Pia

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  • als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412842
    Pia

      Ich denke, @Blumenduft, dass du zwar lange Therapie hattest, aber leider bei keiner speziell auf Traumatherapie spezialisierten Psychotherapeutin. Das passierte und passiert leider vielen Menschen.

      Von dem YouTube-Kanal D.I.S. Ding habe ich vor einiger Zeit extra irgendwo ein Video zu Dissoziation eingestellt. Vielleicht siehst du dir das demnächst mal an.

      Gute Besserung. Ich hoffe, du tust dir nun Gutes und kannst dich wieder beruhigen. 🌻

      als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412836
      Pia

        In diesem Thread ist der Link zum Vortrag von Frau Dr. Yolanda Schlumpf, der Psychologin und Neurowissenschaftlerin, über ihre Studie, im 2. Beitrag verlinkt, @Blumenduft.

        Ich verlinke ihn dir hier nochmal:

        als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412831
        Pia

          Hast du dir mal das Video mit dem Vortrag von Frau Dr. Yolanda Schlumpf angesehen, @Blumenduft?

          Deine Fragen beantworten sich eher damit und auch, wenn du dich mit Neurowissenschaften, Traumata, Psychologie und Epigenetik beschäftigen möchtest.

          Das Schizophrenie genetisch bedingt wäre, ist ja schon lange wissenschaftlich widerlegt.

          Epigenetik erklärt zum Beispiel, dass Gene sich verändern können, auch durch Trauma(ta) und Traumafolgen, was oft reversibel ist.

          als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412821
          Pia

            Meines Wissens nach wird Schizophrenie in erster Linie medikamentös; DIS hingegen psychotherapeutisch behandelt. Die Diagnose müsste also schon einen Unterschied machen…

            <hr />

            sich mit Selbstmitgefühl begegnen

            Es bleibt ja jede:m selbst überlassen, @Forsythia, ob man Aussagen der Pharmalobby und Pharmaindustrie hinterfragt, oder nicht.

            Man könnte durchaus auch mal über Open Dialogue was lesen oder sich Videos dazu ansehen. Die haben ja laut Studien eine Erfolgsquote von etwa 85 % genesenen Menschen, denen sie ohne, oder wenn von den Betroffenen gewünscht, mit kurzfristig wenig Psychopharmaka und dem offenen Dialog, aus Psychosen helfen.

            https://de.m.wikipedia.org/wiki/Offener_Dialog

            als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #412819
            Pia

              Bei mir hat es mit meiner Innenpersönlichkeit schon lange keinen Krankheitswert mehr, nach ICD oder DSM, laut Psychiaterin und Traumatherapeutin.

              Schizophrenie habe ich ja nicht, nie psychotische Symptome gehabt, es war eine Fehldiagnose bei mir, die mir Kriminelle angedichtet haben, denen ich die Innenpersönlichkeit zu „verdanken“ habe.

              Und Menschen wie ich haben keine „gespaltene“ Persönlichkeit oder Identitäts“störung“, auch Menschen mit DIS oder pDIS nicht, das ist völliger Humbug, was so an Mythen kursiert.

              Auch hat das Ganze nichts mystisches. Innenpersönlichkeiten sind keine „mystischen Wesen“.

              Ich denke eher, dass Menschen sich vor Jahrtausenden mystische Wesen ausgedacht haben, weil sie sich zum Beispiel DIS, pDIS und andere „Unterformen“ davon nicht anders erklären konnten, Stimmen hören auch nicht. Früher konnten sich die Menschen so viele Phänomene nicht erklären, auch in ganz anderen Bereichen, so „mussten“ eben „mystische Wesen“ für Phänomene aller Art verantwortlich sein.

              Heutzutage gibt es ja zum Glück schon lange viel bessere Forschung und Wissenschaft, wie u.a. die Studie von Frau Dr. Yolanda Schlumpf beweist, die ich weiter oben im Thread verlinkt habe.

