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Manche sagen spirituelle Zustände, andere psychotische Zustände, Symptome oder Psychose, kommt im Prinzip aufs Selbe raus. Nicht mein Ding, das auszuprobieren!
Es gibt zum Glück heutzutage auch ganz andere Therapien als von Jung und eh zum Glück nicht nur eine Therapieform. Leider sind nicht alle Psychotherapeut:innen wirklich gut, aber einige doch sehr gut und fortschrittlich, haben sehr gute Ausbildungen und Fortbildungen, behandeln individuell.
Ich will nicht Freud, Jung und so Leute studieren, ganz sicher auch keine esoterischen und spirituellen Praktiken und mich ganz sicher nicht mit solchen Praktiken in Psychosen, psychosenahe oder spirituelle Zustände katapultieren, wie Jung.
Ich bin froh, dass ich meine Innenpersönlichkeit gut erzogen habe, wir miteinander schon ziemlich lange sehr gut auskommen und freundlich miteinander umgehen.
Dafür brauchte und brauche ich weder Freud noch Jung, auch wenn ich auch über sie gelesen hatte, lang her.
Dami Charf finde ich zwar in großen Teilen wirklich gut, hab sie ja auch vor längerer Zeit mal im Forum verlinkt und sie ist mir sympathisch und möchte ihren Klient:innen wirklich hilfreich sein, was sie auch ist, kompetent, aber nicht alles finde ich ganz so gut von ihr.
So pauschal kann man das nicht sagen. Auch in dem Film hier wird ja deutlich Kritik an Jung geübt, das ist auch gut so. Manche Aussagen von Jung waren schon gute Ansätze, aber sehr vieles auch einfach falsch und sehr weit entfernt von heutigem Verständnis der wissenschaftlichen Forschung und fortschrittlicher Psychologie und Psychotherapie.
Bleib doch in deiner kleinen Welt der Pharmalobby, wenn du keinen Genesungswillen hast und nicht bereit bist, was dazuzulernen, @Molly. Dein Problem, nicht meins!
Jemand wie Pia, die Jung per se ablehnt, dabei aber einen inneren Anteil hat, der ihr aus ihrer eigenen Hand Briefe schreibt, hat einfach noch keinen Zugang zu sich selbst und zum eigenen Unbewussten erlangt. Besonders überraschend ist es, das von jemandem zu hören, der sich ansonsten so oft auf das Netzwerk Stimmenhören beruft, das derartige Einsichten für sehr wichtig hält.
Du hast einfach keinen blassen Schimmer von heutiger, fortschrittlicher Psychologie, von mir weißt du überhaupt nichts und kapierst auch nie, was ich schreibe und verlinke, liest es meistens nichtmal, aber behauptest einfach irgendwas über mich, über was ich verlinkt habe, tobst dich permanent an mir aus, auch mit allen möglichen Diffamierungen, Boshaftigkeiten und Lügen.
Wird dir das nicht langsam viel zu blöde?
06/07/2025 um 15:40 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #408644Danke, @Mowa.
Die Innenpersönlichkeit hat mir damals soviel zu schaffen gemacht und ich hatte damals keine Ahnung von DIS und anderen Formen von DIS, auch nicht von Schizophrenie oder Psychosen.
Das musste ich in diesem ganzen Wahnsinn von grausamen Täter:innen und Tätern, die mich permanent als verrückt und unglaubwürdig, sogar gefährlich überall darstellten und psychisch und körperlich misshandelten, erstmal alles selbst rausfinden und dass dieses Geschreibe der Innenpersönlichkeit überhaupt nichts mit Schizophrenie oder psychotischen Symtomen zu tun hat.
Auch die Innenpersönlichkeit musste ich erstmal allein in den Griff bekommen. Die war ja auch lange Jahre permanent gewalttätig gegen mich. Das war garnicht so einfach und ziemlich gruselig für mich und das inmitten auch struktueller Gewalt gegen mich.
Sie wollten mich durch Traumatisierungen, Retraumatisierungen, Fehldiagnose, Freiheitsberaubungen und Fehlbehandlungen mit NL, permanentem Psychoterror etc., komplett mundtot und unfähig machen, auch körperlich, mich zu wehren oder gar meine Geschichte zu veröffentlichen.
Edit: Das haben sie auch ganz gezielt und berechnend getan. Meine Mutter hat weit über 20 Jahre lang als Altenpflegerin in einem geschlossenen psychatrischen Altenheim gearbeitet und den Beruf auch dort gelernt. Die wusste 100%ig genau, was an Lügen sie wo überall über mich erzählen musste mit ihren Kompliz:innen zusammen, um mir massiv zu schaden, wo auch immer es ging.
Wenn ich jemals eine Psychose gehabt oder psychotische Symptome bekommen hätte, hätte ich den ganz realen Wahnsinn und Krieg gegen mich nicht überleben können, wenn ich nicht immer „klar im Kopf“, wie meine Ärzt:innen immer sagen, gewesen wäre und wäre.
