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22/01/2023 um 19:07 Uhr als Antwort auf: Unsichere Bindung: Was kann die polyvagale Theorie zu Ihrem Leben beitragen? #26418122/01/2023 um 18:29 Uhr als Antwort auf: Unsichere Bindung: Was kann die polyvagale Theorie zu Ihrem Leben beitragen? #264173
Es ist ein Fachartikel, @Ludwig und wer sich dafür interessiert, wird ihn wohl lesen. Mit Leuten über einen (Fach)artikel zu diskutieren, die ihn nicht gelesen haben, macht logischerweise keinen Sinn, Ludwig. Ich bin nicht dazu da, dir Artikel zu erklären oder dass du deine Aggressionen an mir auslassen kannst.
Machst du das auf anderen Online-Plattformen auch und bei Zeitungen und Magazinen, dass du dich über Artikel beschwerst, die du keinen Bock hast zu lesen oder die Artikel erklärt haben willst?
Ich suche mir Artikel aus, die mich interessieren und die anderen lese ich eben nicht. Das empfehle ich dir auch.
22/01/2023 um 17:47 Uhr als Antwort auf: Neues Erklärungsmodell als Mechanismus für die Entstehung von Schizophrenie #264165@Ludwig, reg dich mal wieder ab, bitte und unterlasse deine Aggressionen gegen mich.
Ich kann außer meiner Muttersprache Deutsch noch Englisch, Niederländisch und noch ein bisschen Französisch. Es gibt aber auch eine Menge anderer Menschen, auch hier im Forum, die mehr oder und andere Sprachen sprechen.
Die oben gepostete Studie, die Kurzfassung, ist wirklich gut und einfach mit der automatischen Übersetzung zu lesen. Das kann ich schon beurteilen, Ludwig, einfach weil ich Deutsch kann.
Das Ding ist, dass dich die Studie nicht interessiert und du wieder mal leider nur Ärger machen und deine Aggressionen an mir auslassen willst.
Du hast ja nicht mal den Link geöffnet und grätzt nur rum und das gleich in mehreren Threads. Ganz unten findest du den Link zur gesamten Studie auf Englisch.
Ich weiß ja nicht, woher deine ständigen Aggressionen stammen, vielleicht liegt es ja auch an den Psychopharmaka, die du nimmst. Ich habe schon oft gelesen, dass Psychopharmaka Aggressionen auslösen können. Vielleicht überprüfst du deine Medikamente mal danach.
22/01/2023 um 17:10 Uhr als Antwort auf: Unsichere Bindung: Was kann die polyvagale Theorie zu Ihrem Leben beitragen? #264153Du scheinst heute wieder mal ziemlich aggressiv und angriffslustig zu sein, @Ludwig und hast dir wieder mal mich ausgesucht, um deine Aggressionen an mir auszulassen. Ich möchte dich bitten, das zu unterlassen und dich weder an mir noch anderen Menschen auszulassen oder Tieren. Außerdem möchte ich dich bitten solche Kraftausdtücke zu unterlassen. Viele Frauen hatten Fehlgeburten und Totgeburten und leiden sehr darunter. Ich bitte dich, das zu respektieren.
Der Artikel, den du mal wieder nicht gelesen hast, trägt zum Thema Trauma und Psychose bei, zum Beispiel und auch zum Thema Stress und wie man besser damit umgehen lernen kann.
22/01/2023 um 16:33 Uhr als Antwort auf: Neues Erklärungsmodell als Mechanismus für die Entstehung von Schizophrenie #264146Forscher gibt es auch auf der ganzen Welt, @Ludwig und die sprechen eben nicht unbedingt alle Deutsch.
Heutzutage ist es doch so einfach, sich Texte automatisch übersetzen zu lassen, kinderleicht.
Wenn dich die Studie nicht interessiert, Ludwig, deine Sache. Es zwingt dich doch niemand, sie zu lesen.
Hallo liebe @Mowa,
ich sehe es so, dass praktisch jede:r von uns zum eigenen Experten der Erkrankung und für sich werden sollte. Wir sind zum Glück alle individuell und haben unsere eigenen Lebenserfahrungen und Herausforderungen, Umfeld, etc.
Was für Einige gut ist, muss für Andere nicht gut sein.
Es ist auch nicht so, dass alle Anwender:innen von Psychopharmaka Absetzsymptome bekommen. Bei etwa 50% ist es so, dass sie keine bekommen, die etwa anderen 50% leider schon.
Mir persönlich ist es zu riskant, die 25 mg (alle 4 Wochen) Xeplion, was etwa 2,33 mg Aripiprazol pro Tag entspricht, einfach abrubt abzusetzen.
