sartorius

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Paranoide Gedanken bemerken #60500

    Das vermeiden von paranoidem Denken ist Teil des metakognitiven Trainings. Im Großen und Ganzen wird dort gesagt, dass man seine Gedanken hinterfragen soll. Naja. Ich denke aber, das ist nur für Leute, die ihre Medikamente nehmen und trotzdem noch solche Anwandlungen haben. Eine unbehandelte Psychose ist schlicht und ergreifend zu mächtig, da hilft dann alles Training nichts.

    als Antwort auf: Akkupunktur #60235

    Ich habe jetzt mal gegoogelt und tatsächlich ist Akupunktur kontraindiziert. Ich krieg den etwas längeren Artikel jetzt nicht hier verlinkt, aber du musst nur Schizophrenie Akupunktur in die Suche eingeben, dann kommt er gleich.

    als Antwort auf: Kein Ausweg mehr wissen #59964

    Mir kommt es so vor, als wenn du die ganze Zeit schon wie eine Ertrinkende um dich schlägst. Du musst zum ersten den Medikamenten auch mal Zeit geben zu wirken. Es kann Monate dauern, bis du dich an etwas gewöhnt hast. Ich bin nicht im Bilde, wie lange deine letzte schizophrene Episode her ist, aber auch die Verarbeitung eines solchen Ereignisses braucht Zeit. Du solltest erstmal zur Ruhe kommen, meine ich.

    als Antwort auf: Akkupunktur #59962

    Ich weiß, ich bin ein alter Besserwisser, aber der Verschreiber ist zu reizvoll.

    Liebe Foris habt Ihr Erfahrung mit Akkupunktur?

    Ich weiß nicht warum ich meinen Akku als Schizophrener nicht punktieren sollte. aber genausowenig, warum ich das tun sollte. Bringt glaube ich nichts.

    Neckische Grüße, sartorius.

     

    als Antwort auf: Thema teufel #58887

    HaHa, @Metalhead666, nicht nur zweischneidig, das Schwert, sondern auch noch dazu an einem Rosshaar über einem hängend? Da ist der Metapherngaul aber mit dir durchgegangen.

    By the way: ich find’s hübsch, dass jemand, der die Zahl des Antichristen im Namen trägt, sich zum Thema Teufel äußert. Oder ist das Zufall?

     

    als Antwort auf: Katotonie durch Wechselwirkungen? #58034

    Hier eine Liste mit den Sachen, mit denen man Fluanxol nicht kombinieren soll.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 5 Monate von sartorius geändert.
    als Antwort auf: Katotonie durch Wechselwirkungen? #58028

    Der Begriff lautet richtig: Katatonie.

    Und wenn ich das richtig verstehe, kombinierst du Medikamente nach Gutdünken. Da darfst du dich nicht wundern, wenn der Schuss mal nach hinten losgeht.

    als Antwort auf: Therapie bei Blasenschwäche?! #49758

    Meine Blase ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ich bin allerdings auch 54 Jahre alt und da kann es schon an daran liegen. Es ist allerdings schon wieder besser als es war, ich weiß auch nicht, warum. Hatte ich zwischendurch eine Prostataentzündung, die wieder abgeklungen ist? Oder, was ich mir auch vorstellen könnte, es hing vielleicht mit der kaputten Gallenblase zusammen, die ich inzwischen entfernt bekommen habe. Seitdem geht es nämlich wieder besser. Vorher war ich nicht mehr weit von der Inkontinenz entfernt und musste schon das ein oder andere mal ungeplant die Hosen wechseln, weil ich das Wasser einfach nicht mehr halten konnte.

    als Antwort auf: Hörbücher #48889

    Ich hab vor einer Weile Elke Heidenreich und ihrem Co-Autor beim vorlesen ihres Buches „Alte Liebe“ zugehört und fand es ganz nett.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #46878

    Ich finde auch, das könnte ein bisschen viel für einen zwanzigminütigen Vortrag sein. Ich habe schon für die Zusammenfassung 5 Minuten gebraucht.

    als Antwort auf: Wie definiert Ihr unser Zeitalter der Spätmoderne? #42512

    Ich finde, man sollte das sein lassen, diese Bezeichnung. Die Moderne ist von der Wortbedeutung her der neueste Stand und so was wie Spätmoderne also Quatsch. Man wird bestimmt in Zukunft noch mal unser Zeitalter mit einer passenden Bezeichnung schmücken, von der wir jetzt noch nichts ahnen.

    als Antwort auf: Alkohol und Medikamente? #41421

    Ich trinke regelmäßig, aber bei weitem nicht täglich, Alkohol und dann auch nicht übermäßig viel. Verzicht fände ich hart, nicht, weil ich den Rausch vermissen würde, sondern weil ein Bier, ein Wein, ein Cocktail einfach gut schmecken.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #37397

    Ich für meinen Teil bin ganz froh, wenn das Ich, welches ich im Schub entwickle, schön eingesperrt in seinem Käfig bleibt, denn es ist nicht gesellschaftsfähig. Es stimmt natürlich: es hat viel bessere Laune als mein verarztetes Ich und so eine Stimmungsaufhellung sowie das Gefühl, irgendwie genial zu sein, überall mitreden zu können und ganz nebenbei im Kontakt mit übernatürlichen Kräften zu stehen, ist erhebend. Doch wenn ich nüchtern auf meine Hervorbringnisse aus dieser Zeit blicke, dann hat all das doch nicht Hand noch Fuß und ich hinterlasse nur ein Schneise der Verwüstung. Da halte ich das kleine, gut gelaunte Monster lieber im Schach und nehme nichts davon mit in mein normales Leben.

    als Antwort auf: Schizophren? Na und? #36865

    Du wünscht keine Kommentare @Voicstream? Das kannst du von mir haben.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #35829

    Hallo @mowa, aus der Ferne ist wirklich schwierig, etwas zu dir zu sagen. Auf der einen Seite klingst du immer recht rational, aber wenn du dann erzählst, dass du irgendwelche Sachen in der Wohnung zerstörst und dann eingeliefert wirst, scheint es mir auch wieder möglich, dass du dich mit dem Fremdgehen von deinem Mann irrst.

    In jedem Fall wünsche ich dir alle Gute und hoffe, dass du die geplante Reise, ob mit oder ohne Mann, dann bald antreten kannst.

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