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11/02/2019 um 7:42 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19782
Guten Morgen @Molly,
ja, vereinfacht kann man sicher immer sagen, die Studie sei von der Universität Maastricht.
Herr Van Os hat seine Professur an der Universität Maastricht, und er und Herr Hall sind wohl auch Mitglied des IIPDW. D.h. formell wird der Dr-Titel von der Universität Maastricht verliehen, über Herrn Van Os, und die Studie wird finanziert von der Uni und vom IIPDW.
Genauer betrachtet stellt die Universität Maastricht also eine Plattform für die Studie zur Verfügung und steht auch mit ihrem Namen/Ruf zur Seite.
LG,
Mowa-
Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
Mowa geändert.
Hallo @christine,
ah…! Das Missverständnis tut mir sehr leid, ich habe keine Ahnung und den Namen von Herrn Hoppe nicht wiedererkannt, aber „Mephisto“ habe ich vor vielen Jahren gesehen, ein Meisterwerk!! Und an die eine Szene auf rbb-online.de mit Herrn Hoppe & Braundauer meine ich mich auch zu erinnern.
Dann hattest Du zu Herrn Hoppe und seiner Familie eine freundschaftliche Beziehung. Es ist bestimmt eine prägende Erfahrung, von ihm für Deine Interviews so geschätzt zu werden, nicht nur als Journalistin…
Danke jedenfalls, dass Du Deine Erfahrungen hier mit uns teilst.
LG,
Mowa10/02/2019 um 19:27 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19726Hallo liebe Leute,
finde ich super, dass die Umfrage von Herrn Hall hier eine erste Resonanz findet :good:
Christine hatte uns ja gestern auf diese Umfrage aufmerksam gemacht und im privaten Bereich des Forums den Link zur Umfrage zur Verfügung gestellt. Also an dieser Stelle herzlichen Dank an Dich, liebe @christine :good:
Gerne möchte ich hier im öffentlichen Bereich des Forums nochmal anmerken, dass diese Doktorarbeit von Herrn Hall wohl u.a. von Prof. Van Os betreut wird, dessen Interview „Es gibt keine Schizophrenie“, das im September 2017 auf heise.de erschienen war, mir in Erinnerung geblieben war, da ich seinen Meinungen nur zustimmen konnte.
In der Zwischenzeit habe ich bei Herrn Hall angefragt, ob ich die Umfrage zusammen mit meinen Antworten hier veröffentlichen darf, vielleicht als eine kleine pdf-Datei (ich hatte ja die Screenshots gemacht). Auch werde ich bei der nächsten Gelegenheit mit meinem Chef und meinen Betriebsratskollegen darüber austauschen, ob ich eine Werbung für diese wissenschaftliche Studie machen darf.
Aber immer schön eins nach dem anderen, ich darf mich nicht wieder so schnell in eine Materie hineinsteigern…
Noch einen schönen Sonntagabend @all,
Mowa10/02/2019 um 11:35 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19649Zitat Mowa:
Vielleicht merken sie sich die IP-Adresse? Jedenfalls kann man wohl den Browser schließen und später darauf zurückkommen.
Ok sorry das muss falsch sein. Sie speichern sicher nix ohne Einverständnis.
Den Browser sollte man also nicht schließen, wenn man mit der Bearbeitung der Umfrage fortsetzen möchte. Ich hab’s gerade ausprobiert, und da hätte ich die Umfrage erneut bearbeiten können und so tun, als wäre ich eine andere Person.
10/02/2019 um 11:21 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19646Hallo @Yuri,
ja geschätzt wurde offiziell eine Bearbeitungszeit von 30 bis 60 Minuten. Da hätte ich schon ziemlich zügig durchklicken müssen, ohne groß nachzudenken. Ich wollte die Umfrage halt ernstnehmen und eine möglichst zutreffende Antwort geben. Und siehe da, hat mehr als 2 Stunden gedauert.
Edit: Übrigens muss man die Umfrage nicht in einem Zug bearbeiten. Vielleicht merken sie sich die IP-Adresse? Jedenfalls kann man wohl den Browser schließen und später darauf zurückkommen. Eine zeitliche Frist zur Bearbeitung gibt es nicht. Auch wenn man mittendrin abbricht, wäre die Teilnahme nicht sinnlos, da die bereits abgesendeten Antworten wohl immer noch mit-ausgewertet werden. Es ist auch möglich, zurückzublättern und die Antworten zu ändern, solange man die letzte Antwort nicht abgeschickt hat.
Jetzt mache ich erstmal eine Pause, bin gerade leicht angestrengt…
LG,
Mowa-
Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
Mowa geändert.
