankung des Täters im Raum steht“. Was nun nicht besonders  aussagekräftig ist und, so wies da steht, auch nicht verwunderlich wäre, wenn diese sehr allgemein gehaltene Aussage grundsätzlich zuträfe. Ob „nur“ ein psychischer Ausnahmezustand oder eine (längerfristige/chronische) Erkrankung dahintersteckt, und wenn ja, welche, dazu wird erst mal nichts weiter gesagt :scratch: Plus ein bisschen Spekulationen bezüglich rechtsextremer Vergangenheit, naja. Letztendlich sieht das für mich so aus als ob man zu diesem Zeitpunkt noch exakt gar nichts mit Sicherheit weiß…

    als Antwort auf: Forschung über Forschung? #197225

    Mag vielleicht auch daran liegen, dass man in der Forschung auch angehalten wird, möglichst viel zu veröffentlichen,  Natürlich kann man trotzdem davon ausgehen, dass auch bei einer großen Menge an Veröffentlichungen eine gewisse Mindestqualität vorausgesetzt wird. Aber der Großteil bringt wohl einfach nur minimal neue Erkenntnisse zutage, oftmals wird vielleicht auch versucht sich gegenseitig zu widerlegen – bei Anhängern verschiedener Grund-Ansätze im gleichen Feld, beispielsweise, herrscht da wahrscheinlich ein ziemlicher Konkurrenzkampf, sich gegenseitig „auszustechen“ usw.

    Letztendlich scheint es aber dennoch so, dass der oben genannte „Veröffentlichungsdruck“ keine negativen Auswirkungen auf den Fortschritt an sich hat.

    Wenn ich die Zusammenfassung dieses Artikels  richtig verstehe, ist das Verhältnis von veröffentlichten Papers zu solchen mit einem „high impact“ (in Ermangelung eines passenden deutschen Wortes) konstant. Was ja letztendlich positiv ist – je „mehr“ geforscht wird, desto mehr „brauchbares“ ist dabei.

    Letztendlich ist es wohl einfach so, dass wirklich große Durchbrüche an und für sich einfach selten sind und noch seltener werden, je weiter der Fortschritt vorangeht. Je mehr man schon weiß, desto weniger gibts neues zu entdecken, oder zumindest desto mehr steigt der Aufwand für Neuentdeckungen, so in der Art.

    als Antwort auf: Cat Content #195668

    • Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 3 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Was ist eigentlich „normal“? #194614

    Wenn du ein für deine Arbeit angemessenes und auch großzügiges Gehalt bekommst und dein Chef will zu jemandem der zu weniger Arbeitsleistung imstande ist auch großzügig sein

    So funktioniert aber der Arbeitsmarkt nicht, weil jedes Unternehmen auf Gewinn(maximierung) ausgerichtet ist. Und das nicht nur, weil sich die Bosse die Taschen vollmachen wollen (das vllt auch, hehe), sondern in der heutigen Zeit auch mehr und mehr um im weltweiten Wirtschaftssystem konkurrenzfähig zu bleiben.

    Was letztendlich heißt, dass – im Idealfall – Dein Gehalt ~ dem Wert Deiner Arbeitsleistung entspricht. Ob dieser kalkulierte „Wert“ immer fair/gerecht berechnet ist, ist ne ganz andere Frage.

    Aber: Das geht mich als Arbeitnehmer in dem Sinne schon was an, weil ich als solcher nicht will, dass jemand, der beispielsweise nur die halbe Leistung bringt, aus „Großzügigkeit“ dasselbe Gehalt bekommt wie ich. Dann würd ich nämlich die Überlegung anstellen, mein Arbeitspensum zu halbieren und trotzdem weiterhin dasselbe Gehalt einfordern. :scratch:

    Wenn man davon ausgeht, dass bei Arbeitnehmern die Hauptmotivation fürs Arbeiten das Geld ist (und ich persönlich gehe durchaus davon aus, dass das in den meisten Fällen so ist –  die wenigsten haben so viel Freude in Ihrem Job, dass das Gehalt eine untergeordnete Rolle spielt), dann kann dieses System eigentlich nur auf die Art funktionieren. Ein System, das da auf Großzügigkeit basiert, wäre zwar ganz schön, aber würde wohl wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht funktionieren. Eine Utopie also.

     

    Ich denke zwar nicht, dass das von jetzt auf gleich funktioniert, aber vielleicht täusche ich mich ja

    Wenns schon über Jahre hinweg das Leben durchtränkt, dann wird das wohl eher nicht von jetzt auf gleich funktionieren, schätze ich mal.

    Das passiert bestimmt 50 Mal am Tag

    Hm. Bei ~50 mal am Tag ist das zwar schwierig, aber hast Du niemanden, der in so einem Fall Deine Wahrnehmung zumindest hin und wieder mal „von außen“ einem Reality Check unterziehen könnte?

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193504

    In Deutschland suchen ja die meisten Frauen ein netten Mann mit dem man lachen kann

    Naja, mit „mit dem man Lachen kann“ alleine wirste nicht weit kommen, das ist vielleicht am Anfang was ganz schönes. Aber dauerhaft brauchts wohl ein bisschen mehr als das. Sowohl in Deutschland als auch anderswo, denke ich.

    So insgesamt versteifst Du Dich vielleicht überhaupt zu sehr auf das Frauen/Beziehungsthema. Das ist ja nun beileibe nicht alles im Leben.

