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28/05/2025 um 21:16 Uhr als Antwort auf: Petition: Therapieplätze nicht zusätzlich erschweren #404408
Aha, @Mond und du bist so intelligent, dass du meinst, ich sollte schlechte Ärzt:innen loben und „dürfte“ nicht meine ehrlichen Meinungen sagen? Interessant.
28/05/2025 um 19:59 Uhr als Antwort auf: Petition: Therapieplätze nicht zusätzlich erschweren #404403Ihr kennt die Situation doch garnicht, behauptet einfach irgendwas.
Ich kenne auch sehr gute Ärzt:innten.
28/05/2025 um 18:45 Uhr als Antwort auf: Petition: Therapieplätze nicht zusätzlich erschweren #404389Ich habe keine Ärzte, über die ich so reden würde, wie du über all deine Ärzte sprichst.
Das ist schon wieder eine falsche Behauptung von dir @Mond!
Unterlasse es endgültig, irgendwelche Lügen über mich zu verbreiten und hör endlich damit auf, ständig deine Aggressionen an mir auszulassen!!!
28/05/2025 um 18:21 Uhr als Antwort auf: Petition: Therapieplätze nicht zusätzlich erschweren #404379Wenn man Überweisungen zu anderen Ärzt:innen, zu Fachärzt:innen von Hausärzt:innen bekommt, müssen diese Fach-Ärzt:innen den Hausärzt:innen jedes Mal Berichte schreiben.
Ich mag meinen Haussrzt überhaupt nicht. Er ist stigmatisierend, hat Vorurteile, ist beleidigend, überheblich, etc. seine Frau, die in der selben Praxis als Ärztin arbeitet, ist genauso übel drauf.
Ich will nicht, dass diese Praxis irgendwelche Berichte über mich bekommt. Was ich denen nicht erzählen will, aber vielleicht der Psychiaterin oder Psychotherapeutin, geht den Hausarzt, seine Praxis, nichts an.
Ich will denen genau garnichts über mich erzählen! PUNKT!
Das geht mir viel zu weit, dass ich es müsste oder die Berichte von z.B. meiner Psychiaterin erhält.
Mein Hausarzt hat überhaupt keine Ahnung von psychischen Erkrankungen, seine Frau auch nicht, die meisten Hausäzt:innen nicht, sind dafür überhaupt nicht qualifiziert, nicht dafür ausgebildet!
Letzt als ich nur ein Rezept dort wollte, sollte ich mal eben einem Hausarztvertrag zustimmen. Würde ich niemals machen, schon garnicht bei der Praxis!
Vor 2 Jahren als ich mit Lungenentzündung etc. so krank war, hat er mir garnicht geholfen, über 3 Monate war ich krank daran und musste mir selbst helfen.
Zu einer Unterschrift hat er mich damals genötigt, als ich kaum auf den Beinen stehen konnte, sollte eine Unterschrift dafür geben, dass ein Medikament nicht mehr von seinem Buget abginge.
Nichts stand auf dem Zettel, den er mir vorlegte, worum es ging. Ich war da so krank und platt, so schwach, dass er mich überrumpelt konnte.
Zwei Jahre hat er dafür Geld kassiert, für ein „Programm“, schrieb mir die Krankenkasse.
Der Hausarzt hat mich nicht darüber informiert, nicht ein Wort mit mir darüber gesprochen.
Ich wünschte, ich könnte endlich den Hausarzt wechseln, das ist hier nur leider aufgrund von Mangel an Hausärzt:innen nicht möglich.
Zuzumuten ist mir das aber nicht, erst immer zu denen, statt direkt zu Fachärzt:innen und dass dieser unmögliche Kerl indcseine ebebsolche Frau auch noch Berichte von den Fachärzt:innen über mich bekommt!
Und sowas, ein „Screening“ von diesem unmöglichen Hausarzt oder seiner Frau, wenn ich eine Therapie machen möchte?
Nein, das ist mir wirklich nicht zuzumuten und das geht über meine Persönlichkeitsrechte und auch ethisch und menschenrechtlich ist das unzumutbar!
