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Chillt mal ne Runde?
Wenn die Zahl stimmt, ist das fast ein Drittel der erwerbsfähigen Erwachsenen. Wenn man bedenkt, dass vielleicht noch ein weiteres Drittel wegen anderer Krankheiten ihrem Erwerb wegen Krankschreibung nicht nachkommen können, hört sich das nach einer riesigen Zahl an.
Häufigkeit psychischer Erkrankungen
Basierend auf epidemiologischen Studien sind in Deutschland jedes Jahr 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen [2]. Dies entspricht mit 17,8 Millionen Menschen der Einwohnerzahl von Nordrhein-Westfalen. […]Die drei häufigsten Störungsbilder sind Angststörungen, affektive Störungen – zu denen Depressionen zählen – und Störungen durch Alkohol oder Medikamentenkonsum
Nicht all diese Erkrankungen, ob körperlich oder psychisch, sind chronisch. Viele davon führen wahrscheinlich nicht mal zwangsläufig zu einer längerfristigen Krankschreibung oder sind vergleichsweise gut bzw. schnell behandelbar, so dass sie nicht zu übermäßig langen Ausfallzeiten führen.
Ich schätze, viele Menschen mit oben erwähnten (evtl. leichter ausgeprägten) Angststörungen/Depressionen sind trotzdem ganz gewöhnlich auf dem 1. Arbeitsmarkt tätig und kriegen das einfach irgendwie auf die Reihe. Eventuell mit durchschnittlich etwas höheren Ausfallzeiten als der „gesunde“. Ich glaube aber, das ist durch den Sozialstaat ohne größere Probleme zu stemmen.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
Star Wars ist was für Spinner. Imperien habe eh keine Zukunft. So funktioniert das Weltall nicht. Meine Meinung.
Den Ausdruck habe ich bewusst gewählt, wenn auch nur der Ironie wegen. Dachte eigentlich, das käme auch so rüber, naja. Ansonsten sind weitere Ähnlichkeiten zu Star Wars natürlich nicht beabsichtigt und auch nicht Kern meines Postings, mir ist schon bewusst dass das nur eine Filmreihe ist, die nun nicht gerade durch ihren Realismus überzeugt.
Menschen sind nichts weiter als hochentwickelte Tiere.
Der Mensch ist ein Sonderfall.
Das eine schließt das andere eigentlich nicht aus, oder?
Aus der Sicht des Menschen als ‚höchstentwickelte‘ Spezies auf diesem Planeten kann man das so sehen, klar. In Anbetracht des Ausmaßes des Universums in Raum und Zeit ist für mich aber ziemlich fraglich, ob der Mensch bzw. dessen Geschichte aus der Perspektive noch so eine großartige Sonderstellung haben. Also eigentlich Ansichtssache. Der Planet könnte jederzeit auch durch irgendein kosmisches Ereignis zerstört werden…schwupps und weg sind wir.
Klar haben wir Macht und Verantwortung, weil wir gerade eben als so ziemlich einzige Spezies zu so einer Vorstellung wie Verantwortung fähig sind; ob uns das in so einem viel größeren Kontext aber zu so etwas besonderem macht…hm. Wenn wir nicht irgendwann in ferner Zukunft ein intergalaktisches Imperium aufbauen oder so was, wäre die menschliche Geschichte dennoch ziemlich kurz und bedeutungslos. Natürlich ist auch klar, dass man sich als Mensch eher nicht ständig in so einem unüberschaubaren größeren Zusammenhang sieht, sondern eher das hier und jetzt bzw. die nähere Zukunft / Situation im Blick hat. Und selbst da unterscheiden wir uns jetzt nicht soo sehr von anderen Tieren, weil wir letztendlich grundlegend auf dasselbe „programmiert“ sind. Das Überleben und die Befriedigung der eigenen (Grund)bedürfnisse. Alles andere, wozu wir fähig sind, ist ein Bonus, aber ob der uns so bedeutsam macht…
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 5 Monaten von
Zoidberg geändert.
18/11/2019 um 18:10 Uhr als Antwort auf: Auffassung zur Enthaltsamkeit die man im Religionsunterricht nicht lernt #69668Finde ich gut.
Wenn ein Lediger mit einer Ledigen Unzucht treibt, und beide dabei die Zeugung vermeiden, dann begeben beide das Verbrechen des Kindesmordes und sollen danach bestraft werden.
Ja, echt klasse, muss ich schon sagen.
16/11/2019 um 21:55 Uhr als Antwort auf: Auffassung zur Enthaltsamkeit die man im Religionsunterricht nicht lernt #69413Auffassung zur Enthaltsamkeit die man im Religionsunterricht nicht lernt
Dem Himmel sei Dank *hehehe*
Dazu fällt mir nur eins ein: Umpf!
Noch ein bisschen „Urlaub vom Urlaub“? *hehe* Ist ja bestimmt streckenweise auch anstrengend, alleine die Fliegerei…Gute Besserung! :bye:
Von was ernähren sich Krebszellen? Welche Vitaminmängel müssen beseitigt werden?Wodurch entsteht Diabetes? Demenz und Alzheimer? Wie kann man sich dagegen schützen? Was kann man vorbeugend tun? Das sind berechtigte Fragen und ich finde es wichtig, dass sie besprochen werden. Dadurch wird so vielen Menschen geholfen!
Natürlich sind das berechtigte Fragen. An denen mehrere Wissenschaftszweige sich die Köpfe zerbrechen. Ich behaupte auch nicht, dass Ernährung bei vielen dieser Fragen gar keine Rolle spielt. Nur ist das eben so ein komplexes Themenfeld, dass es darauf eher keine einfachen/auf ein Thema reduzierte Antworten gibt. Wenn Dir eine Ernährungsumstellung (vermutlich nicht als einzige Maßnahme) dabei geholfen hat, ins Leben zurückzufinden, dann ist das ja gut. Will ich auch gar nicht schlechtreden.Ich denke eben einfach, dass dem Thema Ernährung, trotz gewisser Einflussfaktoren, vielleicht oftmals ein bisschen zu viel Relevanz zugemessen wird.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 5 Monaten von
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