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HaHa, @Metalhead666, nicht nur zweischneidig, das Schwert, sondern auch noch dazu an einem Rosshaar über einem hängend? Da ist der Metapherngaul aber mit dir durchgegangen.
By the way: ich find’s hübsch, dass jemand, der die Zahl des Antichristen im Namen trägt, sich zum Thema Teufel äußert. Oder ist das Zufall?
Der Begriff lautet richtig: Katatonie.
Und wenn ich das richtig verstehe, kombinierst du Medikamente nach Gutdünken. Da darfst du dich nicht wundern, wenn der Schuss mal nach hinten losgeht.
Meine Blase ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ich bin allerdings auch 54 Jahre alt und da kann es schon an daran liegen. Es ist allerdings schon wieder besser als es war, ich weiß auch nicht, warum. Hatte ich zwischendurch eine Prostataentzündung, die wieder abgeklungen ist? Oder, was ich mir auch vorstellen könnte, es hing vielleicht mit der kaputten Gallenblase zusammen, die ich inzwischen entfernt bekommen habe. Seitdem geht es nämlich wieder besser. Vorher war ich nicht mehr weit von der Inkontinenz entfernt und musste schon das ein oder andere mal ungeplant die Hosen wechseln, weil ich das Wasser einfach nicht mehr halten konnte.
Ich hab vor einer Weile Elke Heidenreich und ihrem Co-Autor beim vorlesen ihres Buches „Alte Liebe“ zugehört und fand es ganz nett.
Ich finde auch, das könnte ein bisschen viel für einen zwanzigminütigen Vortrag sein. Ich habe schon für die Zusammenfassung 5 Minuten gebraucht.
Ich finde, man sollte das sein lassen, diese Bezeichnung. Die Moderne ist von der Wortbedeutung her der neueste Stand und so was wie Spätmoderne also Quatsch. Man wird bestimmt in Zukunft noch mal unser Zeitalter mit einer passenden Bezeichnung schmücken, von der wir jetzt noch nichts ahnen.
Ich trinke regelmäßig, aber bei weitem nicht täglich, Alkohol und dann auch nicht übermäßig viel. Verzicht fände ich hart, nicht, weil ich den Rausch vermissen würde, sondern weil ein Bier, ein Wein, ein Cocktail einfach gut schmecken.
Ich für meinen Teil bin ganz froh, wenn das Ich, welches ich im Schub entwickle, schön eingesperrt in seinem Käfig bleibt, denn es ist nicht gesellschaftsfähig. Es stimmt natürlich: es hat viel bessere Laune als mein verarztetes Ich und so eine Stimmungsaufhellung sowie das Gefühl, irgendwie genial zu sein, überall mitreden zu können und ganz nebenbei im Kontakt mit übernatürlichen Kräften zu stehen, ist erhebend. Doch wenn ich nüchtern auf meine Hervorbringnisse aus dieser Zeit blicke, dann hat all das doch nicht Hand noch Fuß und ich hinterlasse nur ein Schneise der Verwüstung. Da halte ich das kleine, gut gelaunte Monster lieber im Schach und nehme nichts davon mit in mein normales Leben.
Du wünscht keine Kommentare @Voicstream? Das kannst du von mir haben.
Hallo @mowa, aus der Ferne ist wirklich schwierig, etwas zu dir zu sagen. Auf der einen Seite klingst du immer recht rational, aber wenn du dann erzählst, dass du irgendwelche Sachen in der Wohnung zerstörst und dann eingeliefert wirst, scheint es mir auch wieder möglich, dass du dich mit dem Fremdgehen von deinem Mann irrst.
In jedem Fall wünsche ich dir alle Gute und hoffe, dass du die geplante Reise, ob mit oder ohne Mann, dann bald antreten kannst.
Puh, da bin ich momentan überfragt
. Meine Augen sind jedenfalls unterschiedlich.Ich bin auch in deinem Alter und da braucht nun mal jeder eine Brille. Ob die Verschlechterung zu rapide kommt? Ich könnte mir vorstellen, dass du ohnehin eine ganze Weile mit Sehschwäche, aber ohne Brille herumgelaufen bist und jetzt vielleicht überrascht bist, wie schlecht du schon siehst. Und es ist nicht ungewöhnlich, dass die Sehstärke nun immer mehr nachlässt, sprich, dass du binnen ein, zwei Jahren schon wieder neue Gläser brauchst.
Mit der Lesebrille würde ich übrigens lieber nicht Auto fahren. Die ist doch für die Nähe. Wenn mir so was mal versehentlich passiert, merke ich das gleich, weil ich in der Ferne auf einmal alles verschwommen sehe
09/12/2018 um 17:31 Uhr als Antwort auf: Beste Freundin sagt „Schizophrenie hat es doch früher auch nicht gegeben #7679Ich will dazu nur anmerken, dass es natürlich wissenschaftliche Werke gibt, die sich mit der Geschichte der Schizophrenie befassen. Ich hatte früher einige in meiner Bibliothek, hab sie aber wohl alle mal abgegeben, weil ich keins mehr finden kann. Wie dem auch sei: man muss lediglich ein wenig googlen und findet dann auch was.
So oft kommt das mit den rückfälligen Leuten jetzt auch nicht vor. Viele ziehen sich ja auch zurück und lassen nichts mehr von sich hören, wenn was ist. Ich hatte allerdings schon recht unersprießliche Telefongespräche mit einer psychotischen Freundin. Da denke ich mir im Nachhinein auch, dass ich vielleicht besser aufgelegt hätte, denn was soll man anderes sagen als „geh zum Doktor“? Und das ist oft genau das, was die Betroffenen überhaupt nicht hören wollen.
So ein Verkehr mit psychotischen Menschen mündet einfach auch oft in Streit und das ist auch nicht gut. Ich weiß leider nicht, was der richtige Umgang mit der Situation ist. -
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