28/05/2025 um 17:35 Uhr als Antwort auf: Petition: Therapieplätze nicht zusätzlich erschweren #404369Erst zum Hausarzt, keine freie FacharztwahlNachrichten – WDR – Nachrichten – WDRVideo und Artikel, 28.052025..Es wird sogar gefordert, dass wir etwa 300 € bis 400 € für Arztbesuche in jedem Jahr zuerst selbst zahlen müssen, bevor die Krankenkassen zahlen müssten…..Keine freie Facharztwahl bedeutet natürlich auch, dass man sich Psychiater:innen nicht selbst aussuchen darf und nicht wechseln dürfte….…Nur Augenärzt:innen und Gynäkolog:innen dürfte man noch frei wählen, sonst keine Fachärzt:innen...28/05/2025 um 12:35 Uhr als Antwort auf: Gewalt- und Straftaten von Menschen mit Schizophreniediagnose #404331Danke. Dann muss ich das Bild leider erst in Text umwandeln, um daraus zitieren zu können und zu kommentieren.
28/05/2025 um 10:46 Uhr als Antwort auf: Gewalt- und Straftaten von Menschen mit Schizophreniediagnose #404315Danke, @Mowa,
leider ist der Artikel bei mir nicht kostenfrei zu sehen, ich hatte deinen Link natürlich angeklickt. Bezahlschranke, leider.
Danke für das Bild. Leider ist bei mir die Schrift bei Vergrößerung unlesbar verzerrt und in der Originalgröße zu klein.
28/05/2025 um 10:03 Uhr als Antwort auf: Gewalt- und Straftaten von Menschen mit Schizophreniediagnose #404311Hallo @Mowa,
ich würde gern den ganzen Zeit-Artikel lesen.
Würdest du ihn hier vielleicht ganz reinkopieren oder mir kopiert per PN schicken? Das wäre nett.
Ich möchte diese Zeitung nicht abonnieren und auch nicht deren Cookies.
Schönen Tag dir.
Apropos 🐱
..Kater geht freiwillig zum Tierarzt – Besitzerin wundert sich | NDR.de – NachrichtenVideo 2:40 Minuten, 21. 05. 2025..21/05/2025 um 9:27 Uhr als Antwort auf: ePA:Verband warnt Patienten mit psychischen Erkrankungen #403708“ Die Wahrheit über die EPA: Ärzte sehen ALLES!“Dein Recht, Rechtsanwalt Peter Müller, Video 17:48 Minuten, 20. Mai, 2025…Es soll mit der neuen Regierung mit Friedrich Merz laut Koalitionsvertrag u.a. nicht so klar sein, dass der ePA weiterhin sanktionsfrei widersprochen werden kann…...Ja, der arme Hund, @Ardentglow, sowas gemeines, ihn zu baden.
Mein großer Hund, den ich mal hatte, war wegen ihn baden immer total beleidigt, obwohl er sich gern mal beim Nachbarn im Misthaufen „fein einduftete“, wahrscheinlich für seine Freundin, die Nachbarhündin und einmal sogar in einem toten Fisch am Kanal.
Was das für mich immer für ein Akt war, den 36 kg- Hund in die Badewanne und wieder rauszuhieven und wie ich und unser Badezimmer danach aussahen und den Putz hinterher samt einer Ladung Handtücher waschen, durfte ich natürlich auch noch erledigen und ich hatte danach für Stunden bei meinem geliebten Hund verschi….
Seine Mutter war reinrassige Schäferhündin, der Vater ein Labrador-Münsterländermix, er sah aus wie ein schwarzer Schäferhund mit weißer Blässe an der Brust.
Seine Lieblingsbeschäftigung war schwimmen, ganz im Ernst, davon konnte er garnicht genug bekommen. Nur baden/duschen war ein absolutes No Go für ihn.
