Mowa

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #45740

    sondern es geht um die Freiheit, nicht mehr so einbetoniert zu sein, Gefühle zu haben und sich lebendig zu fühlen.

    Stimmt ja, richtig. Als Tänzerin und Künslerin bist Du vielleicht auch empfindlicher, wenn es um „Unfreiheiten“ geht.

    Ich möchte auch schreiben, dass ich so froh bin, dass ich die beiden Absetzversuche gewagt habe, auch wenn sie vorerst mit den beiden Rückfällen endeten. Beide Male hatte ich mehr als ein ganzes Jahr, indem ich medikamentenfrei blieb und mich gefühlt habe wie ein Fisch im Wasser.

    Diese Lebensqualität ist mir dermaßen wertvoll, so dass ich, alleine von mir persönlich aus gesehen (d.h. unberücksichtigt dessen, ob mein Mann usw. damit einverstanden wären), einen jährlichen Rückfall riskieren würde. Ein Jahr Freiheit und Lebendigkeit, dann ist das für mich schon sehr erfolgreich gewesen.

    Es geht mir jetzt darum, ob ich dieses eine Jahr verlängern kann, so auf 2 Jahre Medi- und Symptomfreiheit? Ich bin nämlich immer noch überzeugt, dass die eigenen Erfahrungen mit und ohne Medis entscheidend darin sind, wie lange ich rückfallsfrei mein Leben genießen kann.

    Hast du denn so viel Urlaub,

    Ja, mehr als 50 Tage (durch die Schwerbehinderung, die ich rückwirkend seit November 2018 anerkannt bekommen habe, habe ich auch zusätzliche Urlaubstage). Vielleicht nehme ich nicht jede Woche 2 Tage Urlaub. Aber vorerst im Juli schon, bist Mitte August habe ich schon meinen Urlaubsantrag eingereicht :yahoo:

    Finde ich aber toll, dass dein Chef dazu bereit ist.

    Ja mein Chef ist für mich ein Jackpot. Ich wünsche mir, dass ich ihm und seinen Mitarbeitern ein bisschen von dem zurückgeben kann, was mir geschenkt wurde.

    Und danke für das Kompliment @Isa.

    LG,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 10 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45737

    Guten Morgen liebe Leute,

    genau @DiBaDu, ich habe noch mehr als 50 Tage Urlaub, dadurch, dass ich letztes Jahr lange krank war. Dieses Jahr habe ich auch im April/Mai 3 Wochen Urlaub zurückbekommen, nachdem ich diese Zeit in der Klinik verbracht hatte.

    Danke @Bernadette!

    Hallo @Molly, danke für Deine ausführliche Erläuterung. Ich denke auch, dass es generell so etwas wie der Honeymooneffekt gibt, aber ich selbst hatte ihn noch nicht, denke ich. Es ist nicht das Überschwängliche, was ich empfinde, sondern das Normale. So, als würde man den Gips vom gesundeten Bein wegnehmen. Ich spüre eine Entspannung und Erleichterung, ohne überschwänglich zu sein.

    Diesen Zustand kenne ich schon von meinen beiden Absetzversuchen, da hatte ich auch keinen Honeymooneffekt. Ich nehme meine Medis ja auch regelmäßig, wenn ich mich dazu beschließe. Also entweder nehme ich sie oder ich lasse sie sein. Ohne Systematik und nach Laune mal nehmen und mal nicht nehmen bringt ja nichts bzw. schadet nur, denke ich, weil sich der Spiegel gar nicht bilden kann.

    Mowa, du hattest geschrieben, dass du die Medikamente einnhemen würdest, wenn du zu Hause wärst und Kinder hättest, aber gerade wenn man kleine Kinder hat, erträgt man die Nebenwirkungen der Medikamente noch schlechter.

    Meine Zeilen waren so gemeint, dass ich alleine aus Pflichtbewusstsein mich dazu entschließen wollen würde, lieber stabil und funktionierend zu sein, gerade auch als Alleinverdienerin. Mit Kindern wäre ich denke ich nicht so risikofroh wie jetzt.

    Dass man mit kleinen Kindern die Nebenwirkungen schlechter verträgt als ohne, wie Du schreibst, das kann gut sein, nur kann ich es mangels Erfahrungen nicht wissen. Aber das Gegenteil habe ich auch nicht angedeuten wollen.

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45660

    Danke Dir liebe @Isa. Wenn ich mich richtig erinnere, dann hattest Du ja auch schon mal 10+ Jahre zwischendurch, in denen Du keine Medis brauchstest? Ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du diese Dauerhaftigkeit wiedererlangen möchtest.

