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Vielen Dank @ludwig
Deine Antworten gehen zwar meist in eine Richtung, jedoch die Graphik finde ich gut! Welchen Verlaufstyp ich habe bleibt mir noch nicht ganz klar, aber ich fühle mich momentan 10 mal besser wie in den letzten 8 Jahren!Ja es ist halt Auslegungssache! Ich bin chronischer Stimmenhörer, was man auch „akut“ beschreiben würde! Habe außer meiner monatlichen Überreizungen auch momentan kein Gefühl von Krankheit, aber das kann sich schnell wieder ändern!
Also ich bin eher schizodepressiv, also ein Teilgebiet der schizoaffektiven Störung. Ich hatte zwei richtige Psychosen und dann eher Depression als die Schizophrenie! Ich hoffe, dass ich nach 7 1/2 Jahren endlich meine Medis gefunden habe und nicht mehr so oft in die Psychiatrie muss!
Ein guter Psychotikerfreund von mir auch. Der hat auch Pilze genommen und feindet mich an. Wenn das so weiter geht, kommt er nie mehr wieder von diesen „Trip“ runter. Mittlerweile sind wir nicht mehr befreundet! Als Psychotiker Pilze, oder LSD zu nehmen ist schon arg bescheuert!
@ludwig Bleib mal auf dem Teppich. Psychiater sind auch nur Menschen und man muss sich immer extrem darauf vorbereiten. Du hast halt Glück mit Deinem Amisulprid. Ich testete alle Atypischen NL durch mit Ausnahme von Ziprasidon! Ein Psychiater wird Dir auch nicht sagen in den Sprechstunden, dass beispielsweise Clomipramin ein gutes AD bei psychotischer Thematik sei, insbesondere durch die leichte Rezeptor D2 Blockade!
Medikamenteneinstellungen etc. sind aus ärztlicher Sicht Kaffeesatzleserei, oder wie erklärst Du warum ich bei Risperidon Angst entwickelt habe, bzw. warum ich bei Olanzapin und ehemals Clozapin, nicht an Gewicht zugenommen habe!?Deshalb bleib auf dem Teppich!
Ich kommuniziere viel mit meinen Psychiatern! Ich hatte einmal eine Schlaftablette, die einfach meine Vorschläge übernommen hat. Will nie mehr wieder so jemand haben. Die Anweisungen meines jetzigen Psychiaters konnte ich bestens übernehmen und seine Vorschläge waren die besseren. Zum Beispiel verschrieb er mir Lorazepam 50 Filmtabletten. Hat meine Schlaftablette nicht gemacht und so hatte ich ein „gestörtes“ Lorazepam Verständnis!
@ludwig Das ganze ist nur dafür da um Dich zu reizen! Mehr nicht
Hallo @yvonneee Mit mein Haldol war gemeint, dass Risperidon mir absolut nicht bekam! Sonst schreiben ja alle, dass Haldol so schlimm sei!
Mein „Haldol“ Erfahrung war Risperidon. Wahrscheinlich habe ich wegen diesem Medikament Angststörungen gehabt und der behandelnde Arzt meinte, man müsse noch mehr nehmen. Ich lief wie ein Roboter, bekam überall Pickel und hatte Angst hoch drei! Ich wette dass ich davon auch eine postpsychotische Depression entwickelt habe! Eines zeigte mir diese schlimme Erfahrung. Immer sich zu informieren bevor man was nimmt. Jetzt sind siebeneinhalb Jahre seither vergangen! Nie mehr wieder Risperidon! Wenn ich keine Zungenschlundkrämpfe und Biperiden bei Haloperidol bekommen hätte, wäre es ein gangbarer Weg gewesen mit dem Medi! So halt nicht!
Wie schon zig mal hier erwähnt: Pauschalaussagen ala „Ihr müsst nur immer schön brav eure NL nehmen, dann wird alles gut“, stimmen so nicht für jeden. Genauso ist die Pauschalaussage : „NL sofort immer absetzen, das ist pures Gift und grundsätzlich schädlich“ totaler Unsinn. NL habe ihre Berechtigung und sind manchmal auch notwendig, aber wenn die Chance besteht mit weniger oder ganz ohne zu leben, dann sollte man einen Versuch ruhig in Erwägung ziehen.
Noch ein Satz dazu: „ZU RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN FRAGEN SIE IHREN ARZT ODER APOTHEKER“! Macht Kraftsport. Da wir man gelassener!
