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Ach Jela, dein Hauptinteresse ist einfach nur, meine Aussagen bei allem was ich schreibe ad absurdum zu führen. Dass du mich nicht leiden kannst, hast du ja schon öfters zum Ausdruck gebracht. Weißt du was, ….
Ich hab das Problem mit der Blasenschwäche auch schon seit Jahren, war deshalb aber noch nicht beim Arzt. Ich bekomme, wenn ich entspannt sitze oder liege urplötzlich einen starken Harndrang und muss die Beckenbodenmuskulatur dann anspannen so gut es geht und mich sehr beeilen, damit ich es noch aufs Klo schaffe. Seit ich dieses Knieproblem habe, ist das schwierig. Schaffe ich es nicht, tritt eine kleine Menge Urin aus.
Deshalb trage ich jetzt vorsichtshalber immer Einlagen für leichte Blasenschwäche. Im Beipackzettel mancher Neuroleptika findet man Hinweise darauf, dass die Miktion verstärkt oder reduziert werden kann. Hab aber auch schon von Frauen im gleichen Alter gehört, dass das mit zurückliegenden Geburten und/oder dem Klimakterium zusammenhängen kann.
Müsste das halt doch mal vom Arzt abklären lassen, hab aber absolut keine Lust, zum Urologen geschickt zu werden. Dort hatte ich schon recht ungute Erlebnisse.
Da steht nur in einem kleinen Nebensatz, dass dem Neemöl empfängnisverhütende Wirkung nachgesagt wird. Ist also wohl nicht sicher. Außerdem kann es toxisch wirken. Es wird hauptsächlich zur Schädlingsbekämpfung genutzt. Ich würde mir das nicht da unten reinpfriemeln.
Stichworte: genetische Marker und Stoffwechselveränderungen
Gerade die exorbitant hohen Scheidungsquoten belegen doch meine Meinung!
Der Ausdruck „nahezu jede“ war vielleicht zu hoch gegriffen, aber bei sehr vielen ist es doch so. Der Mensch ist in Wirklichkeit einfach nicht für die eine, lebenslange Partnerschaft gemacht. Dass früher die allermeisten Paare zusammenblieben lag am gesellschaftlichen Zwang, den es so heute in der westlichen Gesellschaft nicht mehr gibt.
PS: Ich habe eben meine Erfahrungen gemacht…
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monaten von
Molly geändert.
Ich setze Schizophrenie (Leitthema dieses Forums!) und nicht einfach eine Psychose voraus und Schizophrenie hat eine Stoffwechselkomponente, die nur begrenzt durch die Bewältigung von Triggersituationen kompensierbar ist. Du hast Recht, ich kenne Keinen, der wirklich auf Dauer geheilt ist. Ich kenne aber einige Menschen, die jahrelang dachten sie seien geheilt, bis es sie wieder kalt erwischte. Die Veranlagung ist eben immer latent vorhanden und wie gesagt, bemerken viele ihre eigenen, ständig vorhandenen Merkwürdigkeiten im Verhalten selbst gar nicht.
Ich wage zu vermuten, dass nahezu jede langjährige Partnerschaft die Lust auf Sex tötet. Er wird zur Gewohnheit und nervt dann zumindest einen von beiden, so lange sich nicht außergewöhnliche Situationen ergeben, die die Lust noch mal kurz aufleben lassen. Eine gute und bleibende Beziehung wandelt sich mit den Jahren.
Dann heißt es immer „zu schnell abgesetzt“!
Ich habe da die Theorie, dass Symptome bei noch so langsamem Absetzen einfach unmerklicher zurückkehren, als wenn man abrupt absetzt und der Serumspiegel schnell sinkt. Sie kommen aber zumindest teilweise zurück. Nur merkt man es eben nicht.
Hört man nicht gerade Stimmen oder hat andere Halluzinationen, was ja bei Schizophrenie nicht immer der Fall sein muss, kann man es selbst evtl. nicht feststellen. Selbst wenn man zB. Stimmen hört, ist es möglich, dass man sie nicht als solche erkennt.
Man wirkt auf andere höchstens vielleicht etwas merkwürdig, depressiver, gereizter als vorher oder aufgedrehter.
Wenn es dann zu erneuten Triggersituationen im Leben kommt, wird die Psychose akut und kommt evtl. wieder zur vollen Ausprägung.
Wie gesagt: Das ist meine Theorie! Nur erscheint sie mich auch plausibel bei dem, was ich immer wieder mitbekomme.
Danke Dir! :good: Hab den Channel abonniert und werde die nächsten Tage mal reinschauen.
Meiner Meinung sind Medikamente, neben wohldosierten anderen Behandlungsmethoden (Psychotherapie, Soziotherapie, Ergotherapie usw.) nicht verzichtbar. Das merkt man immer wieder an Beispielen von misslungenen Absetz- und Reduktionsversuchen auch von Usern, die hier im Forum teilnehmen.
Ich vertrage Hitze rein körperlich nicht so gut. Auswirkungen auf meinen Medikamentenbedarf hat sie nicht.
Was kostet denn die Fahrkarte? Mit 50€ kann man schon zwei Wochen klarkommen.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monaten von
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