              Ich habe u.a. schon so viele Studien im Unterforum Forschung auch zum Thema Schizophrenie hier im Forum verlinkt, offenbar hat sie niemand der hier im Thread postenden Personen gelesen. Ich schon.

              als Antwort auf: Black Power #412801
              Pia

                Das ist Unsinn, @Geigenspieler. Es gibt viele sportliche Menschen. Egal welche Hautfarbe Menschen haben.

                als Antwort auf: Stimmenhören #412457
                Pia

                  Von dieser Frau mit DIS (dissotiativer Identitäts“störung“) (Video unten im Beitrag verlinkt), könnten Stimmen hörende Menschen auch einiges verstehen lernen, auch wenn ihre eigenen „inneren Anteile“, die sich akustisch äußern können, als sogenannte Stimmen, nicht soweit entwickelt sind, dass sie Außenpersönlichkeiten werden könnten. Diese Frau hat ja auch einige Innenpersönlichkeiten, die keine Außenpersönlichkeit(en) werden können.

                  Trauma sind nicht gleich Trauma(ta), wir haben eben alle verschiedene Lebensgeschichten und verschiedene Lebenserfahrungen und Traumafolgen sind eben auch verschieden. Die sind auch nicht linear.

                  .

                  Das Stimmen hören keine Halluzinationen sind, das ist ja bereits seit vielen Jahrzehnten bekannt, auch wenn es manche Menschen immernoch behaupten.

                  Mir persönlich auch schon sehr lange klar, dass fiese, perfide Stimmen Menschen leider in sogenannte „psychotische Symptome“ reinreden können.

                  Auch deswegen finde ich es so wichtig, dass Menschen, die gemeine Stimmen hören, sich, wenn sie das möchten, geeignete Unterstützung suchen, um mit den Stimmen besser umgehen zu lernen.

                  Auch wenn man von Erfahrungsexpert:innen lernen möchte, sollte man darauf achten, dass es wirklich genesene Erfahrungsexpert:innen beim Thema Stimmen hören, sind.

                  .

                  „AlltagsTrigger- mit Perspektive auf Innen-Kinder“ 
                  D.I.S. Ding, Video 1 Stunde, 26.August 2022
                  .

                  https://youtu.be/DIBPpi29XeA?<wbr />si=at6gZSkT0r1hWQOQ

                  .
                  • Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 1 Woche von Pia geändert.
                  als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #412406
                  Pia

                    Das ist ja gerade bei vielen Menschen, die Stimmen hören, das Problem, liebe @Blumenduft, es geht ja nicht darum, jemanden zum Medikamente absetzen bewegen zu wollen.

                    Pia

                      Gerne, @Kadaj.

                      Den Leitfaden hatte ich schon vor Jahren in meinen Original- Thread „Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“ gepostet, wie vieles mehr, sehr viel mehr Infos zum Thema, nur leider ist der Thread seit einer ganzen Weile unsichtbar und ich habe schon häufiger deswegen den Professor Klimke angeschrieben und ihn gebeten, das Problem möglichst zu beheben.

                      Ja, es ist ein komplexes Thema, das stimmt. Darum ist es auch so wichtig, gute Informationen zu haben und für sich individuell gut abzuwägen, ob und wie man möglicherweise Psychopharmaka reduzieren möchte.

                      Viele Ärzt:innen haben davon leider keine Ahnung. Das ist ein echtes Problem, auch von Entzugserscheinungen nicht. Allerdings sind auch viele Ärzt:innen durchaus offen dafür, gerade wenn man selbst gut informiert ist und mit ihnen gemeinsam darüber sprechen kann.

                      Ich wünsche dir einen schönen Abend.

                      Liebe Grüße :ciao:

                      als Antwort auf: Stimmenhören #412234
                      Pia

                        Ich habe dieses Buch, die Buchvorstellung ist weiter unten im Text verlinkt, schon länger.