Bei Nichtraucher ist das, wie ich so mitbekommen habe, wohl bisher gut gegangen, bei Anderen, von denen ich las, leider nicht.
Natürlich würde ich wegen der inakzeptablen Nebenwirkungen bei mir auch am liebsten abrubt absetzen.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg weiterhin, egal wie und ob du absetzt und weiterhin gute Genesung, Gesundheit und einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße Pia
Ja, Floeckchen und @Molly, es sind gerade die Nöte der Menschen mit Depressionen, auf die die Werbung der EKT-Leute zielt. „Letzter Strohhalm“, „Erfolge“, „keine Nebenwirkungen“ „wenig Nebenwirkungen“….
Vielleicht lest ihr mal den Erfahrungsbericht:
Hindsight is 20/20 – Rückblick ist 20/20 -Erfahrungsbericht einer Frau mit bipolarer Diagnose und ihre Erfahrungen mit EKT und Ketamin im 20jährigen Rückblick
Von Jahel Anohi auf Mad in America vom 20.01.2023, siehe Seite 1 dieses Threads.
Die Frau hat auf Drängen ihres Therapeuten und ihres Psychiaters die ersten Serien EKT damals gemacht und sie hatte weiterhin mit massiven Depressionen zu kämpfen und hat sich danach über EKT gründlich informiert und war suizidal und wegen der Möglichkeit, an den EKTs zu sterben, hat sie nochmal eine Serie machen lassen und kämpft auch heute, fast 20 Jahre später, noch mit irreversiblen Schäden durch die EKTs.
Viele Menschen in den Nöten von Depressionen und anderer psychischer Leiden bekommen nur die Werbeversprechen zu hören, statt echte Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, leider.
Du scheinst nicht in meiner Nähe zu wohnen, @Zoidberg und nie hier in der Psychiatrie gewesen zu sein und eine bessere erwischt zu haben.
Ja, @Molly, danke, das hatte ich schon gesehen, gibt noch mehr Organisationen von Scientology davon in Deutschland und weltweit. Da werde ich mich bestimmt nicht melden.
Davor hatte ich in meinem letzten Post schon gewarnt, damit möglichst niemand darauf reinfällt, es dann aber wieder gelöscht. Drum schrieb ich, wer von seriösen Aktionen und Organisationen weiß.
Wenn jemand, der hier mitliest, von seriösen Aktionen oder Organisationen was weiß, die sich für ein Verbot von Elektrokrampftherapie (EKT) und oder transkranieller Magnetstimulation (TMS) engagieren, wäre ich dankbar, wenn ihr mir das hier im Thread mitteilt.
Mag sein, @Sartorius, bei den Lobotomien gab es wohl wenn überhaupt, nur ganz einzeln Freiwillige, denke ich.
Die Lobotomie wurde ja auch über ewige Zeiten von solchen Sadisten hochgelobt und durchgeführt.
Die meisten Betroffenen, die EKT oder MRT „freiwillig“ zustimmen, tun das nur aufgrund der Lobeshymnen der Anbieter der Verfahren und mangels Aufklärung zu Risiken, Nebenwirkungen und itrreversiblen Langzeitschäden.
Ja, ich habe das extra gegoogelt, @Angora, nachdem ich den ersten Erfahrungsbericht darüber gelesen hatte. Geht leider, wenn Psychiater das für Betroffene wollen ganz fix und ganze Serien mit richterlicher Genehmigung. Das ist ein Skandal!
Zum Beispiel findet man solche erschreckenden Lobeshymnen dazu, zu erzwungenen EKT:
Ich habe wirklich Angst davor, dass mir sowas mal angetan wird.
Prinzipiell kann das leider praktisch jeder und jedem psychisch Leidenden gegen den eigenen Willen angetan werden. Auch wer zum Beispiel freiwillig in eine Psychistrie geht, kann ja trotzdem schnell nach Gutdünken der Psychiater einen Beschluss bekommen und zwangsbehandelt werden, leider.
Ja, @Angora, man sollte meinen, dass das mindestens ins letzte Jahrhundert gehörte und längst verboten wäre. Leider ist dem nicht so. Die ersten gefühlten hunterte von Seiten bei Google loben die Methoden leider in den höchsten Tönen als ungefährlich.
EKT und TMS dürfen sogar leider in Zwang ohne Zustimmung der Betroffenen gemacht werden.
Ich würde auch niemals eine EKT oder TMS machen, ich habe solche „Behandlungen“ nie für mich in Betracht gezogen, das tun aber doch so einige Betroffene und ich fand die Erfahrungsberichte zufällig. Nachdem ich die gelesen hatte und ziemlich schockiert darüber bin, habe ich sie lieber hier verlinkt, damit sie vielleicht Menschen finden, die solche Behandlungen erwägen.
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