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Da gibts auch mehrere Teile, aber ich kenne nur den ersten Teil.
Dabei würd ichs auch belassen.
08/09/2022 um 11:06 Uhr als Antwort auf: Neuroleptika – Wie können sie die Recovery fördern? #235487Diese Forscher scheinen so emotionslose, kalte Monster zu sein
In dem Job ist es wahrscheinlich grundsätzlich eher hinderlich, sich von Emotionen leiten bzw. beeinflussen zu lassen. Deswegen müssen das nicht generell kalte Monster sein.
Das Gehirn, so argumentieren sie, ist im Wesentlichen nur ein Computer
Dem stimme ich übrigens im Grunde zu. Ich finde das auch weit weniger erschreckend als es klingen mag, auch wenn man sich unter einem Computer zuallererst mal einen emotionslosen Blechkasten vorstellt oder so was in der Art, was natürlich Quatsch ist. Per (Wikipeida)-Definition:
„Ein Computer […]ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.“
Finde ich schon ziemlich treffend.
In der Funktiosnweise beider gibts da m.M.n mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, auch wenn das Gehirn nicht „statisch“ ist, aus organischem Material aufgebaut ist anstatt auf Siliziumbasis, und die Signalübertragung und Regelung entsprechend grundsätzlich anders funktioniert. Dem Mensch-sein tut das in meiner Sicht keinen Abbruch.
Casting a cold eye on the psychiatric neuroimaging literature invites a conclusion that despite 30 years of intense research and considerable technological advances, this enterprise has not delivered a neurobiological account (i.e., a mechanistic explanation) for any psychiatric disorder, nor has it provided a credible imaging-based biomarker of clinical utility.
Wenn ich das richtig verstehe, ist es in den letzten 30 Jahren Forschung also nicht gelungen ist, psychische Krankheiten als entsprechende korrelative „Abweichungen“ in der Gehirnfunktion darzustellen oder anderweitig festzumachen. Liegt wohl entweder an der immer noch gerne unterschätzten Komplexität des Gehirns, oder aber an einer (weil mans einfach nicht besser weiß) falschen Herangehensweise.
Seit wann wird in der Schizophrenieforschung zwischen Frauen und Männer unterschieden ???
In der Forschung durchaus öfters mal…
Was ich schon mal von meinem Psychiater gehört habe, ist dass die nominale Dosis von 1 mg/ml zwischen Herstellern und innerhalb eines Herstellers (z.B. zwischen Chargen) unterschiedlich stark von der tatsächlichen Dosis abweichen kann.
Die Spezifikation für den Gehalt des arzneilich wirksamen Bestandteils ist auf 95 bis 105 Prozent, für Konservierungsmittel und Antioxidantien auf 90 bis 110 Prozent der deklarierten Menge festzulegen.
Das ist vermutlich nicht genug, um einen messbaren Effekt auf das Nebenwirkungsprofil zu haben, grade bei den unerwünschten Wirkungen, die erst nach längerfristiger Einnahme wahrscheinlicher werden, wie Diabetes. Da gleichen sich diese Dosisabweichungen über die Zeit ja sowieso aus.
Wenn man jetzt noch eine eventuelle Ungleich-Verteilung innerhalb einer (teilbaren) Tablette miteinbezieht und da zusätzlich noch mal ±5% mit einberechnet, dann mag das im ungünstigsten Einzelfall für seeehr empfindliche Personen durchaus mal als leicht abgeschwächte oder verstärkte Wirkung spürbar sein..
Im Beipackzettel steht, dass 1 Person von 10 als Nebenwirkung Diabetes bekommt
Es ist unter „häufige Nebenwirkungen“ gelistet (bis zu 1 von 10 Personen), also liegt der Prozentsatz wohl irgendwo zwischen 1 von 100 Personen und 1 von 10 Personen. Ich denke auch nicht, dass sich das Nebenwirkungsprofil bei gleichem Wirkstoff herstellerspezifisch unterscheidet…
die Aura anfälliger wird für Besetzungen
Musst mehr Sumpfkraut rauchen, dann gleicht sich das wieder aus.
Wenn Du natürlich ganz gezielt und ausschließlich nach genau dem suchst, was Dich in Deiner vorgefassten Meinung „Kakao ganz ganz böse“ zusätzlich bestätigen wird, geht das logischerweise zu Lasten der Objektivität.
Immerhin kann man ihre Theorien eigentlich nie falsifizieren
Seine Theorien, glaub ich
Gedankenlesen beispielsweise liese sich aber bestimmt verifizieren.
Eine nicht-falsifizierbare Theorie aufzustellen ist im Gegensatz dazu nicht sonderlich schwer. Ob diese Herangehensweise hilfreich ist, wage ich zu bezweifeln.
Hervorragende Beiträge, Hut ab!
Das ist konkret äh korrekt.
Joa, damit können die natürlich nicht mithalten.

Wenn sich natürlich jemand gerne das psychotische Erleben unbedingt total schönreden will, kann man das natürlich auch tun, und weiterhin auf irgendwelche „Übernatürlichen Fähigkeiten“ hoffen – weil irgendein „Geistheiler“ sich mal was von „kosmischer DNA“ aus den Fingern gesaugt und auf eine Buchseite gerotzt hat. Den Beweis bleibt er (und alle anderen die sowas behaupten) wahrscheinlich schuldig.
Bei Geistheiler Sananda
Ach. Ehemaliger Finanz- und Marketingspezialist. Was der gut kann ist anscheinend seine Schwurbelbücher und -Seminare und was weiß ich zu verkaufen und damit gutgläubigen/verzweifelten Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sehr verlässliche Quelle, wenns um Fakten geht. Grade für Psychotiker …
Fliegen?
Vielleicht auf die Schnauze…*hehe*
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