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25/09/2022 um 16:38 Uhr als Antwort auf: Gene bei psychischen Leiden nicht wichtig – UMC Utrecht (Studie) #240597
Na, Psychosen gab es auch schon, bevor es überhaupt Technik gab, lieber @Metalhead666 und Psychotiker oder Psychotikerin würde ich mich selbst nie nennen. Das hört sich ja total und dauernd „gestört“ an und wenn man dann noch die Stigmatisierungen betrachtet, was nicht Betroffene dann wohl denken, wenn man von sich behauptet, man wäre Psychotiker.
Oh je, liebe @Mowa, leider doch Covid. Schön, dass dein Mann sich um dich kümmert. Ich drücke dir die Daumen, dass du nicht schlimmer erkrankst und bald wieder fit bist. LG Pia
Ich hab gerade überlegt, @Mowa, ob ich dir diesen Link mal schicken soll, das wird jetzt wahrscheinlich eine Welle auslösen im Forum, weil manche absolut gegen jeden Tee sind.
Ich kenne Cystus Tee schon ungefähr 20 Jahre lang und mir persönlich hilft er immer schnell gegen Erkältungen. Seit Beginn der Pandemie trinke ich den häufig vorbeugend, am liebsten mit frischem Ingwer drin.
Er soll antibakterielle und antivirale Eigenschaften haben und ich habe mich dann gefreut, als die Cystus Tabletten getestet wurden und die angeblich gegen Covid helfen sollen.
Ich will bestimmt keine Werbung dafür machen, aber dir diesen Artikel nicht vorenthalten. Gibt’s nur in Apotheken, auch den Tee.
Inhalationen mit Salz sollen auch unterstützend wirken, laut einigen Lungenfachärzten.
Weiterhin gute Besserung.
LG Pia
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 7 Monaten von
Pia geändert.
Guten Morgen liebe @Mowa,
das tut mir leid für dich, dass dich Covid wohl leider erwischt hat.
Ich wünsche dir gute Besserung und dass es dir schnell wieder gut geht und es dich nicht heftig erwischt.
LG Pia
Edit: Die Bewertung zum Buch habe ich vor 5 Jahren geschrieben. Da hatte ich noch den Glauben an ein normales Leben. Es könnte arrogant rüberkommen! Das wollte ich noch bemerken!
Ich gabe deine Links noch nicht gelesen, Metalhead, erstmal danke, dass du dir die Arbeit gemacht hast.
Du scheinst manchmal alles ziemlich finster zu sehen. Es sind ja zum Beispiel nicht alle Betroffenen chronisch psychisch krank.
Welche Artikel von Peter Lehmann hast Du denn gelesen, @Metalhead666? Vielleicht könntest Du ein oder zwei verlinken, wenn es nicht zu viel Arbeit macht, und schreiben, welche Aussagen Du konkret kritisiert…
Danke, Forsythia. Die Artikel würden mich auch interessieren, Metalhead666.
Ja @pia das habe ich ja auch etwas zugespitzt geschrieben
. Ich denke halt, dass es keinen nicht „verfaulten“ Artikel von Peter Lehmann gibt und ich habe einiges von ihm gelesen!Und was hat die Tierschutzorganisation PETA damit zu tun? Ich finde auch manche Aussagen von denen ziemlich krass, aber sie machen sehr gute Tierschutzarbeit meiner Meinung nach.
Ich zum Beispiel will niemanden bekehren, @Metalhead666.
Ich zum Beispiel halte die Leute von Peta nicht für Spinner, obwohl ich auch keine Veganerin bin, sie leisten aber viel gute Arbeit im Tierschutz.
Vielleicht liest du dir mal den Artikel und die Studie „Gene, die bei psychischen Leiden nicht wichtig sind“ UMC Utrecht, durch, die ich heute unter Forschung im öffentlichen Bereich eingestellt habe.
Es ist eben nicht damit getan, uns als „Gestörte“ darzustellen und alles mit Medikamenten in „Ordnung“ bringen zu wollen. Jeder Mensch hat eben so seine eigenen Erfahrungen und es kommt eben sehr auf das Umfeld an, was jeder von uns hat.
@Metalhead666 …in Bezug auf Peter Lehmann: ich finde es viel eher schändlich, eine Person als „schändlich“ zu bezeichnen!
Das finde ich allerdings auch. Ich habe noch kein Buch von Peter Lehmann gelesen, nur zufällige Internetfunde.
Offenbar hat er sich aber seit vielen Jahren zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung eingesetzt und dafür 2011 sogar einen Verdienstorden der BRD dafür bekommen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Peter_Lehmann_(Verleger)
Ich denke, wenn es solche Leute nicht gäbe, sähe die psychiatrische Versorgung immer noch viel schlechter aus, als sie heute ist und es bedarf noch erheblicher Verbesserungen.
Ich meinte nicht alles aus der Leseprobe in meinem obigen Post, sondern dass die psychotischen Gedanken wie ein Alptraum für mich waren, im Wachzustand, aber realitätsbezogen.
Einen Sinn, im Sinne, dass meine psychotischen Erfahrungen einen positiven Sinn gehabt hätten, kann ich bei mir auch nicht sagen oder erkennen, @Kater. Im Gegenteil, für mich waren es Katastrophen.
Ich finde die Erklärung für mich persönlich gut, soweit hab ich auch schon selbst überlegt. Das Buch habe ich noch nicht, interessiert mich aber.
Du solltest allerdings unbedingt die Autorin Dorothea Sophie Buck-Zerchin oben in deinem Post mit angeben, @Ludwig.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 7 Monaten von
Pia geändert.
Meine auch nicht. ;)
<p style=“text-align: left;“>Ich dachte, das wäre eine Frage, der Titel des Threads und du würdest die Frage auch an andere Forumsteilnehmer stellen, @Ludwig.</p>
Willst du die Frage wirklich im öffentlichen Bereich stellen, @Ludwig? LG Pia
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 7 Monaten von
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