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Wieder ein Topic vorbei an unseren Themen ! Wer ist dafür den Admin persönlich anzuschreiben um P. aus dem Forum zu werfen ?
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Hauptmedikation: Solian 200 mgAch, Inklusion, Diversität und gegen Diskriminierung geht vorbei an unseren Themen, @Horst?
NEIN!Es sind wichtigste Themen, die gerade Menschen mit Schizophrenie-Diagnose oft betreffen!
Nur weil du persönlich gegen Diversität bist, @Horst, heißt das nicht, dass wir es alle sein müssten!
Ich hetze gar nichts, nur Open Dialog existiert praktisch nicht ! In den Skandinavischen Ländern ist er kurz vor dem Aus und in Deutschland kaum vorhanden. Außerdem favorisiert @Pia den Open Dialog als Medikamentenersatz, was ja totaler Wahnsinn ist …und letzt endlich ersetzt Open Dialog eben keine Familienstrukturen !
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Hauptmedikation: Solian 200 mgUnterlassene endlich deine Diffamierungen mir gegenüber, @Horst!
10/06/2025 um 13:06 Uhr als Antwort auf: „Warum die Psychiatrie ein neues Paradigma braucht“ #405628Schade, @Pia hat es wieder einmal erreicht ein Topic abzuschießen !
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Hauptmedikation: Solian 200 mg09/06/2025 um 20:08 Uhr als Antwort auf: „Warum die Psychiatrie ein neues Paradigma braucht“ #40557809/06/2025 um 19:52 Uhr als Antwort auf: „Warum die Psychiatrie ein neues Paradigma braucht“ #405575Ich glaube weder an irreversivel, noch an „chemisches Ungleichgewicht“ und auch nicht an diese Drittelregel.
Ich habe schon etliche wissenschaftlich fundierte unabhängige Studien im Forum verlinkt, die belegen, dass das schlichtweg Lügen der Pharmalobby sind, die auch wissenschaftlich fundiert, längst widerlegt sind.
Alleine wenn man sich die Frage stellt, warum mit der Methode Open Dialogue laut Studien über 85% genesen, dann kann es einfach unmöglich sein, dass Schizophrenie „irreversibel“ wäre oder Menschen mit Psychosen oder Schizophrenie (dauerhaft) ein „chemisches Ungleichgewicht“ im Gehirn hätten.
Ein „chemisches Ungleichgewicht“ im Gehirn hat man höchstens, wenn man Psychopharmaka nimmt, was der Körper ununterbrochen von selbst versucht, wieder auszugleichen.
Edit:
Was selbstverständlich auf keinen Fall heißen soll, dass man Psychopharmaka abrupt absetzen sollte!
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Diese Antwort wurde vor 10 Monaten, 2 Wochen von
Pia geändert.
09/06/2025 um 19:45 Uhr als Antwort auf: „Warum die Psychiatrie ein neues Paradigma braucht“ #405574Es gibt bestimmte „Störungen“ wie traumabedingte Störungen, die empathischer psychotherapeutischer Begleitung bedürfen. Oft landen solche Personen in der Psychiatrie und ihnen wird eingeredet, sie hätten ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie, das mit Medikamenten behandelt werden müsse, und sie werden im kaum oder gar nicht gebesserten Zustand nach Hause geschickt. Ich denke, dass ein neues Paradigma, wie eventuell das oben vorgestellte, die Psychiatrie weniger anfällig für solche Fehlinterpretationen machen könnte.
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wir können alle nicht wissen, wer wir sind …
Hab noch keine Zeit gehabt das Video zu sehen, mache ich in Kürze noch!
LG Pia
06/06/2025 um 18:34 Uhr als Antwort auf: Abbau schädlicher, diagnostischer Selbstkonzepte in der Therapie und … #405299Unsere zwei Möchtegern-Intelektuellen im Gespräch, @Mowa als passiver Möchtegern und @Pia als aggressiver Möchtegern. Merkt Ihr nicht, dass Ihr ständig aneinander vorbei redet ?!

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Hauptmedikation: Solian 200 mgDas dir das nie langweilig wird, deine falschen Behauptungen zu verbreiten, @Horst.
06/06/2025 um 13:31 Uhr als Antwort auf: Abbau schädlicher, diagnostischer Selbstkonzepte in der Therapie und … #405267Kennst du dich gut mit Traumafolge“störungen“ wie zum Beispiel PTBS, kPTBS, Borderline, pDIS, DIS usw. aus, @Mowa?
Du hast mir meine Frage leider nicht beantwortet, @Mowa.
Anhand dessen, was du schreibst, vermute ich, dass für dich Trauma auch nur irgenso ein Wort ist, was keine Substanz hätte, wo nichts hintersteckt und du „Psychiatrieopfer“ eher als unglaubwürdig darstellen möchtest und es dir nicht gefällt, dass sie zum Beispiel auf Mad in America eine Plattform haben, um über ihre realen Erfahrungen zu berichten und Kritik an psychiatrischer Behandlung von dir grundsätzlich nicht erwünscht ist, habe ich den Eindruck.
