Pia

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen – 1081 bis 1095 (von insgesamt 2567)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Depression trotz AD und Zyprexa #349603
    Pia

      Hallo liebe @Miina,

      ich habe auch manchmal so Tage, wo mich fast nichts interessiert, ich nicht lachen kann und nicht raus mag. Aggressiv bin ich aber auch dann nicht.

      Ich habe aber keine Depressionen. Das kann bei dir natürlich dennoch anders sein.

      Das NL oder AD gegen Religiosität wirken, glaube ich nicht. Hier im Forum sind etliche Teilnehmer:innen, die sogar relativ hohe Dosen an NL und AD nehmen, aber religiös sind.

      Gute Besserung 🍀 weiterhin und einen  schönen Abend.

      Liebe Grüße Pia :ciao:

      Pia

        Ich habe gerade das hier von der Bundesärztekammer gelesen, @Ardentglow. Ein THC-haltiges Produkt in deinem Fall auf Rezept zu bekommen, sieht laut dem Artikel nicht gerade rosig aus.

        https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/cannabis

        Pia

          Guten Morgen @Ardentglow,

          das ist ja interessant, dass dir THC teils helfen konnte.

          Vielleicht solltest du versuchen, den „richtigen“ Arzt zu finden oder die richtige Ärztin, die mit dir ausprobiert, was dir helfen könnte. Es gibt ja auch Ärzt:innen die mit der Verschreibung von Cannabis gute Erfahrungen gemacht haben und eben schon viel Erfahrung mit Patient:innen haben.

          Selbst rumexperimentieren ginge nun natürlich leichter, da es legal geworden ist, aber ich denke, das würde auf Dauer auch wirklich teuer.

          Mir fällt gerade ein, dass ich mal einen Bericht im TV über einen Mann sah, der das Tourette-Syndrom hat und er deswegen mal Ecstasy ausprobiert hat. Ihm persönlich half das, dass die Tics kaum nochmal vorkamen und er setzte dich dafür ein, dass darüber möglichst mehr geforscht wird und er und auch Andere, denen Ecstasy helfen könnte, es auf Rezept bekommen könnten.

          Das fand ich auch spannend. Das Filmteam hatte den Mann über mehrere Monate begleitet und man konnte deutlich den Unterschied sehen, von früheren Aufnahmen mit heftigen Tics und seitdem er Ecstasy einnahm. Er nahm wohl auch nicht soviel davon, dass er wirkte, als stände er unter Drogen. Garnicht, irgendwie. Die Tics waren kaum nochmal da und das abgeschwächt, mit seiner eigenen Minidosierung.

          Das wird vielleicht nicht so einfach, da eine Ärztin oder einen Arzt zu finden, Ardentglow, die dir das verschreiben, gerade wegen der Diagnose Schizophrenie, denke ich, aber vielleicht lohnt es sich doch, mal verschiedene Ärzt:innen per Mail anzuschreiben und deine Erfahrungen zu schildern. Es könnten ja ganz verschiedene Ärzt:innen sein, ich meine z.B. Psychiater:innen, aber auch Hausärzt:innen oder vielleicht Neurolog:innen.

          Von einem Arzt las ich mal vor einer ganzen Weile, der viel lobendes zu Cannabis auf seiner HP stehen hatte, aber ich kann mich leider nicht erinnern, wo und wie der hieß.

          Der jungen Frau, über die ich dir schrieb, geht es glaube ich, richtig gut, auch in dem Wohnheim. Sie wurde von Anfang an in ihre Familie integriert, gefördert und geliebt. In dem Wohnheim hat sie ein schönes, großes Zimmer für sich, mit eigenen Möbeln, TV, Musik etc. und eben viele junge Menschen mit Handicaps, die auch dort wohnen. Ihre Familie, sie hat noch zwei ältere Brüder, holen sie oft nach Hause und besuchen sie. Die Eltern haben sich für sie für das Wohnheim entschieden, weil sie da mehr junge Menschen um sich hat und es dort viele Angebote, Förderung und Unterstützung gibt, nicht um sie „abzuschieben“, sondern zu ihrem Wohl. Ja, das denke ich auch, dass sie eine ganz andere Form von Autismus hat wie du.

          Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

          Liebe Grüße Pia :ciao:

          Pia

            Ich kann dazu garnichts sagen, @Ardentglow. Ich habe eben Cannabis nie probiert und auch keine anderen Drogen, außer Alkohol und Zigaretten.

