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Es ist auch eine öffentliche Diffamierung von @Ludwig, mich, uns, als gefährliche Forumsmitglieder zu bezeichnen, @Mowa.
Liebe @Pia, mein obiger Beitrag war vor allem an @Ludwig gerichtet, da er versucht mich (und Dich) ständig verbal zu bekämpfen. Ich kann den obigen Beitrag auch gerne allgemein an mich und alle anderen Foris im Forum richten: Es ist meine persönliche Entscheidung, ob ich reduziere oder absetze. Nur ich bin für diese persönliche Entscheidung verantwortlich. Eine vorhersehbare Folge dieses Handelns ist, dass ich durch Reduktion oder Absetzen rückfällig werden kann. Das bedeutet, dass, wenn eine Person beschließt, zu reduzieren oder abzusetzen, nicht ich, nicht eine andere Person, nicht das Forum, nicht der Arzt/die Ärztin usw. dafür verantwortlich ist, sondern nur die Person, die beschlossen hat, zu reduzieren oder abzusetzen. Wir sind erwachsen und müssen die Verantwortung für uns selbst übernehmen und unser eigenes Leben leben. Ob und inwieweit bei einer aktuellen Psychose, die sich infolge einer Reduktion oder eines Absetzens entwickelt, eine Selbst- und/oder Fremdgefährdung vorhersehbar ist, weiß ich nicht. Sicherlich gibt es hier Expert:innen, die meinen, dass alle Schizophreniepatient:innen tickende Zeitbomben sind und ausnahmslos und lebenslänglich mit vielen Psychopharmaka behandelt werden müssen. Zu diesem Thema gibt es bereits einen Thread im Unterforum „Forschung“: https://schizophrenie-online.com/forums/Thema/gewalt-und-straftaten-von-menschen-mit-schizophreniediagnose/ Aus meiner eigenen Erfahrung heraus glaube ich nicht, dass wir alle tickende Zeitbomben sind. Und wenn wir es wären, müssten wir im Einzelnen analysieren, warum Menschen für sich selbst und/oder andere gefährlich werden. Denn auch hier gilt: Von nichts kommt nichts!
Danke liebe @Mowa, deinen Beitrag kann ich so unterschreiben. Bei mir sind es von Anfang an hier im Forum vor allem Molly und Ludwig, die mich verbal bekämpfen.
@Mowa, ich war in.meinem ganzen Leben noch nie gewalttätig und werde es auch nie werden, dafür bin ich kein Typ.
Danke für die Erläuterung, Floeckchen. Dann drück ich dir die Daumen, dass die Reduktion auch diesmal klappt, wie du dir das vorstellst und viel Glück mit dem neuen Psychiater.
Ich hatte gestern gleich diese Antwort zu dir, Floeckchen geschrieben. Natürlich musst du selbst wissen, was du tust. Ich sage oder schreibe doch niemandem, du „musst“ dies oder das tun, wie Molly behauptet. Für mich war das „Reduktions“- Thema damit erledigt.
Es ist meine persönliche Meinung, @Molly und dazu stehe ich!
Floeckchen hat leider schon mehrere Suizidversuche hinter sich und ich hoffe, dass sie nie wieder in eine solche Situation kommt.
Ich persönlich würde, wenn ich eine Suizidneigung hätte, eben viel risikominimierter und langsamer, vorsichtiger vorgehen mit runterdosieren, als gleich ein Drittel der Gesamtdosis zu reduzieren.
Wenn dir das nicht passt, Molly, ist das dein Problem.
Mein vorheriger Psychiater wollte, dass ich ganz absetze, mein Hausarzt auch. Das habe ich nicht mitgemacht, @Ertl.
Ich bin zwar seit knapp 5 Jahren völlig symptomfrei, nehme aber das Medikament schon so lange. Ich leide zwar unter dem Zeug, aber eben mal abrupt absetzen halte ich für zu riskant.
Ja, das sind immer schwierige Entscheidungen, Ertl.
Ich habe auch eine neue Psychiaterin, weil der vorherige in Rente gegangen ist, aber in der selben Praxis. Die wollte bei mir letztes mal gleich um 50 % reduzieren, das habe ich abgelehnt. Mal sehen, da war sie in Hektik, ich habe nächste Woche einen Termin bei ihr.
Danke für die Erläuterung, Floeckchen. Dann drück ich dir die Daumen, dass die Reduktion auch diesmal klappt, wie du dir das vorstellst und viel Glück mit dem neuen Psychiater.
Ganz ehrlich, Floeckchen, es hat schon ein paarmal mit so großen Schritten bei dir nicht mit der Reduktion geklappt.
Bei manchen, klar, klappt das und die reduzieren in großen Schritten und haben keine Probleme dabei, andere aber haben schon bei einem xtel Milligramm Reduktion Probleme.
Gerade weil du dazu neigst, suizidgefährdet zu werden, würde ich die 5 mg, die du reduzieren möchtest, in kleinen Schritten angehen.
Ich will bestimmt keine Beratung machen, dazu bin ich keine Expertin.
Ich persönlich würde erstmal höchstens 1 mg in Absprache mit dem Psychiater versuchen zu reduzieren und dem Körper mindestens 4 bis 6 Wochen Zeit geben, sich an die Reduktion zu gewöhnen und natürlich täglich gucken, wie es einem damit geht.
Glaub einfach was du willst, @Ludwig, aber lass mich mit deinem Unsinn ab sofort in Ruhe!
Ja, es freut mich auch, dass es dir wieder so gut geht, @Isa. Du hast eine Menge zu verkraften gehabt in der letzten Zeit.
Du schriebst ja auch schon manchmal, dass du schonmal zwischendurch 10 Jahre symptomfrei zwischendurch ohne Psychopharmaka gelebt hast. Auch das sehe ich als großen Erfolg.
Du wirkst auch überhaupt nicht chronisch schizophren. Auch letzt bei dem Rückfall hattest du ja zu deinem klaren Verstand nur zusätzlich ein paar abwegige Gedanken und warst nicht irgendwie völlig wirr oder so.
PS: Was nicht heißen soll, dass ich nicht verstanden hätte, wie sehr dich das alles verständlicherweise belastet hat.
Ja, ich sehe das auch so, @Yuri, außerdem sind ja viele Zahlen und Aussagen von der Pharmaindustrie, die kräftig an uns verdienen.
Schön dass du den Löffel noch nicht abgeben willst und es dir soweit gut geht.
Ja, eben, @Yuri. Es publiziert ja auch nicht jede Person, die ausgeschlichen oder abgesetzt hat, aber doch tun es etliche Menschen und es gibt fast in jedem Land Selbsthilfeforen mit erfahrenen Experten und in dem Thread „Methoden zum risikominimierten Runterdosieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“, habe ich einfach mal etwas, was ich so zwischendurch dazu fand, gepostet, darunter auch 2 Broschüren zu dem Thema oder eben die Taperingstrips, das psychab.net-Forum.
Ich denke, man sollte es nicht so schwarz sehen und von 0%, die es schaffen, schreiben.
Exakt 0%
Yuri, wie kommst du denn auf die Zahl? Meines Wissens nach stimmt das nicht.
Vielleicht interessiert dich ja der Thread, @Ludwig:
Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka
Da findest du schon einige weiterführende Links, wo du dich informieren könntest.
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