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Danke sehr liebe @Hazel
Vielen lieben Dank Dir auch @Metalhead666 :bye:
Vielen lieben Dank @Bernadette
Wir übernachten ja bei meiner Mutter, das ist in Sagamihara in der Präfektur Kanagawa. Dann besuchen wir meinen Bruder mit seiner Partnerin in Tokio, wir wollen zusammen auf den Fischmarkt gehen. Dann besuchen wir meinen Vater in Tokio. Ihn und seine Geschwister (meinen Onkel und meine Tante) treffen wir im Haus meiner Großeltern an einem Wochenende. Die beiden Brüder meiner Mutter würden wir auch gerne treffen, aber mal schauen, ob das so alles klappt. Das müsste dann an dem anderen Wochenende geschehen, da sie noch arbeiten. Vor allem würden mein Mann und ich ja auch gerne mal in Ruhe zu zweit durch Yokohama oder Tokio schlendern
Guten Abend zusammen,
vielen Dank @erdbeere für die verständnisvollen Worte.
Nur noch morgen arbeiten, dann habe ich endlich Urlaub! Auf den morgigen Arbeitstag freue ich mich ein bisschen, denn im Moment macht mir die Arbeit im Betriebsrat Spaß. Später, wenn ich keine Dienstreisen mehr machen muss, will ich die extra Zeit dazu nutzen, um mehr im Betriebsrat mitzuarbeiten.
Die Wettervorhersage für die Tokioter Region sieht gut aus, wenn auch sie ja noch nicht zuverlässig sein kann. Wir werden in 10 Tagen eine Nacht in Hakone verbringen, hoffentlich scheint dann die Sonne…
Psychisch geht es mir weiterhin stabil und prima, mit 2,5 mg Aripiprazol wesentlich stabiler als ohne Medis. Wegen der deutlichen Nebenwirkungen wäre ich immer noch sehr daran interessiert, mit der Dosis noch weiter nach unten zu gehen, allerdings will ich damit bis zum nächsten Psychiater-Termin am 19. November warten.
LG,
MowaGuten Sonntagsmorgen zusammen,
ging das den ganzen sommer so ?
Soweit ich mich erinnere, nicht den ganzen Sommer. Vor Kurzem (Ende September?), als es schön spätsommerlich war, haben wir einige Wanzen beobachet, aber nicht mehr. Jetzt ist die Anzahl der Wanzen sprunghaft gestiegen, irgendwie…
Wenn es einzelne Wanzen wären, dann würde ich ihnen ja auch nichts antun. Wenn es aber 50+ Tierchen auf dem durchschnittlich großen Balkon tummeln, kann ich sie nicht mehr tolerieren. Letztes Jahr bei der ersten Plage hatten wir auch viele in der Wohnung, und das war für mich sehr unangenehm. Da hatten wir sie nicht getötet sondern nur hinausbefördert.
Scheußliche Viecher
Na ja, eigentlich tun sie ja nichts, außer bei Gefahr diese Stinkflüssigkeit abzusondern. Wobei, im Sommer saßen ein, zwei Wanzen ständig auf unseren Sommerblumen, worauf sie bräunlich wurden und nicht mehr weiterwuchsen. Irgendetwas scheinen sie da auch bei unseren Blumen angerichtet zu haben, aber so schlimm finde ich das jetzt nicht.
LG,
MowaHallo christine, Blattläuse haben wir dieses Jahr keine auf dem Balkon, zum Glück! Von der Wanzenplage ist wohl die gesamte Region betroffen, letztes Jahr auch schon, nicht nur bei uns auf dem Balkon…
So, hier ist die benannte Blumenknospe:

Kaum war gestern das Wetter schön geworden, kamen die Feldwanzen wieder. Vorhin kamen auch mehrere auf den Balkon angeflogen. Wir hatten in der Region letztes Jahr auch schon eine Plage, und dieses Jahr scheinbar wieder. Seit gestern töten wir die Tiere in einer Lösung aus Wasser, Spülmittel und Essig, damit keine in die Wohnung schafft. Es waren bestimmt schon 40 an der Zahl. Ich töte generell nicht gerne, aber ich kann bzw.will ihnen keinen Platz zum Überwintern anbieten.