            Mit Autismus kenne ich mich nicht aus, ich weiß nur, dass von einem ehemaligen Arbeitskollegen von mir die Tochter, die nur etwa 1 Jahr älter ist als meine Tochter, wohl einen schwerer ausgeprägten Autismus hat als du.

            Sie kann leider nicht selbstständig leben und zu Hause bei ihren Eltern ging es leider seit vor Jahren auch nicht mehr. Sie kann sich garnicht artikulieren, leider und z.B. keine Tätigkeiten im Haushalt oder so machen, deswegen natürlich auch nicht arbeiten. Sie benötigt Rundumbetreuung, Tag und Nacht.

            Die Eltern mussten z.B. zu Hause immer den Kühlschrank abschließen, weil sie alles zum Spielen nimmt und alles zusammenpanscht.

            Ich kann mir nicht vorstellen, dass der jungen Frau Cannabis helfen würde.

            Natürlich, etlichen Menschen mit starken Schmerzen z.B. hilft es ja medizinisch.

            Die anderen „guten“ Eigenschaften der Pflanze soll aber doch auch CBD haben,  eben nur ohne Rausch.

            Ich habe mich damit allerdings nicht viel beschäftigt, bisher, weil ich weder Cannabis noch CBD probieren wollte.

            Pia

              Ja, das kann sein, dass die praktisch sind, @Horst. Ich hatte noch nie Tropfen bei NL.

              Ich stelle mir das allerdings schwieriger vor mit Tropfen bei Reduktionen.

              Ich habe immer Fläschchen mit 60 ml Lösung und nehme 1ml- Spritzen, die eine Graduierung mit Teilstrichen von 0,01 ml haben. Damit kann ich die Lösung gut auf meine individuellen Dosierungen aufziehen. Ich gebe die Lösung dann einfach aus der Spritze in Wasser und trinke sie.

              Das geht ganz schnell.

              Pia

                Falls jemand Xeplion reduzieren möchte, evtl. mit Risperidon oder Risperidon Lösung, oder wechseln möchte:

                Umrechnung von Xeplion zu Risperidon oder umgekehrt, steht in dieser Fachinformation.

                Die Umrechnung ist Dosis Xeplion (das Depot gibt es in verschiedenen Dosierungen, aber alle für jeweils 28 Tage pro Spritze) geteilt durch 28 Tage gleich Tagesdosis in mg Xeplion, gleich der Dosis Risperidon in mg pro Tag.

                Die Tagesdosis ist also 1:1 bei Xeplion und Risperdal.

                Hier nachzulesen in der Fachinformation von Janssen, dem Hersteller von Xeplion und Risperdal:

                https://static.janssen-emea.com/sites/default/files/Germany/SMPC/DE-PL-0006.pdf

                Pia

                  Die Umrechnung von Xeplion zu Risperidon oder umgekehrt, steht in dieser Fachinformation.

                  Die Umrechnung ist Dosis Xeplion (das Depot gibt es in verschiedenen Dosierungen, aber alle für jeweils 28 Tage pro Spritze) geteilt durch 28 Tage gleich Tagesdosis in mg Xeplion, gleich der Dosis Risperidon in mg pro Tag.

                  Also Dosisgleich, 1:1, Tagesdosis Xeplion zu Risperdal (Risperidon).

                  Hier nachzulesen in der Fachinformation von Janssen, dem Hersteller von Xeplion und Risperdal:

                  https://static.janssen-emea.com/sites/default/files/Germany/SMPC/DE-PL-0006.pdf

                   

                  Pia

                    Bei Aripiprazol Lösung und auch Risperidon Lösung noch einfacher, da sind 1 ml = 1mg

                    Pia

                      Das ist bei den Medikamenten völlig verschieden, @Horst. Steht auf den Packungen der verschiedenen flüssigen Medikamente.

                      Bei Solian ist es ganz einfach, da sind 100 mg 1 ml.

                      Pia

                        Ja, so sehe ich das auch, @Ardentglow.

                        Das Wichtigste wäre wirklich Aufklärung, klar auch natürlich auch zu psychischen Erkrankungen und such für Erwachsene.

                        Ich hatte damals in Schulzeiten, im 9. Schuljahr, zufällig in der Zeitung gelesen, dass die Krankenkassen sich zusammengetan hatten, um Aufklärungsmaterial über Drogen und Drogenkonsum mit Expert:innen zu erarbeiten und das stellten sie dann Schulklassen auf Anfragen zur Verfügung.

