Verfasste Forenbeiträge
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Der folgende Beitrag ist nicht für Menschen mit höherem Bildungsgrad geeignet!
Äh. Hä? Aha. Naja
Heißt das jetzt, dass so’n Zeug sowieso nur jemand glaubt, der nicht grade der Hellste ist, oder wie?
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
Solche Leute wie du Floeckchen, machen es nur noch schlimmer
Ja, ganz klar. Diese ganzen geimpften System-Bücklinge, echt schlimm, das. Was fällt denen ein, Rücksicht auf die eigene und anderer Leute Gesundheit zu nehmen, sich impfen zu lassen und ne Maske zu tragen. Unfassbar.
Die wollen nämlich nur die Menscheit redurzieren!
Selbstverständlich. „Die“. „Die“ scheinen ziemliche Dilettanten zu sein, denn das versuchen „die“ laut diverser Verschwörungstheorien schon seit Jahrzehnten, und irgendwie scheinen „die“ dabei nie sehr erfolgreich zu sein. Chemtrails? Morgellons? Fluorid im Trinkwasser? Etc. etc. ? Hat ja anscheinend alles nicht funktioniert, wenn man die Menschen jetzt plötzlich mit verdammten Stoffmasken umbringen will, wo man doch eigentlich im Bestz von jeder Menge nachweislich effektiver Massenvernichtungswaffen ist. Also ich weiß nicht, diese sogenannte „Elite“ der „neuen Weltordnung“ scheint mir dann doch ein Haufen von inkompetenten Trotteln zu sein, wenn die das nicht auf die Reihe kriegen
Man kann derzeit sehr gut beobachten, wie in den USA bevorzugt erzkonservative verschwörungsgläubige Masken-Impfgegner-Q-Anon-Trumpisten-Corona-Leugner (ein paar Bilder zum durchklicken) einer nach dem anderen auf den Intensivstationen landen. Die meisten von denen sind so verblendet, dass sie, wenn überhaupt, erst nach mehrwöchigem Intensivstation-Aufenthalt und kurz vor ihrem meist unvermeidlichen Corona-bedingten Ableben einsehen, dass sie diejenigen waren, die verblendet waren. Und aufgrund der Tatsache, dass die mit der massenhaften Verbreitung ihres Bullshits massiv anderen Leuten geschadet haben, die ebenfalls auf sowas reinfallen, fällt es mir schwer, für solche Leute Sympathie zu empfinden.
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
glaube das gibt noch beef hier Im Forum , wenn @mareike hier weiter so abdreht… Sie wirkt nicht gerade stabil
Aufgrund dieser einen, wenn auch hier etwas unpopulären Meinung von „Beef“ und „abdrehen“ zu sprechen und fehlende Stabilität zu unterstellen ist aber auch ein Stimmungsmache nach dem Motto „Mit so was brauchst Du hier gar nicht erst anzukommen, das gilt kollektive Foren-Prügel“
Damit wird sie eher auf Konfrontation und Konter stoßen und macht sich damit keine Freunde hier
Wird wahrscheinlich auch nicht ihre Absicht sein, und muss es auch nicht.
Ich kann mich ihrer Ansicht auch nicht unbedingt anschließen, aber dann ist das halt so, wa.
Ich habe sogar noch weniger „Symptome“ als vorher.
Ist zwar eigentlich ungewöhnlich, aber auschließen kann mans nicht, wenn Dus schon so berichtest.
Allerdings: Wenn dem tatsächlich so ist, dann bist Du halt sozusagen gezwungen, durchgehend weiter zu kiffen, damit die Symptome nicht vielleicht (evtl um so stärker) wiederkommen, wenn Du damit wieder aufhörst/pausierst. Ob langfristiges Dauerkiffen nun besser für die Gesundheit ist als Medikamenteneinnahme, nunja….
Kommt drauf an wie man ‚einigermaßen normal im Schädel‘ definiert. Ein kurzes Querlesen Deiner letzten Beiträge
lässt halt auf recht wenig Normalität schließen, so insgesamt gesehen. Dass man Dir da mitunter zu einem Klinikaufenthalt rät, wundert mich jetzt nicht wirklich.
Dass Du den Deinerseits unter Angabe von allerlei Gründen ablehnst, ist natürlich Deine eigene Entscheidung, aber Du kannst Dich dann eigentlich auch nicht darüber beschweren, dass Du Dich ständig unverstanden fühlst, wenn Du zu allerlei Themen und Symptomen Rat um Rat um Rat einholst, um letztendlich doch immer wieder alles in den Wind zu schlagen und Dich mehr schlecht als recht irgendwie auf eigene Faust durchwurschtelst. Ich denke, je länger Du das so praktiziert, desto schlimmer wird irgendwann das dicke Ende kommen.
Atosil ist ein niederpotentes Neuroleptika, aber anscheinend ausreichend um plus und negativ Symptome zu milder. Hab ich jedenfalls festgestellt.
Ausschlaggebend ist, dass es Dir langfristig besser geht. Bei Kurzfristigen Besserungen ist das ganz schwer zu beurteilen, ob das jetzt mit dem zusätzlichen Atosil in Verbindung steht. Können auch ganz normale Schwankungen im Befinden sein.
Und insgesamt: Die Vergangenheit hat bei Dir eigentlich schon gezeigt, dass dieses ständige hoch/runterdosieren und hier und da mal was weglassen oder zusätzlich nehmen in Eigenregie Dich langfristig nicht wirklich weitergebracht hat, oder?
