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05/11/2022 um 20:40 Uhr als Antwort auf: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Psychose weiter-vererbt wird ? #247126
Meine Einstellung ist ganz klar und einfach: Wer Erbkrankheiten weiter geben könnte, sollte es unterlassen Kinder zu zeugen !
wie schon geschrieben sind meine Aussagen zu sehr ins Eugenetische von Dir gedeutet worden […] und es geht mir nicht darum wer aller Kinder kriegen darf oder nicht
Naja, es geht Dir darum wer alles Kinder kriegen sollte und wer nicht, und das las sich schon so als wäre Dir sowas wie ein genetisches Screening und sonstige Tests, von denen fremdbestimmt abhängt ob man denn nun „darf“ oder nicht, ein adäquates Mittel. An den Aussagen gibts nicht viel umzudeuten, das wirst Du schon zugeben müssen
aber vor allem aus dem Grund, dass wir alle viel zu viel mit uns selber beschäftigt sind um noch Zeit für Kinder erübrigen können und zu Guter letzt ist bei uns allen wohl die finanzielle Tragfähigkeit zu gering eine Familie erhalten zu können !?
Das sind natürlich alles Faktoren die eine Rolle spielen, und die auch, wie von mir auch schon erläutert, in die Entscheidung miteinfließen sollten. Allerdings ist das verallgemeinerte „wir alle“ hier ja genau der Knackpunkt. Es gibt unzählige Beispiele von psychisch erkrankten, die über lange Phasen stabil, finanziell ausreichend abgesichert und nicht mehr mit sich selbst beschäftigt sind als jemand, der psychisch gesund ist. Also sollte die Entscheidung schon in Eigenverantwortung und nicht von vornherein kategorisch per „Beschluss“ gefällt werden.
Und letztendlich gibts im Falle doch auftretender finanzieller oder gesundheitlicher Krisen dank der Zivilisation hierzulande ein relativ sicheres Netz, das einen dann im Ernstfall doch mal auffangen kann. Dass Krisen jeglicher Art und in gehäuftem Maße nicht optimal sind und dass man für gewöhnlich seinen Kindern sowas natürlich ersparen möchte ist schon klar, aber zu 100% ausschließen lässt sich sowas ja nie.
05/11/2022 um 18:26 Uhr als Antwort auf: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Psychose weiter-vererbt wird ? #247092190.000 Jahre lebte der Mensch im Garten Eden
sondern darum unseren Nachkommen ein lebenswertes Leben zu schaffen
Also ich weiß nicht wies bei Dir aussieht, aber ich finde mein Leben ziemlich lebenswert. Und das trotz bestimmt einiger genetischer Nachteile und Ausrutscher.
Ich glaube es ist ziemlich kurzsichtig, anzunehmen, dass eine Aussortierung nach „vorteilhaften“ Eigenschaften (und hier nochmal die Frage – wer definiert das?) sich auch langfristig vorteilhaft auswirkt. Es mag kurzfristig, über einige 10-20 Generationen vielleicht so aussehen, dass der optimiert „gezüchtete“ Mensch dem gewöhnlichen Menschen irgendwie „überlegen“ wäre. Ob das langfristig funktioniert (über 100-200 Generationen, sagen wir mal) wage ich zu bezweifeln. Und wenn nicht steht man dann da mit seinen superoptimierten Menschen und kann nicht mehr zurück, weil sämtliche Diversität weggezüchtet wurde. Genau diese Diversität, welche die Stärke der Evolution ist und die dafür sorgt, dass das Leben sich langfristig und dauerhaft immer irgendwie durchsetzen kann.
Und btw.: Dass Dein „Garten Eden“ von vor 190000 Jahren wirklich so paradiesisch war, wie Du Dir das vielleicht vorstellst, daran hege ich gewaltige Zweifel. Das scheint mir doch eher eine Art sehr romantisiertes „zurück-zur-Natur bzw. im-totalen-Einklang mit der Natur-leben“-Denken zu sein. Als ob damit sämtliches Leid in den Hintergrund treten würde. Menschliches Leid gabs damals, gibts heute, und wirds immer geben. Ziemlich schwer, das zu quantisieren, zumal wir allenfalls eine vage Vorstellung haben, wie das Leben in all seinen Facetten damals ausgesehen hat…
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
05/11/2022 um 16:47 Uhr als Antwort auf: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Psychose weiter-vererbt wird ? #247068In einer überbevölkerten Welt, wie der unseren, sollten schon lange Kriterien des Kinderkriegens zum tragen kommen, sonst droht uns der Untergang !
