Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Ach, @Amethyst, da fällt mir ein, dass ich vor Ewigkeiten mal zufällig ein paar englische oder amerikanische Webseiten gefunden habe, dass etliche Menschen sich von Krebs geheilt haben, indem sie täglich einen Liter frisch gepressten Karottensaft getrunken haben und das ist nicht wissenschaftlich belegt. Diese Menschen sind von ihren Ärzt:innen dabei begleitet worden und die Untersuchungsergebnisse sind eindeutig.
Von zumindest zwei der dadurch geheilten Personen weiß ich, dass sie Bücher darüber geschrieben haben. Ich erinnere mich leider nicht mehr an deren Namen. Aber die sind ja im Internet zu finden. Vielleicht recherchierst du ja mal danach.
Mit einer guten elektrischen Saftpresse kann man ja ganz leicht den Karottensaft herstellen. Ich liebe Karottensaft.
Hier auf diesen Seiten könntest du noch eine ganze Menge in den Artikeln finden, was dich an natürlichen (Lebens)Mitteln im Kampf gegen den Krebs unterstützen könnte, @Amethyst.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/suche?q=Krebs&count=40
Gerne, @Amethyst. Hast du meinen Beitrag über dem mit Ingwer hier im Thread an dich auch gelesen? Ingwer könntest du auch in Pulverform zu dir nehmen. Ich nutze beides, frischen Ingwer und Pulver.
Vielleicht siehst du auf der verlinkten Seite auch mal nach Gerstengras und generell zu Krebs. Einfach in die Suchfunktion eingeben. Vielleicht steht da mehr, was dich unterstützen könnte.
Edit: Die verlinkte HP gibt es schon sehr lange. Die recherchieren gründlich und liefern auch Studienquellen zu ihren Aussagen.
-
Diese Antwort wurde vor 1 Jahr von
Pia geändert.
Hallo @Amethyst,
benutzt du eigentlich Ingwer? Ich dauernd, dachte bei diesem Artikel auch an dich.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/ingwer-uebersicht/ingwer
Schönes Wochenende dir und weiterhin gute Besserung.
Sorry, wenn ich jemanden belästigt habe!! Liebe Grüße, Dana
Hallo @Dana,
du solltest dich von üblen Kommentaren garnicht beeinflussen lassen.
Ich fand und finde es gut, wenn du hier, so wie du es versucht hast, jemanden zu finden, zu suchen und so auf dich aufmerksam zu machen, dass du von diesem Marek auch gefunden werden kannst.
Trau dich ruhig, es geht doch niemanden was an, warum du jemanden suchst und wer Marek ist und wer du bist.
Lass dich bitte nicht davon abhalten, ihn zu suchen. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei, euch wiederzufinden. 👍🍀
Liebe Grüße Pia 🌷
Hier noch eine Fachinformation zum im vorigen Beitrag genannten Produkt, sehr informativ, finde ich. Ich habe heute Früh den ersten Beutel davon genommen.
OMNi-BiOTiC STRESS Repair
12seitige Fachinformation PDFNaja, ich wollte hier keine große Diskussion über Raab aufmachen, @Mond und über andere Probleme. Dies ist der Thread Stimmenhören und soll es auch bleiben.
Ich lach über manches hier im Forum so oft. Sieh vielleicht mal meinen bisher letzten Beitrag im meinem Blog an.
Meinst du ernsthaft, dass ich mich von so Mobbern hier fertig machen lasse? Man, man, das ist allerunterste Schublade, wie manche hier agieren. Auf sowas lasse ich mich doch garnicht ein, auch auf so ein Niveau nicht und will hier im Thread auch keine „Diskussion“ darüber. Mir egal, was diese Leute glauben oder meinen.
Ich mache davon grundsätzlich immer Screenshots, fertig, kann der Professor Klimke lesen und auch bei gegen Hass und Hetze im Netz etc. kümmern die sich drum. Das Internet ist eben kein rechtsfreier Raum, auch wenn manche Leute das so meinen, sie könnten (dauerhaft) ungestraft im Netz machen was sie wollen.