Guten Morgen @christine,
stimmt ja, mit Blumen
Gerade wollte ich die Blumenknospen auf dem Balkon fotografieren und sie Dir zeigen, aber leider ist es noch zu dunkel. Ich habe dieses Jahr nämlich spät im Juli eine Blumensamenmischung gesät („Gönninger Sommerpracht“), leider kurz vor der zweiten Hitzewelle, so dass die meisten Keimen eingegangen sind. Nur einige haben überlebt, und erst jetzt fangen die letzten an Knospen zu bilden.
Ich bin gespannt, wie die Blumen aussehen und wie sie heißen. Ich dachte vielleicht Kosmeen, aber die Blätter passen nicht.
LG,
MowaEben nochmal nachgeschaut, inzwischen gibt es einen Artikel von Zeit Online:
Dorothea Buck: „Solange wir miteinander reden, bringen wir uns nicht um“
Während der NS-Zeit wurde Dorothea Buck nach einer Psychose zwangssterilisiert. Nun ist die Kämpferin für eine menschlichere Psychiatrie in Hamburg gestorben.
Von Sigrid Neudecker, Hamburg
10. Oktober 2019, 21:48 UhrNur noch 80% Arbeiten und dazu teilweise EM-Rente.
Guten Morgen Feli, genau. Mir ist gestern eingefallen, dass es nicht mal 80% Arbeitszeit wären sondern nur 76,9%, weil meine Wochenarbeitszeit 39 Stunden beträgt. 80% wäre mir lieber gewesen, schade.
Danke auch für die guten Wünsche
Guten Morgen zusammen,
wenn dir etwas an die nieren geht
ok sorry christine, es ging Dir um die Schädigung der Nieren durch die Medis. Deinen Vergleich mit meinem Blumentopf finde ich gut.
höchstens eine teilweise Erwerbsminderung
Genau Molly, das wäre ok und auch von mir erwünscht. Ich würde gerne in Teilzeit gehen und wöchentlich die maximal erlaubten 30 Stunden arbeiten anstatt 39 Stunden. Das wären dann ca. 77%.
Gesundheitlich fühle ich mich auch so, dass ich noch fit genug bin um diese Stundenzahl zu leisten. Nur 39 Stunden Vollzeit, und mit diesen regelmäßigen Dienstreisen, das strengt mich sehr an.
Meine Arbeit gibt mir viel, nicht nur ein sicheres Einkommen, sondern auch positive zwischenmenschliche Beziehungen, Anerkennung und Tagesstruktur. Einfach so möchte ich nicht darauf verzichten müssen. Durch die mehrfachen beruflichen Wiedereingliederungsmaßnahmen weiß ich auch, wie mich diese Arbeit stabilisiert und gesund macht – solange das Arbeitspensum stimmt.
Finanziell wäre es auch so, dass wir meine sehr geringe EM-Rente mit Grundischerung aufstocken müssten. Von unserem jetzigen Lebensstandard müssten wir uns also verabschieden. Das ist auch dafür ausschlaggebend, dass ich die maximal erlaubten 6 Stunden pro Tag arbeiten möchte, um die finanziellen Einbußen minimal zu halten.
LG,
Mowa-
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 6 Monaten von
Mowa geändert.
Danke für Deine Rückmeldung christine.
Intuitiv würde ich da auch meinen, dass die Auswirkungen von NLs auf den Körper und die Seele sich anhäufen können, teilweise vielleicht auch irreversibel. Meine laienhafte Vermutung ist, dass wenn jemand viele Jahre mit hohen NL-Dosen (bzw. auch andere Medis und Drogen) behandelt wurde, dass das eine/n unempfindlicher gegenüber NLs macht. Vielleicht wirken dann geringe NL-Dosen nicht mehr…?