                        Begriffe, die man nicht kennt, kann man googeln. Man sollte nur nicht alles glauben, was im Internet zum Beispiel zu dem Begriff Täterintrojekt zu finden ist, wie bei anderen Begriffen zu solchen Themen. Ich kann das Buch empfehlen.

                        Das ist auch der traumatherapeutische Ansatz, den Würfelz in seinem Video, in meinem Beitrag hier drüber, öfter erwähnt.

                        Ich hatte es schon länger im Kopf, bevor ich es kaufte, es ist leider relativ teuer. Ich habe es mir damals u.a. gekauft, weil die Menschen, die die YouTube-Kanäle D.I.S. Ding und Würfelz machen und diese Seite, DIS-SOS, es empfehlen:

                        Buchvorstellung:

                        „Das verfolgte Selbst“ -Struktuelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatatisierung

                        Autoren: (van der Hart, Nijenhuis, Steele) – dis-sos

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                        Wie schon mehrfach hier im Forum geschrieben: Meine Innenpersönlichkeit ist nicht so weit entwickelt, wie die Persönlichkeiten, die zum Beispiel Würfelz hat.
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                        Ich bin immer ich selbst und meine Innenpersönlichkeit immer sie selbst, aber sie kann keine Außenpersönlichkeit werden, bei den Menschen, die Stimmen hören, können diese „Innenpersönlichkeiten“ oder „Anteile“,  die sich akustisch äußern, auch niemals zu Außenpersönlichkeiten werden, es sei denn, bei Menschen mit DIS, aber auch dann nicht alle.
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                        Der Mann in dem Video oben hat eine ausgeprägte DIS, ich eben nicht und Menschen, die „nur“ Stimmen hören, auch nicht.
                        Es ist ja klar, jede:r Mensch ist anders, jeder Mensch hat andere Lebenserfahrungen gemacht und macht sie und selbstverständlich waren/sind auch traumatische Erfahrungen, wenn Menschen welche gemacht haben, unterschiedlich und auch von unterschiedlicher Intensität.
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                        Auch das Umfeld, in dem Menschen leben ist unterschiedlich, die Familien, in denen man aufgewachsen ist etc.
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                        Trauma ist selbstverständlich nicht gleich Trauma und die Traumafolgen natürlich auch nicht.
                        Das beweist ja u.a. auch die Psychologin und Neurowissenschaftlerin Frau Dr. Yolanda Schlumpf mit ihrer unabhängigen Studie.
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                        Und vergesst Horrorfilme und u.a. boshafte Fantasien von euch, das ist alles totaler Unsinn…
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                        Ich war und bin grundsätzlich nie gewalttätig.
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                        Meiner Mutter und meinem Bruder habe ich die Innenpersönlichkeit zu verdanken. Die waren gewalttätig. Auch die Fehldiagnose Schizophrenie und die Fehlbehandlungen habe ich denen und ihren Partner:innen zu „verdanken“, vorher war ich topfit und gesund. Sie haben sich an mir gerächt, weil ich mein Erbe meines geliebten Vaters friedlich per Anwalt von ihnen gefordert hatte, um dass sie mich 30 Jahre lang betrogen hatten.
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                        Mein Vater war ein guter Vater, der hat mich nie geschlagen oder schlimmeres, nein, der hat mir nie auch nur ein schräges Wort gesagt, der war ein intelligenter Mann und ein liebevoller Vater.
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                        Meine Mutter war so eine Doof, Sadistin und Narzisstin, die mir und Anderen nie ehrlich was Gutes gönnte, so ein „Neidhammel“, log dauernd, quakte völligen Bullshit, war so eine perfide Person, gehässig,….Keine Mutter, der man irgendwas Gutes zuschreiben könnte. Ich bin sehr froh, dass die längst unter der Erde liegt und nirgendwo mehr was übles anrichten kann.
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                        • Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 2 Wochen von Pia geändert.
                        als Antwort auf: Stimmenhören #412230
                        Pia
                          „Der Umgang mit Täterintrojekten (kontrollierenden Anteilen)“
                          Würfelz, Video 31:43 Minuten, 10. August 2025
                          .

