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SAVE THE DATE: Welttag Stimmenhören 202410. und 11. Oktober im Wissensturm Linz, ÖsterreichEXIT-sozialThema der diesjährigen Veranstaltung:Erfahrungen teilen: Warum Peer-Beratung für stimmenhörende Menschen so wichtig ist.Wer Interesse an der Veranstaltung hat und nicht in Präsenz teilnehmen kann, hat wahrscheinlich wie in jedem Jahr die Möglichkeit, über Livestream kostenlos zuzusehen und kurze Zeit später auch das Video, was von Dorf-TV erstellt wird, so war es jedenfalls in den vergangenen Jahren, nach der Veranstaltung kostenlos im Internet zu sehen.…Von den Veranstaltungen zum Welttag Stimmenhören im Wissensturm Linz findet ihr von Dorf-TV noch viele Aufzeichnungen der vergangenen Jahre als Videos im Netz.…
https://http://www.exitsozial.at/save-<wbr />the-date-welttag-<wbr />stimmenhoeren-2024/
…
Hier geht es zur HP des Netzwerk Stimmenhören e.V. in Österreich:
20/09/2024 um 13:34 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365577Ich hab dem Admin nun geschrieben.
Selbstverständlich habe ich deinen Namen und deine Adresse nur gegoogelt, @Horst, um dich wegen deiner Trollerei und deinen Beleidigungen anzeigen zu können und selbstverständlich nicht, um mich mit irgendeinem Irrsinn, wie du da schreibst, strafbar zu machen!
Das ist ja wohl allen eh klar.
20/09/2024 um 1:21 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365534Nee nee, @Horst, das ist genau umgekehrt, wie du es in deiner Trollmanier darstellst und das weißt du auch.
Man sieht auch in diesem Thread wieder deutlich an dem, was du schreibst, dass du nur trollen willst und mit deiner Trollerei den Tread stören und provozieren willst.
Zum Thema des Threads hast du wieder mal 0 beigetragen.
Bedenke lieber, bevor du weitertrollst, dass wir inzwischen deinen Klarnamen kennen und deine Adresse, seitdem du dein Buch gepostet hast, @Horst, obwohl du dein Buch unter Pseudonym veröffentlich hast.
Hat 1 Minute googeln gekostet, deinen Klarnamen und deine Adresse rauszufinden.
20/09/2024 um 0:07 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365529Sehe ich, du willst nur wieder trollen, @Horst und versuchst absichtlich Falschinformationen verbreiten.
Diese Homepage der deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation hatte ich vorhin schon gefunden und es ist genau die, von der du absichtlich mal wieder nicht die Quelle verlinkt hast zu deinem Bildchen und nur einen Teil auf dem Bildchen gepostet hast.
Auf der HP steht nämlich:
Yolanda Schlumpf
- geb. 1979 in Mexiko Stadt
- seit 2013: wissenschaftliche Mitarbeiterin der Clienia Privatklinik Littenheid (Thurgau, Schweiz)
- seit 2012: Postdoc Assistentin am Lehrstuhl für Neuropsychologie (Universität Zürich)
- 2009 – 2012: Doktorat in Neuropsychologie (Universität Zürich)
- 2007 – 2009: Nachdiplomstudium in Neuropsychologie (Universität Zürich)
- 2008 – 2009: Neuropsychologin in der Klinik für Alterspsychiatrie (Psychiatrische Universitätsklinik Zürich)
- 2006: Assistenzpsychologin auf der Spezialstation für Dualdiagnosen (Psychiatrische Universitätsklinik Zürich)
- 1999 – 2004: Psychologiestudium (Universität Zürich)
Frau Dr. Yolanda Schlumpf ist promovierte Neurowissenschaftlerin. Ihr Forschungsinteresse gilt den neurobiologischen Grundlagen dissoziativer Störungen und den Wirkmechanismen traumatherapeutischer Interventionen. Ein Fokus ihrer Forschung liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit den Behauptungen von Kritikern, die den posttraumatischen Ursprung von schweren dissoziativen Störungen bezweifeln und stattdessen von kulturellen und suggestiven Einflüssen durch Medien und Psychotherapeuten ausgehen.
Quelle:
https://www.dgtd.de/<wbr />tagungsarchiv/tagung-2019/<wbr />kurzbiografien/kb-schlumpf-v7
19/09/2024 um 22:41 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365525Frau Dr. Yolanda Schlumpf ist Psychologin und Neurowissenschaftlerin.