06/07/2025 um 15:18 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #408635Pia wrote: obwohl bei mir persönlich NL absolut kontraindiziert waren und sind. Ja @Pia, ich denke, dass Ärzte und Kliniken Patienten nach einer Psychose zunächst einmal pauschal Neuroleptika in „therapeutisch wirksamer Dosis“ verabreichen. Bis man sich von der ersten Psychose einigermaßen erholt hat und die Medikation infrage stellen kann, vergehen ja Jahre. Ich hätte mir gewünscht, dass ich von Anfang an transparent über die Wirkungen von Neuroleptika aufgeklärt worden wäre und dass mir spätestens zwei Jahre nach meiner ersten Psychose ein erster Reduktionsversuch vorgeschlagen worden wäre. Aber nichts da! Den ersten Reduktionsversuch habe ich mir erst sechs Jahre nach meiner ersten Psychose hart erkämpft. Erst als meine damalige Ärztin keine weitere Reduzierung auf unter 10 mg/d zulassen wollte, habe ich mich verselbstständigt. Das wünsche ich mir für die nächste Edition der S3-Leitlinie Schizophrenie: transparente Aufklärung über Neuroleptika von Anfang an, gemeinsame Erwägung und Unterstützung von Dosisreduktion.
Wer sagt dir denn, @Mowa, dass ich jemals eine Psychose oder psychotische Symptome hatte? Ich hatte nie eine Psychose, auch nicht mehrere und auch keine psychotischen Symptome.
Ich kam nur durch die Lügen über mich von meiner Mutter, ihrem Partner, meinem Bruder, seiner Frau etc., die so viele Rechtsradikale gegen mich aufgehetzt haben, zu der Fehldiagnose und Zwangsmedikamentierungen mit NL, weil sie sich wegen einer Erbschaft, meiner Erbschaft meines Vaters an mich, um die sie mich 30 Jahre lang betrogen hatten, rächten, seitdem ich per Anwalt von ihnen gefordert hatte, mir meine Erbschaft auszuzahlen und dann verlogen alle Leute gegen mich aufhetzten.
Die Innenpersönlichkeit, die nie rauskommt und das auch garnicht kann oder könnte, ich war und bin immer ich selbst, mit der ich keine Probleme habe, habe ich ja auch nur meiner grausamen Mutter und meinem grausamen Bruder zu verdanken. Das hat aber nichts mit Schizophrenie zu tun, auch nicht mit psychotischen Symptomen.
Ich denke, ich habe das ja schon mehr als oft genug im Forum genauer erklärt.
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Diese Antwort wurde vor 9 Monaten, 3 Wochen von
Pia geändert.
06/07/2025 um 14:16 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #408625Hallo @Molly, meinst Du mit „dagegen” meine Minimaldosis von 1 mg/d Aripiprazol? Ich wüsste auch nicht, wer etwas dagegen sagen würde. Bis jetzt haben mir außer Dir und vielleicht noch @Horst, als er neu im Forum war, niemand etwas dagegen gesagt. Es ist ja so, dass Du immer wieder andeutest, dass meine Dosis zu niedrig sei und ich deshalb immer wieder krank werde. Ich verstehe zwar nicht, wie Du auf diese Meinung kommst – aber OK
Ja, das haben diese beiden bei mir schon jahrelang penetrant getan, obwohl bei mir persönlich NL absolut kontraindiziert waren und sind.
Bin inzwischen bei 8 mg Amisulprid (0,8 ml Solian Lösung) und wäre froh, das Zeug endlich ausgeschlichen zu haben.
06/07/2025 um 13:05 Uhr als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #408607Ich verlinke hier nochmal das
Interview mit der Psychologin und Neurolowissenschaftlerin Frau Dr. Yolanda Schlumpf und ihren Vortrag über ihre Studie über DIS und anderen Traumafolgen, die sie unter anderem mit bildgebenden medizinischen Verfahren durchgeführt hat und etliche dieser Bilder auch in diesem Vortrag zeigt und damit auch bildlich und wissenschaftlich besweist, dass es DIS und andere Traumafolge“störungen“ gibt, die man längst sehrwohl wissenschaftlich beweisen, nachweisen und sicher diagnostizierten kann, eben u.a. mit bildgebenden medizinischen Untersuchungen des Gehirns von Menschen mit DIS und anderen Traumafolge“störungen“.
Traumafolgen sind nichts mystisches und Menschen mit DIS oder anderen Traumafolgen haben nichts horrorfilmmäßiges an sich oder wären gewalttätig. Im Gegenteil, sie haben oft sehr viel Gewalt und Missbrauch erlebt, schon in der Kindheit und haben durch einen intelligenten („automatischen“), innerlichen Schutzmechanismus des Körpers die grausame Gewalt gegen sie überhaupt nur deshalb überleben können.