Ich habe auch eine eher konservative Psychiaterin, aber sie hat im Laufe ihres Berufes, sie ist schon fast im Rentenalter, schon sehr viele Patient:innen behandelt, die in der Klinik waren, in der ich persönlich schlechte Erfahrungen gemacht habe und aufgrund der vielen Aussagen anderer Patient:innen von ihr hat sie mir letzt noch von sich aus gesagt, dass diese Klinik leider immernoch so schlecht wäre.
Meine Psychiaterin kennt sich aber auch mit Traumafolge“störungen“ aus.
Gerade die Macher:innen von Mad in America sind doch ständig im Dialog auch mit Klinken und Psychiater:innen.
Es geht doch da dauernd um möglichst konstruktive Dialoge.
Wenn du nur gute Erfahrungen gemacht hast, @Mowa, dann ist das doch gut, bedeutet aber nicht, dass Menschen, die nicht nur gute Erfahrungen oder sogsr traumatische, gemacht haben, deshalb unglaubwürdig wären.
06/06/2025 um 12:58 Uhr als Antwort auf: Abbau schädlicher, diagnostischer Selbstkonzepte in der Therapie und … #405265Nicht die Diagnosen per se sind für mich pathologisierend, sondern das, was man daraus macht. Nicht die psychiatrische Behandlung ist per se das Problem, sondern das, was man daraus macht.
Ja, so ist das und was das psychiatrische System daraus macht und das Umfeld, in dem sich betroffene Personen ganz individuell befinden und sich davon annehmen, schlechte Behandlungen vielleicht ertragen mussten und sich das auf sie persönlich traumatisierend ausgewirkt hat.
Andere Menschen haben keine so schlechten Erfahrungen gemacht und sind nicht traumatisiert worden.
Man kann eben nicht alles über einen Kamm scheren.
Menschen haben nun mal ganz individuelle Lebensgeschichten und ganz individuelle Erfahrungen gemacht, gute wie schlechte und ein erheblicher Anteil der Menschen eben leider auch traumatische Erfahrungen.
Kennst du dich gut mit Traumafolge“störungen“ wie zum Beispiel PTBS, kPTBS, Borderline, pDIS, DIS usw. aus, @Mowa?
Nicht jede betroffene Person kommt damit heiter locker-flockig allein zurecht und benötigt deshalb gute, professionelle Traumatherapie, um den Folgen der Traumatisierungen fertig zu werden und möglichst wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen oder gar zu genesen.
Da reicht einfach nicht zu behaupten, die Betroffenen hätten nicht das „richtige“ daraus gemacht.
Dazu braucht es eben oft sehr spezielle Traumatherapieausbildungen über viele Jahre, die eben die meisten betroffenen Menschen nicht haben und eben auch viele sogenannte „Profis“ wie Psychiater:innen, Pflegepersonal, Sozialarbeiter:innen, in der psychiatrischen Versorgung auch nicht.
06/06/2025 um 12:14 Uhr als Antwort auf: Abbau schädlicher, diagnostischer Selbstkonzepte in der Therapie und … #405258Auf Mad in America hast du diesen Kommentar offenbar nicht zu diesem Artikel gepostet, um den es hier im Thread geht, sondern vielleicht irgendwo anders, unter einen anderen Artikel, @Mowa? Ich denke, du solltest versuchen, nicht von dir auf andere Personen zu schließen, @Mowa. Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast mit der Psychiatrie, umso besser, aber es gibt eben doch eine Menge Menschen, die traumatisierende Erfahrungen in Psychiatrien gemacht haben. Auch haben eben viele Menschen Trauma(ta) als Ursachen ihrer psychischen Probleme und passen nicht unbedingt in psychatrische „Schubladen“. Es geht dem Psychologen, der den Artikel geschrieben hat, ja darum, die Menschen ganz individuell und traumasensibel zu behandeln, sie ernst zu nehmen mit ihren individuellen Erfahrungen, mit ihrer individuellen Lebensgeschichte, ihre traumatischen Erfahrungen außerhalb und innerhalb des psychiatrischen Systems ernst zu nehmen und zu behandeln und ihnen nicht einfach überzustülpen, dass das psychiatrische System für jede Person gut sei. Es geht in dem Artikel nicht darum, die Psychiatrien abzubauen oder ähnliches.
Wir haben uns gerade mit dem Schreiben überschnitten, @Mowa.
Ja, hatte inzwischen gesehen, dass es doch um diesen Artikel geht.
Wie geschrieben, es geht in dem Artikel.nicht darum, die Welt von Psychiatrien zu befreien, sondern darum, die Menschen ganz individuell traumapsychologisch zu behandeln, die außerhalb und innerhalb des psychiatrischen Systems traumatisiert wurden oder/und auch durch das private Umfeld anhand von psychiatrischen Diagnosen, durch Stigmatisierungen, Vorurteile, Ablehnung, Ausgrenzung, psychische und physische Gewalt, etc.