Das sagt sie auch gleich zu Beginn des Videos und ihr Interviewpartner sagt da, dass sie eine international anerkannte Neurowissenschaftlerin ist.
Dr. phil. – Doktor der Geisteswissenschaften
“Dr. phil.” ist der Doktor der Philosophie oder Geisteswissenschaften. „Phil.“ im Doktortitel „Dr. phil.“ steht für philosophiae – lateinisch für Philosophie, was den Bezug zu den Geisteswissenschaften herstellt. Der akademische Grad „Dr. phil.“ wird in einer Vielzahl von Fachbereichen wie Geschichte, Soziologie, Sprachwissenschaften, Literaturwissenschaft, Philosophie, Psychologie und Pädagogik verliehen. Innerhalb dieser Felder gibt es, je nach Schwerpunkt der philosophischen Fakultäten, weitere Spezialisierungen, die zum akademischen Grad des Dr. phil. führen.
Quelle:Dr. – Welche Doktortitel gibt es?:https://www.jobvector.de/karriere-ratgeber/karriere-und-bewerbung/dr-welche-doktortitel-gibt-es/
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 7 Monaten von
Pia geändert.
19/09/2024 um 21:22 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #365511Ich bin der Meinung, dass man sich möglichst bevor man reduzieren oder ausschleichen möchte, sich für sich selbst darüber informieren sollte und dann die möglichen Risiken und möglichen Vorteile für sich selbst abwägen und mit den behandelnden Ärzt:innen besprechen sollte, wobei man aber damit rechnen muss, dass diese Ärzt:innen keine Ahnung von risikominimiertem Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka haben können. Manche unterstützen aber dennoch darin oder hätten sogar gern Informationen darüber.
Zu den Taperingstrips zum Beispiel werden für jeden Tag vorgedruckte Blätter mitgeliefert, auf denen man selbst eintragen kann, nicht muss, wie es einem geht und diese Protokolle über sein (tägliches) Befinden während den Reduktionen kann man dann mit seinem behandelnden Psychiater, der Psychiaterin, besprechen oder auch mit den Apotheker:innen der Apotheke, die die Taperingstrips herstellen und schicken.
Selbstverständlich muss man nicht unbedingt Taperingstrips nutzen, um sich täglich oder sporadisch Notizen über sein persönliches Befinden zu machen. Es reicht auch ein Notizblock oder ein einfaches Schulheft, um sich das zu notieren. So bemerkt man selbst viel schneller Veränderungen.
Wenn die behandelnde Psychiaterin, der Psychiater, keine Ahnung von Entzugserscheinungen oder eben generell von risikominimiertem Reduzieren oder ausschleichen von Psychopharmaka hat oder keine Zeit für längere Gespräche oder man lieber oder gleichzeitig an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen möchte, wie zum Beispiel dem http://www.psyab.net – es gibt noch mehr Selbsthilfegruppen in Deutschland und anderen Ländern, zum Beispiel auf Facebook, kann man sein Befinden gern auch dort mit anderen Erfahrungsexpertinnen besprechen.
Dort kann man sehr viel mehr individuelle Unterstützung bekommen in den Selbsthilfegruppen und die haben oft sehr viel mehr Erfahrung damit, als die behandelnden Ärzt:innen.
Wenn man größere Reduktionsschritte macht, kann man sehr viel schneller in einen „Strudel“ von Symptomen und Entzugserscheinungen geraten und möglicherweise nicht so schnell gegensteuern wie bei kleinschrittigen Reduktionen.
19/09/2024 um 19:09 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #36548219/09/2024 um 18:50 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365473Sehr lustig, @Horst.
Ironie off.Wie ich dich kenne, hast du den Vortrag von Frau Dr. Y. Schlumpf nicht gesehen und willst wieder nur trollen.
19/09/2024 um 18:44 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365471Danke für den Artikel, liebe @Blumenduft.