10/02/2019 um 11:10 Uhr als Antwort auf: Maastrichter Online-Befragung zur Absetzung von Antipsychotika #19635Maastrichter Online-Befragung (weltweit und mehrsprachig) zur Absetzung von Antipsychotika
http://www.antipsychoticwithdrawalsurvey.comSo, ich habe daran teilgenommen und habe gute 2 Stunden damit verbracht, ohne Pause. Spontan kann ich sagen, dass ich die Fragen und auch die Antwortmöglichkeiten als sehr sinnvoll empfunden habe.
Da ich Screenshots zu allen Seiten gemacht habe, werde ich mir später die Fragen und meine Antworten nochmal in Ruhe anschauen.
Solche wissenschaftliche Studien kann ich nur gerne unterstützen. Vermutlich wurden in dieser Art und dem Umfang noch keine Daten erhoben und ausgewertet. Sicherlich eine Mammutaufgabe, die noch auf die Forscher zukommt.
Jedenfalls bin ich *sehr* gespannt auf die Neuigkeiten zu dieser Studie und werde hier fleißig die Updates posten, die ich über eine Mailing-Liste noch erhalten werde :good:
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Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
Mowa geändert.
Ich kenne den Prof zu wenig um etwas direkt auf ihn zu münzen.
Na, da bin ich froh und erleichtert, dass Du Herrn Klimke nicht persönlich meinst :good:
Sehr beeindruckend, was ich glaube aus Deinen Posts herauslesen zu können. Sicher hast Du schon sehr viel erlebt und mit-erfahren.
Zitat christine:
In den Momenten begann ich das erste Mal etwas von dem zu sehen, was Eichmann gewesen sein könnte: Der Junge von nebenan, der früh auf Arbeit geht.
Das erinnert mich an den Film „Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta, und die berühmte These von Arendt über die Banalität des Bösen.
Hallo liebe @christine,
ist es denn wirklich so, dass Deine Äußerungen persönlich auf Herrn Klimike gemünzt werden sollen…? Wäre für mich nicht nachvollziehbar, muss ich ganz klar sagen.
Edit: Ok den zweiten Post von Dir sehe ich erst jetzt, ich antworte Dir später darauf.
Zitat Mowa:
also ich fänd’s super, falls Sie im öffentlichen Bereich des Forums diese Umfrage von Herrn Hall vorstellen könnten. Vielleicht komme ich heute oder morgen dazu, Herrn Hall anzuschreiben und ihn zu fragen, ob er sich bei Ihnen direkt vorstellen könnte.
Ja, also wenn ich es richtig mitbekommen habe, hat Herr Klimke nichts dagegen, dass die Befragung von Herrn Hall im öffentlichen Bereich des Forums gepostet wird. Vorhin am Abend habe ich auch schon eine erste Rückmeldung von Herrn Hall bekommen, dass er daran interessiert sei, dass seine Befragung im Forum vorgestellt würde. Ich gehe also davon aus, dass es bald einen neuen Thread dafür entstehen wird, mit Text und den Kontaktdaten von Herrn Hall.
Zitat Admin (zu finden in #19369, unter christines Beiträge HIER)):
wenn Sie Umfragen oder Links zu solchen Themen posten möchten, müssen Sie das vorher mit der Administration absprechen und Einvernehmen darüber erzielen, dass das Projekt den Zielen dieses Forums entspricht. Wir sind immer offen für wissenschaftliche Arbeiten und Umfragen. Und haben schon mehrere Umfragen von Psychologiestudneten hier gepostet, die sich höflich und vernünftig hier vorgestellt haben.
Hallo @Prof. Klimke und @web450,
also ich fänd’s super, falls Sie im öffentlichen Bereich des Forums diese Umfrage von Herrn Hall vorstellen könnten. Vielleicht komme ich heute oder morgen dazu, Herrn Hall anzuschreiben und ihn zu fragen, ob er sich bei Ihnen direkt vorstellen könnte.
Falls Sie meinen Beitrag (#19386) mit dem Link zur Umfrage editieren müssen, dann bitte möglichst nur diesen Link entfernen…
LG,
MowaEdit: Wie kann ich eigentlich Herrn Klimke mit „@“ ansprechen? Es gibt ja ein Leerzeichen in seinem Nutzernamen…
Zitat Will Hall, Universität Maastricht:
Will Hall hat diese Studie als Teil eines Promotionsprojektes an der Universität Maastricht in den Niederlanden initiiert. Betreuer dieses Projektes sind Dr. Jim van Os, Dr. John Reed und Dr. Sandra Escher. Bitte beachte, dass Sie nicht an der Befragung teilnehmen dürfen, wenn Sie einen Interessenkonflikt haben (z. B. wenn Sie finanzielle Unterstützung von anderen Forschern oder Pharmaunternehmen erhalten oder erhalten haben).