. Geh in eine Klinik
Yup.
28/08/2021 um 19:43 Uhr als Antwort auf: mein Panasonic SL-DT300 empfängt keine Radiosender mehr #175697hm..also ich bin der Meinung das ist erst mit der neuen Digitalantennenanschluss (kabel)
Hängt das FM-Antennenkabel an dem Kabel-Deutschland Digitalantennen-Anschluss ?
Dann liegt das vermutlich daran. Der liefert ein digitales Signal, der Receiver erwartet aber ein analoges.
15/08/2021 um 11:41 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #172309der ist so dermaßen niedrig, das er unwirksam gegen Schizophrenie ist und sogar auch keine nennenswerte Wirksamkeit gegen leichtere Erkrankung
Naja, wenn dem so wäre, also Deine Dosis „unwirksam“ ist, dann müsste das konsequenterweise ja bedeuten, dass Du die von heute auf morgen absetzen könntest, ohne dass das irgendwelche Folgen hätte. Also so ganz wird das dann wohl nicht stimmen.
Herzmuskelentzündung, was dann ? Dann alles absetzen und Antibiotika gegen die Entzündung nehmen ?
Wenn die durch Medikamente ausgelöst wurde, brauchts dagegen auch keine Antibiotika, nehm ich mal an. Da wird man dann eben einfach das NL absetzen müssen.
Kommt halt auch immer drauf an, mit welcher Wahrscheinlichkeit solche gravierenden Nebenwirkungen auftreten. Wenns alleine nach den potentiell möglichen (aber höchst seltenen) Nebenwirkungen ginge, dürfte man ja nicht mal mehr ne Aspirin schlucken, da sind im Beipackzettel beispielsweise auch Hirn- und Magen-Darm-Blutungen als seltene Nebenwirkungen verzeichnet…
Jetzt frage ich mich, ob unser Auge wie ein CCD-Sensor funktioniert, d.h. Informationen werden in diesen 0,25-Sekunden-Intervallen im Auge gesammelt und dann bei der Verarbeitung im Gehirn gemittelt – oder so?
Das eher nicht, glaube ich. Zumindest nicht die „Mittlung“. 0,25 Sekunden ist doch ganz schön „lang“. Da bekäme man gerade bei schnell ablaufenden Vorgängen, bei denen sich in 0,25 Sekunden eine Menge verändert, ziemliche „Schlieren“ im Bild.
Und das Licht, das z.B. an mir reflektiert wird, wird auch eine gewisse Zeit benötigen, um zu den Augen meines Mannes zu gelangen. Aber das passiert natürlich viel schneller als biologische Prozesse in unserem Körper, der kein Lasersystem o.ä. ist
Die Lichtgeschwindigeit/Zeit die das Licht von a nach b benötigt fällt bei Entfernungen von ein paar Metern nicht ins Gewicht, da beträgt die Verzögerung nur ein paar Nanosekunden.
Die Verzögerung durch den Verarbeitungsprozess liegt, wenn man folgendem und ähnlichen Artikeln glauben darf, im zweistelligen Millisekundenbereich. Also gucken wir quasi immer eine knappe Zehntelsekunde in die Vergangenheit
– auf jeden Fall ein Zeitraum, der tatsächlich „spürbar“ ist. Gleichzeitig ist unser Denkorgan aber auch ausgeklügelt genug, um diese Verzögerung im Bedarfsfall zu kompensieren, indem es beispielsweise bei sich schnell bewegenden Objekten Dinge vorausberechnet, so dass es anscheinend auch sein kann, dass wir ein kleines bisschen in die (vorausberechnete, nicht tatsächliche) Zukunft sehen können.https://www.salk.edu/news-release/we-live-in-the-past-and-our-brain-makes-up-for-it/
@Zoidberg, mir hat das Arbeitsamt früher nie geholfen. Ich meine, als ich noch jung war. Wenn man sich auf die verlässt ist man verlassen
Ja, das mag in manchen Fällen schon so sein. Wenn man wie @sartorius schon 15 Jahre(?) aus dem Beruf draußen ist, mag das aber vielleicht ein wenig anders aussehen. Selbst wenns nur darum geht, ihm evtl. passende Jobangebote zuzuschicken. Und wenns ohne geht wärs ja um so unproblematischer.
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Vielleicht geht es @sartorius mehr darum, sich seine gefühlte Arbeitsfähigkeit „offiziell“ bestätigen lassen zu wollen, ganz einfach des Prinzips wegen. Und genau dafür sind ja die Gutachten da. Dass die Arbeits(un)fähigkeit medizinisch begründet werden muss ist auch nur logisch. In dem System seh ich eigentlich nichts gravierend verkehrtes. Dass man ihm so eines anscheinend nicht ausstellen will, liegt eben daran, dass man ihn nicht für arbeitsfähig hält. Ob berechtigt oder nicht kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, in seinem Fall hat halt die ihm wohl etwas verhasste Psychiatrie darüber die Entscheidungsgewalt.
Was ich an der Petition letztendlich nicht verstehe ist, was er sich denn für Änderungen vorstellt, die ihm das ganze erleichtern würden…sollte ‚freiwilliger Rentenaustritt‘ Deiner Meinung nach, @sartorius, ohne das ganze medizinische Drumherum stattfinden und man sich selbst offiziell „gesundschreiben“ dürfen ? Klingt ja ganz fein, ist aber bestimmt äußerst problematisch, von der rechtlichen Seite her und all sowas…
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 5 Monaten von
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