Und Du glaubst dass weniger, aber dafür „perfektere“ Kinder uns vor „dem Untergang“ retten können? Na wenn das mal kein Trugschluss ist
Vermutlich hast Du keine Kinder und willst auch keine, und aus dieser Position heraus lässt sich so natürlich ziemlich bequem argumentieren.Edit: Wenn jetzt und hier weltweit die Verordnung in Kraft treten würde, dass „zum Wohle der Menschheit“ nur die 10% der, ähm, genetisch optimalsten, Weltbevölkerung überleben darf und der Rest wird kurzerhand abgemurkst, würdest Du dem zustimmen? Unabhängig davon ob Du unter den 10% bist oder nicht? Und natürlich ohne zu wissen, ob das letztendlich wirklich dem Überleben der Menschheit dienen wird, denn das bezweifle ich persönlich stark…
Bonusfrage: Und wie stünde es mit Deiner Antwort auf obige Frage, wenn Du hypothetischerweise vor Deiner Erkrankung noch Vater geworden wärst und nun bereits ein Kind hättest? Oder zwei?
05/11/2022 um 16:41 Uhr als Antwort auf: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Psychose weiter-vererbt wird ? #247064Meine Einstellung ist ganz klar und einfach: Wer Erbkrankheiten weiter geben könnte, sollte es unterlassen Kinder zu zeugen !
doch Kinder zeugen kann jeder Analphabet ! So ist das Leben !
Da beginst Du Dich aber auf ziemlich dünnes Eis, oder?
Was genau ist eine Erbkrankheit? Schizophrenie? Kurzsichtigkeit? Körpergröße unter 1,50 Meter? IQ unter 90? Vielleicht noch Homosexualität? Wer definiert dann, welche Eigenschaften und Wahrscheinlichkeiten derselben ein „no-go“ sind? Der Staat ? Die Ärzteschaft?
Überspitzt formuliert, aber durchaus im Bereich des Möglichen: Wenn man dann also gesagt bekommt, dass man keine Kinder zeugen darf, weil man mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,2 % die Genetik für vorzeitigen Haarausfall an sein Kind weitergeben wird, dann ist man schon ziemlich nah an dem dran, was die Nazis damals veranstaltet haben.
Die Zwangssterilisation unter den Nazis war natürlich der blanke Wahnsinn, aber letztendlich der einzige erfolgreiche Weg
Ja was wars denn nun – der Wahsinn oder der richtige Weg?
Die Verantwortung ob und wann und wie man Kinder kriegen will, sollte schon bei einem selbst liegen. Allerdings finde ich persönlich schon, dass man sich vor der Zeugung des Nachwuchses einige Fragen stellen sollte, ob man dazu auch wirklich bereit ist. Da gehören offensichtliche Fragen nach der psychischen/emotionalen ebenso wie die Frage nach der finanziellen Stabilität. Und eine ganze Menge mehr, die einem auf die Schnelle vielleicht erst mal gar nicht in den Sinn kommen.
Eine Einstellung wie
Mein größter Wunsch war es immer Papa zu sein
finde ich da aber auch grundsätzlich etwas problematisch, weil sie bei allem guten Willen doch zeigt, dass das „Papa-sein“ zuallererst mal das eigene Bedürfnis absolut in den Vordergrund stellt, und das klingt dann schon ein bisschen egoistisch, weil es möglicherweise dazu führt, dass man sich vorher andfere wichtige Fragen nach eben der Bereitschaft dafür nicht zur Genüge stellt.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
Ich finde das geht in Richtung Mobbing hier von Molly und wmb
Vielleicht solltet ihr mal die Definition von Mobbing nachschlagen, bevor ihr hier so ein Fass aufmacht. Wenn jemand etwas schnippisch einen
Ist manchmal halt der subjektive Eindruck den ich von dir hab
subjektiven Eindruck äußert, hat das bestimmt nicht viel mit Mobbing zu tun. Das war zwar nicht unbedingt „nett“, aber es war ehrlich. Nicht jeder mag jeden, damit sollte man klarkommen. Und da find ich es eigentlich besser das ggf. auch mal zu äußern anstatt es zu unterdrücken und unehrlicherweise auf freundlich zu tun – das halte ich für eher ungesund. Was ich hier sehe ist, dass sich @Pia wohl gern und schnell in die „krasse“ Opferrolle begibt, wenns mal einen Anflug von negativem Feedback gibt. Das ist zwar nur mein subjektiver Eindruck, und damit reihe ich mich wohl der Ansicht mancher nach in die Riege der Mobber ein, aber was solls.
Klar denkt der Konsument dann ständig, jemand könnte ihn erwischen.
