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Titel des Buches könnte vielleicht sein, „Das Schizokratische Erbe der Menschheit“.
Man braucht sich nicht mehr so um seinen guten Ruf sorgen und kann vielleicht das Vergleichen aufgeben, sein Leben besser priorisieren, sich an den kleinen Dingen erfreuen z.B.
Es würde mich interessieren, wie viele Psychiater sich hier im Forum schon beworben haben.
Ein Psychiater sollte zu einem halten, also loyal sein, auch in rechtlichen Fragen. Man möchte sich verlassen können. Außerdem sollte eine Einweisung in die Psychiatrie eine der letzten Optionen sein und möglichst mit Einverständnis des Patienten geschehen.
20/06/2023 um 7:47 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #296426Resilienz kann einem helfen, ein Trauma zu überwinden. Da kann man schon einen Zusammenhang herstellen, finde ich. Wenn jemand nichts gravierend Schlimmes erfährt in seinem Leben, kann man vielleicht auch gar nicht sehen, wie widerstandsfähig er ist.
Aber wir, mit unseren Psychosen und Halluzinationen, haben die Chance, uns zu bewähren, wenn man es von der optimistischen Seite sehen will. ;)
20/06/2023 um 5:47 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #296421Schade @Molly! Für mich war schon was dabei: die Beschäftigung mit Kunst, Philosophie, Kultur, Literatur, das Musizieren können einen ins Leben zurückführen, sagt er. Auch das Reden über ein Trauma und das Schreiben darüber hilft, ein Trauma aufzuarbeiten. Alleine sein mit einer schweren Verletzung ist hingegen hinderlich; seelischer Beistand ist wichtig, besonders kurz nach einem schweren Unfall z.B.
Das Leben nach einem Trauma ist anders; das zu akzeptieren, gehört auch zur Resilienz.19/06/2023 um 9:59 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #296312Sorry, das war doch was anderes mit den logischen Delirien. Muss nochmal nachhören.
19/06/2023 um 7:47 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #296305„logische Delirien“
Ja, @Forsythia, finde ich auch. Da kann man teils zugrunde gehen, wenn einem so grundlegende Erfahrungen – wie Leidensdruck z.B. – in Abrede gestellt werden.
19/06/2023 um 7:10 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #29630018/06/2023 um 18:19 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #29627618/06/2023 um 18:09 Uhr als Antwort auf: Holocaustüberlebender erklärt, was wichtig ist für RESILIENZ #296273Bitte @Molly! :)
Ja gut und was machst du, wenn es doch rauskommt @yuri ?
Für mich ist das kein Problem bisher gewesen. Natürlich erfahren das andere, wenn man wieder mal eine psychotische Episode hat. Ich bin da irgendwie schmerzfrei mittlerweile, schäme mich nicht mehr sonderlich. Meine Mitmenschen im Beruf sehen das auch locker. Aber ich habe auch das Glück, dass ich bei einer Psychose nicht so ausfallend werde gegenüber anderen und mit Hilfe der doppelten Buchführung gut funktioniere.
Ich finde es immer schwierig, wenn Schizophrenie zu einem schier unüberwindbaren Thema wird für andere. Besser man kommt erst mal selbst gut zurecht mit der Erkrankung, dann wird man leichter integriert in Gemeinschaften, Arbeitsgruppen, Freundeskreisen etc. Mein alter Psychiater sagte immer, meine Psychosen gehen niemanden etwas an!
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