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Morgen @Mowa, altes Streitross. Wie immer fein, eloquent und durchdacht, was du von Dir gibst. Schön auch, dass Du Dir keine besonderen Sorgen wegen der erneut auftretenden Symptome machst. Ich bin mir sicher: da kommst Du drüber weg, bevor andere auch nur hu sagen können.
Gute Besserung derweil.
16/01/2023 um 12:27 Uhr als Antwort auf: Kein stichhaltiger Beweis, dass Gene bei der Entstehung von Schizophrenie… #263323Also es gibt zwei Arten von Psychotikern: Gruppe A unternimmt alles (Drogen, Meditieren, Hungern, Tanzen etc.) um zu „Visionen“ zu kommen und Gruppe B hat eine genetisch bedingte Vulnerabilität, welche sie in Stress-situationen psychotisch werden läßt !
Ich übersetze mal: der Mensch kann sich in den Rausch verlieben oder kann sich vornehmen. im Großen und Ganzen lieber ewas zu lernen und einer Arbeit nachgehen. Außerdem bildet er sich weiter.
Wenn Typ A und Typ B den richtigen Coach haben, dann werden sie nicht drogenkrank werden, Anlage zu was weiß ich hin oder her.
Wir sind nun mal nicht Sklaven unsere Gene! Ende der Durchsage und der Diskussion! Hugh!
15/01/2023 um 20:20 Uhr als Antwort auf: Medikamentenfreie Behandlung in Norwegen: Ein Krankenhhaus steht im Mittelpunkt #263229Ja, sie rufen sie aus allen Ecken den Krankenhauses dafür.
15/01/2023 um 19:41 Uhr als Antwort auf: Medikamentenfreie Behandlung in Norwegen: Ein Krankenhhaus steht im Mittelpunkt #263221Keineswegs @Molly. Diese Szene hat sich schon mehrfach abgespielt, erst gerade wieder vor anderthalb Monaten in Mainkofen. Die Leute sind tatsächlich so lächerlich.
Also na gut. Sie halten mich immer nicht fest, sie umstellen mein Bett, nur für den Fall, dass ich mich gegen die Spritze wehre. Auch nicht weniger abgefahren.
15/01/2023 um 19:00 Uhr als Antwort auf: Medikamentenfreie Behandlung in Norwegen: Ein Krankenhhaus steht im Mittelpunkt #263217Naja, ich bin hier ja nun seit ein paar Monaten in meinem eignen hochexklusiven medikamentfreien Hospital, nicht , weil sie mir keine Medikamente mehr verabreichen wollen, sondern weil dies so lächerlich wäre, dass sogar ländlche Richter mit eintätowierten CSU Ausweis sich nicht mehr trauen und die Sache eben dem Bundesgerichthof überlassen. Es könnte natürlich sein, dass sie dort doch noch zu der Meinung gelangen, dass ich dringend sediert und weggesperrt werden muss, möglichst von 6-8 muskelbepackten Männern festgehalten, bis der Arzt kommt und die Spritze setzt, wie es bisher Usus war. Aber diese Entscheidung kann, wie ich heute durch Recherche festgestellt habe, Jahre dauern. Bis dahin bin ich wohl sicher.
15/01/2023 um 17:57 Uhr als Antwort auf: Medikamentenfreie Behandlung in Norwegen: Ein Krankenhhaus steht im Mittelpunkt #263187Ja, das ist der Norden. Kleine unbedeutende Nationen, die sozial so fortschrittlich sind, dass einem oft die Spucke wegbleibt. Wird bestimmt Schule machen.
15/01/2023 um 16:53 Uhr als Antwort auf: Museum van de Geest zum europäischen Museum 2022 gekürt #263178Tja, ein weiterer Schritt zu unser aller Entstigmatisierung, würde ich sagen. Könnte mir einen Besuch dort gut vorstellen.
15/01/2023 um 15:22 Uhr als Antwort auf: Kein stichhaltiger Beweis, dass Gene bei der Entstehung von Schizophrenie… #263153Hab ich da oben von amateurhaften Umgang geschrieben? Das ist natürlich untertrieben. Dan involviert ja das Wort Liebe. Stimmt natürluch nicht. Stümperhat, dummdreist und bösartig trifft es eher.