Edit: 2 Dazu ein kleiner „fun fact“: In Deutschland ist der Besitz von THC-haltigem Zeug strafbar, wenn man „nur“ bekifft ist kann einem die Polizei gar nix, also gäbe es da auch keinen Grund zur Paranoia. So lange Du das Zeug nicht mit Dir rumträgst.
Darum gehts also vermutlich weniger – es sind genau diese „Beziehungsgedanken“ die eben auftreten, die gar nicht unbedingt was mit dem „erwischt werden“ zu tun haben. Man deutet einfach völlig belangloses Verhalten anderer Menschen ein wenig in Richtung „feindlich/auf sich bezogen“ um – „Was hat der da grade gesagt – hat der mich gemeint? Was grinst der mich jetzt so doof an ?… Irgendwie klingt alles was ich sage grade total doof und die machen sich bestimmt alle lustig über mich“ – Dinge in der Art, so hab ich das zumindest manchmal erlebt.
Natürlich ist sowas u.U. dadurch abzuwenden, dass man sich ja seines „Bekifft-seins“ bewusst ist, und dies als Ursache dieses Denkens heranziehen kann. „Das kommt nur davon, dass ich bekifft bin“ Dennoch drängen sich diese Gedanken immer wieder mal rein.
Edit: Für die, dies wissenschaftlich mögen: https://academic.oup.com/schizophreniabulletin/article/41/2/391/2526091
fühlen sich nicht an, wie ich mir einen Drogenrausch vorstelle. Eher wie die Realität […] dem Gefühl beobachtet zu werden und der Angst, dass manche um mich herum in Wirklichkeit gar nicht so sind, wie ich vorher dachte
Naja, muss ja nicht gleich LSD sein. Ordentlich was an „Gras“, ein etwas ungangenehmes Grundgefühl im Vorfeld (unpassende Umgebung, etc. – Set und Setting) hatte bei mir manchmal durchaus exakt diese Wirkung. Und das ist eigentlich etwas, was in dem Zusammenhang ziemlich häufig als Wirkung beschrieben wird, also kein Einzelfall-Erleben.
02/10/2022 um 0:59 Uhr als Antwort auf: Psychologische Onlinekurse auf Rezept. Ein Kurs gegen Panik soll gut sein z.B.. #241541Das was ich damals falsch angenommen habe
Ich habe damals in einer Extremsituation plötzlich teils Aussagen von Anderen fehlinterpretiert und auch Texte
Da stellt sich dann eigentlich mehr die Frage, ob das insgesamt überhaupt als psychotisch zu werten ist und nicht eher eine Überreaktion, die sich mangels Aufklärung verselbstständigt hat.
Wenn ich das richtig verstehe, war das ein Beziehungsdenken, welches auf eine initiale Fehlannahme folgte bzw. dadurch ausgelöst wurde. Wäre diese initiale Annahme richtig gewesen, hätte das Beziehungsdenken – also Deine o. g. Fehinterpretationen von Aussagen und Texten – ja durchaus Sinn ergeben, nehme ich an?
Und da Du ja quasi sofort einsehen konntest, dass Deine Interpretationen falsch waren, nachdem geklärt werden konnte, dass Deine Initialannahme falsch war, hat das Ganze eigentlich wenig wahnhaftes.
Diese Hypothese mal vorausgesetzt, wäre es da mit Sicherheit sinnvoller gewesen, die Grundsituation überhaupt erst mal zu klären, anstatt Medikamente anzusetzen, die dann Symptome behandeln sollen, die ja möglicherweise gar keine waren. Dann wäre das schlicht eine Fehldiagnose und infolgedessen auch eine Fehlbehandlung.
Der Knackpunkt beim psychotischen Denken ist ja oft der, dass ‚logische‘ Argumente und Klärungsversuche von außen eher abgelehnt werden, weil dadurch die eigene Wahrnehmung mehr oder minder in Frage gestellt wird. Stattdessen verlässt man sich in der Regel eben doch bevorzugt auf diese eigene Wahrnehmung, weil man deren eventuelle „Verzerrung“ nicht bemerkt, findet eigene Erklärungen und hält dadurch an seinem Wahnkonstrukt fest.
Letztlich: Gespräche und Therapieformen wie (offener) Dialog haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Ab einem gewissen Punkt oder Schweregrad oder wie man es auch nennen mag ists aber meiner Meinung nach nun mal so:
Mit jemanden über seine chronische Psychose zu reden, an deren Inhalt man wahnhaftig glaubt, ist ziel- und zwecklos für beide Seiten.
Filme lösen keine Psychose aus, aber ein Psychotiker, auch wenn er stabil ist, reagiert auf bestimmte Filme
Vielleicht ist hier auch einfach nur der Threadtitel etwas irreführend formuliert und sollte heißen: Filme, auf die Psychotiker intensiver reagieren als Nicht-Psychotiker.
