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In USA in der Nähe von New York, also in Palo Alto
Das ist aber so ganz und gar nicht nahe beieinander…
hab ich n knick in der optik ? wie geht denn das
Die sitzt wohl eine Stufe tiefer – wenn man genau hinguckt, kann man die Stufe erahnen

Hehe, ich glaub das wars dann
„Gemüse-Taliban“….

Albert Schweitzer ist für mich schon ein Begriff. Und wenn es die Tochter ist, dann heißt das sicher nichts schlechtes.
Ist für mir auch ein Begriff. Was aber nicht heißt, dass diese Stiftung, eben weil Tierschutzorganisation, ein unvoreingenommenes Bild von Veganismus in Beziehung zur menschlichen Gesundheit/Ernährung hat. Wenn Tierschutz ihr Hauptanliegen ist, werden sie natürlich Veganismus propagieren. Hier gings (mir) aber nie um den moralischen Aspekt, sondern um den gesundheitlichen. Und dafür, meine ich nach wie vor, gibt es objektivere Quellen.
Ich hab diese Quelle zur Diskussion gestellt, weil sie zum einen im Namen von Albert Schweitzer wirbt, den ich durchaus als seriös bezeichne
Ernsthaft jetzt ????
„Hatn seriösen Namen, muss seriös sein“. Ich bin raus.
So ganz falsch ist das nicht
eventuell
oftmals
Wie man sieht, hab das keineswegs als allgemeingültig dargestellt. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Mollys Einwand nicht „völlig unsachlich“ ist, weil viele der geläufigsten „ismen“ im allgemeinen Sprachgebrauch sehr wohl diese negative Beifärbung haben. Und ich bin schon gar nicht der Typ, der eventuelle „Mitleser“ von irgendwas überzeugen will. Das ist ist mir sogar absolut zuwider, und erfahrungsgemäß ist so eine Agenda eh von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ich will lediglich meine Sichtweise darstellen.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monaten von
Zoidberg geändert.
So ganz falsch ist das nicht. „ismen“ sind im im weitesten Sinne Ideologien. Das angesprochene Übel, das daraus eventuell erwächst, ist wohl, dass Ideologien es so an sich haben, von deren Anhängern verbreitet werden zu wollen, oftmals ohne Rücksicht auf das „wie“ bzw. auf die Bedürfnisse der Nicht-Anhänger. Auch Idealismus kann ein Übel sein, wenn er jemandem quasi aufgezwungen wird.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monaten von
Zoidberg geändert.
In der Regel haben die, die keinen Zugang zu fließend Wasser haben, auch keinen Zugang zu kontrollierten Lebensmitteln.
Klar. Für die ist das, was wir in den Industrieländern als Mangelerscheinung bezeichnen, natürlich ein schlchter Witz, weil das wohl deren geringstes Problem ist, wenns grundsätzlich überall fehlt.
Dennoch kann es sein, dass in den Industrieländern Mangelerscheinungen an bestimmten Vitaminen etc. auftreten. Die sind in erster Linie mess – und untersuchbar. Ob sich daraus wirklich großartige Gesundheitseinbußen ergeben steht auf nem anderen Blatt. In den meisten Fällen vermutlich nicht.
Mir gings jetzt auch mehr um die grundsätzliche Argumentationsweise, eigentlich stimme ich Dir da in der Sache ja eher zu. Leichte Unterversorgungen mit irgendwas gibts auch hierzulande, vermutlich hat jeder irgendwo eine, ließe man sich denn komplett auf alles durchtesten. Haben diese Mangelerscheinungen Auswirkungen auf die Gesundheit? In dem Maß, in dem sie hier vorkommen, vermutlich in den seltensten Fällen.
Sehr vieles von dem, was da so an Ergänzungsmitteln beworben wird, ist ganz klar Hype und Geldmacherei.
Die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen freien Zugang zu fließend Wasser, aber wir beschließen die Nahrung als Quelle von Krankheiten zu sehen
Natürlich wird mit Nahrungsergänzungsmitteln, Zusätzen und sonstigem Krimskrams viel Reibach gemacht, deren Wirkungen oft maßlos übertrieben angepriesen, und ganz einfach mit der Unsicherheit der Menschen Geld verdient.
Das eine hat aber mit dem anderen so gar nix zu tun, oder? Die Nahrung kann Quelle von Krankheiten sein, bzw. kann sich eine Unterversorgung von was-auch-immer negativ negativ auf die Gesundheit auswirken. Seltener der Fall, als man uns einreden will, das mag schon sein. Das ist aber doch völlig unabhängig davon, wie die Wasserversorgung in der dritten Welt aussieht. Das ist ein gänzlich anderes, nicht vergleichbares Problem, wesentlich gravierender natürlich. Aber das hier als Argument anzuführen, ergibt keinen Sinn.
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monaten von
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