Yuri

Erstellte Forenantworten

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #139561

    wir haben eben unterschiedliche Stile

    Ja! ;)

    Was, meinen Stil meinst du?

    Nein, ich meinte Mowa. Aber eigentlich bin ich der Hirsch, wenn ich mich da beschwere. Wollte nur anmerken, dass das Forum leserfreundlich ist/wird, wenn Form und Inhalt ausgewogen sind.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #139492

    Ich freue mich jedenfalls über jeden Eintrag in meinem Blog und ich finde es sehr nett, dass man mir manchmal einen Beitrag in den Blog schreibt.

    Ja, das glaube ich Dir.

    Ich persönlich kann den Stil nicht nachvollziehen und das war es dann auch schon wieder von mir.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #139457

    Ich sehe gerade ganz viele Mowa-Einträge in den Blogs

    Wenn das jede/r jeden Tag machen würde, würde sich das Forum im Redundanznirvana zerlösen, vermute ich, hihi!

    als Antwort auf: Lösen Medikamente bingeeating aus? #139290

    @rispi Ich stelle mich nie auf die Waage; so wird das Gewicht zur absoluten Nebensache. ;)

    als Antwort auf: Lösen Medikamente bingeeating aus? #139279

    Ja, meistens, war nicht auf Dich bezogen @rispi! Aber mit dem Körpergewicht und den Folgeerkrankungen (Diabetes, Herzkreislaufbeschwerden, Depressionen etc.) haben ja beide Geschlechter zu kämpfen dank der NL, wie Du bestimmt weißt. Sind nur zwei Seiten einer Medaille. Es kann aber im Umkehrschluss keine ädaquate Behandlung sein, wenn sich das Psychische so dermaßen auf das Körperliche verlagert.

    als Antwort auf: Lösen Medikamente bingeeating aus? #139204

    Sowas hatte ich noch nicht

    Sei froh, Anorexie (Magersucht) ist im Prinzip noch tödlicher als Schizophrenie.

    als Antwort auf: Lösen Medikamente bingeeating aus? #139175

    bingeeating

    Es bedeutet, dass man in kurzer Zeit sehr viel isst. Leute mit einer Essstörung verwenden diesen Begriff vor allem, glaub ich.

    als Antwort auf: Schizophrenie und Kommunikation #138971

    Danke Ladybird! :) Mir ging es auch so: die Dialoge in der Psychiatrie waren sehr schwach und wenn dann nur ziemlich einseitig, dass sie ganz bestimmte Dinge wissen wollten, um einen zu diagnostizieren für die KK.

    als Antwort auf: Schizophrenie und Kommunikation #138955

    Die persönliche Meinung von @ladybird – Logopädin – zum Thema würde mich sehr interessieren. Vielleicht sagst Du auch noch was dazu. :)

    als Antwort auf: Schizophrenie und Kommunikation #138948

    Sprache/Kommunikation bestimmt auch ganz wesentlich, wie wir uns in der Welt befinden und wie wir zu Problemen und Beziehungen stehen.

    als Antwort auf: Schizophrenie und Kommunikation #138929

    Ich denke, die Sprache – wie kommuniziere und denke ich – spielt in diesem Zusammenhang auch eine sehr wichtige Rolle. Schöne, gute, wahre Worte helfen einem, gesund zu werden/bleiben.

    als Antwort auf: Weinachts Grüße #137911

    Und einen schönen Restdonnerstag!

    als Antwort auf: Kann man als kranker nicht glauben #137585

    Nuißl war 19 Jahre alt, als er seine erste Psychose hatte, während eines Urlaubs in Venedig.

    Dieser Fall kommt auch in dem Buch „Der Sinn meiner Psychose“ vor, worin insgesamt 20 Patienten ihre – positive – Geschichte erzählen. Es scheint einen heilsamen Weg zu geben, wenn man einem versöhnlichen Ausgang entgegenstrebt, indem man der ganzen Krise mit der Zeit einen integrativen Sinn verleiht.

    als Antwort auf: Adventsimpressionen #137354

    Advent, Advent, ein Triebwerk brennt…

    als Antwort auf: EKT bei Schizophrenie #136604

    Wieviel Watt willst Du denn durchlassen?

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