Pia

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  • als Antwort auf: „Was passiert, wenn Schweine einfach leben dürfen?“ #413261
    Pia

      Die armen Kühe werden so gezüchtet, @Ertl. Ich habe auch schon Kühe mit schrecklich dicken Eutern gesehen, das muss den Kühen ja schrecklich weh tun, auch wie schwer so viele Liter Milch in dem Euter sind, was das für ein großes  Gewicht ist. Schließlich gehören die Euter ja zu ihrem Körper, sie haben selbstverständlich Gefühle darin und sind nicht irgendwelche körperfremden Beutel.

      Normal ist das jedenfalls nicht, sondern Tierquälerei. Darüber solltest du dich mal genauer informieren, @Ertl.

      als Antwort auf: „Was passiert, wenn Schweine einfach leben dürfen?“ #413213
      Pia

        Dann kauf doch Biomilch, @Ertl und gönn wenigstens den paar Tieren auf den Lebenshöfen, dass sie nicht mehr von Menschen missbraucht werden.

        Wenn du 4 € pro Liter Milch ausgeben kannst und möchtest, @Ertl, spende doch das, was du dem Preis gegenüber bei der Biomilch sparst, an Lebendhöfe.

        Tiere haben genauso Gefühle wie wir und möchten selbstverständlich auch nicht missbraucht werden.

        als Antwort auf: Stimmenhören #413164
        Pia

           

          🔹 1. Zusammenhang Trauma und Stimmenhören

          • Schwere Traumata können dazu führen, dass Teile der Erfahrung abgespalten werden, um das „Ich“ zu schützen.
          • Diese Abspaltungen können als innere Stimmen oder sogar als Innenpersonen erlebt werden.
          • Stimmen sind also nicht „fremd“ oder „von außen“, sondern innere Anteile, die sich manchmal verselbstständigen.

           

          🔹 2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu Dissoziativer Identitätsstörung (DIS)

          • DIS: Es bilden sich klar unterscheidbare Identitäten (Innenpersönlichkeiten), die teilweise eigene Namen, Eigenschaften, sogar Bewegungsmuster haben. → das ist meist Folge sehr schwerer, langanhaltender Traumata in der frühen Kindheit.
          • Psychotisches Stimmenhören: Die Stimmen sind oft weniger stark ausgebildete Persönlichkeitsanteile. Sie haben zwar eine eigene Tonlage oder Haltung („kritisch“, „beschützend“, „ängstlich“), aber treten meist nicht als vollständige zweite Person auf.
          • Man könnte also sagen:
            👉 Bei DIS sind die Anteile „vollständigere Innenpersönlichkeiten“.
            👉 Beim Stimmenhören sind sie „fragmentierte Teile innerer Erfahrung“, die sich nicht integriert anfühlen.

           

          🔹 3. Psychologische Schutzfunktion

          • Stimmen können Traumainhalte „lagern“ oder ausdrücken, die das bewusste Ich nicht tragen kann.
          • Beispiel:
            • Eine kritische Stimme kann den inneren Täterintrojekt repräsentieren (ein verinnerlichter Anteil der traumatisierenden Person).
            • Eine tröstende Stimme kann ein inneres Schutzsystem darstellen.
          • Damit erfüllen die Stimmen ähnliche Funktionen wie die dissoziierten Persönlichkeiten bei DIS, nur weniger stark differenziert.

           

          🔹 4. Neurowissenschaftliche Ebene

          • Beim Stimmenhören sind Gehirnregionen aktiv, die eigentlich für innere Sprache und Selbstgespräche zuständig sind (z. B. Broca-Areal).
          • Durch Trauma kann die Selbstwahrnehmung fragmentieren: eigene Gedanken fühlen sich an, als kämen sie von „außen“.
          • Diese Entkopplung hängt stark mit Dissoziation zusammen.

           

          🔹 5. Epigenetisch betrachtet

          • Traumata können durch epigenetische Veränderungen das Stresssystem dauerhaft hochfahren.
          • Dieses Überaktivitätsmuster begünstigt Zustände, in denen innere Gedanken als bedrohlich oder fremd erlebt werden.
          • Stimmen sind dann ein Ausdruck dieser inneren Fragmentierung – ein biologisch und psychologisch verankerter Versuch, Traumaerfahrungen „auf mehrere Stimmen zu verteilen“.