..Nur sind leider noch immer nicht alle Ärzt:innen und Psycholog:innen darin ausgebildet und solche bildgebenden medizinischen Untersuchungen sind leider sehr teuer..Sag ich doch schon immer, es war und ist totaler Bullshit, was Jung „gelehrt“ hat, ewig überholt in der heutigen Forschung und Wissenschaft, absoluter Unsinn, sich heutzutage noch mit C.G. Jung zu beschäftigen, davon irgendwas zu glauben, was er „gelehrt“ hat.
Vortrag Colin Goldner: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama
https://www.dorftv.at/video/<wbr />4855
Beschreibung:
Aufzeichnung des Vortrags von Colin Goldner an der Universität Wien vom 18.05.2012
Von 17. bis 26. Mai 2012 besuchte der 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho Österreich. Dies war einer der längsten Aufenthalte „Seiner Heiligkeit“ überhaupt in einem europäischen Land. Von Landeshauptleuten bis zum Bundeskanzler — alle schüttelten sie ihm die Hand, ließen sich fotografieren oder von seinen „Weisheiten“ belehren. Unsere etablierten Medien ließen es sich im Zuge dessen auch nicht nehmen, auf das „humanitäre Engagement“ des Dalai Lama hinzuweisen, und wie wichtig er sei als Führungs- und Identifikationsfigur für die im chinesisch besetzten Tibet unterdrückten buddhistischen Tibeter.
Ein ganz anderes Bild zeichnet der Psychologe und Sozialpädagoge Colin Goldner. Dass der Buddhismus, und im Besonderen der tibetische Buddhismus, viele Positionen vertritt, die mit einem aufgeklärten und modernen Werteverständnis unvereinbar sind, übersehen jene Politiker, die sich kaum zurückhalten können sich dem „Gottkönig“ anzubiedern. Des Weiteren entspricht die Darstellung des Dalai Lamas, die Tibeter würden von den Chinesen brutal unterdrückt, heutzutage in keinster Weise den realen Verhältnissen in der VR China. Viel mehr zeigte sich das vormalige Mönchsregime mit seinen feudalistischen Strukturen als Unterdrücker der Tibeter. Die Hintergründe dazu, und noch mehr, erfährt ihr in dieser Aufzeichnung.
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(Den Vortrag hat ausgerechnet Horst gefunden und im schweizer Forum verlinkt.) Ich finde den Inhalt des Vortrags wirklich wissenswert..05/07/2025 um 11:19 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #408509„Vertrauen Sie Ihrem Psychiater nicht. Hier ist der Grund“Dr. Joseph, Video 10:34 Minuten, 24. Juni 2025, Englisch, Untertitel auf Deutsch und in anderen Sprachen verfügbar, über das Zahnrad oben rechts im Bild..https://youtu.be/6r-SDuRK97I?<wbr />si=6WL8JTebXwnF5Fjx
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Youtube-Kanal von Dr. Joseph, der in den USA eine Tapering-Klinik hat:...Taperingclinic (en) gibt ein den USA bisher in:.Kalifornien, Texas, New York, New Jersey, Florida, Pennsylvania, Georgia, Tennessee, New Mexico und Colorado..04/07/2025 um 22:24 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #408476Medikamentenfreiheit: Der Weg von Olivia
.Depression-Heute.de.Ein Erfahrungsbericht:.04/07/2025 um 21:40 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #408474Venlafaxin-Entzug – Erleichtertes Absetzen mit Tapering-Strips
Vom Venlafaxin-Entzug in die Freiheit
Depression-Heute.de
.Ein Erfahrungsbericht von Erik:..04/07/2025 um 8:28 Uhr als Antwort auf: Petition: Stoppt das Register für psychisch Kranke in Hessen #408366Danke fürs Verlinken, @Forsythia. Die Berichterstattung des Journalisten und der Tonfall von dem Mann deuten ja eher daraufhin, dass er das eher befürwortet, was die CDU vorhat.
Hier wird das von der Psychiatrie schon lange so gehandhabt, obwohl es angeblich gesetzlich nicht so wäre. Das ist ein riesen Problem für alle Betroffenen. Von dieser Klinik werden grundsätzlich alle Entlassenen an die Behörden und Ärzt:innen gemeldet, zur ambulanten Weiterbehandlung bei Psychiater:innen genötigt und entsprechend behandelt, wie Schwerkriminelle.
In der letzten Zeit, noch nicht lange her, ist es hier schon zweimal „passiert“, dass Polizisten von der Polizeidienststelle hier bei mir in der Stadt, vermeintlich oder wirklich psychisch erkrankte Menschen im Einsatz erschossen haben
, was in beiden „Fällen“ nachweislich vermeidbar gewesen wäre. Die Polizisten kamen zwar vor Gericht, haben aber leider keinerlei negative Konsequenzen bekommen, sind weiterhin im Dienst, als wenn nichts vorgefallen wäre.
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Diese Antwort wurde vor 9 Monaten, 3 Wochen von
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