Wenn in Deutschland nicht so ein Rechtsdruck wäre, hätte selbst Raab sich das öffentlich verkniffen, @Mond, denke ich. Es „outen“ sich ja immer mehr bekannte Menschen wie Raab eben auch, öffentlich.
Natürlich ist es mir bewusst, @Mond, auch hier im Forum sind ja so Leute, erlebe ich hier jeden Tag, wenn ich im Forum bin, aber die Leute hier können mich nicht triggern, auch wenn sie es dauernd und oft massiv versuchen. Da stehe ich drüber.
Denkst du, Pascal hätte ich woanders her, als dass er eine schwere Traumafolgestörung ist? Natürlich nicht!
Das sind halt echte ernst gemeinte Bagatellisieringen von Leid, weil jeder Stimmenhörer wird sagen, dass das genau so nicht ist.
Ja und das erlebe ich ja hier im Forum auch immer wieder von einigen Leuten.
Ich finde es gut, @Mond, was diese Frau, vermutlich Musiktherapeutin, da für die stimmenhörenden Kinder vorbereitet hat.
Diese Kinder brauchen brauchen viel mehr solche sanfte, ihr Selbstbewusstsein unterstützenden Therapien und wollen selbstverständlich auch ernst genommen werden und nicht wie Raab darstellen will, dass die halt „doof“ wären, in einer „Psychiatrie“, „sollen sie halt Pillen fressen“. Solche sanften Therapien wie diese Musiktherapie wären „zu teuer“ für so (reiche) Steuerzahler wie ihn für „solche“ Kinder in „Psychiatrien“.
So interpretiere ich persönlich Stefan Raab und ich finde es wirklich schlimm, verachtenswert, diskriminierend, stigmatisierend, verurteilend, entwürdigend von Stefan Raab für stimmenhörenden Kinder und alle Menschen, die Stimmen hören.
21/03/2025 um 16:40 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #394637Die letzten weiterführenden Links zum obigen Artikel:
(3) Kindling – Benzodiazepin-<wbr />Informationskoalition (benzoinfo.com)
(4) Überempfindlichkeit und Kindling – Symptome und Selbstfürsorge – Überleben von Antidepressiva
21/03/2025 um 16:39 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #394636Die weiterführenden Links zum obigen Artikel:
21/03/2025 um 16:38 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #394635Studie zum Artikel im Link
„Entzug und Entzünden – Fegefeuer und Hölle – Wie man diese Erbsünden der Psychopharmakologie vermeidet“
Bibliographie
(1) Maviglia M, Hume D, Cooeyate NJ. Kindling in der Psychopharmakologie: Enthüllung einer übersehenen klinischen Herausforderung mit erheblichen Auswirkungen. J Psychol. Klinische Psychiatrie. 2024;15(5):282-<wbr />290. DOI: 15406/jpcpy.2024.15.00793 .
21/03/2025 um 16:33 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #394634Entzug und Entzünden – Fegefeuer und Hölle – Wie man diese Erbsünden der Psychopharmakologie vermeidet
Von Marcello Maviglia (Psychiater) und Laura Guerra (PhD in Pharmakologie) – 22. November 2024Der Inhalt dieses Artikels stammt aus unserer wissenschaftlichen Veröffentlichung:
Maviglia M, Hume D, Cooeyate NJ, Guerra L. Kindling in der Psychopharmakologie: Enthüllung einer übersehenen klinischen Herausforderung mit erheblichen Auswirkungen. J Psychol. Klinische Psychiatrie. 2024;15(5):282-290. DOI: 10.15406/jpcpy.2024.15.<wbr />00793 (1)
Pharmakologische Interventionen in der Psychiatrie bekämpfen nicht die Ursachen psychischen Leidens, sondern dienen lediglich der Unterdrückung der Symptome. Wenn in der psychiatrischen Praxis ein Psychopharmakon nicht die gewünschte Wirkung zeigt, wird es durch ein anderes Psychopharmakon ersetzt. Dabei wird jedoch häufig nicht die Zeit berücksichtigt, die für eine sichere Entwöhnung und Wiedereinführung erforderlich ist. Es kann auch vorkommen, dass neue Psychopharmaka hinzugefügt werden, um mögliche Entzugskrisen oder Nebenwirkungen anderer Mittel zu verschleiern (2).
