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Ja, oft wird aus einem sachlichen ein persönlicher Streit, wenn Ironie und Spott ins Spiel kommen. Könnte man an den Respekt appellieren jetzt. ;) Und nachtragend – themenübergreifend – sollte man vielleicht auch nicht sein, damit es immer wieder gute neue Anfänge gibt.
Danke für den Link @hanseatic! Stimmenhörer malen oft so eine Art von Bildern, fand ich u.a. interessant.
Das hat aber rein gar nichts mit Respekt zu tun. Ich versuche mit allen gut auszukommen, auch wenn es zwischendurch Streitereien gibt.
Freundlich bin ich zu jedem, wenn er sich mir gegenüber nicht als Arschloch disqualifiziert hat. Dann gehe ich ihm ziemlich radikal aus dem Weg.
@grenfell Warum gehst Du jemandem aus dem Weg, nachdem Du freundlich zu ihm warst?
Und ich habe Respekt für all die Menschen in den sogenannten kleinen Berufen, die oft so abgetan werden, Regaleinräumer, Friedhofsgräber, Stapelfahrer, Strassenarbeiter, Pflegepersonal etc. So oft wird einem gesagt wenn man wenig verdient und der Job hart ist hätte man halt etwas anderes gelernt – studiert, aber ohne all diese Berufe können auch die Lehrer, Juristen etc einpacken. Es braucht das einfach auch.
Ja, das wollte ich auch schreiben. Ich habe auch Respekt vor diesen wichtigen Berufen.
@yuri was arbeitest du denn? (wenn ich fragen darf!)
Ist mir zu privat leider, ja, sorry!
Aber Arbeit kann auch schlecht sein, wenn sie einen fertig macht. Es gibt auch andere Modelle.
Ich habe Respekt vor freundlichen Leuten, die einem ein gutes Gefühl geben und vor begabten Künstlern.
Bei mir hat es ungefähr auch so ein halbes, dreivierteltes Jahr gedauert nach den ersten 2 Psychosen. Mir half zu der Zeit ein Tageszentrum, das von Erziehern und Sozialpädagogen geleitet wurde. Außerdem hatte ich einen guten Freund, der mich oft zu irgendwelchen Aktivitäten überredete. Später waren die postpsychotischen Negativsymptome recht mild ausgefallen, weil ich sehr schnell wieder in die Tagesstruktur (Arbeit) fand.
Aber für Warane und Krokodile kann ich nicht bürgen. Die sind zwar zuerst stapsig und freundlich, aber dann…
Ich freu mich über jede Spinne. Sie zeugt von einer guten Luftqualität. Wenn man ein weißes T-Shirt anhat, wollen andauernd Marienkäfer und Schmetterlinge auf einem Pause machen. Und einen Vogel hat sowieso jeder von uns. ;)
Fand es auch interessant und sah ein paar Parallelen, danke @bernadette! :)
19/10/2019 um 19:08 Uhr als Antwort auf: Warum unterscheidet man zwischen psychischen und körperlichen Krankheiten? #64464Es ist schon eine interessante Frage, wann werden Neuronen/-transmitter (körperlich) zu Gedanken/Gefühlen (psychisch) und andersrum? Es spielt sich wohl gleichzeitig ab, die Physik und die Metaphysik. Und das Gehirn ist ja auch ein Organ und gehört zum Organismus, stimmt. Die großen unsichtbaren mentalen Gemütszustände sollten aber schon gesondert – ohne unseren Körper – betrachtet werden, finde ich. Sie nehmen doch auch sehr viel Raum in unserem Leben ein. Freud war wohl der Erste, der konstatierte, dass Menschen Depressionen, Angst, Neurosen etc. haben können und so was ärztlich/medizinisch behandelt werden kann. Zuvor existierte die Seele nur in der Religion/Literatur/Kunst…
Ich bin saumüde. So schauts aus.
12/10/2019 um 8:55 Uhr als Antwort auf: Sendung zu psychischen Störungen heute 11.10.2019 um 22 Uhr #63111Ich dachte dauernd, dass ich einen Vogel in der Wohnung habe und schaute immer nach und suchte, wo sich der verirrt hat, bis ich gemerkt habe, dass mich die Frau mit dem Tourettesyndrom so verarscht hat mit ihrem Pfeifen. :)
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