Wobei ich denke, Stabilität vorausgesetzt, ist der Unterschied in der Reaktion zwischen beiden Personengruppen nicht sooo sonderlich groß. groß. Filme sollen ja u.a. auch Emotionen hervorrufen, mitunter auch unangenehme. So ein Schwindelgefühl oder ähnliche als etwas unangenehm/beklemmend/ominös empfundene Regungen ist vermutlich nichts „besonderes“.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 7 Monaten von
Zoidberg geändert.
Woher kommt nur diese Affinität von Schizos zu Drogen?
Ich glaub, das hat gar nicht unbedingt viel mit Schizos zu tun, sondern damit, dass der Mensch allgemein eine gewisse Affinität zu Drogen/Rausch/Bewusstseinserweiterung besitzt. Der eine mehr, der andere weniger.
Nun liest sich gerade der Grof tatsächlich ein bisschen so, als wäre das hier:
Grof hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ungewöhnliche Bewusstseinszustände bzw. „Bewusstseinserweiterungen“ zu erforschen
der Hauptanreiz seiner Experimente gewesen, und weniger das Ziel, psychische Krankheiten, oder überhaupt irgendwas, zu heilen. Ein bisschen nach dem Motto „Ich gebe den Leuten mal Substanz x und y und beobachte, was passiert“ – für seinen persönlichen Erfahrungsgewinn, auf dem Rücken anderer. Das ist in der Tat ziemlich fragwürdig und hätte dann wenig mit kontrollierter bzw. zielgerichteter Forschung zu tun. Und genau das ist der Punkt. Das mal vorausgesetzt, bin ich schon nach wie vor der Meinung: Wenn da ein gewisses Potenzial erkennbar ist, sollte die Forschung nicht alleine deswegen unterbunden werden, weil es sich bei der Ansatz-Substanz um eine „verbotene“ Substanz handelt.
Rituelles bzw. zeremonielles Krötenlecken und Ayahuasca-Schlürfen steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt, da ist das Ziel ja eindeutig einzig und allein der zu erwartende Rauschzustand.
„Die Psychiater schätzten die halluzinogene Wirkung, weil LSD die „Blockaden“ im Gehirn löse und dadurch die Psychotherapie unterstütze, die damals auch zur Behandlung der Alkoholsucht eingesetzt wurde. Andere Psychiater glaubten indes die „psychotomimetische“ Erfahrung unter der Droge habe die gleiche abschreckende Wirkung wie ein Delirium tremens und würde den Patienten glaubhaft vor Auge führen, was ihnen drohe, wenn sie ihre Alkoholprobleme nicht in den Griff bekämen.“
Selbst wenn Punkt 2 zuträfe und nicht Punkt 1 (was aufgrund des etwas veralteten Forschungsstandes wohl noch unklar ist): Ja und? Hat auch niemand behauptet, dass diese Erfahrung angenehm sein muss. Das ist das Alkoholikerdasein vermutlich noch weniger – sonst hätten die Probanden sich dafür auch nicht zur Verfügung gestellt.
Und: Dann hat es ja anscheinend abschreckende Wirkung sowohl bzgl. Alkohlkonsum als auch bezgl. LSD-Konsum. Es geht ja hier auch nicht darum, das eine durch das andere zu ersetzen. Oder LSD/Drogenkonsum irgendwie zu verharmlosen. Von daher:
Ich bin absolut nicht dafür, der Forschung den Umgang mit solchen Substanzen zu ermöglichen.
Ganz grundsätzlich gesehen: Ich schon.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 7 Monaten von
Zoidberg geändert.
Horror, @Ludwig. Da sieht man mal, dass manche Forscher und Ärzte Menschen echt als Versuchskaninchen sehen. Das sind aber zum Glück keine neusten Versuche, Ludwig. LSD wurde schon 1970 verboten und der Artikel stammt von 2012.
Die „Versuchskaninchen“ haben sich, so nehm ich doch mal an, dafür ja auch freiwillig zur Verfügung gestellt. Und so ganz wirklungslos scheint das ja nicht gewesen zu sein, hat man doch damit anscheinend tatsächlich einen gewissen Erfolg erzielt. Es konnten eben aufgrund des bald darauf folgenden Verbotes diesbezüglich keine weiteren Anstrengungen mehr unternommen werden. Stellt sich also eher die Frage, ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre, gerade im Bereich der Forschung den Umgang mit solchen Substanzen doch eher zu ermöglichen….
Zum Glück brauche ich keinen Alkoholentzug, ich trinke sowieso keinen Alkohol.
Aha. Ja dann…
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten von
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