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Jo mei! Konservativ gesprochen liegt es am Dopamin, zumindest typische und Atypische NL’s angeht, die man bisher hat! Aber bald, sofern die EU es endlich zulässt, wäre ein neuer Weg für eine bessere Wirkung.
Auch andere mögliche Nl’s gibt es, auch mit neuen Wirkmechanismen!
List of investigational antipsychotics – Wikipedia
Viel Spaß beim lesen
Also das mit Amisulprid würde ich als vernachlässigbar einstufen! Genauso gut kann man CBD zu sich nehmen. Das hat auch neuroprotektive Wirkungen! Genauso wie Weihrauch kauen, was ich jetzt mache! Das AD Tianeptin weißt auch solche Wirkungen auf. Da gibt es so viel was man dagegen machen kann! Selbst Kaffee macht das und und und!
Nun fange ich damit wieder an, obwohl ich weder Negativsymptome noch Depressionen habe. Sie scheinen auf mich einen günstigen prophylaktischen Einfluss zu haben neben dem Risperidon. Warum auch immer.
Ich hatte auch über Jahre Fluoxetin! War ein gutes Medi, bis vor 9 Jahren die erste Psychose kam! So viel zu dem Thema. Ich spekuliere mal! Das Fluoxetin hat eine heftig lange Halbwertszeit. In den USA gibt es Fluoxetin Weekly, also eine Tablette für eine ganze Woche! Sei vorsichtig. Der Schein trügt oftmals!
Ist Ansichtssache! Hätte ich die glorreiche Mischung aus 4 Medis nicht, wäre ich wahrscheinlich nie dahin gekommen, wo ich jetzt beruflich stehe! Es waren mehrere Initiativen. Zum einem meine, also das Lamotrigin und die Initiative meines Arztes mit Quetiapin! Man muss denke ich beide Seiten mischen. Sozialpsychiatrie und die Medikeule!
Lamotrigin ist das beste oder
Kommt drauf an was Du willst. Lamotrigin nehme ich hauptsächlich gegen meinen depressiven Mist!
Ich glaube tatsächlich, dass eine mittlere Stimmung für einen Psychotiker eigentlich recht gut ist. In meinen Phasen bin ich wahnhaft depressiv! Das ist sehr eklig!
@arvisol
QUETIAPIN (SEROQUEL, GENERIKA): Akutes Leberversagen und ischämische Kolitis (arznei-telegramm.de)
Bist doch groß. Kannst selber in Google suchen!
Oh mein Gott! Geht arbeiten. Dann hat man weniger Fusel im Gehirn!!!
Naja alte Neuroleptika helfen nicht jedem. Da sind Atypika schon eine größere Referenz, wobei die Studien erst in 20 Jahren interessant werde!
Naja richtig gesund werden die Wenigsten! Es ist eher ein Schleier mit Medis. Es ist halt immer eine Frage, ob man mit dem Dreck leben kann, also Medis und auch angepasster Job. Die Grafik ist mir zu bieder!
18/06/2024 um 18:06 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #352265Wie schon geschrieben. Am Ende muss es jeder selber wissen. Das gehört in meinem Leben dazu und da ich keine eigenen Kinder habe, oder keine bewusste Beziehung zu einer Frau, werde ich dies auch nicht ändern.
18/06/2024 um 17:57 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #352258@molly Könnte man machen. Hab aber gar kein Bock dazu! Gehört nicht in meinen Lebensstil! Ich kenne einige die während der Fastenzeit, keinen mehr trinken. Detoxmäßig! Ein Bier pro Tag ist gesund! Es ist ja keine Sauferei bei mir! Wenn ich jetzt jeden Tag eine Maaß Bier trinken würde, also zweimal 0,5 Liter Bier, dann könnte ich darüber nachdenken, ob ich ein Alkoholproblem habe! Genauso auch was CBD betrifft! Es sind halt gute Addons die man konsumieren kann! Am Ende muss jeder selber wissen was er tut! Außerdem bekomme ich bei großen Mengen Alkohol Unruhe, dass es nur so scherbelt. Da helfen dann nicht mal Benzos. Ganz mieser Mist ist das!
18/06/2024 um 17:27 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #352249@snoopy Es gibt auch den verantwortungsvollen Genuss! Ich saufe mich ja nicht weg, außer vielleicht am Freitag! Für mich ist das täglich Bier auch gut für Verdauung und Flüssigkeitszufuhr! Seit Quetiapin habe ich sowieso einen trockenen Mund! Mein Vater war Alkoholiker. Davon bin ich noch weit entfernt und ja. Wer Benzos mit Alkohol sich antut, kann man nur viel Spaß dazu schreiben! Ich kenne eine entfernte Freundin von mir, die dies tat. Sie hat lange für den Entzug, sowohl mit Alk, als auch mit den Benzos, gebraucht!
16/06/2024 um 20:32 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #351995Nene Molly. Ich habe ziemlich alte Kumpels und allesamt Lebemänner die gerne einen wegtrinken! Ich weiß auch das Alk das Gehirn schrumpfen lässt! Man muss halt Sachen essen die das Gehirn „beflügeln“ zum Beispiel Kaffee, oder CBD haha
16/06/2024 um 20:18 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #351993Ja ich denke es sind ein Großteil natürlich die Alltagsdrogen, gerade Zigaretten! Aber auch Alkohol, aber auf der anderen Seit will man auch leben. Lieber 70 werden und anständig gelebt, als 93 und leben wie bei einer Nonne!
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