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04/02/2025 um 2:04 Uhr als Antwort auf: Psychische Krankheiten und Gewalttaten: Wie hoch ist das Risiko wirklich? #387199
@Pia, meine Fragen waren schon ernst gemeint? …und Kriminologen, die in diesen „Gebieten“ eingesetzt sind, who knows. Es gibt im Netz einige psychiatrische Gutachten als Beispiele und:
Da sind sich wie so oft im Bereich des „Unvorstellbaren“, die Geister unentschieden, aber nichtsdestotrotz:
@Molly, wenn solche „Spekulationen“ angestellt würden und Bestand hätten, wie etwa, wenn Friedrich Merz 10 % auf Gesundheitsdaten, spekulieren will, dann: Gut Nacht!Dann werde ich demnächst auch eingesperrt, weil die Tante vom Wohlfahrtsverband: spekuliert hat.
lieben Gruß und…
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Diese Antwort wurde vor 9 Monate, 4 Wochen von
kadaj geändert.
03/02/2025 um 23:38 Uhr als Antwort auf: Psychische Krankheiten und Gewalttaten: Wie hoch ist das Risiko wirklich? #387185Danke @Pia, den Text drucke ich mal aus und zeig ihn meiner holden Mutter.
Eine Frage sollte dann noch an den „Fall“ in Aschaffenburg gestellt werden:
Was hat eine Tat, die unvorstellbar und deren Täter „nicht nachvollziehbare“, aber eben doch Beweggründe hat und und und… was passiert einem Wesen, dass eine Tat auf diese Weise vollzogen wird?
wer sich schon einmal etwas länger auf einer geschlossenen aufgehaltenen hat und Raucherzimmerdienst oder oder hatte, dem begegnet ein „Leid“. Oh Gott.
In der Zeitung sind immer die Statistiken über so und so viele „Straftaten“:
Wer Augo in Auge mit Opfern von Menschenhandel, Kinderpornographie oder Vergewaltigung im Krieg oder oder… oder der Mann mit dem Vater aus dem Zeitungsartikel von @Horst, welche Familiendynamik liegt solch einer Tat zugrunde.
Letztlich die Frage zu Aschaffenburg: Was hat das mit Migration zu tun? was soll das?
Lieben Gruß
kadaj
Vielleicht kann der Psychiater auch nur soooo gut sein, wie der Patient.
Dass die, die Du liebst und verehrst, Dich nicht un-verletzt lassen.
und die andere Nummer auf dem Album:
das wäre ein Album, dass ich mir auf Vinyl kaufen würde:
parade Beispiel für „Street Musix“
noch mal:
super gute Nummer, ein wenig traurig, aber:
heyho,
dass doofe ist doch, wenn Porsche seine „Produkte“ durch Behindertenwerkstätten konfektionieren lässt, so wären die Behinderten eigentlich als Porsche-Mitarbeiter zu sehen statt als „erwerbsunfähig“.
Und das ist auch hier vor Ort das Problem, die Leute in den Werkstätten arbeiten für IKEA, regionale Kunststoffproduktion, Solarenergie Anbieter, allgemein Elektrotechniksachen etc.
Aber gelten als erwerbsunfähig und psychisch krank:
Wenn jetzt nun hier vor Ort je gesehen würde, wie manche Mitarbeiter sich aufopfern um „diesen monotonen Scheiß“ zu bearbeiten, ja:
Das soll erst mal einer acht Stunden hinbekommen!
Die Leistung besteht eben nicht darin, abstrakte und komplizierte Sachen zu tüfteln, sondern „denselben Arbeitsschritt tausende Male auszuführen“, das ist für mich persönlich eine Leistung, die mir am Anfang schier unmöglich schien, aber trotzdem habe ich manche Sachen mit meinen Kollegen schlicht mit „Techno auf den Ohren“ tausendfach hingebogen…
Wurscht: Jetzt ist die Situation die, dass ich mich irgendwo bewerben muss und von der Werkstatt und dem Leistungsträger Nichts! in die Hand bekomme, so dass ich anderen Arbeitsgebern zumindest den Zeitraum der Tätigkeit nachweisen könnte.
Alles für die Katz? Nein!
LG
was ich spannend finden würde:
dass geschaut wird, wie und was, die Leute in den Behindertenwerkstätten werkeln…
dass das vielleicht gar nicht sooo zweck- wie sinnfrei sein mag, sondern dass die vielen „montierten und verpackten Dinge“ nützlicher sind als noch „ein Bankkaufmann, der Scheine zählt“…
ein wenig zugespitzt formuliert, aber vielleicht ist was dran!
Lieben Gruß
Guten Abend @Molly,
Ja, das stimmt. Zur Werkstatt bin ich mit dem Anrufsammeltaxi gefahren und dafür konnte ich mir das ‚Deutschlandticket‘ finanzieren.
In den drei Jahren kam das Mittagessen hinzu, das ‚rechnet‘ sich schon auf die Dauer.
Durch die Teuerung bei allen möglichen Sachen wird es aber schwer die Taler hin und her zu zählen..
Usw.
Es geht aber Vielen so, dass es gerade so reicht und Runde um Runde, es nicht leichter wird.
yep. Neugierig wäre ich, wie eine Kalkulation einer wfbm sich rechnet. Je nachdem wer der kostenträger ist, erhält die Werkstatt ja im Durchschnitt „mehr“ Sozialleistungen dafür, dass sie die Arbeitsplätze bereitstellen und alles drumherum finanzieren müssen.
Seltsames System
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Diese Antwort wurde vor 9 Monate, 4 Wochen von
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