15/01/2023 um 15:14 Uhr als Antwort auf: Kein stichhaltiger Beweis, dass Gene bei der Entstehung von Schizophrenie… #263150Wieso denn das. Schizophrenie ist keine echte Krankheit, deshalb gibt es auch keine richtigen Hinweise auf genetische Ursachen. Was es gibt, sind Stimmen, die böse Sachen sagen und einen bedrängen und amateurhafter Umgang damit. Wenn Familien mehr bedrängt werden als andere, ist das ganz normal in einen Pseudojustizsystem wie im 3.Reich, das ja auch Sippenhaft kennt. Nichts anderes ist das.
15/01/2023 um 14:21 Uhr als Antwort auf: Kein stichhaltiger Beweis, dass Gene bei der Entstehung von Schizophrenie… #263134Ich kann dazu nur wiederholend sagen: Psychiatrie ist Pseudowissenschaft und selbstverständlich hat die keine stichhaltigen Beweise.
Online-Symposium: „Die Rolle der Polizei in der psychiatrischen Versorgung – Interdisziplinäres Symposium der BMBF-Forschungsgruppe SALUS“ beteiligt und gestern Abend hat die 8-wöchige Online-Vorlesung: „Consequences of Capitalism“ mit Prof. Chomsky als Co-Dozent angefangen.
Beide Vorträge sind mordsspannend, vor allem der Erste, da ich und bestimmt viele andere die Polizei in der psychiatrischen Versorgung eigentlich ausschließlich als Erfüllungsgehilfen der Leute erlebt haben, die irgendwelchen Müll erzählen und mich damit in Teufels Küche bringen. Und dann, wenn man nachfragt: absolut nichts!!!
Ich weiß nicht ob Du es mitbekommen hast: im Moment hab ich sie dran, weil in der Frage, wer Schuld ist, dass wir nun einmal zu oft Hausschlüssel nachmachen mussten, ganz offensichtlich gelogen wird. da kommt noch was, auch wenn ich dafür vielleicht schon wieder nachhaken muss. Sie hüllen sich nämlich schon wieder ganz schön lage in Schweigen, wo längst jemand etwas zugeben müsste.
Noam Chomsky life zu begegnen ist sicher toll. Er ist ja echt ein Titan auf seinem Gebiet. Ich hab einige Sachen von ihm gehört und gelesen. Der ist so engagiert, dass er noch auf dem Sterbebett diskutieren wird, statt der Welt ade zu sagen.
09/01/2023 um 1:13 Uhr als Antwort auf: Über die Psychiatrie in der DDR / Heute Abend auf ARD Alpha #262065Tja, ich hab’s auch verpasst. Wollte es mir gerade auf Joyn App reinziehen, aber wieder mal zeigt die Kiste technische Probleme an. Aber so schnell läuft mir die Sendung wohl nicht davon. Wird schon noch eine Weile zu streamen sein.
Vielleicht hast Du die Art und Weise, wie Du über Jahrzehnte in der Klinik behandelt wurdest, als einseitige Gewalt erlebt
Es könnte sein, dass Du da einmal mehr verdammt recht hast.
Du bist so hübsch diplomatisch, @Mowa. Meine Frage an Pharmaindustrie und Ärzte wäre eher, wie man mich anders behandeln könnte, so dass ich nicht ganz so viele Mordphantasieen in Bezug auf sie hätte.
Gestern habe ich das erste Mal seit vielen Jahren nach Jobs geschaut:
Ja, jemanden wie Dich @Mowa mit einer ununterbrochenen Vita im Berufleben werden Sie bestimmt gerne irgendwo nehmen. Ich kann nur hoffen, das irgendwann irgendwer mich auch mal wieder etwas arbeiten läßt, was ich kann.
Insgeheim glaube ich ja, dass mich der Arbeitsmarkt nicht als einen von einer Krankheit genesenen, sondern als Pornodarsteller sieht, dem man nun einmal den Wechsel in den normalen Lehrbetrieb einfach nicht gestatten will, weil man befürchtet, dass er da Orgien mit den Schutzbefohlenen abhält.
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