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Ach ja, auf dem Gelände der Klinik hier, gibt es ein Café, die backen nicht selbst. Die tauen einfach nur Torten von ich glaub, Coppenrath und Wiese auf. Davon habe ich dort schon mehrere Sorten Torte probiert und ich muss sagen, die haben mir wirklich gut geschmeckt.
Die Torten in dem Café dort, gehen weg wie warme Semmeln. Da ist es immer voll.
In den Niederlanden hab ich ein paarmal fertigen Kuchen gekauft, @Kater.
Der war gruselig, obwohl ich schon extra nicht den mit irgendwelchem bunten Zuckerguss gekauft habe. Den gibt es da zu Hauf. Der gruselt mich schon beim angucken.
Apfelkuchen ist einigermaßen okay dort, fertig gekauft.
Hab mir hier aber auch schonmal so einen kleinen fertigen Marmorkuchen bei Lidl gekauft. Den mochte ich auch nicht.
Ach ja, letzt noch einen Streifen fertigen Käsekuchen bei Rewe. Viel zu süß, kein Vergleich mit selbstgebackenem, aber ich fand, der ging. Donauwellen oder wie die heißen, tiefgefroren, hab ich auch schonmal gekauft. Fand die okay. Und irgendwelche Tiefkühlschnittchen mit Zitrone, die fand ich richtig lecker.
Kochen kann ich ein bisschen, Backen kann ich gar nicht. Mich regt das auf weil ich mal was miterlebt habe. Und zwar eine Mitbewohnerin aus meinem Heim hatte Geburtstag und sie und ihre Mutter haben den Kuchen zusammen ausgesucht hieß es dann. Das ist in meinen Augen lächerlich.
<hr />
Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox, 100mg Amisulprid. Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 40mg Zeldox, 2mg Risperidon, 200mg Quetiapin.(Retard) und Lithium.Könntest froh sein, dass du überhaupt Kuchen bekommen hast zum Geburtstag einer Mitheimbewohnerin, Arvisol.
Dann übe doch vielleicht mal backen. Mit was einfachem anfangen, wie zum Beispiel Waffeln. Ein Waffeleisen habt ihr doch wahrscheinlich im Heim.
So Kuchen wie Marmorkuchen oder „Großmutters Apfelkuchen“, sowas ist auch recht einfach, auch für Backanfänger:innen und geht schnell. Rezepte findest du genügend im Internet.
Ja, das stimmt, @Forsythia!
Ich habe z.B. noch nie eine Fertigbackmischung ausprobiert, aber ich könnte das eigentlich mal tun.
Will gleich noch einkaufen, vielleicht gucke ich mal, was es für Backmischungen gibt und vielleicht hab ich dann ja Lust auf eine.
Ich habe seit meiner Kindheit selbst gebacken, nur seit ich nu allein lebe, backe ich nur noch selten. Für Besuch dann doch öfter.
Meine Tochter backt auch gern selbst. Kochen kann sie auch.
Ich koche auch meist selbst. Die ganzen Jahre hindurch, als meine Tochter noch bei mir wohnte, täglich frisch!
08/08/2024 um 20:08 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #359401Bei mir läuft es gut mit den Reduktionen, @Horst, bin seit einer Weile bei 0,37 ml Solian Lösung, also 37 mg Amisulprid.
Mit wieviel ich im letzten Jahr damit begonnen habe, weiß ich gerade nicht, müsste ich nachsehen, hab aber keine Lust, bin zu müde.
Wie weit ich reduzieren möchte, lasse ich offen und habe mir kein Ziel gesetzt.
Edit: Ach doch, mit 0,7 ml Solian Lösung habe ich begonnen, zu reduzieren, also 70 mg Amisulprid.
Davor habe ich ein paar Monate kleinschrittig mit Risperidon Lösung reduziert und davor 3 Jahre zuvor von 150 mg Xeplion alle 4 Wochen auf 25 mg Xeplion alle 4 Wochen, in etwa 1 Jahr. Auch das ging gut.
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 8 Monaten von
Pia geändert.
08/08/2024 um 18:35 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #359390Diesen Link zur Inner Compass Initiative musste ich im vorigen Beitrag rausnehmen, darum hier:
Inner Compass Initiative„Die Initiative Inner Compass möchte Menschen dabei helfen, fundiertere Entscheidungen hinsichtlich der Einnahme und des Absetzens psychotroper Medikamente zu treffen….“08/08/2024 um 18:31 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #359389„Die Kunst und Wissenschaft hinter dem Ausschleichen von PsychopharmakaMad in den Niederlanden, 01.08.2024Video Englisch mit Untertiteln, 2 Stunden 18 Minuten, 33 SekundenDie Inner Compass Initiative freut sich, eine Videoaufzeichnung einer kürzlich durchgeführten Live-Veranstaltung zu teilen:
Die Kunst und Wissenschaft hinter dem Ausschleichen von Psychopharmaka
Dieses Video zeigt, wofür die ICI steht. In ihren Vorträgen erläuterte der dänische klinische Psychologe und Wissenschaftler Dr. Anders Sørensen und die erfahrene ICI-Geschäftsführerin Laura Delano :
- Die Wissenschaft hinter den sichersten schrittweisen Tapering-Methoden
- Die Feinheiten eines möglichst erfolgreichen Ausschleichprozesses
- Praktische Strategien, um den Übergang zu erleichtern und die emotionalen Erfahrungen zu verstehen, die mit dem Absetzen von Psychopharmaka verbunden sind
Die Präsentation ist auf Englisch. Durch Klicken auf das weiße Symbol mit (2. von links) und dann auf das Zahnrad (3. von links) können Sie einen (wenn auch etwas fehlerhaften) Untertitel unter das Video einfügen, indem Sie u.a. deutsche Untertitel auswählen. Dazu müssen Sie das Video auf YouTube öffnen.
