Mowa

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #38448

    Kennst du die Künstlerin Mowa? Sie ist früh an Psychose erkrankt und lebt in der Psychiatrie. Ist weltberühmt.

    Hallo @Agi, danke für das Video! Ich meine, ich habe schon mal ihren Namen gelesen, aber mir war nicht klar, dass sie Psychotikerin ist. Interessant, auch ihr gesprochenes Japanisch zu verfolgen.

    Hallo @Aqua, ja, das habe ich mir gedacht, dass Ihr Euch bei Psychose-Online.de kennen gelernt habt. Mein Mann und ich kennen uns auch vom alten KNS-Forum her ;-)


    Guten Morgen @all und uns allen einen guten Freitag! Ich habe heute früh noch ein 2tes Blech Streuselkuchen gebacken, und gleich werde ich bis auf wenige Stücke alle zu Fuß in die Klinik bringen :-)

    LG,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von Mowa geändert.

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts war ja letztes Jahr bereits gefallen. Dass der Bund sich der Sache angenommen hat und eine Gesetzesänderung beschlossen hat, finde ich auch sehr gut. Nur ist mir nicht klar, was „strengere Regeln“ und „in vielen Fällen“ eine richterliche Genehmigung nötig im Klartext bedeuten. Auf Anhieb habe ich nur DIESEN einen Artikel in der Welt gefunden, aber da werden sicher mehr Details im Laufe des Tages verfügbar werden.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38393

    Das war lustig!

    :good:

    Schön zu wissen, dass Ihr ein Paar seid. Ich kenne Euch ja noch kaum, aber vom ersten Eindruck her, passt Ihr sehr gut zusammen :-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38387

    Guten Abend @all und danke @erdbeere, @christine und @Aqua, für Eure Rückmeldungen.

    Ja christine, ambulant fortsetzen wäre schön, und tatsächlich male ich gerne in einer Gruppe. Das gibt mir einen Rahmen, den ich nach der Malstunde wieder hinter mich lassen kann.

    Die Gruppe von heute war eine ganz neu zusammengesetzte, daher weiß ich nicht, ob ich die Anderen nach der Klinik auch treffen möchte. Wohl eher nicht. Ich bin froh, wenn ich morgen entlassen werde und erstmal wieder zur Normalität zurückkehren kann.

    Vielleicht kann ich in eine andere Malgruppe, an der Volkshochschule z.B., falls das bezahlbar für mich/uns wäre…

    Heute backe ich 2 Bleche Streuselkuchen für die Station, da morgen mein letzter Tag ist. Einmal mit Rhabarber, und einmal mit Heidelbeeren.

    Jetzt ist mein erster Streuselkuchen im Ofen, und heute werde ich den 2. nicht mehr schaffen. Wenn ich mich morgen früh langweile, könnte ich ja noch den 2. backen…

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38331

    Titel: Blüten im Mondschein
    Wasservermalbare Farbkreiden

    Dieses Bild ist heute in der Kunsttherapie entstanden. Das Thema, das von der Therapeutin vorgegeben wurde war „Bäume“.

    Ich hatte ja vor einem guten Monat einen ähnlichen Baum gemalt und hier gepostet. Diesen Baum hatte ich noch in Erinnerung und wollte etwas Ähnliches malen. Den Baum unten habe ich mit Ölfarben gemalt, den von heute mit wasserlöslichen Farbkreiden. Hat viel Spaß gemacht…

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38330

    Titel: Mein Bauchgefühl 1
    Aquarell

    Das ist gestern in der Kunsttherapie entstanden.

    Titel: Mein Bauchgefühl
    Aquarell

    Dieses Bild habe ich dann gestern zu Hause gemalt, nachdem das erste Bild mit „Blutrausch“ kommentiert wurde.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38277

    Guten Morgen @all :-)

    @mowa Hast du mit dem Patientenvertreter darüber gesprochen, dass stationär nur unter Quetiapin Schlaf möglich war? Das ist ein Mangel, der behoben werden kann.

    Hallo @christine, danke für Dein Feedback, nur den zweiten Satz verstehe ich nicht richtig.

    Meinst Du, dass mein mangelnder Schlaf hätte ohne Quetiapin nachholen lassen können? Oder meinst Du, dass ich überhaupt mit dem Patientenvertreter darüber sprechen könnte?

    Ich vermute, dass mein Schlafmangel vor allem an der Gesamtsituation einer vollstationären Behandlung lag. Unter dem Klinikpersonal und den anderen Mitpatienten war ich eh sehr angespannt, und auch das Bett war schlecht, habe viel Kaffee getrunken usw. Der rezeptfreie Schlaftee hat nicht mehr gewirkt, und ich war ja auch erschöpft nach einer knappen Woche, so dass ich froh war über die 3 zusätzlichen Stunden, die ich mit 25 mg Quetiapin schlafen konnte.