Den Artikel finde ich auch interessant, nur:
Sowas würde ich niemals freiwillig mit mir machen lassen – das Problem ist ja, dass manche Ärzt:innen glauben, dass sie mit Patient:innen in Zwang tun und lassen könnten, was sie wollen:Zitat aus dem Artikel:„Methoden zur Wiedererlangung von Erinnerungen
Wenn sich die Gedächtnislücken nicht von selbst wieder schließen oder wenn es dringend erforderlich ist, sich an Vergangenes zu erinnern, sind Methoden zur Wiedererlangung von Erinnerungen oft erfolgreich. Hierzu gehören:
- Hypnose
- Medikamentengestützte Gespräche (Befragungen, die durchgeführt werden, nachdem ein Sedativum wie etwa ein Barbiturat oder Benzodiazepin intravenös verabreicht wurde)
Ärzte führen eine Hypnose und medikamentengestützte Befragung durch, um die Angst vor der Erinnerung an die Zeit zu nehmen, die Gedächtnislücken aufweist, oder um die Abwehrmethoden zu überwinden oder zu umgehen, die die Betroffenen entwickelt haben, um sich vor der Erinnerung an schmerzhafte Erfahrungen oder Konflikte zu schützen.
Ärzte achten jedoch darauf, nicht nahezulegen, an was man sich erinnern soll (und dadurch falsche Erinnerungen zu generieren), oder extreme Angst auszulösen. Sich an die traumatischen Umstände zu erinnern, die den Gedächtnisverlust angeregt haben, ist oft sehr beunruhigend.
Außerdem müssen Erinnerungen, die durch solche Techniken zurückgerufen wurden, nicht unbedingt korrekt sein und können die Bestätigung durch eine andere Person oder Quelle benötigen. Darum informieren Ärzte Betroffene vor der Hypnose oder einer medikamentengestützten Befragung darüber, dass Erinnerungen, die mit diesen Methoden zurückgerufen werden, nicht korrekt sein müssen, und bitten um die Einwilligung zur Durchführung.
Die Ärzte versuchen auch, den Patienten mit dissoziativer Amnesie zu versichern, dass sie ihnen helfen wollen. Personen, die missbraucht wurden, insbesondere während der Kindheit, sind Therapeuten gegenüber manchmal misstrauisch und erwarten vielleicht, dass diese sie ausnutzen oder missbrauchen und ihnen unangenehme Erinnerungen aufdrängen, anstatt ihnen zu helfen, die echten Erinnerungen wiederzuerlangen.
Gedächtnislücken weitestgehend zu schließen hilft, die Kontinuität der persönlichen Identität und das Selbstgefühl wiederherzustellen.“
19/09/2024 um 18:10 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #365465Coming Off Psychoatric Drugs: A Meeting of the Minds (on coming off psychiatric medication)“Video 1 Stunde, 15 Minuten.Deutsche Untertitel (Auf das Zahnrad klicken / Untertitel / Automatisch übersetzen / Deutsch)Das ist ein Seminar.19/09/2024 um 17:11 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365459DIS: Fehlannahmen und Missverständnisse über dissotiative Identitätsstörungdis-sos.com18/09/2024 um 21:41 Uhr als Antwort auf: Doku: Crazywise – Psychose und spirituelles Erwachen #365376PlanB ist wieder streitlustig. Zum Thema des Threads hat er offensichtlich mal wieder nichts beizutragen.
18/09/2024 um 21:33 Uhr als Antwort auf: Doku: Crazywise – Psychose und spirituelles Erwachen #365373Hallo allerseits, diese Dokumentation hat mir stückweit die Augen dahingehend geöffnet, dass frühkindliche Traumata mein psychotisches Erleben mit bedingen könnten. Sie beleuchtet zudem die Rolle der Pharma kritisch und das Thema Schizophrenie in einem mehr internationalem Kontext. Mir persönlich hat diese Dokumentation Mut gemacht. Hier der Trailer:
Begreifst du es nun, @PlanB, statt die Worte von Cellardor hier immer wieder als meine darzustellen???
18/09/2024 um 21:28 Uhr als Antwort auf: Doku: Crazywise – Psychose und spirituelles Erwachen #365371Ich habe inzwischen den Film CrazyWise gesehen und ich finde die Doku ganz gut.
Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass man unbedingt versuchen sollte, eine psychische Erkrankung spirituell zu sehen oder gar Schaman:in zu werden.
Ich denke, man sollte eher versuchen, Trauma(ta) und Traumafolge“störungen“ neurologisch, biologisch wissenschaftlich und psychologisch zu begreifen, womit ich ganz bestimmt nicht die Theorie des chemischen Ungleichgewichts im Gehirn meine.
Was ihr glaubt, ist natürlich eure Sache.
18/09/2024 um 21:22 Uhr als Antwort auf: Doku: Crazywise – Psychose und spirituelles Erwachen #365370 -
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