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193455

    Ich behaupte das ich sogar einen perfekten Charakter fast ohne Fehler habe.

    Ja, ich auch :yahoo:

    Nö, im Ernst, eigentlich bestätigst Du meine Theorie bezüglich der Selbstüberschätzung ja gerade. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist ja was feines, aber das scheint mir ein wenig zu viel des Guten. Wie gesagt, ich wär da vorsichtig.

    Naja, mal gucken, wa :bye:

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193446

    Glücklich sein ist für mich eine Selbstverständlichkeit

    Ich bin Cool. Ich kann selbst über mich lachen. Ich mach die Ansagen, habe ziemlich viel Selbstbewusstsein. Ich binn ein Menschen / Frauen durchschauer. Deswegen kann ich mit Menschen/Frauen ziemlich gut umgehen und zum Teil meinen Nutzen ziehen.

    Der Charakter steht aber schon in ziemlichem Widerspruch zu der vermeintlichen sozialen Phobie :scratch:

    Und das mit dem Menschen/Frauen-Durchschauer… hm. Ich glaub das behauptet man gerade als Mann ziemlich gerne…. ;-) Ob das dann der Realität entspricht, ist ne andere Frage. Generell wäre ich mit solchen „Erleuchtungen“ eher vorsichtig, dass das nicht nur Selbstüberschätzungen durch ein aktuelles Stimmungshoch sind. Meistens ist sowas halt doch nur eine Momentaufnahme, sich dauerhaft zu verändern geht in der Regel nicht so schnell und bedeutet jede Menge Arbeit. Nicht dass dem momentanen Überschwang dann die große „Ist-doch-alles-scheiße“ – Phase folgt, wenn dann doch nicht alles so läuft wie Du Dir das jetzt gerade ausmalst…

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #193306

    Selbst eine kleine Menge des verdünnten Schimmelentferners bemerken wir beim Auftragen in den Atemwegen und im Kopf, und die Zimmer müssen gut durchgelüftet werden.

    Wenn die chlorbasierten Mittel nicht in Frage kommen evtl. mal folgendes probieren:

    1. Ne Ladung 70%iges Isopropanol drauf. (hast Du vermutlich schon verwendet)

    2. Nachdem das getrocknet ist mit 3-6%igem Wasserstoffperoxid drüber. Oxidiert und bleicht ähnlich wie das Chlor-Zeugs, ist umweltfreundlicher und dampft nicht aus, gibt also keinen Brummschädel.  :bye:

    als Antwort auf: Cat Content #191549

    als Antwort auf: Geburtenkontrolle #187991

    Außerdem würden den Musk 100 Mio mehr oder weniger wahrscheinlich kaum kratzen.

    Bei Musks derzeitigen Nettowert von 281 Milliarden Dollar sind das 0,03% seines Vermögens. Also kratzt ihn das in etwa genau so viel wie wenn ich 20 Euro an eine gemeinnützige Organisation spende :yahoo:

    Auch wenn man als durschnitssverdienende Einzelperson nicht grade viel machen kann, was da einen auch nur annähernd signifikanten Unterschied machen würde, würd ich mich da auch nicht gearde auf Leute wie Musk verlassen, dass der den Karren irgendwann mal aus dem Dreck zieht. Der mag vielleicht ein Visionär sein und nebenbei hat er die Kohle, um auch wirklich was damit zu bewegen, aber ein Philanthrop ist der meines Erachtens nicht gerade…

    als Antwort auf: Und wehe es wird dunkel #187931

    du bist wirklich ein Paradebeispiel an Selbstboykott

    Ja, ist schon eine sehr paradoxe Logik. Eigentlich geht man ja grade dann zum Psychiater, wenns einem  so richtig mies geht, oder? Und da der Termin passenderweise eh schon anstand…. Hmnaja.

    Klinikaufenthalt kommt vermutlich nach wie vor nicht in Frage, nehm ich an? Eventuell ist es auch genau das, was Dir Deine Psychiaterin raten würde, und diese Befürchtung wiederum der Grund dafür, warum Du den Termin lieber absagst und weiter alleine vor dich hinwurschtelst. Aber das ist natürlich jetzt nur meine Vermutung.

     

    als Antwort auf: Geburtenkontrolle #187929

    Bevor das Trend war, hat das nämlich nicht einen dieser Hersteller interessiert

    Yep, was innerhhalb der letzten 1-2 Jahre, bei ganz normalen Allerweltsprodukten, auf einmal alles als „klimafreundlich“ daherkommt ist schon erstaunlich. Interessiert die meisten Hersteller (vermutlich) auch heute nicht wirklich. Am Produkt selbst hat sich wahrscheinlich nichts geändert. Ist halt marketingtechnisch vorteilhaft, denn Produkte lassen sich mit so einem Hinweis auf „Klimafreundlichkeit“ o.ä. besser/teuerer verkaufen. Vermutlich gibts aber derzeit einfach (noch) keine speziellen Vorgaben, die so ein Produkt auch erfüllen muss, damit es sich mit so einem Label oder Schlagwort schmücken darf.

    @Seran

    Ja leck mich doch, ist das peinlich…. :wacko:

    Anstatt vernüftiger- und logischerweise einfach das Forum nicht mehr zubesuchen, da Du ja sowieso gelöscht werden willst, jetzt noch ein wenig Schlammschlacht, wa.

    Viel Spaß bei der „freien Entfaltung“ :yahoo:

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