    In der Klinik bin ich dabei aus einem Speckstein einen Oran Malu zu schnitzen.

    Übrigens habe ich in der letzten Therapiestunde festgestellt, dass ich meine Ergotherapeutin als Studentin kannte! Sie hat mich darauf angesprochen, dass wir möglicherweise einen gemeinsamen Freund damals hatten. Und tatsächlich war ein Mitstudent, mit dem ich damals recht nah befreundet war, damals der Freund meiner Ergotherapeutin :-)

    Das war eine große Überraschung für mich und vor allem eine schöne. Sie macht ihren Job wirklich gut, wie ich in den beiden Therapiestunden soweit festgestellt habe. Falls sie vorhat später sich selbstständig zu machen, würde ich gerne bei ihr die Ergotherapie ambulant fortführen.

    Heute ist vorerst die letzte Therapiestunde bei ihr, möglicherweise darf ich morgen auch dabei sein, wenn die andere Gruppe dran ist.

    LG,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38227

    Titel: Mein Bauchgefühl
    Aquarell

    als Antwort auf: Mir gehts gar nicht gut #38196

    Hallo Ladybird,

    Deine Ohnmacht und Enttäuschung kann ich verstehen. Ich halte Deine Reaktion für gesund. Als ich vor 7 Jahren so alt war wie Du und knapp 6 Jahre lang Aripiprazol genommen habe, war ich zwar stabil und konnte meinem Vollzeitjob nachgehen, aber wirklich gelebt (= gefühlt + gedacht) habe ich nicht. Die medikamentöse Sedierung hat bewirkt, dass mir nichts mehr wichtig war und trotzdem dauerhaft zudfrieden blieb. Heute will ich diesen sedierten Zustand nicht mehr dauerhaft erleben.

    Kennst Du den Film „Ladybird, Ladybird“ von Ken Loach? Ich denke, wenn Du jetzt schwanger würdest und das Jugendamt kann Dir das Kind nur wegnehmen (wie es mehrfach in diesem Spielfilm passiert), da würde ich persönlich sicher gegen eine geplante Schwangerschaft entscheiden. Es ist immer eine individuelle Frage, wann denn ein guter Zeitpunkt für eine Familienplanung sei. Meine Psychose-Anfälligkeit alleine würde mich nicht vom Kinderwunsch abhalten, hat sie auch nie getan seitdem ich in 2010 erkrankt bin.

    Alles Gute,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38152

    Guten Morgen @all,

    ja @DiBaDu, 25 mg Quetiapin ist sehr wenig, und ich bin erstaunt, dass es doch stark genug war, so dass ich mehr als 3 Stunden zusätzlich schlafen konnte.

    Heute hatte ich zu Hause einen guten Schlaf, so um 20 Uhr lag ich schon im Bett und bin bis 22:30 Uhr immer wieder aufgewacht, weil ich mir die Zähne noch nicht geputzt hatte. Dann bis 3 Uhr oder so durchgeschlafen, und dann bis nach 5 Uhr einige Male aufgewacht.

    Auf jeden Fall war der Schlaf länger und erholsamer als in der Klinik, und das ohne schlaffördernde Mittelchen :good:

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Cat Content #38103

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    als Antwort auf: Cat Content #38102

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38098

    Danke @DiBaDu, @erdbeere, @Bernadette und @Aqua für Eure Posts hier.

    Diese Entwicklung finde ich sehr gut. :good:

    Das finde ich auch sehr gut :good:

    Ganz wichtig sind die Studien zur Psychosepsychotherapie. Sie soll genauso wirksam sein wie NL, wird sie gut durchgeführt, da gab es eine Studie, wenn es euch interessiert, suche ich da was raus.

    Klingt sehr interessant, ja :good:

    Ab heute bin ich in der teilstationären Behandlung, sozusagen tagesklinisch auf derselben Station. Am Freitag soll ich dann regulär entlassen werden. Ich hätte mich wieder gegen den ärztlichen Rat selbst entlassen können, aber nach Rücksprache mit meinem Mann bin ich überzeugt worden, dass ich das jetzt nicht möchte.

    Da ich zu Hause schlafen werde, werde ich sehr wahrscheinlich auch kein Quetiapin mehr benötigen um ein- und dann durchzuschlafen.

    LG,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38095

    Veränderungen der Familienplanung

    Übrigens wurde auf meiner FB-Seite dieser Artikel eben angezeigt: Exposure to Antidepressants in the Womb Linked to Autism

    06jul2018: Absetzen von Aripiprazol 7,5 mg auf 0 mg

    Als ich letztes Jahr das Aripiprazol abgesetzt habe, war es vor allem wegen der Schwangerschaft. Die Fehlgeburt konnte ich dann leider doch nicht verhindern, und die OP hatte ich 11 Tage später am 17. Juli.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa #38031

    Danke liebe @erdbeere, ich konnte nochmal 3,5 Stunden schlafen :heart:

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