<figure><figcaption>Informationsvideo Inner Compass Initiative</figcaption></figure>
Weitere Informationsquellen:
Wenn Sie weitere Informationen zur Wirkung und zum Entzug von Psychopharmaka oder zu (langfristigen) Entzugserscheinungen wünschen, schauen Sie sich unseren Reiter Psychopharmaka an .
In diesem Abschnitt finden Sie: …..“
(Zitat automatisch übersetzt mit Google.)
Öffnet dazu bitte den unteren Link, die Quelle, weil darin zu viele Links vorkommen, die die Kapazität möglicher Links in einem Post im Forum überschreitet und ich sie deshalb nicht einfügen kann.
Da gibt’s noch jede Menge Infos zum Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka.
Ihr könnt eure automatischen Übersetzer auf euren Geräten nutzen, mit denen ihr online geht. Die Übersetzungen aus dem Niederländischen ins Deutsche sind relativ gut.
Quelle:Heute, also gleich um 15 Uhr, soll es die Patientenantenne der Radiomacher:innen mit den Diagnosen Schizophrenie geben, laut Programm bis 16 Uhr.
Hier zu streamen:
Hier das Radioprogramm zu lesen:
08/08/2024 um 14:38 Uhr als Antwort auf: Von der Polizei erschossen nach Psychose | „Was geschah wirklich?“ #359355Neue Beweise im Fall Sammy Baker: Polizei erschoss Influencer – Eltern kämpfen für GerechtigkeitRTL, Kurzes Video und Artikel.In dem Video sind auch Teile des Beweisvideos zu sehen.08/08/2024 um 14:00 Uhr als Antwort auf: Von der Polizei erschossen nach Psychose | „Was geschah wirklich?“ #359353Ja, ich finde es auch furchtbar, schockierend, @Kater und @Arvisol.
Ich hab heute Nacht noch kurz nach der Initiative im Netz gesucht, die die Eltern dieses Sammy gegründet haben, gegen Polizeigewalt.
Da fand ich ganz viele solcher Initiativen, die entstanden sind, weil Angehörige in Deutschland durch Polizeigewalt, für die es keinen Grund gab, gestorben sind.
Guten Morgen liebe @Mowa,
das tut mir sehr leid für dich, liebe Mowa, dass euer Streit so eskaliert ist und es zu Gewalt gegen dich kam.
Ich dachte letzt, du wärst versehentlich gestürzt. Deine körperlichen Verletzungen scheinen ganz schön schlimm zu sein, aber die psychischen Verletzungen sind meist viel schlimmer und lang anhaltender, wenn jemand Gewalterfahrungen gemacht hat, erstrecht von engen Familienangehörigen, gerade auch in einer Partnerschaft.
Ich denke nicht, dass dir da schon eine Beratung hilft.
Gehst du denn auch damit zu deinem Therapeuten oder nur dein Mann?
Das Hilfetelefon für Frauen gibt es schon sehr lange. Du kannst die Webseite anonym besuchen, das hinterlässt keine Spuren im Netz und du kannst dort jederzeit (anonym) anrufen.
Beratung für Frauen: HilfetelefonGewalt gegen Frauen Telefon: 116016https://www.hilfetelefon.de/<wbr />beratung-fuer-frauen.html
Die Seite ist vom Bundesministerium für… fällt mir gerade nicht ein, steht drauf.Solche seelischen Verletzungen durch Gewalt in der Partnerschaft verschwinden meist nicht von allein, Mowa, gerade wenn du weiterhin in der Beziehung lebst. Auch die Angst, dass es wieder „passieren“ könnte, ist meist bewusst und unbewusst präsent.Ich kann dir wirklich nur ans Herz legen, dir (weiterhin) Hilfe zu holen, scheu dich da nicht. Das muss dir nicht peinlich sein. Die Scham ist oft eine (viel) zu hohe Hürde. Du hast keine Schuld daran, Mowa. Solche Grenzen darf niemand überschreiten und Gewalt anwenden, selbstverständlich auch im Streit nicht.Leider kommt Gewalt häufig vor, auch gerade in Partnerschaften und gerade gegen Frauen.Ich wünsche dir alles Gute und dass du einfühlsame, verständnisvolle, kompetente Unterstützung bekommst, eben auch wegen der psychischen Verletzungen.Gute Besserung 🍀.Ich wünsche dir, dass dein Tag doch noch möglichst schön wird.Liebe Grüße Pia
Guten Morgen liebe @Mowa,
ich hoffe, es geht dir mit deinen Verletzungen wieder besser und dass du einen schönen Urlaub hast.
Gute Besserung weiterhin. 🍀
Schönen Tag dir.
Liebe Grüße Pia
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 8 Monaten von
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