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Danke für Eure Antworten. Mal gucken. Is ja noch lange hin bis Dezember.
Ich wünschte so Kleindosen würden bei mir helfen. Ich brauche immer eine ordentliche Ladung damit es mir besser geht.
21/10/2019 um 18:33 Uhr als Antwort auf: Warum unterscheidet man zwischen psychischen und körperlichen Krankheiten? #64822Das eine schließt das andere nicht aus. Wer weiß was die Wissenschaft noch für Wunder parat hat. Ich glaube mit Psychotherapie kann man weniger erreichen wie mit Medikamenten. Ich hab mich mal mit einem Biochemiker a.D. unterhalten. Der sagt, dass Psychotherapie nichts weiter als ein großes Geschäft ist, aber ich möchte die Diskussion nicht ins leere laufen lassen. Fakt ist, dass die Wissenschaft am Anfang ist und das wir hoffen können auf neue Erkenntnisse.
21/10/2019 um 18:14 Uhr als Antwort auf: Warum unterscheidet man zwischen psychischen und körperlichen Krankheiten? #64816Auch Gene hat man keine gefunden, die nun genau für eine psychische Krankheit verantwortlich zu machen sind.
https://psylex.de/stoerung/schizophrenie/gen.html#3
Das ist nicht wahr. Es gibt Gene die dafür verantwortlich werden können. Nur man ist erst am Anfang von sowas.
Nochmals danke @candykills und @lisi. Mal schauen. Bis Dezember habe ich eh noch Zeit mir das durch den Kopf gehen zu lassen. Erst dann habe ich einen neuen Arzttermin!
Danke @lisi für den Rat! Olanzapin hilft mir eigentlich ganz gut. Ich nehme schon zusätzlich Chlorprothixen. Deswegen will ich kombinieren. Eines wo sediert (Olanzapin) und eines was wach macht (Aripiprazol). Außerdem soll Aripiprazol gut sein gegen das Gewicht was Olanzapin auslöst. Wie gesagt. Es sind Spielereien die ich gerne ausprobieren würde.
Naja das eine ist eher sedierend und das andere ist gut für den Antrieb. So meine Theorie! Ich brauche etwas für meine Interessenlosigkeit und Teilnahmslosigkeit. Sowas attestierten mir meine Freunde. Ich bin das eigentlich nicht, aber es kommt so rüber!
Hast Du beim Hausarzt gesagt, dass Du Fluanxol nimmst, als er Dir das Antibiotikum verschrieben hat?
19/10/2019 um 18:52 Uhr als Antwort auf: Warum unterscheidet man zwischen psychischen und körperlichen Krankheiten? #64455Das sind alles nur Indikationen. Du hast schon Recht! Eine psychische Erkrankung ist auch eine körperliche. Es liegt wahrscheinlich an der Historie, dass diese Einteilungen entstanden sind und heute noch im Gebrauch sind. Wie gesagt. Es sind nur Indikationen. Mehr nicht.
Hallo Candykills,
ja das stimmt. Ich nehme auch Schmelztabletten mit Olanzapin und habe damit keine Probleme. Mit Solian ergänzt sich das ganz gut. Kannst durchaus mal probieren.
Gute Reise und guten Urlaub. Hast Dir verdient.
Alles Gute @lowcarbtörtchen. Hoffe es geht Dir bald besser.
Hallo christine, Blattläuse haben wir dieses Jahr keine auf dem Balkon, zum Glück! Von der Wanzenplage ist wohl die gesamte Region betroffen, letztes Jahr auch schon, nicht nur bei uns auf dem Balkon…
Wir haben auch Stinkewanzen. Scheußliche Viecher.
Sie hat keine Medikamente genommen. Ich hatte die Ehre, eine Stunde lang mit ihr zu telefonieren. Da war sie 99. Sie hat nie Medikamente genommen, schreibt sie in ihrem Buch. Sie hatte mehrere Psychosen. Ab dem mittleren Alter aber keine mehr.
Das erklärt einiges. Danke für die Info. Ich werde wahrscheinlich nur 65 und nehme Medikamente bis dorthin. Das Opfer für die Dämpfung bezahlen wir in unseren 60ern.
Ruhe in Frieden Dorothea. Mich würde ganz ehrlich interessieren ob sie Medikamente genommen hat oder nicht. Ich glaub nämlich kaum, dass man 102 wird, wenn man Neuroleptika nimmt.
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