    Heute habe ich das OK von meinem Chef geholt, dass ich die kommenden Monate 2 Urlaubstage pro Woche nehmen kann. Bis zumindest Oktober, danach ist geplant, dass wir hoffentlich unsere Japan-Reise nachholen können. Also bis November ist bei mir besonders entspannt, was die Arbeit betrifft.

    Morgen haben wir 2 Handwerkertermine am Vormittag, dann habe ich einen regulären Therapeutentermin. Später am Nachmittag bekommen wir einen Besuch, mit ihm wollen wir uns einen Film zusammen anschauen und Handroll-Sushi essen. Ich muss also vorher noch etwas putzen und einkaufen fahren.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 10 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45566

    Hallo @Hanseatic,

    bei meinen beiden Absetzversuchen (im Juli 2016 und Juli 2018) habe ich auch Aripiprazol recht abrupt abgesetzt und keine Absetzsymptome gehabt. Auch bei Dosisreduzierung habe ich nichts bemerkt.

    Mir fehlt die Erfahrung, dass es mir durch ein abruptes Absetzen oder durch eine zu schnelle Reduzierung schlechter geht. Daher sehe ich nicht ein, warum ich so vorsichtig sein muss.

    Natürlich möchte ich nicht unnötig einen baldigen Rückfall provozieren, aber ich würde gerne mehr Erfahrungen sammeln, wie ich mich mit und ohne Medis anfühle. Ich würde gerne insgesamt bewusster wahrnehmen, was die Medis mit mir machen, und was man Kopf ohne Medis macht. Hier verlasse ich mich lieber nicht (nur) darauf, was gängie Studien besagen oder was Ärzte mir raten, sondern vor allem auf meine eigenen Erfahrungen.

    Den Ärzten, die mir zur lückenlosen Einnahme von Psychopharmaka raten, nur damit ich auf dem Zombie-Niveau funktioniere, vertraue ich nicht mehr. Ich lasse mir meine Lebensfreude so einfach nicht mehr nehmen. Hätte ich kleine Kinder oder wäre mein Mann dagegen, wäre die Situation anders. So darf ich mir etwas Medi-Pause gönnen und ich bin für jeden Moment ohne den mentalen Gips dankbar.

    Danke auch für Euer Feedback @DiBaDu, @Bernadette und @Dopplereffekt.

    LG,
    Mowa

    Push B-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45524

    Danke DiBa!

    Heute war ich regulär bei meinem Psychiater. Ich habe ihm erzählt, dass ich seit einer Woche meine Medikamente nicht mehr nehme, dass ich eine Weile Pause machen möchte von dem Gips im Kopf. Ohne Medis fühlt sich mein Kopf unbeschwert an, so normal und entspannt. Auch Sättigung spüre ich wieder beim Essen, ganz normal.

    Als ich ihm gesagt habe, dass ich von 10 mg auf 0 gegangen war, hat er bemerkt, dass ich offenbar von einer Rebound-Psychose verschont wurde (diese würde man recht schnell bekommen), nachdem ich diese Menge ohne Zwischenschritte abgesetzt hatte. Weiterhin sagte er, dass ich eine Wagnis eingehe, aber das wisse ich ja schon selbst. Er fand gut, dass mein Mann von Anfang an eingeweiht war und wir diese Zeit gemeinsam durchleben wollen. Auch fand er gut, dass ich im Moment 3-Tage-Woche arbeite, und hat angestoßen, diesen Rhythmus langfristig aufrechtzuerhalten.

    Ich habe ihm gesagt, dass ich auf jeden Fall wieder Medikamente nehmen würde, wenn ich psychotische Symptome bekomme. Hier hat er empfohlen, dass ich das Olanzapin (was hervorrangend ist für Akutbehandlung) schnell auf 10 mg aufdosiere. Aber den Gips im Kopf und andere Nebenwirkungen würde ich dann wieder haben, hat er noch ergänzt. In Krisenfällen soll ich dann bitte ohne Termin vorbeikommen, damit ich u.a. auch das Rezept für Olanzapin abholen kann.

    Mein Psychiater ist klasse. Er nimmt mich weiterhin ernst und ist lösungsorientiert. Kein Wort eines Vorwurfs oder eines Verurteilens, auch nicht mal andeutungsweise. Ich (und mein Mann) trage(n) die Verantwortung für einen Rückfall, das ist ihm klar, und mir auch :good:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45348

    Danke escargot.

    lass dir bzw. euch Zeit und es ist doch gut, dass er erstmal langsam an die Sache heran geht oder nicht?