                        Fand ich prima und rief direkt unsere Krankenkasse an. Die sagten mir damals, sie würden mir das gern schicken, aber nicht nach Hause, sondern wenn dann direkt für die ganze Klasse in die Schule. Das müsse ich da klären und der Lehrer oder das Sekretariat das Paket bei der KK anfordern, dann bekämen wir das.

                        Des habe ich gleich am nächsten Tag in der Schule geklärt und hatte den Pastor dazu überredet, den wir in Religion hatten, das Arbeitsmaterial zu bestellen und mit uns im Religionsunterricht durchzuarbeiten.

                        Das war sehr gutes Material und alle haben gut mitgemacht. Wir machten dann sogar noch eine Ausstellung damit in der Aula der Schule mit Aufklärung und eigenen Plakaten und Flyern, die wir im Unterricht dafür gemacht hatten und animierten andere Lehrer:innen und Schüler:innen, sich auch so ein Paket zu bestellen.

                        Das hat mich immer davon abgehalten, Drogen zu probieren, auch Cannabis.

                        Ich war mal in einer Clique, wo so nach und nach alle Cannabis konsumierten und das häufig, viele täglich öfter und bei etlichen kamen dann noch andere Drogen dazu und Alkohol häufig.

                        Die waren damals garnicht mehr wiederzuerkennen mit ihrem Konsum und ich hab mich von der Clique getrennt. Ich habe auch nie viel Alkohol getrunken, selten mal ein Bier oder ein Glas Wein, nichts hochprozentiges.

                        Inzwischen habe ich schon weit über ein Jahrzehnt überhaupt keinen Alkohol mehr getrunken.

                        Vorher auch Jahrzehnte nicht, gerade wegen meiner Tochter, wollte immer alkoholfrei sein, statt ne Mutter, die Alkohol trinkt und jederzeit fahrbereit, falls sie zum Arzt musste oder so, eben auch nachts.

                        Pia

                          Bei mir sah das damals so aus, als ich von Risperidon Lösung, die ich persönlich nicht vertrug, auf Solian Lösung, (Amisulprid) gewechselt habe:

                          Tag 1-4                   0,52 ml Risperidon pro Tag                           

                          Tag 1-4              0,2 ml Solian

                          pro Tag

                          Tag 5-8                   0,4 ml Risperidon proTag                           

                          Tag 5-8             0,4 ml Solian

                          pro Tag

                          Tag 9-12                 0,2 ml Risperidon pro Tag                          

                          Tag 9-12           0,6 ml Solian

                          pro Tag

                          Risperidon habe ich da abends und Solian morgens genommen.

                          Eigentlich hätte ich dann weiter mit 0,7 ml Solian pro Tag weitermachen können, kein Risperidon mehr an Tag 13, aber ich reduzierte dann gleich um 10% auf 0,63 ml Solian Lösung, äquivalent zum Risperidon vorher.

                          Inzwischen habe ich risikominimiert im Schneckentempo alle 6 Wochen um etwa 5% der jeweils letzten Dosis reduziert und bin momentan bei 0,42 ml Solian Lösung, was 42 mg Amisulprid entspricht.

                          Pia
                            Medikamentenreduzierung durch Tapering Strips: eine neue Verschreibungsmethode
                            PsychosisNet.com, Jim van Os, 24. Mai 2024 – Artikel auf Englisch, hier automatisch übersetzt mit Google:
                            (Es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten zum risikominimierten Reduzieren von Psychopharmaka, außer Tapering Strips. Wichtig finde ich auch die anderen Punkte, die Jim van Os in seinem Text anspricht.)

                            Die Medikamentenreduzierung durch die Verwendung von ausschleichenden Streifen ist Teil der neuen Art der Medikamentenverschreibung in den niederländischen psychiatrischen Einrichtungen.

                            Dies war nicht immer so. In der Psychiatrie besteht eine lange Tradition darin, Medikamente wie Antidepressiva, Benzodiazepine, Antipsychotika , Antiepileptika und Lithium über lange Zeiträume, manchmal sogar Jahrzehnte, zu verschreiben.

                            Medikamentenreduzierung: Kurzzeitanwendung als neues Modell

                            Diese Medikamente wurden als Eckpfeiler der Behandlung mehrerer psychologischer Probleme verwendet. In den letzten Jahren ist jedoch eine Verschiebung dieses Ansatzes erkennbar. Die langfristige Einnahme dieser Medikamente wird zunehmend in Frage gestellt. Die kurzfristige Einnahme von Medikamenten in Kombination mit der Stärkung der langfristigen psychischen Belastbarkeit wird zur neuen Norm.