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 9 Monate von
Metalhead666 geändert.
26/02/2023 um 21:59 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #269762Es ist Dein Thread! Deshalb halte ich mich zurück! Aber nur eines zu dem Thema! Ja @dopplereffekt Ich will die Mitte finden und es ist bescheiden, dass man schwarz weiß denken hier hervorbringt! Ich schrieb ja von den Extremen und dass man alle Seiten lesen muss und schreiben lassen sollte! Von daher war ich Demokrat was die Meinungen angeht!
26/02/2023 um 20:17 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #269751@mowa Ich will Dir bei Gott nichts vorwerfen. Dass sei Dir gewiss! @Ludwig ist ein Extremist was Tabletten schlucken anbelangt. Du in die andere Richtung. Ich habe Dir ja schon mal geschrieben was ich zum Thema Dr. Aderhold und Peter Lehmann halte und auch von der Tatsache, dass die niedrigstmögliche Dosis für einen Otto Normalpsychotiker nicht möglich ist, was zumindest Deine Dosen betrifft! Somit stelle ich mich bis jetzt hinter Ludwig! Es ist aber auch so und da hast Du wieder Recht, dass man auch alternative Ansätze mit einbinden soll und Deine Erfahrungen sind gewiss auch nicht zu unterschätzen und wenn man einen Artikel in einem amerikanischen Magazin veröffentlichen konnte, so finde ich das sehr gut! Du hast halt einen Organismus, der Minidosen gut verträgt. Das muss man erstmal so stehen lassen und das nenne ich auch freie Meinungsäußerung.
Lange Rede kurzer Sinn. Sowohl das alles setzen auf Medis oder die niedrigste mögliche Dosis, ist alles idiologisch falsch in meinen Augen! Das einzige Mittel was in diesem Bereich eine niedrigstmögliche Dosis bereichern könnte, ist die Spiegelkontrolle im Blut und selbst das ist Kaffeesatzleserei! Ich habe eine Reduktion meines Olanzapins mitgemacht. Ich wurde brutal psychotisch und höre seit dem viel komplexere Stimmen als vorher! DAS IST ABER MEIN KÖRPER. Ich würde nie meinen von Medis zerschossenen Körper, als Messstandard bezeichnen! Man kann bei diesem Thema keine Seite wählen, sondern muss sich in der Mitte treffen. Ich weiß noch wie mein Pfleger in der Psychiatrie gelacht hat, als ich verordnet einen Tropfen Risperidon flüssig bekommen habe! Es hat zumindest in meinem Organismus überhaupt nichts gebracht und dann denke ich wiederum an ein Forumsmitglied, die in den 80er Jahren Berührungspunkte hatte, mit der Psychiatrie und schier eine Haldolvergiftung bekommen hat!
Und das meine ich mit den Extremitäten
Macht doch das bitte im privaten Bereich. Diese Diskussion führt zu nichts!26/02/2023 um 18:52 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #269725Ich bin zwar erst 35 Jahre alt, aber auch schon sooo alt, dass mir dieser Kindergarten, egal von welcher Seite, mich kreuzweise kann. Immer dieses beharren auf seinem Standpunkt! Wenn ihr schon so einen Idiologenkampf machen wollt, dann bitte im privaten Bereich!
So das Wort zum Montag!
24/02/2023 um 21:47 Uhr als Antwort auf: Wusstet ihr, dass Bupropion zur Gruppe der Amphetamine zählt? #269395Wie passt das dann damit zusammen, ein weiteres Medikament zu nehmen, dass für mehr Dopamin sorgt?
@dopplereffekt Das Bupropion ist in erster Linie ein Noradrenalinwiederaufnahmehemmer und erst zweitrangig ein Dopaminwiederaufnahmehemmer.dass das Aripiprazol dort, wo zu wenig Dopamin im Gehirn ist für mehr Dopamin sorgen soll und dort wo zu viel ist für weniger (oder so ähnlich). Vielleicht liegt darin die Begründung.
Ja und deswegen hat mich das völlig verschossen. Da war dann so viel Dopamin über, dass ich durchgedreht bin!
Als Laie ist es für mich jedenfalls wirklich schwierig, mir eine Meinung zu den verschiedenen Medikamenten zu bilden. Am Ende ist es eh die Entscheidung der Behandelnden und der Patientinnen/Patienten.
Ich bin auch noch ein Laie und beschäftigte mich nur mit diesem Mist. Das macht es auch nicht besser
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 9 Monate von
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