Also doch, Herr van Os!! Er hat halt dieses Interview gegeben, von dem ich auch schon im KNS berichtet hatte :good:
***
Hi @christine,danke für Deine Rückmeldung,
Insofern geht es wohl weniger um Aufnahme in die Gesellschaft als vielmehr um das posttraumatische Zulassen von Nähe.
Ok, das stimmt auch, und ich denke, es ist beidseitig. Dass Betroffene selbst entscheiden, wie viel Nähe sie zulassen, und die Gesellschaft zugleich Strukturen und Mittel bereithält, um die Annäherung (edit: bzw. Rückzug) aufzufangen.
Jedenfalls deckt sich das so mit meinen persönlichen Erfahrungen, wie ich mich rehabilitiert habe und wie man mich rehabilitieren ließ.
LG,
Mowa-
Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
Mowa geändert.
Hmm, anscheinend wurde vorhin ein Thread (Home›Foren›THERAPIE›Einladung zum Austausch über ein junges Therapieverfahren) gelöscht(?), während ich an meinem Beitrag getippt und abgeschickt habe.
Daher hier noch einmal:
Zitat christine (#19369 9. Februar 2019 um 7:23):
Und Klick: https://maastrichtuniversity.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_dgSNI9pUwzQ1y9n?Q_Language=DE oder auch nicht. Es ist ja nur das Leben und kein Zettel.
Zitat Mowa (#19384 9. Februar 2019 um 8:51):
Klingt gut, diese Studie @christine :good: Werde ich mir später noch genauer anschauen und eventuell daran teilnehmen.
Maastricht, das erinnert mich daran, dass der eine Psychiater, dessen Interview „Es gibt keine Schizophrenie“ im September 2017 veröffentlicht wurde, auch aus den Niederlanden kommt. Ich habe es auch damals gelesen und konnte ihm nur zustimmen. Es ist ja auch das Land mit ihren Coffeeshops und legalem Cannabis. Vielleicht gehen Holländer tatsächlich offener und progressiver um mit dem Einsatz von Psychotropika als *Hilfs*mittel.
Und zwar Hilfe zuallererst für uns Betroffenen selbst, dass wir mit so wenig K.O.-Medis wie möglich zuerchtkommen. Das wäre dann auch für die Angehörigen usw. eine Hilfe, warum, weil wir selbstständiger und selbstbestimmter leben können.
Was den Beitrag von @Sonne betrifft, denke ich, dass Therapien im allgemeinen uns Betroffenen nicht schaden sollen, das wäre die Hauptsache für mich. Wenn dann jemand nur Enttäuschungen mit koventionellen Thrapien erlebt hat und freies Geld zur Verfügung hat, dann würde ich mich nicht wundern, wenn er/sie Interesse daran hätte. Alternativmedizin muss nicht alles quatsch sein, schon alleine Placebos wegen.
Auch sollten meiner Meinung nach Therapien im allgemeinen für uns Betroffene begleitend sein und nicht in den Lebensmittelpunkt rücken. Mir als nicht-akute Psychose-Anfällige helfen eben NICHT die Medikamente oder Psychotherapien am meisten, sondern sind es vor allem:
* gesichertes Existenzminimum, sprich Essen, Wohnung, Kleidung usw.
* vertrauensvolle, liebevolle Partnerschaft
* gutes familiäres Verhältnis
* Job: mehr Geld, Tagesstruktur, gemeinschaftlicher Zusammenhalt
* und nicht zuletzt: Freizeit und Urlaub zum bewussten Entspannen und LoslassenSprich, jeder braucht bedingungslos sein Existenzminimum, und dann geht es um die Wiederaufnahme in die Gesellschaft. Wie ich das so sehe, ist die Stigmatisierung und die Ausgrenzung von psychisch Anfälligen das größte Problem in unserer Gesellschaft.
Daher wäre es aus meiner Perspektive als Psychose-Anfällige am wünschenswertesten, dass Therapien egal welcher Art und auch andere Hilfsmaßnahmen uns vor allem darin unterstützen, dass wir genauso normal unter Menschen leben können, z.B. wie ein psychisch stabiler Mensch, der vorübergehend auf Krücken gehen muss, weil er sich ein Bein gebrochen hat.
