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10/02/2019 um 12:09 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19654
Danke für den Link, Mowa!
Ich habe gerade teilgenommen. Leider war es etwas schwierig, die Fragen richtig zu beantworten, weil ich mehrere unterschiedliche Versuche hinter mir habe. Ich hoffe, meine Teilnahme bringt trotzdem etwas.
Das war früher schon als Maschinensteuer im Gespräch. Nur wird es nie durchgesetzt. Absolut nix Neues: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/maschinensteuer-37000
Wahrscheinlich waren diese Dosierungen zu niedrig. Bei Amisulprid brauche ich jedenfalls mindestens 400 mg. Sonst wird das nix. 5 mg Abilify dürfte genauso zu wenig sein und zudem wirkt das bei Positivsymptomatik oft überhaupt nicht.
Bei mir halfen nicht mal 15 mg gegen die Stimmen.
Hallo @glenfell !
Ich glaub, jeder bleibt am liebsten bei dem Medikament, das er sowieso einnimmt. Man hat wegen eventuellen Nebenwirkungen immer Angst, etwas Neues auszuprobieren. Ich nehme ja Amisulpird, ein Atypikum, und bin trotz gewisser Nebenwirkungen vollkommen zufrieden damit.
Ich bin ja jetzt schon drei Wochen krank. Wenn ich länger als sechs Wochen krank bin, wird mein Lohn von der WfbM und die Kostenübernahme meiner Monatskarte für die Öffis wegfallen. Ich bekomme dann nicht mal Krankengeld, weil ich Erwerbsminderungsrente erhalte. Dann muss ich von der Rente und vom Unterhalt leben, und eben kleinere Brötchen backen…
Herzlich Willkommen, Hanseatic!
Ich hab einen GdB von 50 und lebe von Erwerbsminderungsrente, nachehelichem Unterhalt und meinem Lohn von der WfbM.
So weit ich weiß, bekommt man hier in Deutschland Kindergeld im Erwachsenenalter eigentlich nur, wenn man schon vor dem 25. Lebensjahr eine Behinderung erlitten hat und außerstande ist, sich fianziell selbst zu unterhalten. Link: https://www.kindergeld.org/kindergeld-bei-behinderung.html
Der Schwerbehindertenausweis bringt je nach GdB bei der Steuererklärung einen gewissen Pauschbetrag und wenn man arbeitet, bekommt man 5 Tage mehr Urlaub.
Ach! Total übersehen!
Herzlich Willkommen, Manschi!
Es ist mir schon klar, dass das neue Geschäftsmodelle sind. Nur bezweifle ich, dass die Daten, die dadurch nebenbei gespeichert werden, so wertvoll sind. Spätestens wenn jeder solche Geräte nutzt, relativiert sich alles.
Das hier wäre eine Ausnahme:
Versuche es! Aufgeben ist keine Option, glaube ich.
Herzlich Willkommen, Viereck!
Hallo Dopplereffekt!
Wie viele Jahre hast Du denn in die Rentenversicherung einbezahlt? Ich dachte damals auch ich hätte keinen Anspruch auf Erwerbsminderungesrente, weil ich vor dem Antrag darauf sehr lange nicht gearbeitet hatte. Merkwürdigerweise bekam ich dann aber doch welche. Vielleicht ist es bei Dir ja auch so. Wenn Du noch jung bist, könntest Du es aber eventuell noch mal schaffen auf den ersten Arbeitsmarkt zu kommen. Es gibt hier einige, die arbeiten.
Erwerbsminderungsrente, Lohn von einer WfbM und nachehelicher Unterhalt.
Cellardoor, da geht es allgemein ums Cyberhome. Mein Sohn zB. hat einiges von Amazon, das über W-LAN vernetzt ist (Heizung, Beleuchtung, Alexa, usw.). Es gibt ja auch schon einige, die ihre Waschmaschine und den Kühlschrank vernetzt haben. Klar kann man da sehr viele Informationen ziehen, aber ich frage mich ernsthaft, was die mit diesen Massen an Datenmüll auf Dauer anfangen.
Das hattest Du aber noch mal Glück! :good:
Mir ist so was, glaub ich, noch nie passiert.
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