           

          ✨ Fazit

          • Stimmenhören nach Trauma lässt sich verstehen als eine mildere Form dissoziativer Fragmentierung.
          • Anteile traumatischer Erfahrung sind zwar nicht zu voll entwickelten „Innenpersonen“ (wie bei DIS) geworden, aber sie treten als Stimmen oder Teilpersönlichkeiten in Erscheinung.
          • Damit sind Stimmen keine „Symptome ohne Sinn“, sondern Sinn-tragende Fragmente der eigenen Biografie.

           

          Selbstverständlich gibt es noch ein riesiges Spektrum dazwischen und andere Traumafolgen. Traumafolgen sind logischerweise immer individuell.

          .

          Pia

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          als Antwort auf: Stimmenhören #413163
          Pia

             

            🔹 1. Psychologische Schutzmechanismen nach Trauma

            Menschen entwickeln oft automatische oder bewusste Strategien, um mit überwältigenden Erfahrungen umzugehen:

            • Dissoziation: Abspaltung von Gefühlen, Gedanken oder Körperempfindungen → schützt kurzfristig vor Überlastung, kann aber zu Realitätsverzerrungen führen.
            • Vermeidung: Situationen, Gedanken oder Gefühle, die an das Trauma erinnern, werden gemieden.
            • Hypervigilanz: Übermäßige Wachsamkeit, ständige Bedrohungserwartung.
            • Kognitive Kontrolle: Versuch, Gedanken zu prüfen, Realitätstests („ist das wirklich so passiert?“).

            Diese Mechanismen sind zunächst adaptiv (Schutz vor Überforderung), können aber langfristig psychotische Symptome begünstigen, wenn sie chronisch oder übersteigert sind.

             

            🔹 2. Neurowissenschaftliche Ebene

            Traumata wirken auf zentrale Gehirnregionen:

            • Amygdala → Überaktiv → verstärkte Angst- und Bedrohungswahrnehmung.
            • Hippocampus → Volumenminderungen bei chronischem Stress → erschwerte Kontext-Einordnung (z. B. „Gefahr ist vorbei“ wird nicht richtig abgespeichert).
            • Präfrontaler Kortex → verminderte Hemmung der Amygdala → Kontrollverlust über emotionale Reaktionen.
            • Default Mode Network (Ruhezustandsnetzwerk) → kann dysfunktional werden, was zu übermäßiger Selbstfokussierung und Grübeln führt, ähnlich wie bei psychotischen Episoden.

             

            🔹 3. Epigenetische Veränderungen

            Traumatische Erfahrungen können dauerhafte Spuren auf genetischer Regulationsebene hinterlassen, ohne die DNA-Sequenz zu verändern:

            • DNA-Methylierung: Stress kann Gene dauerhaft „an- oder abschalten“. Beispiel: Methylierung am Glukokortikoidrezeptor-Gen (NR3C1) → beeinträchtigte Stresshormon-Regulation (Cortisol).
            • Histon-Modifikation: Veränderungen an Histonen (DNA-Verpackungsproteinen) steuern, welche Gene leichter abgelesen werden.
            • miRNAs: Kleine Moleküle, die Genexpression regulieren, können durch Trauma verändert werden → wirkt auf Neurotransmitter-Systeme.

            ➡️ Folge: Stresssystem (Hypothalamus-Hypophysen-<wbr />Nebennierenrinden-Achse, HPA-Achse) bleibt dauerhaft „sensibilisiert“, was die Anfälligkeit für psychotische Symptome erhöht.

             

            🔹 4. Verbindung der Ebenen

            • Psychologisch: Schutzmechanismen (z. B. Dissoziation) helfen kurzfristig, Realitätsschmerz zu mindern.
            • Neurowissenschaftlich: Diese Mechanismen spiegeln neuronale Muster wider (Amygdala-Überaktivität, reduzierte präfrontale Kontrolle).
            • Epigenetisch: Trauma „schreibt“ sich in die Genregulation ein, sodass Stress- und Angstnetzwerke chronisch empfindlicher reagieren.

            Das Ergebnis:
            👉 Ein Teufelskreis, in dem Trauma → epigenetische Stress-Sensibilisierung → veränderte Hirnnetzwerke → psychologische Schutzmechanismen → manchmal psychotische Symptome.