Diese nachlässigen und oberflächlichen Verfahren können bei der behandelten Person enormes Leid verursachen. Der Psychiater oder verschreibende Arzt berücksichtigt dies häufig nicht ausreichend.
Eine der verschiedenen Auswirkungen, die durch derartige Praktiken entstehen können, ist das Phänomen des Kindlings oder der neuronalen Sensibilisierung. Die klinischen Folgen können für die betroffene Person manchmal verheerend und in extremeren Fällen sogar lebensbedrohlich sein.
Leider wird Kindling selten als solches erkannt, was zu potenziellen Schäden für den Patienten führen kann, da er im Versuch, die Symptome zu beseitigen, weiteren Dosierungs- oder Medikamentenänderungen unterzogen wird.
Definition von Kindling oder neuronaler Sensibilisierung
Kindling oder neuronale Sensibilisierung ist eine neurologische Störung, die nach wiederholten Entzugserscheinungen von verschiedenen Substanzen, insbesondere Beruhigungsmitteln, Hypnotika, Psychopharmaka, Opioiden und Alkohol, auftritt.
Bei Kindling kommt es zu einer fortschreitenden Verschlechterung der Entzugserscheinungen. Als Folge von Kindling können manche Menschen, die beim ersten Mal keine Probleme mit dem Absetzen eines Psychopharmakons hatten, bei einem erneuten Versuch, die Dosis zu reduzieren, deutlich stärkere Entzugserscheinungen verspüren.
Wenn das „Kindling-Phänomen“ erst einmal begonnen hat, können bei der Wiedereinnahme des ursprünglichen Medikaments oder anderer Wirkstoffe sehr starke und destabilisierende Reaktionen beim Patienten auftreten. Dieser Prozess kann zu einer erhöhten Verletzlichkeit sowie zu psychischen und physischen Belastungen führen, was den Behandlungsverlauf von Patienten mit psychischen Problemen und Suchtproblemen erschwert.
Welche klinischen Auswirkungen hat Kindling?
Viele verschreibende Ärzte erkennen das Kindling-Phänomen nicht vollständig und behandeln es daher nicht angemessen, indem sie versuchen, die Symptome durch zusätzliche Medikamente unter Kontrolle zu halten.
Diese Änderungen in der Behandlung können bei jeder Änderung der Dosierung des Patienten oder bei jeder Unterbrechung der Medikation zu einer weiteren Verschlechterung der Symptome und der Ergebnisse führen.
Kindling ist im Wesentlichen eine Aktivierungsreaktion, die sich in Symptomen einer Überstimulation äußert, beispielsweise in Form von Gefühlen eines elektrischen Schlags, Angst, Nervosität, Ruhelosigkeit und Panik. Darüber hinaus kann Akathisie auftreten, die durch den Drang gekennzeichnet ist, sich ständig zu bewegen, um das Gefühl intensiver Unruhe zu lindern.
In extremen Fällen können die Kindling-Symptome Krämpfe, psychotische Episoden und möglicherweise sogar tödliche Folgen umfassen (3).
Eine weitere Komplikation ist die Überschneidung des Kindling-Phänomens mit dem Entzug. Dabei ist es äußerst wichtig, festzustellen und zu erkennen, mit welchem der beiden Phänomene man es zu tun hat bzw. ob diese möglicherweise gleichzeitig vorliegen. Dies ist notwendig, um die Symptome auf ein Minimum zu beschränken (4).