                            Nicht jeder kann/will seine Medikamente reduzieren. Aber auch wenn ein vollständiges Absetzen nicht möglich ist, können Sie immer versuchen, auf die minimal wirksame Dosis zu reduzieren, die ich in einem früheren Blog erwähnt habe.

                            Medikamentenreduzierung: Warum dieser Wandel?

                            Die Antwort liegt in unserem wachsenden Verständnis darüber, wie diese Medikamente unser Gehirn beeinflussen. Langfristige Einnahme kann zu erheblichen Veränderungen in der Chemie und Struktur unseres Gehirns führen, und diese Veränderungen sind nicht immer gut. Darüber hinaus werden wir uns immer mehr mit der Vorstellung vertraut, dass das Absetzen dieser Medikamente nach langfristiger Einnahme zu schweren Entzugserscheinungen und einem Phänomen führen kann, das als „Rebound“ bezeichnet wird. Das bedeutet, dass die Symptome des ursprünglichen Zustands scheinbar zurückkehren, aber in Wirklichkeit handelt es sich oft um eine Reaktion des Gehirns auf den Verlust des Medikaments, nachdem diese Symptome über einen langen Zeitraum gedämpft wurden.

                            Medikamente zur vorübergehenden Unterstützung

                            Diese Erkenntnisse haben dazu geführt, dass ein Modell, bei dem Psychopharmaka für kurze Zeit eingesetzt werden, zunehmend gefördert wird, parallel zur Entwicklung der psychischen Belastbarkeit einer Person, um einen Rückfall zu verhindern. Die Idee ist, die Medikamente als vorübergehende Unterstützung zu betrachten, während wir an nachhaltigeren Mitteln zur Genesung arbeiten.

                            Medikamentenreduzierung: Die Herausforderungen sind groß

                            Viele Menschen, die aufhören möchten, stellen fest, dass dies ein schwieriger Prozess ist, der mit Entzugserscheinungen, der erneuten Konfrontation mit Emotionen und Traumata verbunden ist, die durch die Medikamente lange Zeit verdrängt wurden.

                            Es findet auch ein Identitätsprozess statt: Wer bin ich wirklich ohne diese Medikamente? Die Reduzierung der Medikamente ist insgesamt ein unglaublich komplexer Prozess, der aus viel mehr besteht als nur dem Absetzen einer Tablette. Deshalb zögern Ärzte oft, ihre Patienten von Medikamenten zu entwöhnen: In der Praxis ist es oft ein intensiver Prozess,  der viel Zeit, Wissen und Können erfordert.

                            Es gibt auch ein großes praktisches Problem

                            Die Reduzierung von Psychopharmaka muss in sehr kleinen Schritten erfolgen. Je niedriger die Dosis im Laufe des Reduktionsprozesses wird, desto kleiner müssen die Schritte sein. Die erforderlichen kleinen Dosen sind im Handel meist nicht erhältlich, was erfolgreiche Entwöhnungsversuche erschwert. Darüber hinaus fehlt es dem medizinischen Fachpersonal an Wissen darüber, wie der Entwöhnungsprozess am besten unterstützt werden kann.

                            Es gibt zwar Leitlinien, aber sie enthalten keine praktischen Anweisungen, wie Menschen aufhören können. Die Leitlinien unterscheiden zwar zwischen Menschen mit und ohne Risiko für Entzugserscheinungen, aber diese Unterscheidung funktioniert nicht. Patienten, die nach den Leitlinien entwöhnt werden, laufen daher Gefahr, zu Unrecht als „niedriges“ oder „hohes“ Risiko eingestuft zu werden – mit allen Konsequenzen.

                            Ein wichtiges Hilfsmittel zur Medikamentenreduzierung sind Tapering Strips

                             

                            Diese Streifen wurden auf Grundlage der Arbeit des erfahrenen Experten Peter Groot entwickelt, der für seinen Beitrag zu dieser Methode ausgezeichnet wurde. Diese Streifen ermöglichen eine schrittweise und in sehr kleinen Schritten erfolgende Verringerung der Medikamentendosis, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Entzugserscheinungen erheblich verringert wird. Dies ist die einzige Methode zur Medikamentenreduzierung, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist.

                            Und selbst von den Menschen, die jahrelang Medikamente einnahmen und in der Vergangenheit erfolglos versucht hatten, von den Medikamenten abzusetzen, gelang es 70%, mit Hilfe von Ausschleichstreifen erfolgreich von den Medikamenten abzusetzen. PsychosisNet setzt sich dafür ein, Ausschleichstreifen leichter zugänglich zu machen und fordert, dass diese von den Krankenkassen übernommen werden.