             

            Fazit:
            Traumatische Erfahrungen können also multidimensional wirken:

            • Psychologisch über Schutzstrategien,
            • Neurowissenschaftlich über Hirnnetzwerke,
            • Epigenetisch über Stressgene.

            Alle drei Ebenen greifen ineinander und erklären, warum manche Menschen nach Trauma psychotische Symptome entwickeln.

            Pia

            als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #413155
            Pia

               

              🔹 1. Psychologische Schutzmechanismen nach Trauma

              Menschen entwickeln oft automatische oder bewusste Strategien, um mit überwältigenden Erfahrungen umzugehen:

              • Dissoziation: Abspaltung von Gefühlen, Gedanken oder Körperempfindungen → schützt kurzfristig vor Überlastung, kann aber zu Realitätsverzerrungen führen.
              • Vermeidung: Situationen, Gedanken oder Gefühle, die an das Trauma erinnern, werden gemieden.
              • Hypervigilanz: Übermäßige Wachsamkeit, ständige Bedrohungserwartung.
              • Kognitive Kontrolle: Versuch, Gedanken zu prüfen, Realitätstests („ist das wirklich so passiert?“).

              Diese Mechanismen sind zunächst adaptiv (Schutz vor Überforderung), können aber langfristig psychotische Symptome begünstigen, wenn sie chronisch oder übersteigert sind.

               

              🔹 2. Neurowissenschaftliche Ebene

              Traumata wirken auf zentrale Gehirnregionen:

              • Amygdala → Überaktiv → verstärkte Angst- und Bedrohungswahrnehmung.
              • Hippocampus → Volumenminderungen bei chronischem Stress → erschwerte Kontext-Einordnung (z. B. „Gefahr ist vorbei“ wird nicht richtig abgespeichert).
              • Präfrontaler Kortex → verminderte Hemmung der Amygdala → Kontrollverlust über emotionale Reaktionen.
              • Default Mode Network (Ruhezustandsnetzwerk) → kann dysfunktional werden, was zu übermäßiger Selbstfokussierung und Grübeln führt, ähnlich wie bei psychotischen Episoden.

               

              🔹 3. Epigenetische Veränderungen

              Traumatische Erfahrungen können dauerhafte Spuren auf genetischer Regulationsebene hinterlassen, ohne die DNA-Sequenz zu verändern:

              • DNA-Methylierung: Stress kann Gene dauerhaft „an- oder abschalten“. Beispiel: Methylierung am Glukokortikoidrezeptor-Gen (NR3C1) → beeinträchtigte Stresshormon-Regulation (Cortisol).
              • Histon-Modifikation: Veränderungen an Histonen (DNA-Verpackungsproteinen) steuern, welche Gene leichter abgelesen werden.
              • miRNAs: Kleine Moleküle, die Genexpression regulieren, können durch Trauma verändert werden → wirkt auf Neurotransmitter-Systeme.

              ➡️ Folge: Stresssystem (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, HPA-Achse) bleibt dauerhaft „sensibilisiert“, was die Anfälligkeit für psychotische Symptome erhöht.

               

              🔹 4. Verbindung der Ebenen

              • Psychologisch: Schutzmechanismen (z. B. Dissoziation) helfen kurzfristig, Realitätsschmerz zu mindern.
              • Neurowissenschaftlich: Diese Mechanismen spiegeln neuronale Muster wider (Amygdala-Überaktivität, reduzierte präfrontale Kontrolle).
              • Epigenetisch: Trauma „schreibt“ sich in die Genregulation ein, sodass Stress- und Angstnetzwerke chronisch empfindlicher reagieren.

              Das Ergebnis:
              👉 Ein Teufelskreis, in dem Trauma → epigenetische Stress-Sensibilisierung → veränderte Hirnnetzwerke → psychologische Schutzmechanismen → manchmal psychotische Symptome.

               

              Fazit:
              Traumatische Erfahrungen können also multidimensional wirken:

              • Psychologisch über Schutzstrategien,
              • Neurowissenschaftlich über Hirnnetzwerke,
              • Epigenetisch über Stressgene.

              Alle drei Ebenen greifen ineinander und erklären, warum manche Menschen nach Trauma psychotische Symptome entwickeln.

              (U.a. in meinem Thread „Stimmenhören“ habe ich dazu mehr geschrieben und verlinkt.)