Wenn bei Ihnen Entzugserscheinungen auftreten, empfehlen Sicherheitsprotokolle im Allgemeinen, wieder auf die verschreibungspflichtige Medikation zurückzugreifen, bis emotionale und körperliche Stabilität erreicht ist. Danach kann die Dosierung sehr langsam und schrittweise reduziert werden (2).
In Fällen, in denen Psychopharmaka reduziert, verändert oder abgesetzt wurden und die Art der Symptome unklar ist , ist es ratsam, zu versuchen , das abrupt abgesetzte Mittel in sehr geringem Umfang wieder einzuführen . Wenn die Symptome nach der Wiedereinführung nachlassen, handelt es sich wahrscheinlich um Entzugserscheinungen und innerhalb einer Woche kann eine weitere Steigerung durchgeführt werden, um die Symptome weiter zu lindern.
Wenn sich die Symptome jedoch bei der Wiedereinführung verschlimmern, ist ein Kindling wahrscheinlich. Da die Wiedereinführung mit einer niedrigen Dosis erfolgt und nicht mit der vollen Dosis vor der Reduzierung, können die auftretenden Nebenwirkungen begrenzt werden (2).
Beim Kindling kann es zudem zu Überempfindlichkeiten gegenüber psychoaktiven oder aktivierenden Substanzen wie Koffein, Vitaminen, Alkohol, Nahrungsergänzungsmitteln oder bestimmten Nahrungsmitteln kommen, die gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel oder Heilmittel zur Linderung der Kindling-Symptome verwenden möchten, ist es ratsam, die Einnahme dieser Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel in sehr kleinen Dosen zu versuchen, um etwaige Nebenwirkungen zu minimieren. Bei positiven Effekten der Wiedereinführung kann die Dosis anschließend gegebenenfalls erhöht werden.
In vielen Fällen scheint der Lauf der Zeit letztlich die beste Lösung zur Linderung und Überwindung der Kindling-Symptome zu sein (2).
Die Bedeutung der Sensibilisierung der verschreibenden Ärzte für dieses Phänomen
Es muss betont werden, dass sich die verschreibenden Ärzte des Kindling-Phänomens und seiner Symptome stärker bewusst werden müssen, damit sie es frühzeitig erkennen und den Schaden begrenzen können. Durch die Identifizierung von Risikofaktoren, wie beispielsweise einer Vorgeschichte mit mehreren Entzugserscheinungen oder der intermittierenden Einnahme bestimmter Medikamente, können potenzielle Komplikationen vorhergesagt und anschließend erfolgreich behandelt werden. Das Erkennen der Anzeichen von Kindling – wie etwa zunehmende Unruhe oder länger anhaltende und komplexere Entzugssymptome – kann Ärzten dabei helfen, Strategien zur Behandlung von Entzugssyndromen zu optimieren (4).
Darüber hinaus ist ein kooperativer Ansatz unter Einbeziehung verschiedener Gesundheitsdienstleister, darunter Ärzte, Therapeuten und erfahrene Experten, für den Umgang mit den verschiedenen Faktoren, die mit Kindling in Zusammenhang stehen, von entscheidender Bedeutung. Eine solche Zusammenarbeit ermöglicht eine ganzheitliche therapeutische Intervention , die sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte der Patienten berücksichtigt.
Zu den wirksamen Strategien können ein äußerst schrittweises Absetzen der Medikamente und eine fundierte psychosoziale Unterstützung gehören.
***Veröffentlicht auf Mad in Italy, 22. November 2024. Übersetzt von MitN.***(Mad in the Netherlands)
Von mir, Pia, automatisch übersetzt von Niederländisch auf Deutsch mit Google.
Quelle:
https://madinthenetherlands.<wbr />org/ontwenning-en-kindling-<wbr />vermijden/
…Die weiteren Links zum Artikel, wie die Studien dazu, verlinke ich im nächsten Beitrag von mir in diesem Thread, weil ich sie wegen der Forensoftware leider nicht in diesem Beitrag verlinken kann. -
Diese Antwort wurde vor 1 Jahr von
-
AutorBeiträge