In dieser Hinsicht bin ich froh, dass mich mein Psychiater von Anfang an zur Selbstbestimmtheit ermutigt. Ich trage die Verantwortung für das, was ich selbst tue. Er gibt mir ärztlichen Rat und überlässt mir zugleich die Entscheidung. Das finde ich wirklich gut.
Guten Abend zusammen,
bin auf der Dienstreise und habe eine Stunde früher Schluss gemacht, um meine geringen Überstunden abzubauen. Dadurch, dass ich vor 3 Uhr schon aufgestanden bin und einen langen Tag hatte, bin ich jetzt schon k.o.! Ich will unbedingt noch bis 21 Uhr oder so wach bleiben, damit mein Aufsteh-Einschlaf-Rhythmus nicht noch ungünstiger verrückt.
Eigentlich halte ich es für ein echtes Unding, dass ich mit Hilfe von NLs mehr und länger arbeite. Die Medis machen mich stressunempfindlicher, selbst bei meiner Minidosis; Ich spüre den Unterschied zum Zustand ganz ohne Medis sehr deutlich. Also wundern würde ich mich nicht, wenn NLs gerade deswegen auch unsere Lebenserwartungen senken würden. Gesund kann es ja auf Dauer nicht sein…
Jetzt habe ich mir vorgenommen, meine Unterlagen für den Antrag der Erwerbsminderungsrente so langsam vorzubereiten. Es geht ja denke ich mal auch darum, mich so darzustellen, warum ich eine EM-Rente „verdiene“, wie bei einer Bewerbung. Ich muss wohl meine Krankengeschichte lückenlos dokumentieren, auch im Hinblick auf meine Berufstätigkeit.
Tatsächlich beantragen möchte ich erst im Januar oder so. Dann nämlich habe ich einen zweiten Termin bei der Deutschen Rentenversicherung. Durch die Infos, die ich beim ersten Termin Anfang August bekommen habe, haben sich neue Fragen aufgetan. Der Antrag kommt also erst nach diesem zweiten Termin.
Nur noch morgen, dann kann ich mich endlich entspannen. Gestern an meinem Urlaubstag habe ich eine große Ausnahme gemacht und eine Stunde im Institut an einem Meeting teilgenommen. Sowas sollte ich zukünftig sein lassen, da ich ja Stress vermeiden will. Nächste Woche dann nur bis Mittwoch arbeiten, danach habe ich 3,5 Wochen Urlaub
LG @alle,
MowaLiebe Lisi,
danke sehr für Deine Rückmeldung, finde ich super :good:
Eventuell würde ich Dir bzw. auch so allgemein in die Runde noch einige Fragen hier stellen. Falls Du Zeit und Lust hast, könntest Du ja darauf eingehen.
Vielen Dank und LG erstmal,
Mowa
Oh das ist wirklich sehr nett von dir, dass du ihm anbietest den Lohn zurückzuzahlen,
Danke @Lisi, wobei das eher an meinen schlechten Gewissen lag als an (m)einer Nettigkeit…
Ich habe dann recht bald eine Antwort von ihm bekommen, dass ich mir deswegen keine Sorgen machen solle. Ich kann das Geld also behalten. Dagegen habe ich auch nichts, na klar
Ich bin übrings sehr gespannt, ob du es ohne Medikamente durchhältst.
Na ja, ganz ohne bin ich gerade nicht, ich nehme seit 3 Wochen und 3 Tagen wieder mein Aripiprazol ein, die ersten 10 Tage 5 mg, seitdem 2,5 mg.
Apropos, könnte ich Dir einige Fragen zu NLs stellen, da Du ja Pharmaziestudentin bist…? Vielleicht hast Du noch nicht mitbekommen, aber ich habe ein neues Thema unter „Therapie“ eröffnet, über Niedrigstdosen. Deine Meinungen und Kenntnisse würden mich sehr interessieren. Natürlich nur, wenn Du ohne zu recherchieren allgemeine Antworten geben könntest (sonst wäre es ja zu aufwendig für Dich).
LG,
Mowa -
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 6 Monaten von
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