              Pia

              als Antwort auf: „Was passiert, wenn Schweine einfach leben dürfen?“ #413154
              Pia

                Ja, @Ertl, Lebenshöfe sind super. Ich habe nun schon länger bei keinem mehr gelesen oder Videos davon gesehen, aber ich mache das gerne. Tiere sind so liebenswert, faszinierend und wundervoll. :heart:

                Kann ich allen empfehlen, mal nach Lebenshöfen zu googeln.

                als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #413134
                Pia

                  Du mit deiner veralteten Gentheorie, @PlanB, die längst durch neuere Studien widerlegt ist.

                  Durch traumatische Erfahrungen können als Traumafolge u.a. übersteigerte Salienz und auch dysfunktionale Funktionen, auch solche neuronalen Netzwerke und ihre Verknüpfungen im Gehirn, wie z.B. psychotische Symptome, entstehen.

                  Bei Traumafolgen muss es aber selbstverständlich nicht immer zu psychotischen Symptomen kommen.

                  Traumafolgen sind sehr individuell.

                  als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #413129
                  Pia

                    Bildrechte Pia

                    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #413066
                    Pia

                      Du bist doch schon ewige Jahre diagnostiziert mit Schizophrenie, @Mowa, aber dich mal wirklich darüber zu informieren, hast du nie getan, stattdessen mobbst du dich lieber durch zig Foren, wie die anderen Mobber:innen hier im „narzisstischen Haifischbecken“, was ihr aus diesem Forum gemacht habt.

                      Ich informiere mich lieber wissenschaftlich fundiert genesungsorientiert. Davon habe ich ja so einiges hier im Forum verlinkt und geschrieben. Ihr Mobber:innen habt es nicht gelesen, habt 0 Ahnung davon. Eure Sache. Mir egal.

                      Nur beleidigen lasse ich mich nicht und mir irgendwas von euch Mobber:innen annehmen und unterstellen lassen, nein, dafür bin ich mir viel zu schade.

                      als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #413006
                      Pia

                        Wenn du auch nur irgendwas in dem Thread „Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“ gelesen oder Videos dazu gesehen hättest, würdest du sowas unwahres garnicht erst behaupten, @Mowa.

                        In dem Thread, ich werde ihn, sobald ich Zeit habe, wiederherstellen, ist alles, was ich dort verlinkt habe, alles nur von Erfahrungsexpert:innen und Ärzt:innen, die was von risikominimiertem Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka verstehen, von mir verlinkt.

                        Du hast ja garnichts davon gelesen und stellst hier einfach mal wieder unwahre Behauptungen über mich auf, zum mobben, sonst nichts.

                        Selbstverständlich und logischerweise machen Neuroleptika bei Anwendung jeden Menschen körperlich abhängig, egal, ob man vorher je eine Psychose hatte, oder nicht.

                        Die körperlichen Veränderungen, wie dass u.a. die blockierten Rezeptoren viel empfindlicher werden, wenn man NL reduziert, gibt es selbstverständlich auch dann, wenn man nie psychotische Symptome hatte. Auch ist die Psychoseanfälligkeit erhöht und auch Entzugserscheinungen, wenn man Neuroleptika reduziert oder absetzt.

                        Wenn du jemals überhaupt was zum Thema gelesen und verstanden hättest, würdest du so einen Unsinn, wie du heute Morgen hier geschrieben hast, nicht schreiben, @Mowa. Das ist auch biologisch absolut unlogisch, was du behauptest.

                        Nur weil du immer mit dem Kopf durch die Wand versuchst, wie etliche hier im Forum, die Medikamente abrupt abzusetzen und das weder bei dir, noch bei den anderen funktioniert (hat), brauchst du nicht solche Lügen über mich zu schreiben. Dafür gibt es weder eine Entschuldigung, noch eine Ausrede, @Mowa, die annehmbar wäre.

                        Du hast absolut keine Ahnung von risikominimiertem Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka und warum man das besser tun sollte, als abrupt abzusetzen.

                        Du hast dich in den ganzen Jahren, in denen du Neuroleptika geschluckt hast, nie darüber informiert, aber so einen Unsinn schreiben, das kannst du, @Mowa. Wenn du sauer bist, dass deine abrupten Absetzversuche auch bei den letzten Malen wieder nicht funktioniert haben, frag dich lieber warum, als hier über mich rumzulügen und öffentlich und im nichtöffentlichen Bereich absichtlich meinem Ruf schädigen zu wollen und Mobbingthreads gegen mich zu erstellen. :wacko:

                        Du musstest dir doch wegen abruptem Absetzen mehrfach längere Arbeitsunfähigkeitsbescheinigen ausstellen lassen und bist wieder in der Psychiatrie deswegen gelandet, nicht ich. Dein Problem, nicht meins und ich lasse es ganz sicher auch nicht zu meinem Problem machen, @Mowa.