Guten Abend liebe Leute,
danke für Eure freundlichen Posts. Es freut mich immer, wenn dieser Blog dadurch belebt wird.
Es ist echt klasse für mich, dass das Wochenende wieder angefangen hat. Erstmal habe ich ein großes Bedürfnis nichts tun zu müssen und auszuschlafen. Danach würde ich eventuell einige Haushaltsarbeit erledigen, und wenn ich noch Reserven habe, dann würde ich gerne frisch kochen und backen. Das würde mir gut tun. Endlich kann ich mir mehr Zeit auch für meine Familie nehmen, v.a. für meinen Mann.
Es geht mir weiterhin recht gut, und von meiner psychischen Verfassung her würde ich sogar sagen, dass es mir vergleichbar so gut geht wie vor fast 2 Jahren. Körperlich bin ich noch nicht so fit, dadurch, dass ich seit meiner Krankschreibung im August 2017 nur selten körperlich aktiv war. Außerdem habe ich letztes Jahr während meiner medikamentösen Behandlung viele Kilos wieder zugenommen. Aber ich bin mir sicher, dass sich das alles noch einpegelt.
Ja, und jetzt ist es sehr wichtig, dass ich mich nicht mit Aktivitäten übernehme wie damals vor 2 Jahren. Ich muss mir also selbst immer wieder Grenzen setzen und mich auch besser organisieren, wenn ich nicht wieder auf dieselbe Schiene geraten will, mit: gesteigerten Aktivitäten > Höchstmotivation > Höchststress > Höchsterschöpfung > Manie > akuter Psychose mit K.O.-Medis > Medis absetzen > allmählicher Rehabilitation. Immerhin hat dieser „Zyklus“ jetzt fast 2 Jahre gedauert, und wie gesagt körperlich bin ich immer noch nicht fit…
Vielleicht kann ich später mehr über mich berichten. Jetzt lese ich noch ein bisschen hier und gehe dann auch bald schlafen.
Gute Nacht uns allen :bye:
LG,
Mowa
Letztes Jahr habe ich mir dieses Schneidebrettchen gekauft. In den letzten Monaten habe ich 2, 3 Male versucht herauszufinden, wann und wo genau das war, leider habe ich keinen Nachweis mehr darüber gefunden.Jedenfalls war das nach der Ausschabung am 17. Juli und in einer Buchhandlung in einem Bahnhof, und mir wäre es, als hätte ich es von Hahn & Schmitt im Frankfurter Hbf, nur dass ich am 3. Mai zuletzt nachweislich dort am Hbf war…
So manches im Leben bleibt wohl für immer rätselhaft
Hallo liebe @Isa,
danke für Deine Nachricht! Richtig ja, so ganz ohne NL, da muss ich auf mich gut aufpassen.
Zitat Isa:
Ja, Bewegung macht Freude, vor allem hinterher, wenn man es geschafft hat. Was schwebt dir denn an Bewegung vor?
Ich denke, zuerst werde ich mehr Bewegung in den Alltag einbauen, indem ich mehr zu Fuß laufe oder mit dem Fahrrad fahre anstatt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel, dann am Arbeitsplatz oder in Bahnhöfen öfter Treppen benutzen anstatt Rolltreppen oder Aufzüge usw. Regelmäßige Spaziergänge wären auch wünschenswert.
Außerdem hätte ich zu Hause noch meine uralten Hanteln und eine gute Iso-Matte, um gezielt die Muskeln zu trainieren, allerdings fehlt mir dazu vor allem Lust, und daher werde ich bestimmt keine Disziplin aufbringen können… Es gibt noch weitere Sportarten, mit denen ich mich anfreunden könnte, aber erstmal mich insgesamt mehr im Alltag bewegen, das erscheint mir sinnvoll und auch realistisch… :good:
LG,
MowaZitat Mowa (#15977):
In Japan wäre das vielleicht sogar unterdurchschnittlich, aber dort ist die gesamte arbeitende und unfreiwillig arbeitslose Bevölkerungsteile auch chronisch erschöpft.
Hierzu eine aktuelle ARTE-Reportage von 2018:
Japan: Tod durch zu viel Arbeit
Zitat von Makoto Murayama (Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales) aus dieser Sendung:Ein wichtiger Schwerpunkt bei der Diskussion zur Reform des Arbeitsrechts ist die Deckelung der Überstunden auf 100 pro Monat […] Im Vergleich zu heutigen Situationen wäre das schon eine beträchtliche Verbesserung […]
WTF!
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Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
Mowa geändert.
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Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 2 Monaten von
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