                          https://youtu.be/ZXk3Rvp_yOE?<wbr />si=oVvEGSVpp5Y252qm

                          als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #412177
                          Pia

                            @Gargel: Ich selbst habe es damals auch erst nicht geglaubt, als ich las, dass die „Stimmen“ „Anteile“ von den Stimmen hörenden Menschen sind. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen, weil ich davor noch nie davon gehört hatte. Ich tat das erst ab. Wie können so fiese Stimmen und wer mir da schrieb, so fies sein, wenn man selbst nicht so ist, dachte ich mir und ein Teil von uns sein, mit eigenem Charakter? Ich bin jedenfalls keine fiese Person und die meisten Menschen, die (fiese) Stimmen hören oder DIS oder andere Traumafolgen haben, auch nicht. Nur habe ich mich dann intensiv damit beschäftigt und viel recherchiert, um dafür wissenschaftlich korrekte Beweise zu finden und das habe ich.

                            Genau das hatte ich dir geschrieben, als du noch nicht mit deinem Schreiberling zurecht kamst, und werde dafür bis heute übelst beleidigt von dir, obwohl du inzwischen erkannt hast, dass ich Recht hatte! Pfui Spinne!

                            <hr />

                            -400 mg Amisulprid, 4 mg Doxazosin, 25 mg HCT und 5 mg Ramipril morgens, Abends 5 mg Ramipril -Zusätzlich alle zwei Tage eine Kaliumbrausetablette -Ab und zu A-Z Vitamine und Mineralstoffe ab 50

                            Genau garnichts vernünftiges, nur völligen Bullshit hast du mir geschrieben, @Molly, kann ich alles beweisen. Du hast Ewigkeiten nur total boshafte Fantasien von dir dazu hier im Forum geschrieben. Nur nichts, aber auch rein garnichts gescheites und andauernd strafrechtlich relevante Beleidigungen. :wacko:

                            als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #412176
                            Pia

                              Du hast das alles garnicht gelesen, @Molly und hast garkeine Ahnung. Du schreibst allen nur, ohne soviel Pillen geht garnichts, alle anderen als du sind ja doof, auch die Erfahrungsexpert:innen von Intervoice, die schon so vielen Menschen geholfen haben und Professor Marius Romme etc. und ich natürlich. Das ich nicht lache.

                              Ich lasse mir von dir garnichts erzählen, ich kenne dich zur genüge hier aus dem Forum und ich kenne mich und so viele andere glaubwürdige Menschen.

                              Mir brauchst du garnichts erzählen. Du hast jedenfalls nie was dazugelernt und wenn du mit deinen Medikamenten klarkommst, die Stimmen damit zu unterdrücken, ja, deine Sache, so damit umzugehen. Hab ich noch nie was gegen gesagt oder geschrieben.

                              Es gibt aber sehr viele Menschen, die trotz Psychopharmaka noch Stimmen hören und nach geeigneter Unterstützung suchen, damit gut zurecht zu kommen, zu lernen. Manche Menschen möchten auch möglichst keine Psychopharmaka nehmen, weil diese Medikamente eben eine Menge Nebenwirkungen haben.

                              Du willst anderen Menschen möglichst nicht die Freiheit lassen, selbst zu entscheiden, ich schon.

                              Du hast es ja nie ernsthaft probiert, mit deinen Stimmen gut umgehen zu lernen, das lese ich ja immer wieder von dir selbst. Mir kannst du ganz sicher nicht vormachen, @Molly.