                            Ziel ist die Entwicklung eines neuen Modells für die Medikamentenverschreibung

                            In diesem neuen Modell wird ein Gleichgewicht zwischen der kurzfristigen Einnahme von Medikamenten und der Entwicklung langfristiger persönlicher Belastbarkeit und Verteidigungsfähigkeit gefunden. Dies erfordert nicht nur Änderungen im Bereich der Verschreibung von Medikamenten, sondern auch eine breitere gesellschaftliche Anerkennung der Komplexität der psychischen Gesundheit und des Weges zur Genesung.

                             

                            Bei diesem Übergang ist es entscheidend, dass wir auf die psychologischen Aspekte der Reduzierung achten, wie den Unterschied zwischen Entzug und Rebound, den Umgang mit wieder auftauchenden Traumata und die Wiederentdeckung der eigenen Identität außerhalb des Kontextes der

                            der Medikamenteneinnahme. Dieser Prozess der Veränderung und Bewusstwerdung ist nicht einfach, aber für einen modernen Ansatz zur psychischen Gesundheit notwendig.

                            Aus dem Niederländischen übersetzt von SGM Taplin ins Englische.
                            (Automatisch übersetzt von mir mit Google. Ich habe Links rausgenommen, die in der Quelle vorhanden sind,  weil die Forensoftware nicht so viele Links in einem Beitrag zulässt.)
                            Quelle: 

                            Reducing medication using tapering strips: 1 new way of prescribing

                            als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #349154
                            Pia

                              Hallo liebe @Mowa,

                              schade mit deiner Initiativbewerbung. War das nicht der potentielle Arbeitgeber, der weit unter deinem jetzigen Gehalt zahlen würde?

                              Schön, dass du jetzt nicht mehr traurig bist, nach vorne siehst und es dir gut geht. Ja, Pausen einlegen ist auch mal wichtig.

                              Oje, Chanchan hat dich gebissen. Ja, sowas kann schocken. Gut, dass du gleich ärztlich versorgt worden bist und die Wunde nicht tief ist.

                              Ich denke, du musst dir aber keine Sorgen machen, dass Chanchan nun vielleicht bissig würde.

                              Der Hund meiner Ex-Schwägerin hat sie auch mal versehentlich gebissen. Sie war auch geschockt. Damals hatte ein Freund meines Bruders einen bildschönen Collie aus dem Tierheim geholt. Der war damals noch ängstlich und teils aggressiv.

                              Die Hunde käbbelten sich heftiger und meine Schwägerin ging mit der Hand dazwischen. Ihr Hund war selbst geschockt, dass er sie gebissen hatte, er war deutlich traurig darüber. Der hat sein ganzes Leben lang nie wieder gebissen und er und der Collie wurden sogar gute Freunde.

                              Alles Gute dir, auch für deine Bewerbungen, den Betriebsrat und dass die Wunde schnell verheilt. 🍀

                              Schönen Abend dir.

                              Danke, liebe liebe Grüße zurück.

                              Pia :ciao:

                              als Antwort auf: Kein Grund zur feierlichkeit #349141
                              Pia

                                Ich hatte mir die Frage von Arvisol auch schon gestellt, @Miina. Krass, das die Ärzte vorher nichts gesagt haben.

                                Ich werde mir aufgrund deiner Erfahrung im nächsten Monat mein Blutbild mitgeben lassen und auch die Auswertungen vom Urintest und dem EKG, dann bin ich wieder dran damit. Ich lasse die Untersuchungen auch jedes halbe Jahr beim Hausarzt machen.

                                Gute Besserung dir weiterhin, alles Gute und viel Kraft. 🍀

                                Liebe Grüße Pia :rose:

                                Pia

                                  Also ich traue da lieber der Studie.

                                  Da die Gefahr für Jugendliche und junge Erwachsene durch Cannabiskonsum um etwa 11 % erhöht sein soll, wie ohne Cannabiskonsum, würde ich vorschlagen, diese Studie oder auch den Artikel, eher als Flyer in Schulen, Jugendzentren, Discotheken etc. zu verteilen, damit die jungen Menschen gewarnt sind und sowas wissen.

                                  Die Meisten wissen überhaupt nichts von Psychosen oder psychischen Erkrankungen.

                                  Ich denke, Aufklärung ist ganz wichtig.

                                  .

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1081 bis 1095 (von insgesamt 2567)