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Ich brauche auch meine Erholungs-/Ruhephasen. Ansonsten bin ich nicht besonders eingeschränkt. Ich komme überall hin, wo ich will. Nur eine Rede vor den Vereinten Nationen würde mir wahrscheinlich nicht so leicht fallen. ;)
Ich hab mal eher zufällig gemerkt, dass Ibu 400 mir auch hilft gegen innere Anspannung.
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen.
Forschungen ergaben mal, dass Schmerzmittel gegen Einsamkeit helfen sollen:
Wobei das sicherlich kein Arzt so verordnen würde. Eine Mitschülerin früher hat jeden Tag 5 Aspirin genommen, um sich zu berauschen; das wäre fast tödlich ausgegangen. Also, auch mit so harmlosen Kopfwehtabletten sollte man nicht herumexperimentieren.
Muss man bei dem Rudergerät wirklich seine Wohnung unter Wasser setzen?
05/08/2022 um 7:58 Uhr als Antwort auf: Neue unterscheidende Diagnosebegriffe gegen Stigmatisierung #230108Man könnte in den Medien wenigstens besser unterscheiden zwischen der Psychiatrie und der Forensik, finde ich.
https://www.arte.tv/de/videos/042768-001-A/aufschneider-1-2/
Lustiger Zweiteiler handelt von einem grantigen Pathologen, gespielt von Josef Hader, mit viel Wiener Schmäh.@Ertl versucht wenigstens immer wieder, unbedarfte Aspekte zu beleuchten, die allgemein verrufen sind. Immerhin kann man ihre Theorien eigentlich nie falsifizieren.
Hervorragende Beiträge, Hut ab!
Das ist konkret äh korrekt.
Ja, mir geht es auch so, wie Du das beschreibst @Angora. Ich versuche einmal in der Woche zu schwimmen und schaffe 60 mal 50 m Bahnen. Öfter mache ich das nicht, weil die Schulter sonst irgendwie abwetzt und das tut dann weh. Spazieren und Laufen helfen mir auch noch sehr gut fürs Wohlbefinden.
Schwimmen tut auch sehr gut für die Nerven. Anfangs mag einem das unangenehm erscheinen, in eine Badeanstalt zu gehen, wo einen vielleicht Schwimmmeister auch noch auffordern, dass man feste zuschwimmen müsste. Aber mit der Zeit trifft man immer wieder die selben Leute, hält ein kleines Schwätzchen und so entwickelt sich im Schwimmbecken ein kleiner Stammtisch. Also, die Ängste verschwinden sehr schnell und man freut sich auf die anderen Schwimmer. Nach den geschwommenen Bahnen ist man einfach nur gut drauf – ohne Sorgen und Furcht!
Ich glaube irgendwie, dass es positive Verläufe geben kann trotz schlechter Prognose, man einfach gelassener und erfahrener wird mit der Zeit. Die schlimmsten Schübe hatte ich doch am Anfang mit 18. Später konnte ich die Psychosen zwar nicht verhindern, aber man kann einfach anders reagieren und kennt die Medikamente und die Psychiatrie schon.
Nein, die sind bei mir nicht so ausgeprägt. Gute Besserung!
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