                        Ich warne schon seit vielen Jahren fundiert vor abruptem Absetzen und zu großen Reduktionen von Psychopharmaka. Darum habe ich auch den Thread „Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“ vor über 3 Jahren eröffnet und fundierte Informationen darüber im Thread gepostet und den Thread gepflegt.

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                        als Antwort auf: Stimmenhören #412993
                        Pia
                          als Antwort auf: Black Power #412977
                          Pia

                            Nur weil die Mannschaft der Afrikaner sehr schnelle, gute Leichtathleten hat, hat das nichts mit Genetik zu tun.

                            In anderen Ländern haben eben nicht so viele Sportler:innen Leichtathletik als ihr Berufsziel gewählt.

                            Wieviel verschiedene Länder haben schon die Europameisterschaften und Weltmeisterschaften im Fußball ⚽️ gewonnen. Wie „gemischt“ sind die Mannschaften? Und es kommt noch dazu, wie gut ausgestattet und wie gut trainiert wurden und werden die Mannschaften.

                            Denkt doch mal nach. Außerdem wollen nicht alle Menschen Leichtathlet:innen oder zum Beispiel Fußballer:innen werden, andere Sportarten im Spitzensport machen, schon garnicht beruflich.

                            als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #412972
                            Pia

                               

                              Unfälle und Naturkatastrophen gäbe es dann leider immernoch, aber wir brauchen eben sowieso sehr viel mehr sehr gut ausgebildete Traumatherapeut:innen, zum Beispiel nach Ellert Nijenhuis und oder Michaela Huber und Co., in der Richtung und alle mit Kassensitzen, die sie nicht bezahlen müssten.

                              Traumatische Erfahrungen und Probleme lassen sich nicht mit Pillen und Spritzen lösen und heilen. (Bei rein körperlichen Erkrankungen oft schon, ja.)

                              Open Dialogue zum Beispiel, müsste dringend staatlich unterstützt, überall zur Wahl der Behandlung verfügbar sein und von den Krankenkassen übernommen werden, die „Behandlungen“ mit dem offenen Dialog (Open Dialogue), also von den Krankenkassen ganz selbstverständlich übernommen werden.

                              Auch müssten genesene Erfahrungsexpert:innen besser bezahlt werden, auch zum Thema Stimmen hören.

                              Selbstverständlich sollten auch Tapering-Strips, weil es ja verschreibungspflichtige Medikamente sind, von den Krankenkassen bezahlt werden müssen und Psychiater:innen auch anbieten, Tapering-Strips und Individualrezepte zu verschreiben, um Menschen beim risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka gut ausgebildet und weitergebildet, dabei unterstützen zu können. Dafür braucht es u.a. viele solcher guten Fortbildungen, die für alle Psychiater:innen gesetzlich verpflichtend sein müssten.

                              .

                              als Antwort auf: Black Power #412970
                              Pia

                                So Leute mit „Genetikgeschwafel“ :wacko:

                                Das ist tatsächlich gut widerlegbares Geschwafel von Unmenschen, gerade in Hinsicht auf psychisches Leiden.

                                Wenn es keine Unmenschen auf dieser Welt gäbe, gäbe es kein psychisches Leiden, weder für Menschen, noch für Tiere und keine sogenannten „psychischen Erkrankungen“.

                                als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412862
                                Pia

                                  Lass dir lieber Zeit, liebe @Blumenduft und setz dich bitte nicht unter Druck. Das glaube ich dir sofort, dass das Thema sehr belastend ist. Tut mir sehr leid für dich, was du erleben musstest.

                                  Es sollte schon eine wirklich gute Traumatherapeutin sein, falls du eine Traumatherapie machen möchtest.

                                  Nimm dir lieber bei der Suche Zeit. Vielleicht hast du jemanden in der Nähe, die nach Ellert Nijenhuis oder und Michaela Huber ausgebildet sind, @Blumenduft.

                                  Gute Nacht, schlaf nachher gut! 😴🌛

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