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Täglich Oliven sind sehr gut für die Leber, die ständig die chemischen NL verarbeiten muss.
unkompliziert (z.B. per Chat oder Email/Skype) Ihren oder einen der damaligen Therapeuten (Arzt/Psychologen/Sozialarbeiter) zu kontaktieren oder anzurufen
So eine Wahlmöglichkeit zu haben, fände ich sehr gut.
Mit einigen Patienten hatte ich nachher auch noch schöne Kontakte.
Ich sehe das auch so. Man soll solche einzelnen Gedanken nicht überbewerten und zu stark aufladen und womöglich noch mit Angst besetzen. Weil wenn noch so ein destruktives Gefühl dazukommt, kann man es kaum noch rational/objektiv sehen und dann verselbständigt es sich. Gesunde Menschen haben auch Ängste und unbegründete Sorgen, die unwirklich sind, genau! Freundliches Nachfragen – wenn so was möglich ist – kann oft Irritationen beseitigen und entgegenkommendes Verhalten sorgt für eine angenehme Atmosphäre und verhindert so oft paranoides Denken.
Es ist hohe Zeit, nicht nur von den großen Kriegen zu sprechen, sondern auch von dem kleinen Krieg, der den Alltag verwüstet und der keinen Waffenstillstand kennt: von dem Krieg im Frieden, seinen Waffen, Folterinstrumenten und Verbrechen, der uns langsam dazu bringt, Gewalt und Grausamkeit als Normalzustand zu akzeptieren. Krankenhäuser, Gefängnisse, Irrenhäuser, Fabriken und Schulen sind die bevorzugten Orte, an denen dieser Krieg geführt wird, wo seine lautlosen Massaker stattfinden, seine Strategien sich fortpflanzen – im Namen der Ordnung. Das große Schlachtfeld ist der gesellschaftliche Alltag. Was heißt das? Krankenhäuser und Pharmazeutika-Betriebe sind Quellen der Zerstörung.
Franco Basaglia, italienischer PsychiaterEinsamkeit hat wahrscheinlich sehr verschiedene Erscheinungsformen. Jede/r Zweite in einer Paarbeziehung fühlt sich einsam laut Umfragen. Weil es so ein intimes Gefühl ist, lässt man sich da vermutlich nicht so einfach reinpfuschen.
Es geht ja lediglich um einen wissenschaftlichen Befund und um keine Selbstmedikation/-therapie!
Manche wollen gerne neue Informationen über die Hirnforschung hören, also habe ich das hier mitgeteilt.
außerdem abhängig von Schmerzmitteln
kann man von Schmerzmitteln ganz leicht süchtig werden
Ich bin seit 20 Jahren abhängig von meinen Neuroleptika. Psychiater sagen zwar, dass das nicht geht, weil sie eben das so gelernt haben, aber eigentlich können sie es nicht beurteilen.
Dir ist schon klar, das Wirkstoffe in ihrer Systematik nur selten sämtlichen Angriffsorten gerecht werden, die sie ansteuern
Genau, sieht man ja an den Neuroleptika, dass sie alles Mögliche ansteuern/lahmlegen und oft gar nicht gegen den Wahn helfen. Über 50% ist sowieso ein Plazeboeffekt.
Ein Aspirin ist dagegen relativ nebenwirkungsarm und wirkt recht dezidiert.
Also, ich kann nur warnen, dass auszuprobieren.
Nein, nicht selbst ausprobieren!!!
Genau @zoidberg! Es ist einfach nur eine singuläre Erkenntnis, die vielleicht erst zu einem späteren Zeitpunkt nützlich wird.
@jela Deine Argumentation ist irgendwie etwas lustlos in diesem Thread.
Wie gesagt, ist es nicht als Therapie gedacht.
Aber theoretisch bei einer akuten Selbstgefährdung, weil man z.B. soeben verlassen wurde, könnte man doch einmalig so ein Schmerzmittel nehmen. Manchmal ist man froh über so kleine Tricks.
@felinor Einfach nur ein wissenschaftlicher Befund und ein Kuriosum! Darüber kann man doch auch reden.
Es ist aber wissenschaftlich nachgewiesen worden durch 2 Doppelblindstudien.
Wie gesagt, als Therapie ist es nicht gedacht.
@felinor Ich hab das am Montag im Radio gehört.
https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/einsamkeit-volkskrankheit-oder-mode-diagnose/1731536
Bei 13:50 kommt die Stelle mit den Schmerzmitteln. Vielleicht kennst Du den Psychiater und Neurobiologen Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Der sagt das.Ja, es scheint eine Einbildung/Halluzination zu sein. Da können Medikamente schon wieder Ordnung bringen.
Opium oder Heroin sind vielleicht etwas suboptimal.
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