Edit: Wer keine traumatischen Erfahrungen gemacht hat und sich mit den Folgen von Traumatisierungen und Retraumatisierungen, sogenannten Traumafolge“störungen“ nicht auskennt, kann das oft nicht verstehen und in der Sprache hat sich das Wort Trauma so eingeschlichen, dass es oft lapidar als „garnicht schlimm“ verwendet wird, ohne das diese Leute begreifen, was für tiefgreifende Folgen echte Traumatisierungen auf betroffene Menschen und ihr Leben haben können.
06/06/2025 um 11:54 Uhr als Antwort auf: Abbau schädlicher, diagnostischer Selbstkonzepte in der Therapie und … #405255Auf Mad in America hast du diesen Kommentar offenbar nicht zu diesem Artikel gepostet, um den es hier im Thread geht, sondern vielleicht irgendwo anders, unter einen anderen Artikel, @Mowa?
Ich denke, du solltest versuchen, nicht von dir auf andere Personen zu schließen, @Mowa.
Wenn du gute Erfahrungen gemacht hast mit der Psychiatrie, umso besser, aber es gibt eben doch eine Menge Menschen, die traumatisierende Erfahrungen in Psychiatrien gemacht haben.
Auch haben eben viele Menschen Trauma(ta) als Ursachen ihrer psychischen Probleme und passen nicht unbedingt in psychatrische „Schubladen“.
Es geht dem Psychologen, der den Artikel geschrieben hat, ja darum, die Menschen ganz individuell und traumasensibel zu behandeln, sie ernst zu nehmen mit ihren individuellen Erfahrungen, mit ihrer individuellen Lebensgeschichte, ihre traumatischen Erfahrungen außerhalb und innerhalb des psychiatrischen Systems ernst zu nehmen und zu behandeln und ihnen nicht einfach überzustülpen, dass das psychiatrische System für jede Person gut sei.
Es geht in dem Artikel nicht darum, die Psychiatrien abzubauen oder ähnliches.
05/06/2025 um 20:37 Uhr als Antwort auf: Menschenhandel und Prostitution aus psychotraumatologischer Sicht #405203Diese beiden User @Horst und @Mond mobben mich permanent, Herr Professor Klimke @Admin450 und halten zusammen mit ein paar anderen Mobber:innen das Forum absichtlich klein, dass sich hier kaum noch mal jemand anmelden mag oder lesen.
Ich finde es sehr schade, dass Sie das Forum so garnicht mehr moderieren.
Was diese Mobber:innen über mich behaupten, stimmt einfach nicht. Dafür habe ich sehr, sehr viele Beweise wie Screenshots z.B.
Oder hier, der neu eröffnete Thread von @Mond, mit nur unwahren Behauptungen von ihm:
„Erstellung von vielen Threads regulieren“
Ich hoffe, Sie kümmern sich doch nochmal wieder um das Forum.
Mit freundlichen Grüßen
Pia
05/06/2025 um 17:30 Uhr als Antwort auf: Menschenhandel und Prostitution aus psychotraumatologischer Sicht #405177Mäßige mal deinen Ton, echt furchtbar wie so eine Furie immer. Wie gesagt, ich fände es fair,, dass nicht jemand ein Thema nach dem anderen postet, so dass andere Themen untergehen. Das ist einfach Fair Play.
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„Wenn du im Traum fliegst, dann vergesse nicht beim Erwachen, dass du Flügel hast.“ (Ojibwe-Weisheit)DU, @Mond, vergreifst dich immer im Ton gegen mich und beleidigst mich, wie gerade schon wieder.
Ich kann dir nur raten, deine dauernden Aggressionen endlich in den Griff zu bekommen und sie nicht weiter an mir auszulassen und jeden meiner Threads vollzuspammen.
An meinem Beitrag ist nichts aggressives und ich habe mich auch nicht im Ton vergriffen.
Du willst offenbar nichts zum Threadthema beitragen, sondern nur versuchen, Ärger zu machen, wie @Horst.
05/06/2025 um 16:59 Uhr als Antwort auf: Menschenhandel und Prostitution aus psychotraumatologischer Sicht #405172Und wer sagt dir, dass dieses Thema nichts mit Schizophrenie zu tun hätte?
Traumatische Erfahrungen, wie zum Beispiel Vergewaltigung(en), haben eine ganze Menge mit Schizophrenie zu tun, sind oft sogar Ursache(n) der Schizophrenie.
Außerdem sollten wohl alle im Forum fähig sein, das Menü des Forums zu bedienen, um Themen schnell zu finden.
05/06/2025 um 16:02 Uhr als Antwort auf: Menschenhandel und Prostitution aus psychotraumatologischer Sicht #405167Das mag ja sein, dass das Thema Dir wichtig ist, aber jeden Tag mehrere Topic´s zu initieren ohne, dass Du persönliche Worte dazu schreibst geht einfach nicht ! Letzte Mahnung bevor ich wieder eine Löschkampagne starte !
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Hauptmedikation: Solian 200 mgDU, @Horst, bist hier NICHT der Forenbetreiber, sondern @Professor- Klimke.
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Diese Antwort wurde vor 10 Monaten, 2 Wochen von
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