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Toll, das Du rumexperimentieren durftest. Bei mir hieß es immer: bei der Dosis bleiben wir. Ich zwar immer gedacht: ich komm auch mit wesentlich weniger bis gar nichts klar. Aber wenn ich gar nichts nehmen wollte, kam eben immer der Führerschein in Gefahr. Naja und jetzt ist er ja auch schon wieder so lang weg und es gibt keinen Weg, den wieder zu kriegen.
Keine Ahnung. Seit ich keine Tabletten oder Spritzen mehr nehme, hab ich auch keine Termine mehr. Und vorher hab ich immer nur die Rezepte geholt. Gesprächstherapie oder sonst was, falls es das hier gibt, wurde mir nie angeboten. Immer nur Medikamente
„Ein Engel an meiner Tafel“ Literaturverfilmung nach der Autobiografie von Janet Frame. Spielt in Neuseeland. Ich hab das Buch gelesen. Gilt als Klassiker der Schizophrenieliteratur.
Heute Abende auf arte um 22:35 Uhr
Ja, beendet den Thread und @Ludwig, geh mal woanders hin als nur hier oder mach halt auch einen Blog auf oder verschwinde einfach, wenn Du zu all dem keine Lust hast.
Das fängt ja schon Profilbild von @von Ludwig an: er hat offensichtlich einen Vogel.
Naja, da wären einmal der weltbekannte Selbstmordwald. Dann die ganzen vielen Ahnenschreine, denn die Ahnen hatten nun mal Ahnung im Gegengensatz zu uns heute. Dann das neugeschaffen Naturschutzgebiet rund Fukushima. Schön, dass Japan sich da auch mal den West in Form von Russland zum Vorbild genommen hat. Ach, und da gäbe es noch so viel mehr! Molly, du musst da noch hin!
Warum soll man von Medis weg kommen wenn die einem helfen
Ja @sommer, du musst schon darauf vertrauen, dass dein Immunsystem irgendwie auch was kann.
Das Krux an der ganzen Medikamentengeberei ist doch die früher weit verbreitete Ansicht, dass man auf Sie eingestellt werde müsste und dann eben immer so weiter. Das schlicht und ergreifend faschistoider Unsinn. Es ist doch klar: ein Medikament hilft in einer Krise, aber durchaus keine Krise muss ewig dauern, wenn versucht, sie zu überwinden.
@ Ludwig, das musst Du doch einsehen.
Ich hab im Übrigen auch über 30 Jahre Zwangsmedizin bekommen, aber immer Sport und geistiges Training gemacht und bin heute ebenfalls ohne Medikamente unterwegs. Dass man unsere zweifelsohne vorhandenen Symptome auch so bewältigen kann, ist daher keineswegs Propaganda, sondern bewiesen.
Und noch was. Ich würd mal gerne einen Witz von Dir hören. Könntest Du das einrichten?
Ja, so Pi mal Schnauze ist das korrekt, @Ludwig
Oder sagen wir’s so: ich stimme völlig zu. Gewisse Meinungen sind so kriminell, dass noch nicht einmal geäußert werden dürfen. Soweit sind wir uns wohl einig.
Bei manchen Meinungen kann man auch gar nicht sagen: ist das ein Agent provocateur, der einfach nur Ärger machen will oder tatsächlich ein Vollidiot. Das wird, wie Du schön bemerkst, in einem anonymen Forum nun einmal leider ein Geheimnis bleiben.
Jetzt bist Du dran. Wir hören.
Hallo @Ludwig, ich wusste gar nicht dass immer noch so viele Leute von vorvorgestern wie offensichtlich du herumlaufen.
Bei mir putzt und hält Ordnung meine Besucherschwester. Irgendwie denkt sie, ich könne nicht, was ich all die Jahre hier schon dauernd mache. Genau so wenig. dass ich einkaufen könnte oder dass es in irgendeiner Weise falsch wäre, dass ich keinen Führerschein hätte. Und da ich all das eben doch kann und mache, hat sie meistens nichts zu tun und sitzt bei mir am Esstisch rum.
Wenn sie redet, dann ist er völliger Unsinn. Ich kann das gar nicht mehr aufzählen. Heute meinte sie angesichts einer Portion Paella aus dem Tiefkühlfach, die ich allein verspeiste, ich hätte Zucker, weil ja schon unser Vater, der im Übrigen nie im Haus einen Finger gerührt hat und keinen Sport machte, ja auch welchen gehabt hätte. Und Sport würde ich ja auch nicht treiben. Sie hätte das den ganzen Winter über noch nicht gesehen. Sie ist ein Stück weit übergewichtiger als ich, bewegt sich null und auch der Radtrainer ist für sie keine Option obwohl das ganz einfach wäre, den zu benutzen. Und natürlich raucht sie.
Und meinst Du nicht, dass die Schwiegermutter dann keinen rechten Lebensinhalt mehr hat?
Ja, sehr schön, dass es Stimmen wie deine gibt. Möge sie wahrgenommen werden.
BPE ist der Bundesverband Psychiatrieerfahrener. Die engagieren sich schon sehr.
Mit dem Engagement weiß ich nicht. Aber Sie haben da einen Essaywettbewerb, der mir gerade recht kommt. Hab mich gleich mal beworben dafür
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