Der Hund hat einfach alles verstanden, praktisch jede Umgangssprache, jedes Wort und konnte sich sehr gut mitteilen. Klar, höhere Mathematik wohl nicht…
Das konnten die kleineren Hunde, wie Pudel und Shih Tzu- Pudelmix aber auch, die ich hatte. Die ließen sich gerne duschen und baden, nur schwimmen mochten sie nicht.
Eine Katze hatten wir mal, die sagte wirklich „Mama“ zu mir, das sagten alle, die es hörten, dass sie wirklich ziemlich deutlich Mama sagte. Das war zu einer Zeit, als meine Tochter noch kleiner war und häufig am Tag Mama sagte, die Katze hat es übernommen und versucht, nachzu“sprechen“. Wenn die Mama „sagte“, wollte sie auch immer was von mir.
Der letzte Kater, den wir hatten, pieselte immer genau in den Syphon der Dusche und später der Badewanne, „sagte“ dann ganz lieb Bescheid, wenn wir nachspülen sollten. Die Häufchen machte er immer in die Katzentoilette und auch danach sagte er ganz lieb Bescheid und bat drum, dass wir es direkt entsorgten. Er hat sein ganzes Leben lang nie auch nur ein Tröpfchen in die Dusche oder Badewanne gemacht, auch kein Häufchen. Er hat es bei uns als ganz kleiner, zwei Hände voll Zwerg, liebevoll durchgesetzt, dass er das durfte, in den Syphon pieseln.
Ja, ich denke auch, auch Katzen und Hunde verstehen sehr viel von dem, was wir sagen und tun. Intelligent sind die auch alle, haben auch alle ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Vorlieben und Abneigungen.
Ich könnte Bücher über unsere Haustiere schreiben, wie wohl alle, die Haustiere hatten und haben. Tiere sind einfach wunderbar und so liebenswert. Humorvoll waren alle meine/unsere Haustiere auch.
Ja, @Geigenspieler, auch Kinder in Deutschland und Europa sind davon leider häufig betroffen, gerade wenn sie in „Urlaub“ in ihre Heimatländer fahren.
Die Plolitik muss mehr dagegen tun, härtere Strafen einführen und sich auch in anderen Staaten mehr dafür einsetzen, dass diese Verstümmelungen und Menschenrechtsverletzungen (härter) bestraft werden und endgültig aufhören müssen.
18/05/2025 um 20:09 Uhr als Antwort auf: Erlebnisraum Einblicke zur Entstigmatisierung von Schizophrenie, Cordt Winkler #403460Ja, finde ich auch, @Angora. Ich hab zwar nie Hallus gehabt, weder akustische noch optische, aber andere Menschen beschreiben ja auch z.B. gruseliges, was sie sahen oder sehen.
Darum fände ich verschiedene Bilder, die sich abwechseln würden oder auch bewegen, auch besser, als den einen Schatten eines Mannes.
Auch üble „Stimmen“, sollte man in dem Raum teils hören können, finde ich, da ja etwa 80% der betroffenen Menschen Stimmen hören.
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Diese Antwort wurde vor 11 Monaten, 1 Woche von
Pia geändert.
Frage mich, was die netten Leute mit Horst anfangen sollen.
Auch die freundlichsten und gutmütigsten Menschen werden irgendwann sauer, werden ihm Grenzen setzen und sich nicht die Freude an ihren Hobbys oder die gute Laune von ihm vermiesen lassen.
Für mich ist das auch Verstümmelung und grausam.
Etwa 200 Millionen Mädchen und Frauen sind weltweit leider gental verstümmelt.
Gerade die weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und geschlechtsspezifische Gewaltform.
Ich unterschreibe seit vielen, vielen Jahren Petitionen gegen diese grausamen Praktiken, auch gegen andere Grausamkeiten, wie z.B. die Schlachtpraktiken wegen Halal, egal ob sie die religiös „begründen“ oder nicht, überall auf der Welt.
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Diese Antwort wurde vor 11 Monaten, 1 Woche von
Pia geändert.
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Diese Antwort wurde vor 11 Monaten, 1 Woche von
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