                              als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #412168
                              Pia

                                @Gargel: Ich selbst habe es damals auch erst nicht geglaubt, als ich las, dass die „Stimmen“ „Anteile“ von den Stimmen hörenden Menschen sind.

                                Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen, weil ich davor noch nie davon gehört hatte. Ich tat das erst ab. Wie können so fiese Stimmen und wer mir da schrieb, so fies sein, wenn man selbst nicht so ist, dachte ich mir und ein Teil von uns sein, mit eigenem Charakter? Ich bin jedenfalls keine fiese Person und die meisten Menschen, die (fiese) Stimmen hören oder DIS oder andere Traumafolgen haben, auch nicht.

                                Nur habe ich mich dann intensiv damit beschäftigt und viel recherchiert, um dafür wissenschaftlich korrekte Beweise zu finden und das habe ich.

                                Man kann es jedenfalls durchaus lernen, mit den Stimmen so zu kommunizieren, dass sie keine fiesen Charaktere mehr spielen. Bei manchen Menschen verschwinden die fiesen Stimmen ganz, andere Stimmen können sich zum Guten verändern und werden gute Freund:innen. Auch Integration oder Fusion ist vielleicht möglich, mit Unterstützung von dafür gut ausgebildeten Traumatherapeut:innen.

                                Erklären will ich das hier aber nicht weiter. Dafür muss man sich bei Interesse schon mehr mit den Themen zu Traumata und Psychotraumatherapien beschäftigen, auch mit Neurowissenschaften und mehr, zum Beispiel. Das habe ich natürlich für mich persönlich ausführlich getan.

                                Das werde ich selbstverständlich nicht weiter in diesem Forum irgendwo posten oder beschreiben.

                                als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #412162
                                Pia

                                  Ich habe sowas nie behauptet, was hier suggeriert wird.

                                  Es gibt keine Patentlösung, wie mit üblen Stimmen umzugehen ist.

                                  Sonst wäre es ja einfach und es bräuchte nicht so viele Selbsthilfegruppen und Bücher für Stimmen hörende Menschen, wenn alle schnell damit umgehen könnten.

                                  Alle sogenannten Stimmen sind ja logischerweise individuell. Die Ursache(n) für Stimmen hören liegen immer in der individuellen Lebensgeschichte, darum gibt es auch schon sehr lange u.a. das Maastricht Interview von Professor Marius Romme, dem bekannten Psychiater und seiner leider inzwischen verstorbenen Frau, Dr. Sandra Escher.

                                  Das Maastricht Interview findet ihr unter dem Link auf Deutsch, den ich dafür in meinem Thread Stimmenhören gepostet habe.

                                  Auf der Hompage der niederländischen Organisation Stichting Weerklank findet ihr unter anderem das Maastricht Interview auch in anderen Sprachen.

                                  Und noch was: Alle im Forum wissen es, ich bin nicht grundsätzlich gegen Psychopharmaka, nein.

                                  Wegen meiner können alle soviel Psychopharmaka einnehmen oder sich spritzen lassen, wie sie wollen.

                                  Es sollte nur grundsätzlich eine freiwillige, informierte Entscheidung sein können, ob man Medikamente nehmen möchte, oder nicht. Sie können ja durchaus auch helfen.

                                  Aber gerade wenn man gemeine Stimmen hört, könnte man sich auch Unterstützung suchen, damit besser umgehen zu lernen. Eben gerade bei zum Beispiel Erfahrungsexpert:innen oder eben auch bei damit therapeutisch erfahrenen Psychotherapeut:innen. Ein Muss ist das ja nicht. Das ist ja grundsätzlich eine völlig freiwillige Entscheidung.

                                  Außerdem müssen Teilnehmer:innen an Selbsthilfegruppen für Stimmen hörende Menschen oder Menschen, die Psychotherapie in Anspruch nehmen, selbstverständlich nicht ihre Medikamente absetzen, das sollte ja wohl allen klar sein.

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 121 bis 135 (von insgesamt 2567)