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  • als Antwort auf: Präventive Maßnahmen gegen Psychose/Schizophrenie? #50332

    Nichts ist so einfach wie Vitamin D zu sich zu nehmen, man muss einfach nur raus in die Sonne gehen.
    Vitamin D ist Fettlöslich und die Depots befinden sich auch im Fett.Übergewichtige Menschen sind also, was Vitamin D Speicher für den Winter angeht, sogar im Vorteil.

    Wie in meinem Link oben erwähnt (ich glaube Internisten ehrlich gesagt mehr als Seiten von Pharmaunternehmen), ist echter Vitamin D Mangel bei uns eher selten.

    Die Wortwahl „GEFAHR“ ist reine Panikmache, die von irgendwelchen Internetseiten übernommen wurde.
    Laut solchen Seiten sterben aktuell tausende Menschen, weil sie eine Jahrtausend alte Kulturpflanze zu sich nehmen: Weizen.

    Die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen freien Zugang zu fließend Wasser, aber wir beschließen die Nahrung als Quelle von Krankheiten zu sehen.
    Sorry, aber das ist pervers.

    Natürlich ist es wichtig sich ausgewogen zu ernähren, aber diese ganze Panikmache nimmt echt paranoide Züge an.

    als Antwort auf: Präventive Maßnahmen gegen Psychose/Schizophrenie? #50289

    Wir haben seit Jahren einen Rekordsommer nach dem Anderen=immer mehr Sonne.

    Ich bezweifle die 60% ganz stark. Es mag sein, das 60% MEINEN einen Vitamin D mangel aufgrund Eigendiagnose über das Internet zu haben.
    60% glauben übrigens an Homöopathie, da sind sicherlich einige mit vitamin D Mangel dabei.

    https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/vitamin-d-mangel-ein-hype.html

    als Antwort auf: Präventive Maßnahmen gegen Psychose/Schizophrenie? #50277

    In unseren Breitengraden sind Nahrungsbedingte Mangelerscheinungen eigentlich eher selten.

    Wir leben in einem Land mit Nahrungsüberfluss, trotzdem quellen die Regale der Drogerien über mit Nahrungsergänzungemitteln.
    Wenn man sich monatelang nur von Toastbrot und Cola ernährt, könnte es durchaus zu Mangelerscheinungen kommen, bei einer halbwegs normalen Ernährung ist dies aber eher nicht zu erwarten.

    Ist schon etwas älter, aber ich denke immer noch aktuell.
    https://www.mopo.de/oeko-test-24-von-25-praeparaten-taugen-nichts-vorsicht–vitamine–20217512

    Neu hinzugekommen sind in den letzten Jahren noch so Modeerscheinungen wie: Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit.
    Menschen die weder das eine, noch das andere haben, meinen sich gesünder zu ernähren, wenn sie auf diese Inhaltsstoffe verzichten.
    Am Ende ist das der klassiche Placebo Effekt, der aber meist ordentlich extra kostet.

    Zu Placebo Effekt ist mir grad das hier noch eingefallen. (Absolut Sehenswert)

    als Antwort auf: Sex als Therapie #49457

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47256

    Ok. also deine Theorie meint das es voll ungerecht sei das dieser Typ keine Frau bekommt:

    So einer hier aber mehrere:

    Und weil Typ1 deswegen total frustriert ist, wird der natürlich gewaltätig.

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47253

    Natürlich ist eine Vergewaltigung unreguliert, so wie Mord, oder Diebstahl.

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47250

    Was haben jetzt Vergewaltiger mit Thema zu tun? Aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich wissen will.

    Ich vermute diese Studie ist irgendein Beweis für dich, richtig?

    Ah, moment. Unkontrolliertes Ausleben.

    So wie Fressucht, Geldgier, Habsucht, Eifersucht, Neid,…

    Das muss man alles unter Kontrolle bringen, richtig?

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47164

    Ich denke, die Menschen bekommen das Unterdrücken schon recht gut hin.

    Kann mich nicht erinnern, das ich beim täglichen Gang durch unsere Innenstadt an jeder Ecke kopulierende Pärchen sehen würde.

    „unkontrolliertes Ausleben“- Komm mal wieder auf den Boden runter, oder wohnst du in einem Swingerclub?

    als Antwort auf: Cat Content #47163

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47127

    @Nichtraucher.

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47082

    Wenn man der „Sinnapostel“ ist, und nur Dinge tut die „Sinn machen“, dann ist ist möglichen Nachwuchs an der Wand oder den Händen enden lassen natürlich nichts.

    Nur leider haben Dinge, die Spass machen, selten Sinn.

    Wenn man abstitent vom Spass lebt und dabei warnend den Moralzeigefinger hebt, ist meistens die Kirche oder irgendein Glaube nicht weit.

    Dazu fällt mir eigentlich nur das hier ein:

    als Antwort auf: Sex als Therapie #47058

    als Antwort auf: Medikamente gegen Reflux? #44689
    als Antwort auf: Luc Ciompi über das Rätsel Schizophrenie #44409

    Das ist ok Molly und es tut mir auch leid, das dies in deinem Fall wohl so zu sein scheint. Aber es gibt viele, die müssen nicht ein Leben lang Meds nehmen, auch wenn deine Erfahrungen dir etwas anderes suggeriert.

    Manchmal sieht man nur das was man sehen will und blendet andere Tatsachen einfach aus.

    als Antwort auf: Luc Ciompi über das Rätsel Schizophrenie #44372

    Aus dem Bericht:

    „Zentral in der seit über dreißig Jahren erfolgreich funktionierenden Wohngemeinschaft „Soteria Bern“ ist das Bestreben, ein therapeutisches Milieu zu schaffen, das den emotionalen Spannungspegel in und um psychotisch verspannte, erregte und von schlimmen Wahnideen und Halluzinationen geplagte Menschen nachhaltig senkt. Eine solche Entspannung wird nicht, wie sonst üblich, in erster Linie mit Hilfe von stark dämpfenden neuroleptischen Medikamenten und auch nicht mit ephemeren Entspannungsübungen erreicht, sondern mittels einer verständnisvollen und kontinuierlichen mitmenschlichen Begleitung von einem sorgfältig ausgewählten und geschulten Betreuerteam in einer möglichst normalen, kleinräumigen, offenen und familienartigen Umgebung.“

    Auch sehr interessant (auch aus dem Bericht):

    „Vermerkt sei bloß noch, dass der Soteria-Ansatz gemäß den Ergebnissen von empirischen Vergleichsuntersuchungen den geläufigen klinischen Behandlungsmethoden objektiv zumindest ebenbürtig und im subjektiven Erleben der Patienten und ihrer Angehörigen häufig überlegen ist.“

    Soviel zum Thema: Man muss zwangsläufig Pillen bis zum Lebensende schlucken.

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