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Eine solche Diskussion ist mit solchen Leuten wie @Horst hier kaum sachlich führbar, denke ich. Der sucht nur Angriffsfläche.
Hier die Erklärung zu FLINTA*, von Wikipedia, für diejenigen, die diese Abkürzung nicht kennen:
23/11/2024 um 12:20 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #375035Ich weiß, dass du absolut keine Ahnung von dem Thema hast und mich gern mobbst und trollst, @Horst. Wegen deiner Trollerei wurdest DU ja schonmal gesperrt im Forum, @Horst.
23/11/2024 um 11:44 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #375026Im Laufe der Zeit will meine Neurologin sicherlich ein wenig reduzieren. Dennoch, vollkommenes Ausschleichen kommt für mich nicht mehr in frage. Der Traum von einem neuroleptikafreien Leben ist bei mir in einem Albtraum geendet. Auch wenn ich bei der Reduktion sicherlich nicht richtig vorgegangen bin und man es besser machen kann. Der Schock sitzt zu tief. Ich nehme bis an mein Lebensende Neuroleptika und Antidepressiva. Das steht fest.
Ja, @Salambo, das geht sehr vielen Menschen leider so ähnlich. Die meisten Psychiater:innen und Ärzt:innen haben vom risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen leider keine Ahnung und reduzieren in viel zu großen Schritten und viel zu schnell. Unser Gehirn kann sich nicht so schnell anpassen.
Das ist ein großes Problem, weil es den Menschen, die die Psychopharmaka einnehmen, dann oft schlecht geht, sie Entzugserscheinungen bekommen können, einen „Rebound“, also Absetzpsychose und schnell noch andere Psychopharmaka verschrieben bekommen, weil die Ärzt:innen oft nicht erkennen, dass die Symptome an zu schnellem Reduzieren oder Absetzen liegen.
Darum habe ich diesen Thread irgendwann eröffnet, weil es sehr wichtig ist, wenn man Psychopharmaka reduzieren oder ausschleichen möchte, sich möglichst vorher selbst gut darüber zu informieren und auch gut zu wissen, wo man Unterstützung dabei bekommen könnte. Darum sammle ich in dem Thread hier Infos zum Thema. Man kann sich bei dem Thema leider nicht auf die behandelnden Ärzt:innen verlassen.
23/11/2024 um 0:58 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #374989Service-Nutzer berichten, dass psychiatrische Fachkräfte der am wenigsten hilfreiche Faktor beim Absetzen von Antipsychotika sindArtikel Mad In America, 21. November 2024…21/11/2024 um 18:19 Uhr als Antwort auf: „Menschenunwürdig“? Forensik Ochsenzoll in der Kritik Video #374804Ja, das stimmt, @Arvisol. Wirklich schrecklich. Ich habe nach der Forensik gegoogelt.
Dort kann man die Chefpsychiaterin mit Foto auf der HP sehen, was das für eine ist, kann man sich nach Ansehen der Reportage wohl denken.
„Katzenkuchen selber backen – Teddy und Charlie haben Geburtstag“Catzarelove, Video 8 Minuten 20 Sekunden(Mit Rezept)Catzerlove hat kürzlich den Cat Award 2024 in der Kategorie Publikumsliebling gewonnen.Mit 5 echten, „sprechenden“ Katzen 😺Die kurzen Videos von diesem Micha sind immer mit „sprechenden“ Katzen. Öfter macht er Live-Videos, da spricht er, die sind länger und dauern meist über eine Stunde.Dieser Catfluencer hat die meisten Fans und Abonnent:innen.Guten Morgen @Mowa,
schön, dass du mit Chanchan soviel unterwegs bist in schönen Gebieten, das tut euch sicher beiden gut.
Deine neueren Videos habe ich noch nicht gesehen, vielleicht später.
Hast du jetzt eigentlich keinen Psychotherapeuten mehr? Ich denke gerade so, ob deine derzeitigen Beschwerden vielleicht Traumafolgen sein könnten.
Schönen Tag dir und weiterhin gute Besserung.
Das Cordt Winkler dort Brücken bauen will und zur Entstigmatisierung beitragen möchte, ist mir klar, @Agi, auch, dass er nicht dahinter steht, was Boehringer über Menschen mit der Diagnose publiziert.
Das finde ich auch sehr gut von ihm. Hoffentlich bringt er auch was auf YouTube zu der Veranstaltung.
Danke, liebe @Agi. Ich hab mir die Seite von Boehringer, dem Pharmaunternehmen, zu Schrizophrenie gerade durchgelesen.
Erschreckend, wie Menschen mit der Diagnose dort dargestellt werden. So stigmatisierend. :(
Bin gespannt, was Cordt Winkler dazu sagt. Ich habe kein Instagram mehr.
Cordt Winkler ist ja wohl ein lebendiges, sehr aktives, intelligentes Beispiel dafür, dass die Darstellungen von Boehringer nicht stimmen, bzw. nur auf die wenigsten Betroffenen zutreffen.
Auch das Ding mit der Wohnung, als wären wir alle unordentlich und hätten alle kognitive Einschränkungen…:(
Boehringer hat sicherlich nicht vor, was gegen Stigmatisierungen und Vorurteile von Menschen mit der Diagnose zu tun. Sie schüren ja regelrecht Stigmatisierungen und Vorurteile. :(
Was ist das denn jetzt für ein Schwachsinns Video @Pia und was möchtest du uns denn damit sagen? Erstmal geht es in dem dazugehörigen Artikel nur um extrem Übergewichtige und man kann dort nix von Zwang lesen, aktuell werden wohl 3000 Freiwillige gesucht. Ontop geht es gar nicht um Deutschland, sondern der Britische Premier hat das mal erwähnt. Der kann sich ja viel ausdenken, wenn der Tag lang ist, deswegen “soll Arbeitslosen” noch lange nicht irgendwas Zwangs-gespritzt werden. (so kommt das in deiner Click-Bait Überschrift nämlich rüber) Wenn extrem Übergewichtige aufgund des Gewichts keinen Job kriegen, warum sollte so eine Spritze dann schlecht sein, wenn diese helfen kann, das Gewicht zu reduzieren. Und jetzt komm mir nicht mit Nebenwirkungen, extremes Übergewicht wird auf Dauer sicher auch nicht besonders gesund sein. Das werden die Einzelnen am Ende selber abwägen müssen.
Das Video spricht für sich und dein Beitrag, @PlanB
13/11/2024 um 20:01 Uhr als Antwort auf: Kommunikation auf Augenhöhe? Buchpräsentation »Sprache in der Psychiatrie« #373673Gerne, liebe @Forsythia. Ich finde, es lohnt sich, sich diese 44 Minuten für sich selbst die Zeit zu nehmen und sich die Buchvorstellung anzuhören. LG Pia
Ermutigung: ich fühle, was ich will ich denke, was ich will ich mache, was ich will
Aha, @Molly, dann gehst du sicher ab morgen Vollzeit auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten und läufst abends noch nen Marathon zur Entspannung.
“Nicht können, ist nicht wollen!”
<hr />
Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril Ab 12.05. noch 500 mg Amisulprid + HCT+Doxa+Rami siehe oben! Seit 16.07.24 zusätzlich eine Kaliumbrausetablette tgl. Ab 02.11. 450 mg Amisulprid tglWillst du das zum Beispiel Rollstuhlfahrer:innen, die nicht laufen können, weil gelähmt oder Gliedmaßen fehlen, erzählen, sie wollen nur nicht laufen?
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