    Das stimmt, dass man sich Zeit lässt, finde ich auch gut, besonders am Anfang, wenn noch alles neu ist.

    Was ich gestern meinte war eher sein Sprechtempo, er sprach betont laaangsaaam, so kam es mir vor, mich dabei mit den Augen fixierend. Eine Kopie der Formulare, die ich unterschrieben habe, hat er mir auch nur auf Anfrage gemacht. Auffällig war, dass er danach die letzten 5 Minuten wie ein normaler erwachsener Mensch mit mir gesprochen hat.

    War nicht so angenehm für mich, aber vielleicht war ihm das auch nicht so bewusst. Na ja, so wichtig ist die Angelegenheit auch nicht.

    Diese Tage genieße ich, dass ich meinen mentalen Gips = Aripiprazol losgeworden bin. Mein Kopf fühlt sich so normal an, weder depressiv noch manisch, noch wahnhaft. Einfach normal und entspannt, keine Blockade, kein Deckel. Etwas Verschnaufpause sei mir gegönnt :good:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45264

    Guten Abend,

    danke @erdbeere, @Bernadette und @escargot :heart:

    Am Freitag war noch kein Erstgespräch, sondern nur ein informatives Gespräch über das Netzwerk. Das muss ich missverstanden haben. Die Betreuung wird für mich wohl konkret so aussehen, dass ich alle 6 Wochen mit einem betreuenden Sozialarbeiter Gespräch führe. Das Erstgespräch soll dann in ca. 4 Wochen stattfinden.

    Ob mir das etwas bringt, muss sich erst noch zeigen. Meinen betreuenden Sozialarbeiter habe ich auch kennen gelernt, und im Moment bin ich mir nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Er drückte sich langsam und vorsichtig aus, als würde er mich nicht für voll nehmen. Aber vielleicht täusche ich mich. Ich bin gespannt, wenn es richtig losgeht und ich ihn näher kennen lerne :-)

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Cat Content #45097

    OwlKitty

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44977

    Guten Morgen liebe Leute,

    genau liebe @Hazel, gestern und heute habe ich Urlaub :yahoo: Es ist so entspannt, ich könnte mich gerne dran gewöhnen…

    Ihr habt Recht, 10 mg Aripiprazol ist keine hohe Dosis. Ich halte trotzdem an meiner Pause fest und beobachte mich mal genauer. Sobald ich präpsychotische Symptome bemerke, werde ich wieder Medis nehmen. Und die Pause soll auch nicht dauerhaft sein, erstmal für wenige Wochen, um zu schauen, ob ich Veränderungen an meinen Wahrnehmungen bemerke.

    Ich habe ja schon 2 Male abgesetzt, beide Male relativ abrupt, im Juli 2016 (von 10 mg auf 0) und im Juli 2018 (von 7,5 mg auf 0). Beide Male habe ich monatelang kaum etwas bemerkt, nur ging es mir allmählich immer besser. Also so etwas wie Absetzsymptome innerhalb von Wochen und Monaten hatte ich noch nicht.

    Ja und mit meinem Mann, liebe @erdbeere, ist wieder ok, bzw. die Scherben, die ich durch meinen akuten Wahn erzeugt habe, sind wieder zusammengeklebt. Im Nachhinein kann ich kaum verstehen, wie der Wahn zustande kam. Ich vermute, dass das gelockerte Assoziationen waren, die für mich im akuten Zustand zu unverrückbaren Wahrheiten wurden…

    Heute habe ich einen Termin zum Erstgespräch beim Netzwerk für psychische Gesundheit, das von meiner Krankenkasse finanziert wird. Mein Mann meinste seufzend „noch mehr Psychologisierung“, ich bin da offen und freue mich über eine weitere Gelegenheit zum Austausch.

    Liebe sommerliche Grüße und noch einen guten Freitag uns allen :bye:
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44736

    Vielen Dank Euch und guten Morgen!

    Gestern habe ich meine Medi vergessen (10 mg Aripiprazol), und heute zögere ich sie einzunehmen. Ich würde so gerne ohne Medikamente sein, mich selbst wieder spüren und damit leben. Ich weiß, dass mein Arzt mir davon abrät. Wenn es nach ihm ginge, müsste ich mindestens 2 Jahre konstant die Medis nehmen. Das kann ich doch nicht wollen.

