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Ich nehme derzeit 10 und gehe demnächst runter auf 5mg. Ich habe gar keine Unruhe damit, tatsächlich wäre ich gern etwas agiler dadurch. Es wirkt wohl bei jedem etwas anders.
Ich habe das auch. Wenn auf Arbeit mehrere Leute sprechen, kann ich meist auch nicht mehr folgen und fühle mich überfordert. In Kneipen habe ich das auch, vor allem wenn noch Hintergrundmusik läuft. Das mit den Filtern habe ich auch mal gelesen.
Ich kann auch nichts schlechtes über Abilify sagen, ich vertrage es gut. Wundert mich, dass du da müde wirst, soll eigentlich steigernd wirken.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren von
Hanseatic geändert.
Ich nehme 10 mg Aripipazol und gegen die Negativsymptomatik 300mg Bupropion. Dass es jetzt gut gegen Negativsymptomatik hilft, kann ich allerdings nicht sagen. Mein Psychiater ist aber der Meinung, es hilft.
Ich bin jedenfalls froh, dass es die Antipsychotika gibt, weshalb ich die Abneigung von Vera Maria gegen die böse Pharmaindustrie nicht nachvollziehen kann. Dann steht im Header ihrer Homepage auch noch „Esoterik“, weshalb ich mir das Buch bestimmt nicht antuen werde. Konnte damit noch nie was anfangen, schlimm genug, dass ich in der Psychose magisches Denken hatte, das dann durch das Antipsychotikum letztendlich wieder verschwand.
Ich bin im Straßenverkehr auch dünnhäutiger geworden. Ich muss mich auch immer etwas zwingen rauszugehen, mache es aber halt.
Hallo Mowa,
wie dosierst du denn 1 mg Aripiprazol ein? Die kleinste Dosis, die ich mit Tablettenteiler hinbekommen habe, war 2,5 mg.
Wenn ich das so lese, denke ich, dass du akut bist. Geh besser zum Arzt. Nimmst du gerade Antipsychotikum ein oder nicht?
30/11/2019 um 13:25 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71490Deine Gedanken verwirren sich. Es gibt keine Greys. Nimm besser wieder dein Antipsychotikum.
29/11/2019 um 18:18 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71426Du hast doch geschrieben, dass du dein Antipsychotikum auf einmal absetzen wolltest. Vielleicht war das keine gute Idee. Deine Scannergeschichte hört sich akut an.
29/11/2019 um 16:37 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71364Channeln ist bloß Spökenkiekern. Die Leute denken sich was aus, was das Gegenüber gerne hören will und ziehen Ihnen das Geld aus der Tasche. Es soll ja inzwischen eine Menge Atlantisprinzessinnen geben. Die meisten Religionen verbieten praktisch das, was Esoterik macht.
29/11/2019 um 16:19 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71352Religion kann okay sein. Esoterik ist alles aus Wunschdenken zusammengewürfeltes Allerlei. Da ist alles möglich wie Channeln und hast du nicht gesehen.
29/11/2019 um 16:03 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71345Es wird für uns wie ein Befreiungsschlag sein. Endlich werden unsere Unterdrücker verschwinden.
Das hat ja sehr religiöse Züge, die du da hast. Ein großes Armageddon wird kommen, die bösen gehen in die Hölle, die Guten in den Himmel. Vielleicht doch etwas zu viel Esoterik gelesen?
28/11/2019 um 19:08 Uhr als Antwort auf: Die neuen Leitlinien zur Behandlung von Psychose empfehlen nicht mehr Psychophar #71222Ich habe es als große Erleichterung empfunden, als durch das Antipsychotikum die Reizüberflutung und „Zeichen“ weggingen. Antipsychotika gehen nur an die Symptome aber immerhin das!
Dass Viren sich vererben, wäre mir neu. Da muss schon was genetisches vorliegen.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren von
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