    Auf der Arbeit lief gut gestern. Ich konnte einigen Mitarbeitern mit ihren Rechnerproblemen helfen, zumidest teilweise. Heute geht es damit weiter. Und dann ist heute auch Betriebsratssitzung.

    Sommerliche Grüße,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 10 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44431

    Guten Morgen liebe Leute,

    danke für Euer Feedback hier. Es hat mich gefreut, auch wenn ich es nicht zeigen konnte. Nachdem ich einige Wochen lang täglich sehr lange schlafen musste (fast 11 Stunden mit Unterbrechungen), brauche ich seit vorgestern etwas weniger Schlaf, und die Blockade im Kopf und die traurige Grundstimmung werden allmählich besser.

    Letzte Woche ist die Wiedereingliederung zu Ende gegangen, und ab heute soll ich wieder Vollzeit arbeiten. Ob ich das auch schaffe…?? Letzten Mittwoch ging es mir nicht gut und ich blieb zu Hause, der Donnerstag war dann hier im Süden ein Feiertag, und am Freitag konnte ich auch kaum 4 Stunden arbeiten.

    Um mich nicht zu schnell zu überfordern, werde ich die nächste Zeit nur an 3 Tagen wöchentlich arbeiten, d.h. nur von Montag bis Mittwoch. Für donnerstags und freitags habe ich bereits Urlaub eingereicht. Ich hoffe, dass ich mich damit besser stabilisieren kann und sicherer aus dem Tief kommen werde.

    Ich wünsche Euch noch einen guten Start in die neue Woche. Bald ist schon Juli!

    Alles Liebe,
    Mowa

    als Antwort auf: Reportage #44427

    Danke, eine gute Reportage :good:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #43431

    Guten Morgen liebe Leute,

    vielen Dank für die lieben Posts. Es geht mir gut, ich erlebe immer noch etwas mehr Tief als sonst aber alles noch im Rahmen.

    Heute Morgen habe ich schon meine Hantelübungen gemacht und das Treppenhaus gekehrt und gewischt. Also so schlecht geht es mir nicht :-)

    Ich werde etwas später zur Arbeit gehen, denn vorher will (und muss) ich unsere Pflanzen vom Gartencenter abholen. Dort waren wir am Samstagabend gegen 19 Uhr einkaufen, und leider hatte das Lastentaxi, das wir bestellen wollten, schon Feierabend. Das ist der Nachteil, wenn man sich kein Auto leisten kann…

    Gestern hatte ich vormittags zum ersten Mal eine Migräneaura, gefolgt von leichten Kopfschmerzen. Ich dachte zuerst, ich hätte zu viel Kaffee getrunken und wieder Closed-eye hallucinations (wie ich sie schon mal hatte nach zu viel gepressten Kaffee). Als ich meinem Mann davon erzählt habe, hat er mich aufgeklärt, da er solche Auren von seinen Migräneanfällen kannte, die er bis vor wenigen Jahren regelmäßig hatte. Ich war besorgt, weil mein Sichtfeld partiell trüb war und ich nicht mehr fokussieren konnte. Aber zum Glück hat das nur kurz angedauert…

    Wünsche uns allen noch einen guten Start in die neue Woche.

    LG,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 10 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Sonntag 16.06.2019, 16.30 Uhr Deutschlandfunk #43304

    Danke @Molly und @Nichtraucher für den Hinweis.

    Den Beitrag habe ich mir angehört, fand ihn ebenfalls sehr gut!

    […] Inzwischen ist klar geworden, dass Tabletten nicht die Lösung sind. Sie können in akuten Psychosen entlasten und heftige Symptome unterdrücken. Doch langfristig sind sie für die meisten Patienten nicht das richtige Mittel, gibt auch die Psychiaterin von Haebler zu bedenken:

    „Die Medikamente reichen nicht aus. Das Jahrzehnt der Hirnforschung, das so viel versprochen hat, ist teilweise Neuro-Mythologie geworden. Teilweise haben sie auch wirklich Erfolge erzielt, die aber nicht direkt in Therapie umsetzbar sind. Wir sind mit Medikamenten, mit der genetischen Forschung an Grenzen gestoßen. Das Gen ist auch nicht gefunden worden, sondern nur ganz viele komplizierte Mechanismen, die aber noch keine Therapiemöglichkeit zulassen. Man kommt jetzt zurück auf die sprechende Therapie, die ja offensichtlich auch was bewirkt.“ […]

    Diese Stelle möchte ich hervorheben und unterschreiben :good:

    LG,
    Mowa

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